Good friend George Hamilton IV died after a serious heart attack

Today September 17, 2014 my good friend George Hamilton IV died after a serious heart attack.
This really was a shock to me. We were supposed to have dinner last weekend – instead he went into hospital. George has been friend since the late 1960s, years prior to Bear Family. I will write more when I get back to Germany. At the moment I am rather speechless, just having received the news.
Richard
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Heute, am 17 September 2014, verstarb mein guter Freund George Hamilton IV nach einem schweren Herzinfarkt.
Dies hat mich tief getroffen. Wir waren letztes Wochenende zum Essen verabredet – statt dessen mußte er ins Krankenhaus. Schon seit Ende der 60er Jahre war George ein guter Freund – Jahre bevor Bear Family gegründet wurde. Ich werde mehr schreiben, wenn ich wieder in Deutschland bin. Ich habe soeben erst die Nachricht erhalten und bin im Moment einfach sprachlos.
Richard
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George Hamilton IV & Richard Weize

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Johnson City Box erhält Ehrenpreis

Bear Familys CD/Buch-Box ‘The Johnson City Sessions’ erhielt kürzlich den Ehrenpreis in der Kategorie “Best Historical Research in Country Music”, verliehen von der Association for Recorded Sound Collections im Rahmen der ‘Awards for Excellence’ des Jahres 2014.

Weitere Informationen gubt es HIER

The Johnson City Sessions - Can You Sing Or Play Old-Time Music? (4-CD Box)

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Dolly Parton & Richard Weize

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Chronist des Spanischen Bürgerkriegs: Hans Landauer tot

Hans Landauer, „der“ Chronist der österreichischen Beteiligung am Spanischen Bürgerkrieg von 1936 bis 1939, ist tot. Er starb in der Nacht zum 20. JUli 2014  im Alter von 93 Jahren. Im Alter von nur 16 Jahren war er ausgezogen, um sich mit den Interbrigaden den aufständischen Truppen rund um General Francisco Franco entgegenzustellen. Als Pensionist widmete er sich seit 1983 im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) seiner Spanienkämpfersammlung.

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Spanien im Herzen - Lieder des Spanischen Bürgerkrieges (7-CD/1-DVD Box)

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Richard Weize (Bear Family) und Dolly Parton

Vor ihrem Konzert in der O2 World in Berlin trafen sich Richard Weize (GeschäftsführerBear Family) und Dolly Parton. Weize überreichte der Country-Sängerin bei der Gelegenheit eine von ihm zusammengestellte Sechs-CD-Box mit Musik von Dolly Parton und ihrem 2007 verstorbenen Duettpartner Porter Wagoner: “Just Between You And Me – Complete Recordings 1967 – 1976″.

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Dolly Parton und Richard Weize – Bear Family

 

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Die ‘Sun Blues Box’ wurde für den Living Blues Award 2014 nominiert

Sun Blues Box 1950-1958 (10-CD Box) Die im Mai 2014 mit dem ‘Blues Music Award‘, der weltweit größten Auszeichnung für Blues- und Bluesverwandtes, ausgezeichnete ‘Sun Blues Box’ auf Bear Family wurde aktuell für den Jahrespreis in der Kategorie “Historische Veröffentlichung” des ältesten US-amerikanischen Bluesmagazins, ‘Living Blues‘ nominiert.

Hier kann man an der öffentlichen Wahl der Jahresbesten des Magazins teilnehmen – zum Bewertungsportal

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Dolly Parton/Porter Wagoner

Massive Norwegian review of our brand new Dolly Parton/Porter Wagoner box from “Dag & Tid

 

http://www.bear-family.de/country-western/classic-country-artists/just-between-you-and-me-complete-recordings-1967-76-6-cd.html

 

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Presse: Unchained Melody

http://www.bear-family.de/pop-oldies/unchained-melody-i-hunger-for-your-touch.html

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Unchained Melody

“Unchained Melody” gehört ohne Frage zu den berühmtesten Liebesliedern der Welt. Wer, wenn nicht die Archivjäger von Bear Family, wäre besser dafür geeignet, einen Sampler prallvoll mit bekannten und unbekannten Versionen dieses von Alex North und Hy Zaret geschriebenen Titels zu füllen?

