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	<title>Bear WordPress Deutsch</title>
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		<title>George Jones stirbt im Alter von 81 Jahren</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 11:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael 'Ohlly' Ohlhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bear Family]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 26. April 2013 wird als trauriger Tag in die Geschichte der Country Music eingehen. George Jones, Mitglied der Grand Ole Opry und 1992 in die Country Music Hall of Fame aufgenommen, starb im Vanderbilt University Medical Center in Nashville, Tennessee. Der am 12. September 1931 geborene George Jones zählt zu den wichtigsten und einflussreichsten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der 26. April 2013 wird als trauriger Tag in die Geschichte der Country Music eingehen. George Jones, Mitglied der Grand Ole Opry und 1992 in die Country Music Hall of Fame aufgenommen, starb im Vanderbilt University Medical Center in Nashville, Tennessee.<a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=6a13d8ba7cce63119dcab57b452f5988&amp;listtype=search&amp;searchparam=bcd%2016818"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="She Thinks I Still Care, 62-64 5-CD-Box&amp;Book " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16818_z1.jpg" width="190" height="190" /></a></p>
<p>Der am 12. September 1931 geborene George Jones zählt zu den wichtigsten und einflussreichsten Sängern in der Geschichte der Populären Musik Amerikas. Er nahm Klassiker der Country Music auf, darunter Hits wie ‚She Thinks I Still Care‘, ‚The Grand Tour‘, ‚Walk Through This World With Me‘, ‚Tender Years‘ und ‚He Stopped Loving Her Today‘. Vor allem der letzte Titel findet sich regelmäßig an der Spitze einer Liste der besten Country Music-Singles aller Zeiten! Er gilt als legitimer Nachfolger früher Ikonen wie Hank Williams und Lefty Frizzell und bleibt für viele Kritiker und Fans einer der allerbesten Countrysänger aller Zeiten.</p>
<p>Jones stammte aus Saratoga, Texas. Bereits als Teenager spielte er dort auf den Straßen. Nach seinem Militärdienst kehrte er nach Texas zurück und arbeitete für das Starday-Label in Houston. 1955 konnte er mit ‚Why Baby Why‘ erstmals in die Top-10 der Country-Charts vordringen. Die Aufnahme schaffte es bis auf den vierten Platz und markierte den Beginn einer einzigartigen Karriere. Insgesamt brachte Jones 160 Singles in die Charts, was von keinem anderen Künstler in welchem Genre auch immer je überboten werden konnte.<span id="more-417"></span></p>
<p>Seinen ersten Nummer-1 Hit landete er 1959 mit ‚White Lightning‘. Es folgten, für verschiedene Firmen, weitere Hits wie ‚She Thinks I Still Care‘, ‚The Race Is On‘, ‚A Good Year For The Roses’ und ‘Walk Through This World With Me’.</p>
<p>Zusammen mit Produzent Billy Sherrill entwickelte Jones ab 1971 für Epic Records einen eleganten und zugleich in der Tradition verwurzelten Sound und schuf u.a. mit ‚The Grand Tour‘ und ‚Bartenders Blues‘ weitere Klassiker. Zusammen mit seiner damaligen Frau Tammy Wynette bildete er das Glamourpaar der Country Musik und nahm mit ihr Nummer-1 Hits wie ‚We’re Gonna Hold On‘, ‚Golden Ring’und ‚Near You‘ auf.</p>
<p>Nach seiner Scheidung 1976 geriet seine Karriere in schwieriges Fahrwasser. Doch ‚He Stopped Loving Her Today‘ brachte ihn 1980 zurück in die Erfolgsspur. In jenem Jahr gewann er einen Grammy und wurde als bester männlicher Countrysänger ausgezeichnet, einen Erfolg, den er 1999 mit ‚Choices‘ wiederholen konnte.</p>
<p><a href="http://www.bear-family.de/george-jones/jones-george-a-good-year-for-the-roses-4cd-box-52-page-b.html"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="A Good Year For The Roses 4CD-Box &amp; 52-Page B " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16929_z1.jpg" width="190" height="190" /></a>1983 heiratete er Nancy Sepulvado. Mit ihrer Unterstützung begann er erfolgreich, seine Alkohol- und Drogenprobleme, die ihn seit den frühen Sechzigerjahren begleitet hatten, zu bekämpfen. 1990 unterschrieb er bei MCA Records, nahm wieder erfolgreiche Platten auf und wurde zwei Jahre darauf in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.</p>
<p>Nur knapp überlebte Jones 1999 einen Autounfall. Nach seiner Genesung begann er wieder zu touren und Aufnahmen zu machen. Im neuen Jahrhundert trat er mehrere hundert Male auf und erhielt 2008 den wichtigsten Kulturpreis der USA, den <em>Kennedy Center Honor for lifetime achievement award</em>, der ausschließlich an überragende Musiker, Schauspieler und Künstler vergeben wird. Letztes Jahr erklärte Jones, dass er 2013 nicht mehr auf Tournee gehen werde. Sein Abschiedskonzert, bei dem u.a. Alan Jackson, Garth Brooks, Randy Travis, Charlie Daniels, Kenny Rogers, Sam Moore und The Oak Ridge Boys mitwirkten, fand am 22. November 2012 in der ausverkauften Bridgestone Arena in Nashville statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Reaktionen von Musikerkollegen und Freunden:</p>
<p><img id="zoom_img" alt="Heartbreak Hotel - Gonna Shake This Shack Ton " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16858_z1.jpg" width="214" height="190" /></p>
<p><em>„Es bricht mir das Herz. George Jones war für mich der der beste Sänger aller Zeiten und einer meiner liebsten Menschen auf dieser Erde.“</em><br />
Dolly Parton</p>
<p><em>„Die Welt hat soeben den größten Countrysänger aller Zeiten verloren. Amen.“</em><br />
Merle Haggard</p>
<p><em>„Der heutige Tag ist ein trauriger Tag für die Country Music. Wir haben ein weiteres Stück Geschichte verloren. George Jones war nicht nur ein guter Sänger, er war ein guter Freund. Viele werden ihn vermissen.“</em><br />
Hank Williams, Jr.</p>
<p><em>„Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich George kennenlernen durfte. Er bleibt einer der größten Sänger. Ich mochte diesen Mann wirklich und genoss die Zeit, die ich mit Nancy und ihm verbringen konnte.“</em><br />
Randy Travis</p>
<p><em>„George Jones wird für immer einer der unglaublichsten Sänger bleiben. Er war eine wirklich legendäre Persönlichkeit der Country Music und er verstand es, dem Hörer Musik nahezubringen – vielleicht mehr als sonst jemand. Er wird schmerzlich vermisst werden, doch immer in Erinnerung bleiben.“</em><br />
Kenny Rogers</p>
<p>Info c/o Webster &amp; Associates Public Relations &amp; Marketing, Nashville</p>
<p>Bear Family arbeitet seit einigen Jahren an einer Box mit den frühen Aufnahmen von George Jones, die wahrscheinlich Anfang 2014 erscheinen wird.</p>
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		<title>Vivi Bach – Sängerin und Entertainerin stirbt mit 73 Jahren.</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlev Hoegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bear Family]]></category>

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		<description><![CDATA[VIVI BACH -  in Dänemark geborenen Sängerin, Schauspielerin, Entertainerin und Moderatorin starb am Montag, dem 22. April auf Ibiza. Jazz und Swing hätte sie gern gesungen. Doch so etwas war vor über fünf Jahrzehnten im deutschen Showgeschäft nicht sonderlich gefragt – und so landete Vivi Bach, eine Dänin aus Kopenhagen, beim Schlager. Bevor sie 1959 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>VIVI BACH -  in Dänemark geborenen Sängerin, Schauspielerin, Entertainerin und Moderatorin starb am Montag, dem 22. April auf Ibiza.</p>
<p>Jazz und Swing hätte sie gern gesungen. Doch so etwas war vor über fünf Jahrzehnten im deutschen Showgeschäft nicht sonderlich gefragt – und so landete Vivi Bach, eine Dänin aus Kopenhagen, beim Schlager.</p>
<p>Bevo<a href="http://www.bear-family.de/nach-marke-hersteller/bach-vivi/bach-vivi-jugendsuenden-1960-65.html"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Jugendsünden (1960-65) " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16575_z1.jpg" width="200" height="197" /></a>r sie 1959 ihren ersten Film in Deutschland drehte, war sie in Dänemark unter ihrem richtigen Namen Vivi Bak bereits als Schauspielerin und Sängerin erfolgreich.</p>
