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Peter Alexander Spaziergänge durch das Land der Operette (2)

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Artikel-Nr.: DVDHE200701

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Peter Alexander: Spaziergänge durch das Land der Operette (2)

(2007/HOPPE) PAL, Code 2, Deutsch, 4:3, S/W, 65 Minuten, 20 Clips plus Bildergalerie und 32 Seiten Booklet. Peter Alexander lädt zu einem Besuch im Traumland der Operette ein. Ohne Formalitäten, augenzwinkernd, Charme und gute Laune gelten als Eintrittskarte. Dieser musikalische Rundgang führt ihn und uns in das musikalische Land des ersten Jahrhundertdrittels. Hier kann Peter Alexander seine Vielseitigkeit einmal mehr unter Beweis stellen, denn hier findet er eine breite Skala von Ausdrucksmöglichkeiten für seine wandlungsfähige Stimme und seine universelle, darstellerische Begabung. Begleitet wird er hierbei von der Sopranistin Ingeborg Hallstein. Umrahmt von großen Operettenmelodien gibt Peter Alexander in dieser TV-Produktion einen Vorgeschmack auf seine späteren TV-Shows, die bis in die 90er-Jahre seine Fans begeistern. Darsteller: Peter Alexander Ingeborg Hallstein Stab: Buch: Fred Kraus Kamera: Sepp Ketterer Produzent: Telecine Film GmbH Regie: Fred Kraus Produkt-Infos: Artikel-Nr.: HE200701 Medium: DVD Gesamtspielzeit: 65 Minuten Sprache: Deutsch Tonformat: HiFi Sound Bildformat: 4:3 / Schwarzweiß Extras: DiashowCBooklet
 

Songs

Peter Alexander - Spaziergänge durch das Land der Operette (2) Medium 1
1: Dein ist mein ganzes Herz  
2: Warte, warte nur ein Weilchen  
3: Gruess mir mein Wien  
4: Klaenge der Heimat HALLSTEIN, Ingeborg  
5: In der Nacht  
6: Ich bin nur ein armer Wandergesell  
7: My Golden Baby  
8: Schau mir nur recht ins Gesicht HALLSTEIN, Ingeborg & ALEXAN  
9: Halt Dich fest, daß du die Balance nicht verl  
10: Da nehm ich meine kleine Zigarette  
11: Dunkelrote Rosen  
12: Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht  
13: Jeder Ton spricht davon HALLSTEIN, Ingeborg  
14: Salzburger Nockerln  
15: Es ist doch nicht zu fassen  
16: Komm mit mir ins chambre separee  
17: My Darling muß so sein wie du  
18: Daniel, Daniel gut schaust du aus  
19: O Maedchen, mein Maedchen gern hab ich Frau'n  
20: Jeder tragt sein Pinkerl  

 

Artikeleigenschaften von Peter Alexander: Spaziergänge durch das Land der Operette (2)

  • Interpret: Peter Alexander

  • Albumtitel: Spaziergänge durch das Land der Operette (2)

  • Artikelart DVD

  • Label HOPPE

  • DVD-Regionalcode 2
  • EAN: 4260119610026

  • Gewicht in Kg: 0.110
 
 

Interpreten-Beschreibung "Alexander, Peter"

Peter Alexander

geb.  30. Juni 1926  -  gest. 12. Februar 2011

Peter Alexander

Peter Alexander hat nie vergessen, wie alles anfing und wem er den Erfolg verdankte: "Die 50er Jahre waren herrlich aufregend. Es gab nicht viel zu essen, aber wir waren glücklich. Die Zeit war noch nicht so schnellebig und oberflächlich, das Publikum war einfach zum Niederknien." Prägend für seinen Weg waren der Reihe nach: seine Frau Hilde, die ihn zeitlebens managte und abschirmte, Kollegen und Freunde aus der Unterhaltungsbranche, die ihn förderten wie Gerhard Mendelson, der die ersten Austroton-Schallplatten mit ihm produzierte, dann Kurt Feltz, der aus einem unter vielen den Top-Star des deutschen Schlagers machte, Film- und Fernsehproduzent Wolfgang Rademann und ZDF-Programmdirektor Joseph Viehöver. Mit ihnen schaffte er höchste Verkaufszahlen seiner Schallplatten und größte Einschaltquoten seiner Fernsehshows. Vier Jahrzehnte lang blieb Peter Alexander der Liebling des deutschsprachigen Schlagerpublikums.

