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Information
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Producto 11 / 140
va
schlager im spiegel der zeit - 1930
Genre:
Konzepte/Themen/Serien
Price-Code:
AR
Art. No:
BCD17160
EAN Nr.:
4000127171603
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Schlager im Spiegel der Zeit - 1930
(1-CD mit 76-seitigem, gebundenem Booklet (Luxusausführung). 28 Einzeltitel. Spieldauer: 85:23)
ENTWEDER (mögen) ODER (nicht): Kaum ein anderes Genre aus der musikalischen Unterhaltung hat jemals so extrem polarisiert wie der deutsche Schlager. Und er tut es noch heute, da er seinen Charme längst verloren hat und irgendwo zwischen Pseudo-Volksmusik und elektronisch versupptem National-Pop eingepfercht sein (durchaus erfolgreiches) Dasein fristet.
Seit vielen Jahrzehnten ist 'der Schlager' fester Bestandteil inländischer Sangeslust und praller Repertoire-Kataloge. Unzählige Versuche wurden seitdem unternommen, dieses Phänomen auf Sammelplatten, in Mehrfach-Boxen und in ganzen Reihen zu bündeln. Mal mit, öfter leider ohne den so dringend notwendigen roten Faden - der aber ist unabdingbar, wenn Geschichte, Formen und Entwicklungen dieses Teils der Unterhaltungsmusik erzählt bzw. klingend dokumentiert werden sollen.
Bear Family Records geht das mächtige Unterfangen jetzt an: 'Schlager im Spiegel der Zeit' heißt das umfangmäßig bislang engagierteste Projekt, das die Geschichte von Stilrichtungen, Liedern und Interpreten abbilden wird. Melodien und Künstler, die zwischen 1926 und 1970 für Erfolge und Gassenhauer, für Hits und Verblüffendes, für Momentaufnahmen und 'Ohrwürmer' gesorgt haben, werden in einer insgesamt 45 CDs umfassenden Reihe präsentiert.
Wie sehr Zeitgeschichte und Schlager zusammengehören, zeigt sich spätestens nach Hitlers Machtübernahme im Januar 1933. Viele der Schlagermacher - Komponisten, Texter, Orchesterleiter und Sänger -, die den turbulenten und oft gar nicht so 'goldenen' zwanziger Jahren das musikalische Gesicht gegeben hatten, fielen als Juden im Dritten Reich in Ungnade, wurden aus ihrer Heimat vertrieben oder verfolgt, eingekerkert und ermordet. Die Liste ist lang und reicht von Friedrich Hollaender, Willy Rosen, Mischa Spoliansky, Rudolf Nelson und Robert Gilbert bis zu Kurt Weill und Paul Abraham. Stattdessen folgten Arbeiten, die sich dann und wann die Nazis der Dreißiger zunutze machten, um sie (auch) als Durchhaltestoff während der ruinösen Vierziger Jahre einzusetzen: Schlager als Beruhigungsmittel, Schlager als Waffen. Nach dem Zweiten Weltkrieg boten die Wirtschaftswunderjahre der Fünfziger einen unerschöpflichen Nährboden für Komponisten und vor allem Texter - nicht zufällig stand der Schlager jetzt in seiner vollsten Blüte. Und selbst als Rock 'n' Roll, Beat & Co. die Sechziger (nicht nur musikalisch) aufmischten, hielt das erprobte Genre mit, blieb konkurrenzfähig durch Anpassung in Form von Cover-Versionen oder 'frei angelehnten' Eigenbauten. 'Schlager im Spiegel der Zeit' wird all diesen Tendenzen gerecht.
Bear Family hat die Reihe nicht nach den ab 1956 bekannten Hitparaden aus einschlägigen Zeitschriften konzipiert - denn hier könnten (nicht mehr nachprüfbar) zahlende Anzeigenkunden nachhaltigen Einfluß genommen haben. Die vorliegende Reihe - gespickt mit Spitzenstars aller Epochen im trauten Nebeneinander mit Eintagsfliegen - basiert vielmehr auf den soweit wie möglich noch vorhandenen Unterlagen der Zeitschrift 'Der Automatenmarkt'. Sie listete und gab bekannt, womit primär Musikboxen gefüllt wurden, weil die hörende Kundschaft dies so verlangte.
Begonnen wird die chronologisch gestaltete Reihe mit zwei Veröffentlichungen mit Unvergessenem der Jahre 1929 bis 1933 sowie 1954 bis 1959.