Beginnend mit der 50er-Jahre-Originalversion von Roy Hamilton und der wohl berühmtesten Interpretation der Righteous Brothers aus dem Jahr 1965 zeigt UNCHAINED MELODY zahlreiche Facetten dieses Liedes. Klasse, mit welch Wärme Marty Robbins seine Stimme für seine “Unchained Melody” ausstattete, wie Harry Belafonte den Song 1955 auf Stimme und Gitarre reduzierte.

Gleich zweimal ist Chet Atkins zu hören, einmal mit einer 1956er Soloversion, einmal 1964 zusammen mit Hank Snow. Dazu Elvis, Willie Nelson, Eddy Arnold, Gene Vincent, Diana Ross & The Supremes und Ricky Nelson, für Raritätensammler sind die Versionen von Max Greger, Ray Conniff, Todd Duncan, der New Yorker Doo-Wop-Band  Vito & The Salutations oder der Lettermen wohl am interessantesten. Klasse auch das dicke Booklet mit ausführlichen Infos zu allen hier vorgestellten Versionen.

(Bear Family, 2014, 31/88:39)

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Presse: Various – Step Inside My Soul – Rare ’70 And Modern Soul

http://www.bear-family.de/r-b-soul-gospel/step-inside-my-soul-rare-70-and-modern-soul

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Step Inside My Soul

Im Gegensatz zu anderen großen Plattenfirmen wie Atlantic, Epic oder Capitol, die in den 70er Jahren in den USA schwarze Musik veröffentlichten, ging Polydor einen komplett anderen Weg.

Sie lizenzierten Singles von kleinen Labels und von unabhängigen Produzenten und ließen davon – um vorab die Verkaufschancen einschätzen zu können – oft nur eine sehr kleine Menge pressen. Im Nachhinein alles andere als ein Erfolgsmodell, nur wenige der so eingekauften Titel wurden zu Hits.

STEP INSIDE MY SOUL bietet nun einen Streifzug durch diesen Katalog, nur eine der hier vorgestellten Band – Creative Source – kam über das Single-Dasein hinaus und erhielt später einen regulären Polydor-Vertrag, andere wie Enchantment oder Debbie Taylor wurden erst bei anderen Firmen zu Stars. Den Rest der Band dürften nur absoulte Spezialisten kennen, oder wer erinnert sich noch an Jules Johnson & The Dynamics, Alvarez, Moorish Vanguard oder The Reason Why?

Egal, vor allem da diese Veröffentlichungspolitik nun für eine Vielzahl an hochwertigen und gleichzeitig überaus seltenen Soulaufnahmen sorgt, von denen einige hier sogar ihre CD-Premiere erleben. Dickes Extralob auch für das Bear-Family-typische Booklet, mit gewohnt ausführlichen und fundierten Infos zu allen Bands.

(Bear Family/Delta Music, 2014, 18/70:27)

 

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Presse: Reverend Robert Wilkins – Prodigal Son

http://www.bear-family.de/blues/classic-blues/rhythm-n-blues/prodigal-son.html

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Reverend Robert Wilkins

Prodigal Son

Knapp zehn Minuten dauert Reverend Robert Wilkins’ “Prodigal Son” aus dem Jahr 1929, basierend auf der biblischen Geschichte vom verlorenen Sohn. Mitte der 60er Jahre wurde Wilkins im Zuge des Bluesrevivals wiederentdeckt, eine junge Rockband namens Rolling Stones adaptierte seinen Song für ihr 1968er Album BEGGARS BANQUET.

Unglaublich wie kraftvoll und überzeugend diese alten Aufnahmen immer noch klingen, unverständlich warum sie – nach zwei LPs in den 60ern – erst jetzt wieder ans Tageslicht kommen.

(Bear Family/Delta Music, 2014, 13/56:19)

 

 

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