<p>Geboren wurde Bach am 3. September 1939. Schon als Kind besuchte sie eine Ballettschule. Mit 15 sang sie in einer Band und begann Gitarre zu spielen. 1956 wurde Vivi im Kopenhagener Cabaret &#8216;Mon Coeur&#8217; zur &#8216;süßesten Hexe des Sommers&#8217; gewählt. In der Presse bezeichnete man sie als &#8216;dänische Bardot&#8217;, und von nun an gehörte sie zur Szene in den Clubs und Jazzkellern. Nebenbei  zeigte sie Interesse an der Schauspielerei, nahm Unterricht und debütierte bald darauf im berühmten ABC-Theater; unter anderem spielte sie in &#8216;Charley&#8217;s Tante&#8217; neben dem populären Komiker Dirch Passer. Anschließend wirkte sie in mehreren dänischen Filmen mit und besang ihre ersten Schallplatten.</p>
<p><span id="more-406"></span><!--more--></p>
<p>Die Münchener Constantin-Filmgesellschaft wurde auf sie aufmerksam, lud sie 1959 zu Probeaufnahmen ein und nahm sie unter Vertrag. &#8216;Immer die Mädchen&#8217; hieß ihr erster deutscher Film, in dem sie als Tochter von Hans-Joachim Kulenkampff vor der Kamera stand. Danach war sie an der Seite von Stars wie Peter Alexander, Fred Bertelmann, Adrian Hoven, Hans Moser und Peter Kraus regelmäßig auf der Kinoleinwand zu sehen. Es waren fast ausnahmslos die damals beliebten Schlagerfilmchen mit wenig Handlung und viel Musik, für die sie engagiert wurde.</p>
<p>Bei ihrer ersten deutschen Platte, die sie Anfang 1960 aufnahm, war ein Duett mit dem noch wenig bekannten Rex Gildo. Ihren Solo-Einstand gab sie mit der Single &#8216;Alle Männer sind Räuber&#8217;. Nun hagelte es auch Fernsehangebote. Über populäre Schlagershows wie &#8216;Hotel Victoria&#8217; oder &#8216;Studio B&#8217; avancierte die attraktive Blondine mit dem niedlich-nordischen Akzent rasch zum Publikumsliebling.</p>
<p>Während sie als Sängerin den Schlagerfans verriet, was in &#8216;Ko-Ko-Kopenhagen bei Nacht&#8217; so alles passierte, musste sie in ihren Leinwandrollen ständig dasselbe Klischee bedienen und hatte bald genug davon. Filme wie &#8216;Unsere tollen Tanten&#8217; oder &#8216;Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehen&#8217; sorgten zwar für volle Kinos, doch Vivi Bach wollte zeigen, dass sie mehr konnte. Und weil ihr niemand die Möglichkeit dazu gab, gründete sie 1963 eine eigene Produktionsfirma, kaufte ein Drehbuch und übernahm selbst die weibliche Hauptrolle in &#8216;Bedenkzeit bis Mitternacht&#8217; &#8211; einem Krimi mit tragischem Ausgang, der zum Kinostart &#8211; wohl in Anlehnung an die erfolgreichen Edgar-Wallace-Leinwandadaptionen &#8211; in &#8216;Das Geheimnis der roten Quaste&#8217; umgetitelt wurde.</p>
<p>Als männlichen Hauptdarsteller hatte sie den Schauspieler Dietmar Schönherr ausgewählt, in den sie sich dann nicht nur im Film verliebte. Auch als Gesangspartner stand Vivi Bach von nun an Dietmar Schönherr stimmlich zur Seite. Somit waren beide nicht nur privat, sondern auch auf Platten ein Paar.</p>
<p>1965 standen sie gleich für zwei Filme vor der Kamera. In der britischen Produktion &#8216;Blonde Fracht für Sansibar&#8217; fiel Vivi Mädchenhändlern und Rauschgiftgangstern in die Hände. Vorher durfte sie allerdings ihren Titel &#8216;Hey Boy&#8217; vorstellen, eine Komposition ihres Schlagerkollegen Gus Backus. Lustiger ging es in &#8216;Ein Ferienbett mit 100 PS&#8217; zu. Hier spielten Vivi und Dietmar das, was sie auch im wirklichen Leben waren – ein Liebespaar. Außerdem gab es viel Musik, denn Interpreten wie Peggy March, Rocco Granata und Millie, der Blue-Beat-Star aus Jamaica, stellten ihre aktuellen Plattentitel vor. Genau wie Vivi Bach, die in diesem Streifen &#8216;Jeder nennt mich Baby&#8217; sang.</p>
<p>Am 21. Dezember 1965 heirateten Vivi Bach und Dietmar Schönherr  in Dänemark. Aus Liebe ließ Vivi Bach damals sogar ein Angebot aus Hollywood sausen. Stattdessen zog sie mit ihrem Mann im Salzburger Land in ein altes Bauernhaus, das die beiden renovierten und zu einem gemütlichen Zuhause umgestalteten.</p>
<p>Der Film &#8216;Dimky&#8217; (&#8216;Pfeifen, Betten, Turteltauben&#8217;), den sie unter der Regie des Tschechen Vojtech Jasny drehte und der 1966 auf dem internationalen Festival in Cannes vorgestellt wurde, brachte ihr endlich die verdiente Anerkennung als Schauspielerin. Grund zur Freude hatte auch Dietmar Schönherr, denn die TV-Serie &#8216;Raumpatrouille&#8217;, in der er den Commander des Raumschiffs Orion spielte, wurde ein Renner.</p>
<p>1967 moderierte das Paar mit Bravour und Charme und in zehn Sprachen den &#8216;Gala-Abend der Schallplatte&#8217;, mit dem die ARD das Farbfernsehzeitalter einläutete. Das Programm, das von der Eurovision übertragen wurde, versammelte hochkarätige Stars aus dem internationalen Showgeschäft. Und am Ende waren sich alle einig, dass niemand diese Sendung besser hätte präsentieren können als Vivi und Dietmar. Klar, daß dieser Abend Folgen hatte. Es sollte zwar noch eine Weile dauern, doch dann startete im ZDF mit dem Familienspiel &#8216;Wünsch Dir was&#8217; eine Samstagabend-Show, die Fernsehgeschichte schrieb. Präsentiert wurde sie von Vivi &amp; Dietmar, die damit sensationelle Einschaltquoten erzielten und zugleich für diverse Aufreger sorgten. Nach zwei erfolgreichen Jahren war dann Schluss, und Vivi Bach konnte sich anderen Aufgaben widmen. Sie war in der WDR-Show &#8216;Vivat Vivi&#8217; zu sehen, in der sie ein paar neue Facetten ihres Könnens zeigen durfte. Im Sexy-Look sang sie Pop und Blues. Doch den deutschen TV-Konsumenten war die Sendung zu modern und avantgardistisch. Die Sängerin räumte damals ein: &#8220;Ich bin schnell zu begeistern, verliere dann schon mal die Distanz. Ich brauche jemand, der ruhig daneben steht und sagt: das ist gut, das ist zuviel …&#8221;</p>
<p>Ein neuer Plattenvertrag ermöglichte anschließend weitere Singleproduktionen und sogar die Veröffentlichung einer LP mit dem Titel &#8216;Lieder für die Frau um 30&#8242;. Im ZDF lief 1974 die Show &#8216;Heute Abend bei Vivi&#8217;, es folgte ein Auftritt in &#8217;8&#215;1 in Noten&#8217;. Doch 1976 zog sich die Künstlerin aus dem Showgeschäft zurück.</p>
<p>Diesen Schritt hat sie nie bereut. Sie genoss das Leben ohne Öffentlichkeit und fand endlich Zeit für kreative Dinge. So schrieb sie ein Buch mit dem Titel &#8216;Ein Kind aus Kopenhagen&#8217; und widmete sich vor allem der naiven Malerei. Ihre Werke wurden in Rom, Madrid und New York ausgestellt und sie lebte mit ihrem Mann auf Ibiza. Die beiden waren nahezu fünfzig Jahre verheiratet. Zu den wenigen Showkollegen aus alter Zeit, mit denen sie noch in Verbindung stand, gehörte der unverwüstliche Bill Ramsey. &#8220;Ich liebe ihn immer noch heiß und innig&#8221;,  schwärmte sie voll Begeisterung, &#8220;er hat es einfach gut gemacht mit seiner Kombination aus lustigen Liedern, Jazz und Swing&#8221;.</p>
<p>Vivi Bach starb am 22. April auf an Herz-Kreislauf-Versagen. Ihr Ehemann, der 86-jährige Dietmar Schönherr, war bis zu Ihrem Ende an ihrer Seite.</p>
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		<title>Oldies &amp; Evergreens mit Richard Weize und Gerd Freymann</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 06:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael 'Ohlly' Ohlhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Donnerstag, 18. April 2013, 20:00 Uhr Richard Weize hat ein eigenes Musiklabel und ist bekannt für seinen Idealismus. Am 18. April ist er in einer Spezialausgabe von Oldies &#38; Evergreens mit Moderator Gerd Freymann zu hören. http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=12204&#38;key=standard_document_48100933 Anlässlich des Jubiläums 60 Jahre &#8220;Sun Records&#8221; Memphis Tennesee veröffentlichte Richard Weize drei umfangreiche Dokumentationen, Boxen mit Büchern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Donnerstag, 18. April 2013, 20:00 Uhr</strong></p>
<p><a href="http://www.hr-online.de/servlet/de.hr.cms.servlet.IMS?enc=d3M9aHJteXNxbCZibG9iSWQ9MTY5NTU4MTcmd2lkdGg9NDIwJmlkPTQ4MTAxMDQx"><img alt="de.hr.cms.servlet.IMS.jpg" src="webkit-fake-url://BD88DF12-7D60-4D06-B8EA-4A193387ED22/de.hr.cms.servlet.IMS.jpg" /></a></p>