Zu den großen Interpreten der Frühzeit gehören Willy Fritsch und Marlene Dietrich, Bertolt Brecht & Lotte Lenya, Richard Tauber, die Comedian Harmonists - und selbst der 'singende' Boxer Max Schmeling hat natürlich seinen Platz. Sie alle und viele andere interpretieren Melodien u. a. von Legenden wie Robert Stolz, Ralph Benatzky und Hanns Eisler, von Willi Kollo, Friedrich Hollaender und Paul Abraham.
In den Fünfzigern gaben vornehmlich Top-Stars wie Peter Alexander, Caterina Valente, Freddy, Lolita und Vico Torriani unablässig den Schlager-Ton an, ihre Arbeiten sind längst nationales Kulturgut wie die der Kolleg(inne)n Margot Eskens, Bill Ramsey, Ivo Robic oder (damals) Nachgewachsene wie Peter Kraus, Conny Froboess, Ted Herold und Heidi Brühl - um nur einige wenige aus dem unerschöpflichen Reservoir zu nennen.
Sie alle gestalten mit ihren Beiträgen eine Bear-Family-Reihe, die den deutschen Schlager - ob man ihn nun mag oder nicht - als das vorstellt, was er ist: als unauslöschlichen Bestandteil der (Musik-)Kultur eines ganzen Landes.
ENTWEDER (mögen) ODER (nicht): Kaum ein anderes Genre aus der musikalischen Unterhaltung hat jemals so extrem polarisiert wie der deutsche Schlager. Und er tut es noch heute, da er seinen Charme längst verloren hat und irgendwo zwischen Pseudo-Volksmusik und elektronisch versupptem National-Pop eingepfercht sein (durchaus erfolgreiches) Dasein fristet.
Seit vielen Jahrzehnten ist 'der Schlager' fester Bestandteil inländischer Sangeslust und praller Repertoire-Kataloge. Unzählige Versuche wurden seitdem unternommen, dieses Phänomen auf Sammelplatten, in Mehrfach-Boxen und in ganzen Reihen zu bündeln. Mal mit, öfter leider ohne den so dringend notwendigen roten Faden - der aber ist unabdingbar, wenn Geschichte, Formen und Entwicklungen dieses Teils der Unterhaltungsmusik erzählt bzw. klingend dokumentiert werden sollen.
Bear Family Records geht das mächtige Unterfangen jetzt an: 'Schlager im Spiegel der Zeit' heißt das umfangmäßig bislang engagierteste Projekt, das die Geschichte von Stilrichtungen, Liedern und Interpreten abbilden wird. Melodien und Künstler, die zwischen 1926 und 1970 für Erfolge und Gassenhauer, für Hits und Verblüffendes, für Momentaufnahmen und 'Ohrwürmer' gesorgt haben, werden in einer insgesamt 45 CDs umfassenden Reihe präsentiert.
Wie sehr Zeitgeschichte und Schlager zusammengehören, zeigt sich spätestens nach Hitlers Machtübernahme im Januar 1933. Viele der Schlagermacher - Komponisten, Texter, Orchesterleiter und Sänger -, die den turbulenten und oft gar nicht so 'goldenen' zwanziger Jahren das musikalische Gesicht gegeben hatten, fielen als Juden im Dritten Reich in Ungnade, wurden aus ihrer Heimat vertrieben oder verfolgt, eingekerkert und ermordet. Die Liste ist lang und reicht von Friedrich Hollaender, Willy Rosen, Mischa Spoliansky, Rudolf Nelson und Robert Gilbert bis zu Kurt Weill und Paul Abraham. Stattdessen folgten Arbeiten, die sich dann und wann die Nazis der Dreißiger zunutze machten, um sie (auch) als Durchhaltestoff während der ruinösen Vierziger Jahre einzusetzen: Schlager als Beruhigungsmittel, Schlager als Waffen. Nach dem Zweiten Weltkrieg boten die Wirtschaftswunderjahre der Fünfziger einen unerschöpflichen Nährboden für Komponisten und vor allem Texter - nicht zufällig stand der Schlager jetzt in seiner vollsten Blüte. Und selbst als Rock 'n' Roll, Beat & Co. die Sechziger (nicht nur musikalisch) aufmischten, hielt das erprobte Genre mit, blieb konkurrenzfähig durch Anpassung in Form von Cover-Versionen oder 'frei angelehnten' Eigenbauten. 'Schlager im Spiegel der Zeit' wird all diesen Tendenzen gerecht.