Der entscheidende Schritt vom Wiener Unterhaltungskünstler zur Stimme des deutschen Schlagers war der Wechsel zum Schallplatten-Produzenten Feltz. Der hatte ein sicheres Gespür dafür, welche internationalen Erfolgstitel auch auf dem deutschen Markt einschlagen würden, und er konnte selbst den Schmalz produzieren, der beim Publikum runterging wie Öl. Das süße Mädi nach dem Vorbild von The Naughty Lady Of Shady Lane – Top-Hit der Ames Brothers aus dem Jahr 1954 – war ein Beispiel für ersteres. Der Mond hält seine Wacht verdeutlicht letzteres. Selbst in jener Zeit war es hart an der Grenze, von einem 'Mädi' und seinem 'Fredy' zu singen, und die Bezeichnung 'blonde Gefahr', die Assoziationen an Pin-Ups weckte, bezog sich bieder auf das Zertrümmern von Vasen. Man muß seine Gemeinde schon fest im Griff haben, um ihr zum Schluß die Identität des 'süßen Mädi' wie folgt aufzuklären: "Das Babylein, das Fredy liebt, ist erst knapp ein halbes Jahr". Noch stärkerer Tobak ist die Aneinanderreihung von Volkslied-Klischees wie vom alten Brunnen ("der alle Pferde tränkt"), dem goldnen Abend ("wenn sich die Sonne senkt"), dem Mond (der über die Menschen "Wacht hält") und den Sternen (die "winken"). Wer sich dann noch leisten konnte, "Aja-chiba-chiba" zu intonieren, war über alle Zweifel erhaben.

Peter Alexander Neumayer aus Wien präsentierte sich seinen Bewunderern wie einer von ihnen: "Hier ist ein Mensch" – so sehr wie der Schlager mit diesem Titel 1970 für Mitmenschlichkeit plädierte, so sehr war dessen Sänger stets bemüht, seinem Bühnen-Image des guten Menschen gerecht zu werden. Zum Bild des Menschen Peter Alexander gehörte einerseits, daß er seine Frau Hilde 'Schnurrdiburr' nannte und andererseits, daß er sein Publikum nie in Frage stellte. "Man darf die breite Masse nicht unterschätzen", formulierte er sein Credo in einem 'Spiegel'-Interview. Damit ist zwar der sagenhafte Erfolg des am 30. Juni 1926 geborenen Sängers, Schauspielers, Entertainers und Showmasters noch nicht erklärt, aber seine anhaltende Beliebtheit läßt sich darauf zurückführen.

Peter Alexander wollte schon immer hoch hinaus, zunächst mit dem Berufswunsch Arzt, dann als Schauspieler. Aber bevor es so weit war, wurde er noch von der Kriegsmaschinerie erfaßt. Nach dem Notabitur 1944 wurde er Flakhelfer, dann Marinesoldat und geriet mit 19 in englische Kriegsgefangenschaft. Dort lernte er anglo-amerikanisches Entertainment kennen und versuchte sich selbst als Unterhalter. Das Klavierspielen hatte er sich schon als 15jähriger selbst beigebracht. Am Wiener Reinhardt-Seminar konnte er nach dem Krieg seinen Berufswunsch Schauspieler verwirklichen.

Schon bald wurde klar, daß er eine Tendenz zur Komik hatte, Hans Moser wunderbar parodieren konnte und als Kabarettist begeisterte. Er selbst faßt seine Wiener Anfänge so zusammen: "Da spielte ich mit Farkas und Waldbrunn im Simpl. Da machte ich im Sender 'Rot-Weiss-Rot' eine beliebte Radiosendung. Da besang ich meine erste Schallplatte. Und ich spielte Theater: im Bürgertheater mit Heesters und Rökk, im Stadttheater mit Conrads und Imhoff und mit Qualtinger im Theater in der Josefstadt. Da drehte ich mit Franz Antel und Hans Moser meinen ersten großen Spielfilm. Nicht zu vergessen: Da heiratete ich meine Hilde..."

Nach den 50ern war für ihn längst nicht Schluß. Anders als die meisten Protagonisten der leichten Muse brauchte er die Umbrüche der Flower-Power- und APO-Jahre nicht zu fürchten.  "Die 60er Jahre waren eine goldene und glückliche Dekade." Das Publikum blieb ihm trotz – oder gerade wegen – der Beat-Revolution treu, so wie es ihn schon während der Rock 'n' Roll-Jahre bejubelt hatte. Geradezu simpel klingt da seine Devise, die aber genau den Punkt trifft: "Wenn man in der Unterhaltungsbranche ist, dann sollte man von den Sorgen ablenken." Von den Sorgen lenkten auch die unzähligen Filme ab, in denen er von 1948 bis 1971 mitspielte. Seine Filmschlager dominierten in den 50er und 60er Jahren den Plattenmarkt, und er nahm so viel fürs Kino auf, daß Bear Family Records fünf CD-Editionen mit seinen 'Filmtreffern' füllen konnte. 

 

Peter Alexander Strasse meiner Lieder
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