<p>Richard Weize hat ein eigenes Musiklabel und ist bekannt für seinen Idealismus. Am 18. April ist er in einer Spezialausgabe von Oldies &amp; Evergreens mit Moderator Gerd Freymann zu hören.</p>
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<p><a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=12204&amp;key=standard_document_48100933">http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=12204&amp;key=standard_document_48100933</a></p>
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<div>Anlässlich des Jubiläums 60 Jahre &#8220;Sun Records&#8221; Memphis Tennesee veröffentlichte Richard Weize drei umfangreiche Dokumentationen, Boxen mit Büchern und CD&#8217;s. Der Inhaber des Musiklabels &#8220;Bear Familiy Records&#8221; aus Bad Gandersheim ist bekannt für seinen Idealismus. Mit zahlreichen Veröffentlichungen von Raritäten aus unterschiedlichsten musikalischen Bereichen hat sich Richard Weize einen Namen gemacht. Am Donnerstag, den 18. April 2013 ist Richard Weize in hr4 bei Gerd Freymann in der Sendung &#8220;Oldies &amp; Evergreens&#8221; zu hören.</div>
</div>
</div>
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		<title>Bobby Bare, Jack Clement und Kenny Rogers in die Country Music Hall of Fame aufgenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 08:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlev Hoegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bear Family]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Pressekonferenz in der Country Music Hall of Fame and Museum in Nashville, Tennessee, wurde am 10. April der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass drei weitere verdiente Persönlichkeiten der Country Music in die Country Music Hall of Fame aufgenommen werden. Die Herren Bobby Bare, Jack Clement und Kenny Rogers waren bei der Pressekonferenz anwesend. Jeder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Pressekonferenz in der <strong>Country Music Hall of Fame and Museum</strong> in Nashville, Tennessee, wurde am 10. April der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass drei weitere verdiente Persönlichkeiten der Country Music in die <strong>Country Music Hall of Fame</strong> aufgenommen werden.</p>
<p>Die Herren <strong>Bobby Bare</strong>, <strong>Jack Clement</strong> und <strong>Kenny Rogers</strong> waren bei der Pressekonferenz anwesend. Jeder einzelne von ihnen hat sich in besonderem Maße um die Weiterentwicklung der Country Music verdient gemacht. Kenny Rogers, berühmt für Songs wie &#8216;The Gambler&#8217;, &#8216;Lucille&#8217; oder &#8216;Lady&#8217;, überschritt  spielend die Grenzen zur Popmusik. Mit seinem weißen Haar galt er während der Siebziger- und Achtzigerjahre als Popsensation. Er wirkte in verschiedenen Fernsehfilmen mit und trat überall auf der Welt auf. Er wurde in die Kategorie &#8216;Neuzeit&#8217; aufgenommen.</p>
<p>Der berühmte Produzent und Musiker Jack Clement produzierte einst Johnny Cashs Kulthymne &#8216;Ring of Fire&#8217;. Als Produzent und Toningenieur in den legendären Sun Studios in Memphis während der Aufbruchphase in der zweiten Hälfte der Fünfzigerjahre war er maßgeblich an der Entwicklung des typischen Sun-Sounds und der Geschichte von Rock &#8216;n&#8217; Roll und Country Music beteiligt. Er wurde in die Kategorie &#8216;Non-Performer&#8217; aufgenommen. <a href="http://www.bear-family.de/nach-marke-hersteller/bare-bobby/bare-bobby-the-all-american-boy-4-cd-box.html"><img id="zoom_img" alt="The All American Boy  4-CD-Box " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd15663_z1.jpg" width="180" height="180" /></a><a href="http://www.bear-family.de/nach-marke-hersteller/bare-bobby/bare-bobby-lullabys-legends-lies.html"><img id="zoom_img" alt="Lullabys, Legends &amp; Lies " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd15683_z1.jpg" width="180" height="180" /></a></p>
<p>Bobby Bare inspirierte und ermunterte Kollegen wie die &#8220;Outlaws&#8221; Willie Nelson und Waylon Jennings, ohne Berührungsängste zwischen Country, Rock und Pop – und wieder zurück – zu wandern, ohne jemals selbst zum Outlaw zu werden. Er wurde &#8216;Zeitalter der Veteranen&#8217; aufgenommen.</p>
<p>Mit einer offiziellen Zeremonie später in diesem Jahr werden Bare, Rogers und Clement offiziell in die Country Music Hall of Fame aufgenommen werden.</p>
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		<title>Süddeutsche Zeitung veröffentlicht &#8216;Top 11 der Bundesliga Hitparade&#8217;</title>
		<link>http://www.bear-family.de/blog/blog/2013/04/09/suddeutsche-zeitung-veroffentlicht-top-11-der-bundesliga-hitparade/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=suddeutsche-zeitung-veroffentlicht-top-11-der-bundesliga-hitparade</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlev Hoegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bear Family]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bear-family.de/blog/?p=364</guid>
		<description><![CDATA[In ihrer elfteiligen Serie anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Fußball-Bundesliga veröffentlicht die Süddeutsche Zeitung in etwa wöchentlichem Turnus ganz persönliche Ranglisten wie z.B. &#8220;Das kurioseste Tor&#8221;. In ihrer Wochenendausgabe vom 6./7. April 2013 beschäftigt sich die SZ-Redaktion mit der  &#8220;Top 11 der Bundesliga Hitparade&#8221; Bear Family hat etliche Chart-Stürmer und Flops aus der Geschichte der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer elfteiligen Serie anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Fußball-Bundesliga veröffentlicht die Süddeutsche Zeitung in etwa wöchentlichem Turnus ganz persönliche Ranglisten wie z.B. &#8220;Das kurioseste Tor&#8221;. In ihrer Wochenendausgabe vom 6./7. April 2013 beschäftigt sich die SZ-Redaktion mit der  <strong>&#8220;Top 11 der Bundesliga Hitparade&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=368c1c47edd7e65a323ef09c6614280c&amp;listtype=search&amp;searchparam=16646"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Ein Tor im Ohr - wer fühlen will, muss hören " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16646_z1.jpg" width="200" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=30f816bae188d2242bf13ced2cff68b8&amp;listtype=search&amp;searchparam=15621"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Vom Stadion ins Studio " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd15621_z1.jpg" width="184" height="184" /></a></p>
<p>Bear Family hat etliche Chart-Stürmer und Flops aus der Geschichte der Bundesliga auf zwei CDs zusammengefasst, darunter solche &#8216;Klassiker&#8217; wie die Selbstbelobigung des einstigen 1860er-Torwarts Radi Radenkovic &#8216;Bin i Radi, bin i König&#8217;, den Knaller von Gerd Müller aus dem Jahr 1969 &#8216;Dann macht es bumm&#8217; und Franz Beckenbauers Schlagerversuch &#8216;Du bist das Glück&#8217;.</p>
<p>Bundesliga-Kicker wie Schalkes Kremer-Zwillinge oder die HSV-Legende Charly Dörfel sind ebenso in der SZ-Hitparade wie auf unseren CD-Veröffentlichungen vertreten. Bei uns finden sich darüber hinaus die gesamte Fußball-Nationalmannschaft, die Borussia-Elf, Bayern-Torwart Sepp Maier und die absolute Topp-Nummer der SZ-Hitparade, Bayerns Belgien-Import <strong>Jean-Marie Pfaff mit &#8216;Ich bin ein Bayer&#8217;</strong> (1984)!.</p>
<p>Das legendäre Interview von Sportstudio-Moderator Harry Valérien mit dem einstigen Bundestrainer  Sepp Herberger (Audiobuch) und weitere CDs auf Bear Family mit Schlagerversuchen populärer Sportler:</p>
<p><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=9208b208d0ed4606ff6fbe7d92987471&amp;listtype=search&amp;searchparam=16088"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Sepp Herberger erinnert sich im Gespräch... " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16088_z1.jpg" width="200" height="184" /></a><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=61e457c7dd04fb56aab59337c2959603&amp;listtype=search&amp;searchparam=16587"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Ring frei zur nächsten Runde " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16587_z1.jpg" width="184" height="184" /><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Honeymoon in St. Tropez " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd15589_z1.jpg" width="184" height="184" /></a></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;--></p>