Bear Family hat die Reihe nicht nach den ab 1956 bekannten Hitparaden aus einschlägigen Zeitschriften konzipiert - denn hier könnten (nicht mehr nachprüfbar) zahlende Anzeigenkunden nachhaltigen Einfluß genommen haben. Die vorliegende Reihe - gespickt mit Spitzenstars aller Epochen im trauten Nebeneinander mit Eintagsfliegen - basiert vielmehr auf den soweit wie möglich noch vorhandenen Unterlagen der Zeitschrift 'Der Automatenmarkt'. Sie listete und gab bekannt, womit primär Musikboxen gefüllt wurden, weil die hörende Kundschaft dies so verlangte.
Begonnen wird die chronologisch gestaltete Reihe mit zwei Veröffentlichungen mit Unvergessenem der Jahre 1929 bis 1933 sowie 1954 bis 1959.
Zu den großen Interpreten der Frühzeit gehören Willy Fritsch und Marlene Dietrich, Bertolt Brecht & Lotte Lenya, Richard Tauber, die Comedian Harmonists - und selbst der 'singende' Boxer Max Schmeling hat natürlich seinen Platz. Sie alle und viele andere interpretieren Melodien u. a. von Legenden wie Robert Stolz, Ralph Benatzky und Hanns Eisler, von Willi Kollo, Friedrich Hollaender und Paul Abraham.
In den Fünfzigern gaben vornehmlich Top-Stars wie Peter Alexander, Caterina Valente, Freddy, Lolita und Vico Torriani unablässig den Schlager-Ton an, ihre Arbeiten sind längst nationales Kulturgut wie die der Kolleg(inne)n Margot Eskens, Bill Ramsey, Ivo Robic oder (damals) Nachgewachsene wie Peter Kraus, Conny Froboess, Ted Herold und Heidi Brühl - um nur einige wenige aus dem unerschöpflichen Reservoir zu nennen.
Sie alle gestalten mit ihren Beiträgen eine Bear-Family-Reihe, die den deutschen Schlager - ob man ihn nun mag oder nicht - als das vorstellt, was er ist: als unauslöschlichen Bestandteil der (Musik-)Kultur eines ganzen Landes.
Video
Content
Medium 1
001
Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestel
Dietrich, Marlene, Orchester F
002
Ich hab' für dich 'nen Blumentopf bestellt
Comedian Harmonists
003
Liebling, mein Herz lässt dich grüssen
Harvey, Lilian und Willy Frits
004
Adieu, mein kleiner Gardeoffizier
Haid, Liane, Lewis Ruth Band,
005
Du bist das süsseste Mädel der Welt
Egen, Austin
006
Mein Bruder macht im Tonfilm die Geräusche
O'Montis, Paul, Klavier: Hans
007
Darf ich um den nächsten Tango bitten
Tauber, Richard, Orchester der
008
Boxerlied (Das Herz eines Boxers)
Schmeling, Max, H.Fischer-Köpp
009
Einmal am Rhein...
Ostermann, Willi
010
Oh Donna Clara!
Rotter, Jacques
011
Ein Freund, ein guter Freund
Karlweis, Oskar, Lewis Ruth Ba
012
Wochenend' und Sonnenschein
Comedian Harmonists
013
Auch du wirst mich einmal betrügen
Keller, Greta, Orchester Alfre
014
Mein Fräulein, kennen Sie schon meinen Rhythm
Jurmann, Walter (Refraingesang
015
Ich bin die fesche Lola
Dietrich, Marlene, Orchester F
016
Ich hab' kein Auto, ich hab' kein Rittergut!
Hansen, Max, Orchester Paul Go
017
Kuck doch nicht immer nach dem Tangogeiger hi
Bois, Curt, Orchester Theo Mac
018
Veronika, der Lenz ist da!
Comedian Harmonists
019
Eine Freundin, so goldig wie du
Orchester Otto Dobrindt, Refra
020
Herr Ober, zwei Mokka!
Two Jazzers, Orchester Eddy Wa
021
Lied der Arbeitslosen (Stempellied)
Busch, Ernst, Orchester Hanns
022
Ich lade Sie ein, Fräulein
Haid, Liane und Oskar Karlweis
023
Das Lied ist aus... (Frag nicht, warum ich ge
Wittrisch, Marcel, Lewis Ruth
024
Mein kleiner Bruder träumt von Ihnen Tag und
Hansen, Max, Orchester Paul Go
025
Eine kleine Sehnsucht
Mosheim, Grete, Flügel: Friedr
026
Mausi, süss warst du heute Nacht
Waldmüller, Lizzi & Oskar Déne
027
Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt
Karlweis, Oskar, Wilhelm Grosz
028
Wenn ich mir was wünschen dürfte
Dietrich, Marlene, Klavier: Fr
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