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Sie sind hier: / COUNTRY & WESTERN / HILLBILLY/BOOGIE/HONKY TONK
Artikel 3 / 307
BRUCE, Vin
Dans la Louisianne
Price-Code:
AH
Art.Nr.:
BCD16895
EAN Nr.:
4000127168955
Genre:
HILLBILLY/BOOGIE/HONKY TONK
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Sofort lieferbar.
Dans la Louisianne
1-CD Digipac (4-seitig) mit 36-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel. Spieldauer ca. 54 Minuten.
Endlich eine Sammlung mit den ersten Columbia-Aufnahmen der Cajun-Ikone Vin Bruce. Sie offenbart die faszinierende Entwicklung und Popularität sowie den Aufstieg der Cajun Music und ihre Kollision mit Country & Western Music zu deren Hoch-Zeit in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Hank Williams war dermaßen eingenommen von Bruces Musik, dass er ihn einlud, bei seiner öffentlichen Hochzeit im Municipal Auditorium in New Orleans zu spielen.
Vins Columbia-Aufnahmen produzierte Don Law, und erstmalig wurde ein Cajun-Musiker von legendären Session-Assen begleitet. Dazu gehören Grady Martin (Gitarre, Mandoline, Fiddel), Owen Bradley (Klavier), Chet Atkins und Jack Shook (Gitarre), Tommy Jackson (Fiddle) und andere Größen aus der Nashville-Frühzeit. Diese wegweisenden Einspielungen erscheinen erstmals in superber Klangqualität, und es gibt vier bisher unveröffentlichte Titel. Zu den Höhepunkten gehören der Hit 'Dans la Louisianne', der traurige Hillbilly-Blues 'My Mama Said', Kompositionen von Bruce, Atkins, Felice und Boudleaux Bryant und Autry Inman sowie der unveröffentlichte Cajun-Hüpfer 'Le d beispielhaften Rockabilly-Guitar-Picking.
Vin Bruce wird oft als 'König der Cajun Music' bezeichnet - er ist ein South-Louisiana-Juwel von unvergleichbarer Bedeutung. Dass er in den frühen Fünfzigern einen Vertrag von Columbia erhielt, war in mehrfacher Hinsicht historisch bedeutsam. Er wurde als erster Cajun-Künstler von einer großen Plattenfirma einem breiten Spektrum potenzieller Plattenkäufer nahegebracht. Seine erste Single 'Dans la Louisianne / Fille de la ville' sang er komplett in französischer Sprache, aber - wie schon zuvor 'Jole Blon' von Harry Choates - avancierte es zu einer Country-Sensation. Bruce kam aus Bayou Lafourche südlich von New Orleans; wie seine Zeitgenossen Leroy Martin, Gene Rodrigue und Dudley Bernard entwickelte er eine individuelle Cajun-Form: ohne Akkordeon, im String-Band-Stil, teils Hillbilly, teils französisch. Vins Columbia-Singles transportierten diesen Sound in die Musikboxen, in den Rundfunk und in die Grand Ole Opry. Hank Williams war dermaßen eingenommen von Bruces Musik, dass er ihn einlud, bei seiner öffentlichen Hochzeit im Municipal Auditorium in New Orleans zu spielen. Der maßgebliche Booklet-Text des Musikforschers Michael Hurtt aus Louisiana ist die bislang detaillierteste Geschichte über Vin Bruce und den Sound aus dem Bayou Lafourche, die bis heute veröffentlicht wurde - sie ist, mit nie gezeigten Fotos, das Ergebnis jahrelanger Recherchen und aufklärender Interviews. Diese Zusammenstellung ist eine Offenbarung sowohl für Cajun- als auch für Country-Fans
Endlich eine Sammlung mit den ersten Columbia-Aufnahmen der Cajun-Ikone Vin Bruce. Sie offenbart die faszinierende Entwicklung und Popularität sowie den Aufstieg der Cajun Music und ihre Kollision mit Country & Western Music zu deren Hoch-Zeit in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Hank Williams war dermaßen eingenommen von Bruces Musik, dass er ihn einlud, bei seiner öffentlichen Hochzeit im Municipal Auditorium in New Orleans zu spielen.
Vins Columbia-Aufnahmen produzierte Don Law, und erstmalig wurde ein Cajun-Musiker von legendären Session-Assen begleitet. Dazu gehören Grady Martin (Gitarre, Mandoline, Fiddel), Owen Bradley (Klavier), Chet Atkins und Jack Shook (Gitarre), Tommy Jackson (Fiddle) und andere Größen aus der Nashville-Frühzeit. Diese wegweisenden Einspielungen erscheinen erstmals in superber Klangqualität, und es gibt vier bisher unveröffentlichte Titel. Zu den Höhepunkten gehören der Hit 'Dans la Louisianne', der traurige Hillbilly-Blues 'My Mama Said', Kompositionen von Bruce, Atkins, Felice und Boudleaux Bryant und Autry Inman sowie der unveröffentlichte Cajun-Hüpfer 'Le d beispielhaften Rockabilly-Guitar-Picking.
Vin Bruce wird oft als 'König der Cajun Music' bezeichnet - er ist ein South-Louisiana-Juwel von unvergleichbarer Bedeutung. Dass er in den frühen Fünfzigern einen Vertrag von Columbia erhielt, war in mehrfacher Hinsicht historisch bedeutsam. Er wurde als erster Cajun-Künstler von einer großen Plattenfirma einem breiten Spektrum potenzieller Plattenkäufer nahegebracht. Seine erste Single 'Dans la Louisianne / Fille de la ville' sang er komplett in französischer Sprache, aber - wie schon zuvor 'Jole Blon' von Harry Choates - avancierte es zu einer Country-Sensation. Bruce kam aus Bayou Lafourche südlich von New Orleans; wie seine Zeitgenossen Leroy Martin, Gene Rodrigue und Dudley Bernard entwickelte er eine individuelle Cajun-Form: ohne Akkordeon, im String-Band-Stil, teils Hillbilly, teils französisch. Vins Columbia-Singles transportierten diesen Sound in die Musikboxen, in den Rundfunk und in die Grand Ole Opry. Hank Williams war dermaßen eingenommen von Bruces Musik, dass er ihn einlud, bei seiner öffentlichen Hochzeit im Municipal Auditorium in New Orleans zu spielen. Der maßgebliche Booklet-Text des Musikforschers Michael Hurtt aus Louisiana ist die bislang detaillierteste Geschichte über Vin Bruce und den Sound aus dem Bayou Lafourche, die bis heute veröffentlicht wurde - sie ist, mit nie gezeigten Fotos, das Ergebnis jahrelanger Recherchen und aufklärender Interviews. Diese Zusammenstellung ist eine Offenbarung sowohl für Cajun- als auch für Country-Fans
Inhalt
Medium 1
001
Fille de la ville (Girl Of The Town)
002
Dans la Louisianne (In Louisiana)
003
Sweet Love
004
I Trusted You
005
Claire de la lune (Light Of The Moon)
006
Je laissez mon coer (I Left My Heart)
007
Are You Forgetting
008
Knockin' On The Door
009
Goodbye To A Sweetheart (Hello To A Friend)
010
I'm Gonna Steal My Baby Back
011
My Mama Said
012
I'll Stay Single
013
La valse de St. Marie
014
Oh ma belle
015
Le dÚlece
016
Si toi tu m'aime
017
Over An Ocean Of Golden Dreams
018
I Tried
019
Here Is The Bottle
020
Too Many Girls
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