<p><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=e4440d4ed2e8936e44df86df4eea14b8&amp;listtype=search&amp;searchparam=15485"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Taxi nach Texas " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd15485_z1.jpg" width="184" height="184" /></a><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=db0dd4dfb8d321ce08f0d94018185f31&amp;listtype=search&amp;searchparam=16278"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Sie hat nur Blue Jeans " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z3/bcd16278c_z3.jpg" width="309" height="184" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eddie Bond stirbt mit 79.</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 08:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlev Hoegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bear Family]]></category>

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		<description><![CDATA[Eddie Bond, Musiker, Kultfigur im Fernsehen, Radio-DeeJay und Chef einer Plattenfirma, stirbt an der Alzheimer-Krankheit. Er wurde 79 Jahre alt. Eddie Bond wurde 1933 in South Memphis geboren. Zu seinen frühen musikalischen Vorbildern gehören u.a. George Morgan und Hank Williams. Nach der High-School und einem Aufenthalt bei der US Navy gründete er 1952 eine Country [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eddie Bond</strong>, Musiker, Kultfigur im Fernsehen, Radio-DeeJay und Chef einer Plattenfirma, stirbt an der Alzheimer-Krankheit. Er wurde 79 Jahre alt.</p>
<p>Eddie Bond wurde 1933 in South Memphis geboren. Zu seinen frühen musikalischen Vorbildern gehören u.a. George Morgan und Hank Williams. Nach der High-School und einem Aufenthalt bei der US Navy gründete er 1952 eine Country Swing Band, die Stompers, die in den Bars der Region auftrat. Als der Rock ‚n‘ Roll die Country Music überrollte, folgte Eddie Bond dem neuen Trend. <a href="http://www.bear-family.de/nach-marke-hersteller/bond-eddie/bond-eddie-rockin-daddy-2-cd.html"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Rockin' Daddy   2-CD " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd15708_z1.jpg" width="220" height="189" /></a>Der Chef von Sun Records, Sam Phillips, verweigerte ihm jedoch den gewünschten Plattenvertrag. Schließlich landete er bei dem kleinen Ekko-Label in Hollywood und veröffentlichte eine Single, die immerhin die Aufmerksamkeit von Mercury Records weckte, wo man ihn schnell unter Vertrag nahm. Zwischen  1956 und 1958 nahm Eddie Bond fantastische Rockabilly-Klassiker wie <strong>‘Rockin ‘ Daddy’, ‘Boppin’ Bonnie’</strong> und <strong>‘Slip, Slip, Slippin’ In’</strong> auf. Gegen Ende der Fünfzigerjahre arbeitete Eddie Bond als DeeJay bei dem Country Music-Sender KWAM. Nach wie vor trat er als Musiker öffentlich auf, kehrte allerdings zu seiner ersten musikalischen Liebe, der Country Music, zurück.</p>
<p>Während seiner Karriere, die einen Zeitraum von über fünfzig Jahren umspannt, blieb er der Rockabilly-Musiker mit der Vorliebe für Country Music. Er entdeckt später berühmte Gitarristen wie Reddie Young und Travis Wammack. Sam The Sham &amp; The Pharaohs waren eine Zeitlang die Hausband in seinem Nachtclub, dem ‚Diplomat Club‘. Eddie Bond betrieb mehrere Clubs in der Gegend um Memphis und förderte die Karriere des späteren Wrestling-Stars Jerry Lawler. Während des Rockabilly-Revivals in den späten Siebzigerjahren in England wurde Eddie Bond zu einem Star fernab der Heimat. Er trat bis in das neue Jahrtausend hinein auf, bis ihn sein schlechter Gesundheitszustand schließlich zwang, von der Bühne abzutreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tony Sheridan &#8211; früher Weggefährte der Beatles starb am 16. Februar</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 07:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlev Hoegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bear Family]]></category>

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		<description><![CDATA[Der am 21. Mai 1940 in Norwich geborene englische Musiker Tony Sheridan starb am 16. Februar 2013 nach langer, schwerer Krankheit in der Asklepios Klinik Barmbek. Er gilt als früher Förderer der Beatles und einer der Mitbegründer der Beatmusik. In England gründete er 1956 The Saints, eine Skiffle-Formation, begleitete namhafte US-Musiker wie Conway Twitty, Eddie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der am 21. Mai 1940 in Norwich geborene englische Musiker <strong>Tony Sheridan</strong> starb am 16. Februar 2013 nach langer, schwerer Krankheit in der Asklepios Klinik Barmbek. Er gilt als früher Förderer der Beatles und einer der Mitbegründer der Beatmusik.</p>
<p>In England gründete er 1956 <strong>The Saints</strong>, eine Skiffle-Formation, begleitete namhafte US-Musiker wie <strong>Conway Twitty, Eddie Cochran</strong> oder <strong>Gene Vincent</strong> bei deren Englandtournee und kam 1960 als Mitglied der Gruppe <strong>The Jets</strong> nach Hamburg. Dort ließ er sich u.a. von jungen Musikern aus Liverpool, <strong>The Beatles</strong>, begleiten. Der erfahrene, ältere Sheridan brachte den jungen Kollegen Techniken und Tricks auf der Gitarre bei. <a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=934b14878b2b060df1badbd3c3e9c485&amp;listtype=search&amp;searchparam=beatles%20bop"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Beatles Bop - Hamburg Days 2-CD-Box&amp;120sBook " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16447_z1.jpg" width="200" height="205" /></a>1961 nahm Produzent Bert Kaempfert etliche Titel von Sheridan, begleitet von den Beatles alias <strong>The Beat Brothers</strong>, für Polydor auf, darunter die Hitsingle „My Bonnie“, die das Interesse von Brian Epstein weckte. Ein  Jahr später, bei der Eröffnung des ‚Star-Clubs‘ im April 1962, traf man sich in Hamburg wieder. Im Dezember des Jahres traten die Beatles zum letzten Mal im Star-Club auf. Tony Sheridan nahm 1964, begleitet von der schottischen Band Big Six, seinen Hit „Skinnie Minnie“ für Polydor auf, tourte durch Australien und später ganz Europa und landete 1967 als US-Truppenbegleiter in Vietnam. 1969 kehrte er nach Deutschland zurück, konzentrierte sich auf akustische Musik von Blues bis Folk und übernahm in den Siebzigern eine Blues-Rundfunksendung auf NDR 2. Bei späteren europäischen Konzerttourneen wurde Sheridan häufig von <strong>Larry &amp; The Handjive</strong> begleitet. 2002 erschien bei Bear Family Records sein letztes Studioalbum, „Vagabond“, das ausschließlich eigene Kompositionen enthielt. Zuletzt lebte er in Seestermühle im Kreis Pinneberg in Schleswig Holstein.</p>
<p>Die Hamburger Geschichte Tony Sheridans ist auf Bear Family sauber dokumentiert. Mit <strong>“Beatles Bop – Hamburg Days”</strong> (BCD 16447) haben wir dem in den frühen Sechzigerjahren enorm einflussreichen Musiker ein nachhaltiges Denkmal gesetzt. Die seriöseste, vollständigste, kenntnisreichste und bestausgestattete Edition zum Thema ‚Tony Sheridan und die Beatles‘ umd dem Beginn einer Weltkarriere, für die nicht zuletzt der Mann aus Norwich verantwortlich war. Die Dokumentation <strong>„Damals in Hamburg“</strong> (BCD 16284), das Hörbuch <strong>„Beat in Hamburg &#8211; Die grosse Freiheit &#8211; Star-Club, Sixties, Reeperbahn &#8211; Eine Dokumentation von Herbert Hoven und Hans Jacobshagen“</strong> (BCD 16087) und schließlich Sheridans letzte Studioproduktion <strong>„Vagabond“</strong> (BCD 16616) aus dem Jahr 2002 runden die Sheridan-Retrospektive auf Bear Family ab.</p>
<p>Mit Tony Sheridan verstarb einer der großen Zeitzeugen einer bewegenden musikalischen Epoche, nicht nur in Hamburg. Wir werden sein Andenken bewahren.</p>
<p><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=b63a2e20c9c09ae10e182422713551db&amp;listtype=search&amp;searchparam=16284"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Damals in Hamburg (Tony Sheridan &amp; Friends) " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16284_z1.jpg" width="150" height="150" /></a><img id="zoom_img" alt="Beat in Hamburg - Die große Freiheit 2-CD " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16087_z1.jpg" width="165" height="150" /><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=1cdebb035f0520dc3115ab682a22c9bd&amp;listtype=search&amp;searchparam=16616"><img class="alignleft" id="zoom_img" alt="Vagabond " src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16616_z1.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
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		</item>
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		<title>In Anerkennung einer Legende &#8211; Eine Ehrung für Cowboy Jack Clement von Colin Escott</title>
		<link>http://www.bear-family.de/blog/blog/2013/02/05/honoring-a-legend-a-tribute-to-cowboy-jack-clement-by-colin-escott/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=honoring-a-legend-a-tribute-to-cowboy-jack-clement-by-colin-escott</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 13:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael 'Ohlly' Ohlhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bear Family]]></category>

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		<description><![CDATA[Give Me Flowers While I&#8217;m Living , ein alter Pop-Song, den Countrysänger von der Carter Family bis zu Flatt &#38; Scruggs übernommen haben, hätte der Grundgedanke für ‚In Anerkennung einer Legende – eine Ehrung für Cowboy Jack Clement&#8217; sein können. Die Ehrung fand am 30. Januar 2013 an einem früheren Heimatort der Grand Ole Opry, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Give Me Flowers While I&#8217;m Living</em><em> </em>, ein alter Pop-Song, den Countrysänger von der Carter Family bis zu Flatt &amp; Scruggs übernommen haben, hätte der Grundgedanke für <strong>‚In Anerkennung einer Legende – eine Ehrung für Cowboy Jack Clement&#8217;</strong> sein können. Die Ehrung fand am 30. Januar 2013 an einem früheren Heimatort der Grand Ole Opry, dem War Memorial in Nashville, statt und war derart überschwänglich, dass man meinen könnte, man sei auf einer Trauerfeier. Stattdessen hielt der Cowboy Einzug als Vorhut einer Polka Band und saß später in einem Armsessel, während eine schwindelerregende Anordnung aus Künstlern, Freunden und Honoratioren seine Songs und seine Lobeshymnen sang. Im Publikum saßen Sam Phillips&#8217; langjährige Lebensgefährtin Sally Wilbourn und sein Sohn Jerry zusammen mit Scotty Moore und dessen Frau. Manager, Repräsentanten von Schallplattenfirmen, Songwriter und Journalisten erschienen im Überfluss. Der gesamte Erlös kam Clements Lieblingswohltätigkeitsorganisation zu Gute, die sich um die medizinische Versorgung von Musikern kümmert, die schwere Zeiten durchleben.</p>
<p><span id="more-341"></span>Es ist ziemlich wohlbekannt, dass Clement kürzlich etliche Schicksalswenden durchlebte. Sein Studio, das Cowboy Arms Hotel and Recording Spa, wurde durch ein Feuer im Juni 2011 teilweise zerstört. Ende letzten Jahres erklärten ihm die Ärzte, er leide an Leberkrebs im Endstadium. Noch immer ist er Gastgeber seiner Satellitenradio-Show auf Sirius-XM. Doch es ist kein Geheimnis, dass seine mentale Scharfsinnigkeit in seinem zweiundachtzigsten Lebensjahr nachlässt. <em>&#8220;Wenn alles versagt,&#8221;</em> erzählt Clement gerne, <em>&#8220;versuch&#8217;s mal mit Glück.&#8221;</em> Doch an diesem Punkt wird&#8217;s mehr als nur Glück brauchen, um den Cowboy zu retten.</p>
<p>Einige erzählten Geschichten. <strong>Allen Reynolds</strong>, der später Garth Brooks produzierte, erklärte, wie Jack zu dem Namen &#8216;Cowboy&#8217; kam, eine Geschichte, die leider zu lang ist, um hier wiedergegeben zu werden. <strong>Dickey Lee</strong> sagte, Clement sei wie Moses und habe seine Leute von Memphis über Beaumont nach Nashville geführt, ihn und Reynolds eingeschlossen. Produzent <strong>Jim Rooney</strong>, viele Jahre Augenzeuge der Ereignisse im Country Arms, hielt eine lange Rede. <strong>Peter Guralnick</strong> zog Parallelen zwischen Clement und seiner Muse, William Shakespeare. Jene, die nicht persönlich anwesend sein konnten, schickten Videobotschaften so wie <strong>Präsident Bill Clinton, Marty Stuart, Bono von U2</strong> (Clement produzierte einen Teil des U2-Albums &#8216;Rattle And Hum&#8217;), Produzent <strong>Rick Rubin</strong> (der Johnny Cashs späte, wiederbelebte Karriere federführend begleitete) und die Schauspieler <strong>Ted Danson, Mary Steenburgen, John C. Reilly</strong> und <strong>Dennis Quaid</strong>. Die Schauspielerin <strong>Connie Britton</strong>, zurzeit der Star der zur besten Sendezeit ausgestrahlten Soap-Opera &#8216;Nashville&#8217; auf ABC, verlas einen Brief von <strong>Michelle Obama</strong>. Ein filmischer Beitrag der heutigen Teenager-Prinzessin <strong>Taylor Swift</strong> traf einen unwirklichen Ton. Bemerkenswert war die Abwesenheit von Don Williams, der von Clement aus der Obskurität geholt und bis zum Starruhm gefördert worden war. Offensichtlich konnten entweder Williams oder Clement nicht auf den Groll verzichten, in dem sie auseinander gegangen waren. Und es fiel auf, dass Jerry Lee Lewis weder persönlich noch per Film anwesend war. Dabei könnte er immer noch in Louisiana rumhängen, hätte es Clement nicht gegeben.</p>
<p>Nahezu jeder Beitrag war auf einen Song beschränkt, den Clement entweder geschrieben, produziert oder verlegt hatte. <strong>Shawn Camp</strong> und <strong>Billy Burnette</strong> legten los mit Billy Rileys <em>Red Hot. </em>Clement war mit Rileys Tonbändern zu Sun gekommen und setzte sie gewinnbringend für einen Job für sich selbst und einen Vertrag für Riley ein. <strong>Del McCoury</strong>, Star des Bluegrass, sang <em>It&#8217;ll Be Me</em>, jenen Song, den Clement für Jerry Lee Lewis schrieb. Wahrscheinlich gebührt <strong>John Prine</strong> der Preis des Abends für seine Gesang/Gitarre-Version von <em>Ballad Of A Teenage Queen, </em>wobei er aus Clements Entwurf eine Ballade aus den Appalachen zauberte. Die Bluegrass-Musiker <strong>Tim O&#8217;Brien</strong> und <strong>Sam Bush</strong> spielten <em>Miller&#8217;s Cave </em>und <em>Dirty Old Egg-Sucking Dog. </em><strong>Dickey Lee</strong> interpretierte seine persönliche Pensionsrücklage <em>She Thinks I Still Care</em>, ein Song, der von Clement verlegt und von diesem George Jones ans Herz gelegt wurde. <strong>Charley Pride</strong>, der einzige afro-amerikanische Superstar der Country Music, dessen Karriere Beleg ist für Clements Eklektizismus, war der einzige auftretende Künstler, der zwei Songs sang. <strong>Vince Gill</strong> interpretierte <em>Does My Ring Hurt Your Finger, </em>einen jener Songs, die Clement als Co-Autor für Pride geschrieben hat. <strong>Dan Auerbach</strong> von den <strong>Black Keys</strong> und das aufstrebende Nashville-Talent <strong>Nikki Lane</strong> harmonierten bei Clements freizügigstem Song, <em>Just Someone I Used To Know. </em><strong>Jakob Dylan</strong> sang <em>Waymore&#8217;s Blues</em>, einen Song, den Clement für Waylon Jennings produziert hat. <strong>Rodney Crowell</strong> und seine frühere Bandleaderin <strong>Emmylou Harris</strong> harmonierten bei <em>Dreaming My Dreams With You, </em>einem Song von Allen Reynolds, den Clement für Waylon produziert hat. <strong>Kris Kristofferson</strong> kam auf die Bühne, schaute zu Clement und sagte<em>. &#8220;Alles, was mir in meinem Leben passiert ist, verdanke ich Jack.&#8221; </em>Dann sang er <em>Big River</em> zusammen mit W.S. Holland an der Snare Drum. <strong>Buddy Miller, T-Bone Burnett</strong> und <strong>John Hiatt</strong> sangen zum Abschluss <em>I Guess Things Happen That Way</em> und <em>Amanda</em>. <em>&#8220;Jack Clement ist kein Mitglied der Country Music Hall of Fame? Was &#8230; für &#8230; ein &#8230; </em><em>Sch&#8230;!”</em> sagte Burnett abschließend.</p>
<p>Bis zum Schluss wusste niemand, ob Clement selbst auf die Bühne kommen würde. Letztendlich, etwas unsicher, trat er auf. Er saß etwas wackelig auf einem Barhocker und nahm eine Gitarre. <em>&#8220;Und jetzt?&#8221;,</em> fragte er. <em>&#8220;Entspann Dich!&#8221;,</em> rief jemand aus dem Publikum, indem er eins von Clements bekannten Zitaten nachplapperte. Mit berührender Gebrechlichkeit sang Clement <em>When I Dream</em>. Bei <em>Good Hearted Woman, Gone Girl </em>und <em>Brazil </em>gewann er an Kraft und mit <em>No Expectations</em> von den Rolling Stones (<em>&#8220;Ich erwarte nicht, dass ich noch einmal davonkommen werde&#8221;</em>) kam er zum Ende. Damit brachte er den Saal zu Standing Ovations. Jeder im Publikum wusste, dies würde der letzte Blick auf den Cowboy sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em></em><strong>JACK CLEMENT: Everybody Likes A Nut (Jeder mag Verrückte)<br />
</strong>Martin Hawkins und Colin Escott</p>
<p>Im Gegensatz zu den meisten anderen Musikern, die für Sun Records gearbeitet haben, kennt man Jack Henderson Clement eher aus der Zeit nach seinen Jahren bei Sun, als aus der Blütezeit des Rockabilly. Clement wird seit mehr als sechs Jahrzehnten als äußerst talentierter Musikproduzent und Musiker, der gelegentlich unter eigenem Namen Aufnahmen macht, und als echtes Original allseits geschätzt. Man nennt ihn den &#8216;Musikanten&#8217; oder auch &#8216;Cowboy&#8217;. Seinen Ruf hat er sich vor allem in der Country Music erarbeitet. Er war es, der Charley Pride und Don Williams entdeckte und deren Musik einem weltweiten Publikum näher brachte. Er stand im Fokus der &#8216;alternativen&#8217; Musiker in Nashville. Zwischen 1956 und 1958 spielte Clement als Songwriter, Studioingenieur und musikalischer Katalysator eine wichtige und doch zugleich untergeordnete Rolle bei Sun Records. In dieser Zeit stritt er sich permanent mit Sam Phillips. Clement wollte den Sun-Sound weiterentwickeln; er sollte &#8216;musikalischer&#8217; klingen. Es mag durchaus sein, dass Johnny Cash ohne die Mitwirkung von Jack Clement niemals den Durchbruch und gewaltigen Erfolg im Popgeschäft erreicht hätte.</p>
<p>Jack Clement kam am 5. April 1931 in Whitehaven, Memphis, zur Welt, wo er bis 1948 lebte, um sich dann für vier Jahre bei den U.S. Marines zu verpflichten. Zu Hause mochte er alle Arten von Musik, besonders jedoch die Rundfunkübertragungen von Roy Acuff und Merle Travis. Die Zauberkünste von Travis auf der Gitarre lehrten ihn, dass Musik entweder einfach oder kompliziert sein konnte, dass sie vor allem jedoch gut sein musste. Zweitklassiges tolerierte er zu keiner Zeit, auch dann nicht, wenn die einfachsten Rocker mit drei Akkorden aufgenommen wurden. Merle Travis hat er nicht &#8216;live&#8217; erlebt; doch er ging zu Smilin&#8217; Eddie Hills &#8216;High Noon Roundup&#8217;, einer Show, die jeden Tag im Schaufenster eines Kaufhauses in Memphis stattfand und über den Radiosender WMC ausgestrahlt wurde. Er schloss sich der Zuschauermenge vor dem Kaufhaus an und hörte Hill, Harmonica Frank, Slim Rhodes, Wayne Raney &amp; The Delmore Brother und vor allem die Louvin Brothers mit ihrem hellen Harmoniegesang und den traurigen Liedern aus dem Hill Country. Die Marinebasis, bei der Clement stationiert war, lag am Stadtrand von Washington, D.C. Hier erlebte er gegen Ende 1948 erstmals Bluegrass Music. <em>&#8220;Ich verliebte mich sofort in das fünfsaitige Banjo</em>&#8220;, erinnerte er sich. <em>&#8220;Ich musste mir eins besorgen und sofort anfangen, zu üben.&#8221;</em> Schon bald war er gut genug, um mit Roy Clark &#8211; der später ein Superstar der Country Music werden sollte, zu jener Zeit allerdings einen festen Musikerjob in einem Club namens &#8216;The Famous&#8217; in Washington hatte &#8211; Duette zu spielen. Samstagabends fuhr er mit Scotty Stonemans Band oft runter nach Maryland. Scotty war die tragende Säule der bekannten Stonemans. Er selbst spielte Fiddle, an der Mandoline, dem Banjo und am Bass unterstützt von Jack Clement, Buzz Busby und Jimmy Stoneman. Der Dobrospieler Ralph Jones rundete die Besetzung ab. Clement erinnert sich an Jones als einen der seiner Meinung nach besten Oldtime Country-Musiker. 1952 kehrte Jack kurzfristig nach Memphis zurück. Doch schon bald war er zusammen mit Buzz Busby auf dem Weg nach Wheeling in West Virginia, wo die beiden als <em>&#8220;so eine Art Bluegrass-Comedy auftraten, ähnlich wie Homer &amp; Jethro&#8221;. </em>Ebenfalls zu dieser Zeit spielte Jack in Baltimore und Boston und machte seine ersten Aufnahmen. <em>&#8220;Das war 1953. Wir spielten bei einer Radioshow in Baltimore, als Hawkshaw Hawkins&#8217; Manager, Aubrey Mayhew, uns anbot, für seine &#8216;Hayloft Jamboree&#8217; auf WCOP in Boston aufzutreten. Dort trafen wir auf James Daliano, einen berühmten Waldhornbläser, der erklärte, er wolle uns für das Sheraton-Label aufnehmen. Daliano war der Besitzer, doch er ließ Aubrey die Firma leiten. Wir nahmen meine ersten beiden veröffentlichten Songs auf, &#8216;I Can&#8217;t Say Nothing At All&#8217; und &#8216;I Think I&#8217;ll Write A Song&#8217;. Sie stammten von Buzz und Jack, und wir spielten sie im Stil von Webb Pierce.&#8221;</em></p>
<p>Da Sheraton Records nur im Nordosten vertrieben wurden, passierte nicht viel. Schließlich wurde Jack des Duos überdrüssig. Schon ansatzweise &#8216;verrückt&#8217;, trat er einer hawaiianischen Band in Washington bei, um 1954 wiederum in Memphis aufzutauchen. In jenem Jahr antwortete er auf eine Stellenanzeige. Die Arthur Murray School of Dancing auf der Main Street suchte einen Praktikanten für den Beruf des Tanzlehrers. Er bekam den Job. Gleichzeitig ging er zur Universität in Memphis, um Englisch zu studieren.</p>
<p>An Abenden und Wochenenden spielte er mit einer vom Western-Swing beeinflussten Country-Band, die von seinem Freund, dem Lastwagenfahrer Slim Wallace, geleitet wurde. Als sie im Eagles Nest in Memphis auftraten, überbrückte ein junger Elvis die Pausen. Die Dixie Ramblers von Wallace spielten regelmäßig in einem Club in Paragould in Arkansas. Eines Nachts auf der Rückfahrt planten Jack und Slim ihren Einstieg ins Musikgeschäft. Slim steuerte die meisten der 450 Dollar bei, die sie benötigten, um ein altes Magnacord-Tonbandgerät von DJ &#8216;Sleepy Eyed John&#8217; zu kaufen. Jack richtete in Slims Garage sein erstes Studio ein. Die Garage war an dem Fernwood Drive, und so nannten sie das Label Fernwood.</p>
<p>Die erste Fernwood-Platte gibt es nicht. Es sollte <em>Trouble Bound</em> von Billy Riley werden, dem wilden Typen aus Arkansas. Nachdem Jack Clement mit den Aufnahmen fertig war, brauchte er jemanden, der die Songs von Tonband auf Platte überspielte. Auf Empfehlung von Bill Fitzgerald von Music Sales Distributors ging er zu Sun Records. Sam Phillips hörte Clements Band, auf dem Riley <em>Trouble Bound</em> sang, und bot sowohl Jack als auch Billy Riley einen Job an. Am 15. Juni 1956 ging Clement zu Sun. Sein Interesse an Fernwood reduzierte sich auf die Nutzung der Sun-Einrichtungen, um Master zu erstellen, und um dem Nummer-Eins-Hit <em>Tragedy</em> von Thomas Wayne Echo hinzuzufügen. Diese Aufnahme war bei Hi Records entstanden, da das Garagenstudio noch immer nicht fertiggestellt war. <em>&#8220;Sam Phillips hat sich immer gewundert, wie sie dieses Echo hinbekommen hatten&#8221;, sagte Jack mit einem Grinsen. &#8220;Doch ich wusste, man brauchte dafür nur ein paar Minuten. Warum also sollte ich es ihm erklären?&#8221;.</em></p>
<p>Die Frage, ob es wirklich Sam Phillips war, der die Entwicklung des Sun-Sounds kontrollierte, ob er wirklich &#8216;der Typ&#8217; war, oder ob er schlichtweg nur Glück hatte, beantwortet Jack Clement ohne jeden Zweifel. <em>&#8220;Sein ganzer früher Erfolg war ausschließlich Sams eigener Verdienst. Elvis, Carl, Cash. Meine Aufgabe war die Entwicklung des Cash-Sounds und der von Bill Justis und Charlie Rich. Im Gegensatz zu Sam wollte ich Dinge musikalischer machen. Doch Sam verstand etwas, von dem ich damals keine Ahnung hatte. Er verstand etwas vom &#8216;Gefühl&#8217; in der Musik. Ich war an Maschinen und verbesserten Aufnahmetechniken interessiert. Sam liebte leere, hohle und fette Sounds; doch er wusste ein oder zwei Dinge, die ich nicht kannte. Er ließ mich das tun, was ich für richtig hielt. Doch er behielt die absolute Kontrolle über alles, was veröffentlicht wurde. Roy Orbison war der erste Künstler, den er mir übertrug. Ich nahm &#8216;Rockhouse&#8217; mit Roy auf, eine gute Sache. Doch Roy mochte die begrenzten Möglichkeiten im damaligen Sun-Studio nicht.&#8221;</em></p>
<p>Jack verbrachte viele Stunden mit verschiedenen Musikern, die er besonders mochte. Er erinnert daran sich mit offensichtlichem Vergnügen. <em>&#8220;Nach &#8216;Home Of The Blues&#8217; bekam ich  Johnny Cash von Sam. </em><em>Sonny Burgess. Er war ein guter Musiker, doch er passte nicht wirklich zu einem Groove; dasselbe mit Conway Twitty, dessen Platten mich noch nie überzeugt haben. Dann Ernie Chaffin und Mack Self, beides ausgezeichnete Countrysänger&#8221;. </em>Aus Jack Clements Sicht klangen die Platten auf Sun nicht &#8216;musikalisch&#8217; genug. Jack war verantwortlich für den Erfolg von Cash im Popgeschäft und für etliche Experimente mit Begleitsängern und Steelgitarren-Sounds. Was er an Sun wirklich mochte, das war zunächst die Fülle an talentierten Musikern und, zweitens, die entspannte Atmosphäre. Er konnte tun und lassen, was er wollte. Er konnte die ganze Nacht an einer Session arbeiten, er konnte nebenan in Taylor&#8217;s Cafe Songs wie Cashs <em>Guess Things Happen That Way</em> schreiben oder gar ein Badezimmer im Abhörraum des Studios bauen. Eines Tages erzählte er Sam, er könne für ein paar hundert Dollar ein Büro für Barbara Barnes, die sich um Promotion kümmerte, bauen. Also sagte er Sessions ab und begann mit den Holzarbeiten.</p>
<p>Außerdem verbrachte er Zeit damit, Freunden bei konkurrierenden Firmen beim Mastern ihrer Aufnahmen zu helfen und an seinem eigenen musikalischen Sound als Künstler zu arbeiten. Jack Clements Sound war Country, doch es war nicht der Sun-Sound. Sein Sound war akustisch mit klaren Höhen anstelle des matschigen Basssounds bei Cash. Clements Freund Jimmy C. Wilson hatte bei der Entwicklung geholfen. Jack sagt: <em>&#8220;Wilson war annähernd so verrückt wie ich. Er war ein bisschen durchgeknallt. Er lebte in ein paar Zimmern über Taylor&#8217;s Cafe, und er konnte großartig spielen, wenn er in der richtigen Stimmung war. Er hielt einen Waschbären als Haustier, den er mit runterbrachte und am Klavier ankettete. Oben in seinen Zimmern baute er alte Gewehre auseinander und neu wieder zusammen und steckte einmal das Zimmer in Brand. Bald darauf feuerte er da oben eine Rakete ab, ein selbst gebasteltes Teil, worauf hin sie ihn rausschmissen. Er ging nach Kalifornien und heiratete die Tochter von Nudie, dem bekannten Schneider&#8221;.</em></p>
<p>Im Februar 1957 machten sich Clement und Wilson plus Waschbär auf den Weg zu den RCA Studios in Nashville. Sie engagierten den Bassisten Bob Moore und nahmen vier Songs auf. Mit <em>Ten Years</em> waren sie am meisten zufrieden, eine leichte, gefällige Country-Ballade, eine heroische Geschichte, die dem Song ein besonderes Gefühl verlieh. Das ist der Stil von Jack Clement, den er im Oktober bei der Sun-Aufnahme von <em>Black Haired Man</em> erneut umsetzte, eine schnelle, rhythmische Weiterentwicklung des Cash-Beats, eine klasse Ballade von einem Revolverhelden und eine ziemlich erfolgreiche Platte. <em>Wrong</em>, die B-Seite, ist leichter Country-Pop zum Mitsingen mit markanter akustischer Gitarre von Jack.</p>
<p>Anfang 1959 verließ Jack Sun Records. Zurück ließ er eine Reihe von Produktionen, die sich millionenfach verkauft hatten. Die Erlöse aus seinen Verlagstantiemen nutzte Jack, um Ausrüstung zu kaufen und Summer Records auf der Main Street in Memphis zu gründen. Mit Ausnahme des grauenhaften neuen Songs namens <em>Motorcycle Michael</em> war Summer ein Reinfall. Clement blieb jedoch geschäftstüchtig und spielte mit Produktionen für Pepper Records (Tommy Tuckers <em>Return Of A Teenage Queen</em>) und für Echo Records herum, eine Firma, die er mit Stan Kesler und Clyde Leoppard gegründet hatte und für die er ein Studio auf der Manassas Avenue eingerichtet hatte. Im Herbst 1959 hatte Jack all sein Geld sinnlos ausgegeben und, mit seinen eigenen Worten, <em>&#8220;beschlossen, ich müsste wohl arbeiten gehen.&#8221;</em> Er rief Chet Atkins in Nashville an und wurde als jüngster Produzent in der Geschichte von RCA eingestellt. In der Folgezeit produzierte er Del Wood und bildete Stars wie Jim Reeves aus, die vielleicht seine Songs aufnehmen würden.</p>
<p>Nach Clements erstem Abschnitt in Nashville ging er nach Beaumont, Texas, um mit dem Musikverleger Bill Hall zu arbeiten. Dort machte er George Jones den späteren Nummer-Eins-<em>Hit She Thinks I Still Care</em> schmackhaft, arrangierte <em>Ring Of Fire</em> für Johnny Cash und produzierte den Millionen-Pophit <em>Patches</em> für Dickey Lee, der ihn &#8216;Cowboy Jack&#8217; nannte. Während dieser Zeit schrieb er ein paar Songs für Johnny Cash, darunter <em>Everybody Loves A Nut</em> und <em>The One On The Right Is On The Left</em>. 1965 ging er nach Nashville zurück und wurde zum ortsansässigen Freak … einen Titel, den er noch immer stolz trägt. Sein größter Coup war der Vertrag mit Charley Pride. Doch er schloss weitere Verträge mit Townes Van Zandt, den Stonemans und vielen anderen politisch links von der Mitte stehenden Künstlern. Charley Prides erste Session zahlte er aus eigener Tasche und bot sie anschließend den Firmen in der Stadt an. Es war alles andere als einfach. <em>&#8220;Nach der ersten Session machte die Nachricht die Runde, dass irgendein Idiot einen schwarzen Countrymusiker aufnehmen würde. Das Studio war brechend voll mit der Hälfte der Musikbranche in Nashville, die miterleben wollte, wie ich einen Trottel aus mir machen würde.&#8221;</em> Schließlich ergriff Chet Atkins die Gelegenheit und brachte <em>Snakes Crawl At Night</em> auf RCA heraus. Pride und Clement schickten sich an, die meist gekauften Künstler auf RCA zu werden.</p>
<p>Mit dem Geld aus den Charley Pride-Verkäufen richtete er ein Studio auf dem Belmont Boulevard neben Shelby Singletons wiederhergestellten Sun Records ein. Dort betrieb er Jack Music Publishing und gründete ein Plattenlabel, JMI. 1970 nahm er dort eine der erfolgreichsten Platten des Jahres auf, Ray Stevens mit <em>Everything Is Beautiful</em>. Ein paar Jahre später unterzeichnete Don Williams einen Vertrag bei JMI. Clement fühlte sich betrogen, als sich Williams aus der Vereinbarung herausmogelte, um bei ABC zu unterschreiben.</p>
<p>Dann kaufte er das große alte Haus von Pat Boones Großmutter und richtete unter dem Dach ein Studio ein, das er &#8216;ein Live-Studio, ohne Stellwände und Kopfhörer, ohne Metronom und mit einem Mischpult im Aufnahmeraum mit den Musikern&#8217; nannte. Einiges von seinem Geld steckte er in Spielfilme und verlor eine Menge mit dem Horror-Klassiker &#8216;Dear Dead Delilah&#8217;. Doch er steuerte einen wunderbaren Werbespruch bei – &#8216;Du zahlst für den ganzen Sitz, doch Du benutzt lediglich die Kante.&#8217;</p>
<p>Seit den Siebzigerjahren wurde Clements neu benanntes Cowboy Arms Hotel and Recording Spa zum Hotspot für Nashvilles aus dem Gleichgewicht geratenen Country. Er produzierte &#8216;Dreaming My Dreams&#8217;, das viele für das beste Album von Waylon Jennings halten. 1978 nahm Jack sein erstes Album unter eigenem Namen auf. Er lizenzierte &#8216;All I Want To Do In Life&#8217; an Elektra. Man mag meinen, ein Mann habe gute Gründe, wenn er 25 Jahre für ein Album braucht. <em>&#8220;Es dauerte eine Weile, bis ich mit dem Rhythmus auf dem Album zufrieden war&#8221;,</em> erklärte er, ohne mit der Wimper zu zucken. Die LP lieferte Jack Clements Musik in reinster Form mit einem rhythmischen Sound, gestützt auf Liebeslieder, akustische Country Music, den Revolverheld-Balladen, den Outlaw-Hymnen und dem alten über 25 Jahre gereiften Sun-Sound. Es ist ein wohltuend anders klingendes und clever geschneidertes Album. Die meisten Stücke sind herausragend, doch keines kommt an <em>Gone Girl</em>, das später von Johnny Cash aufgegriffen wurde, und den John Prine-Song <em>There She Goes </em>heran. Pride wurde zu einem der vielen verschrobenen Schützlinge und Gefährten, mit denen Clement im Verlauf der Jahre gerne Zeit verbrachte. Die Zahl derjenigen, die im legendären Recording Spa abhängen wollten, wuchs ständig. 1988 schließlich bat die Popband U2 Jack, das Album &#8216;Rattle And Hum&#8217; zu produzieren. Clement hatte noch nie von der Band gehört, doch er machte es einfach. Jahre später, im Jahre 2005, dokumentierte die Kult-DVD &#8216;Shakespeare Was A Big George Jones Fan&#8217; das Leben und Wirken des Jack Clement. Viele seiner berühmten Freunde und exklusives, privates Filmmaterial aus dem Cowboy Arms-Archiv sind zu sehen.</p>
<p>Sein zweites eigenes Album mit dem Titel &#8216;Guess Things Happen That Way&#8217; veröffentlichte Jack 2004 auf Dualtone, eine Demonstration der einzigartigen Welt von Cowboy Jack, ein Projekt, an dem er bis zur letzten Sekunde herum gewerkelt hat, hier einen Gesangspart neu einspielte, dort ein Kazoo hinzufügte und mit der gesamten Reihenfolge bis zum Schluss jonglierte, um schließlich eine Geschichte zu erzählen, wie nur es vermag. Das Album präsentiert die &#8216;Cowboy&#8217;s Ragtime Band&#8217;, eine hervorragende Gruppe alter Kumpane, Kollegen und super Musiker. Die Songs bilden eine weitere Kombination aus Clements Klassikern, neu und alt, und Songs, die er liebte, geschrieben von Freunden, die er kannte. Jack sagt: <em>&#8220;Ich denke einfach darüber nach, was der Song braucht und wie es gemacht werden müsste. Fast jede erfolgreiche Platte, die ich jemals produziert habe, war deshalb erfolgreich, weil sie anders klang als alles, was man damals kannte. Ich mag die Musikbranche, weil sich niemand an Deine Flops erinnert. Und wenn Du einmal etwas richtig gemacht hast, dann hast Du es ein für alle Mal begriffen.&#8221;</em></p>
<p>Diese Dauerhaftigkeit kann allerdings auch bedrohlich wirken. Ein im Juni 2011 durch eine fehlerhafte Verdrahtung im Dachgeschoß ausgelöster Brand zerstörte Teile des Cowboy Arms und eine Menge von Jacks wertvollstem Besitz. Clement ließ alles wieder aufbauen und hält dort noch immer jeden Tag Hof, zeigt auf seine Gibson Jumbo an der Wand hinter seinem Schreibtisch und erzählt jenen, die es hören wollen, dies sei die Gitarre, auf der er bei Cashs Hitfassung von <em>Big River</em> gespielt habe. Während seiner bewegenden Trauerrede anlässlich von Sam Phillips&#8217; Tod im Jahre 2003 konnte er kaum seine Tränen unterdrücken, als er von einigen nächtlichen Telefonaten berichtete. Nach weiteren zehn Jahren und mittlerweile im neunten Lebensjahrzehnt produziert Jack Clement keine Wellen mehr wie einst. Doch er kann noch immer auf eine bemerkenswerte Karriere zurück blicken und er weiß, dass er Spuren hinterlassen hat<em>. &#8220;Es gibt einen Haufen Leute, die mich für ein Genie halten,&#8221;</em> erzählte Jack einmal. <em>&#8220;Doch das macht mich nicht zum Genie. Man muss schon ziemlich gewieft sein, all die Leute dazu zu bringen, so etwas zu sagen.&#8221;</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>&#8216;Plug It In! Turn It Up!&#8217; &#8211; die Electric Blues-Serie für den &#8216;Blues Music Award&#8217; nominiert.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 14:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlev Hoegen</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8216;Plug It In! Turn It Up!&#8217;</strong>, Bear Familys international für Aufsehen sorgende CD-Dokumentation zur Geschichte des elektrischen Blues in den U.S.A und Europa, wurde für die<strong> &#8216;Blues Music Awards&#8217;</strong> der Blues Foundation in Memphis, Tennessee, als eine von vier aktuellen Veröffentlichungen in der Kategorie &#8216;Historische Veröffentlichung&#8217; für einen Preis nominiert. Die endgültige Entscheidung fällt im März in Memphis. Die &#8216;Blues Music Awards&#8217; gelten als die weltweit größte Auszeichnung für Blues-Veröffentlichungen.</p>
<p><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=334b63583e214b77cfddfb73a3ab2a0d&amp;listtype=search&amp;searchparam=bcd%2016925"><img class="alignleft" src="http://www.bear-family.de/out/pictures/1/bcd16925.jpg" alt="Vol.1 Electric Blues 1939-54 (Deutsch) " width="201" height="178" /></a></p>
<p><a href="http://www.bear-family.de/out/pictures/1/bcd16930.jpg"><strong><img class="alignleft" src="http://www.bear-family.de/out/pictures/1/bcd16930.jpg" alt="Vol.2 Electric Blues 1954-1967 (Deutsch) " width="201" height="179" /></strong></a><a href="http://www.bear-family.de/out/pictures/1/bcd16932.jpg"><img class="alignleft" src="http://www.bear-family.de/out/pictures/1/bcd16932.jpg" alt="Vol.3 Electric Blues 1960-1969 (Deutsch) " width="201" height="181" /></a><a href="http://www.bear-family.de/out/pictures/1/bcd16938.jpg"><img class="alignleft" src="http://www.bear-family.de/out/pictures/1/bcd16938.jpg" alt="Vol.4 Electric Blues 1970-2005 (Deutsch) " width="201" height="178" /></a></p>
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<p><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=6ff075d450768b440ff527b4156d7d2c&amp;listtype=search&amp;searchparam=bcd%2016930"><strong>www.blues.org</strong></a></p>
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		<title>&#8216;Der Schatz im Silbersee&#8217;. Premiere der ersten Karl-May-Verfilmung am 12.12.1962</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 10:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlev Hoegen</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Dezember jährt sich zum 50zigsten Mal die Premiere der ersten von vielen äußerst erfolgreichen Karl-May-Verfilmungen. Mays Roman <strong>&#8216;Der Schatz im Silbersee&#8217;</strong> mit Pierre Brice und Lex Barker in den Rollen von Winnetou und Old Shatterhand wurde im Universum-Kino in Stuttgart uraufgeführt.</p>
<p>Der überwältigende Erfolg des Films geht nicht zuletzt auf das Konto des Komponisten der Filmmusiken der Karl-May-Verfilmungen, <strong>Martin Böttcher</strong>.</p>
<p>Irgendwann ist wahrscheinlich jeder TV-Zuschauer oder Kinogänger schon mal mit der Musik von Martin Böttcher in Berührung gekommen. Spielfilme, Serien, Werbemelodien – das Berichtsheft des am 17. Juni 1927 geborenen Berliners hat Katalogumfang.</p>
<p><a href="http://www.bear-family.de/index.php?cl=details&amp;lang=0&amp;anid=34c994e7a741a9a3f0cc6bcc866efbbb&amp;listtype=search&amp;searchparam=bcd%2016413"><img class="alignleft" src="http://www.bear-family.de/out/pictures/z1/bcd16413a_z1.jpg" alt="Wilder Westen, Heisser Orient   8-CD &amp; BOOK " width="276" height="198" /></a>Die Karriere des gelernten Gitarristen und Pianisten begann 1945 im Tanz- und Unterhaltungsorchester des NWDR in Hamburg. Sieben Jahre später erfolgte der Kontakt zur aufblühenden deutschen Filmindustrie, als Böttcher die Musik für die Militärsatire &#8216;Der Hauptmann und sein Held&#8217; schrieb. Böttcher-Melodien begleiteten fortan Stars wie Lex Barker und Pierre Brice, Horst Buchholz und Karin Baal, Heinz Rühmann und Joachim Fuchsberger. Der längst legendäre Leinwand-Erfolg &#8216;Die Halbstarken&#8217; brachte ihm den Durchbruch; sein Markenzeichen wurden insgesamt zehn Karl-May-Filme (u. a. &#8216;Winnetou&#8217;, &#8216;Der Schatz im Silbersee&#8217;) und fünf Edgar-Wallace-Krimis (u. a. &#8216;Das Gasthaus an der Themse&#8217;), die bis heute zu den Klassikern der deutschen Filmgeschichte der 50er und 60er Jahre zählen.</p>
<p>Bear Family Records hat mit mehreren Veröffentlichungen das Lebenswerk Martin  Böttchers ausführlich gewürdigt. Herausragend <strong>&#8216; Wilder Westen, Heisser Orient &#8211; Karl-May-Filmmusik von 1936-1968</strong>&#8216;, die CD-Box im Langspielplattenformat und einem 192(!)-seitigen Buch mit den großen Karl-May-Filmmusiken aus &#8216;Der Schatz im Silbersee&#8217;, Winnetou 2&#8242;, &#8216;Der Ölprinz&#8217;, &#8216;Old Surehand 1&#8242;, &#8216;Winnetou und Old Shatterhand im Tal der Toten&#8217;, Old Shatterhand&#8217;, &#8216;Der Schatz der Azteken&#8217; und &#8216;Durchs wilde Kurdistan&#8217;.</p>
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