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Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de  www.shackmedia.de

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Bear Family Records - Pressearchiv

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Presse - The Everly Brothers - Studio Outtakes - Musenblätter
Bear Family präsentiert ab heute in einer preiswerten Wiederauflage die größten Hits, besten Songs und Raritäten der Everly Brothers – in nie zuvor gehörte Studioversionen, in Outtakes eben, die trotz hoher Qualität zu ihrer Zeit nicht den Weg auf die Schallplatte gefunden hatten. Nach den Aufnahmesessions verschwanden diese Takes, es gab, wie die CD belegt, bis zu 15 und vielleicht sogar mehr Ansätze, die richtige Version zu finden, im Bandarchiv von Archie Bleyers Cadence-Label, wo Bear Family sie für dieses Album wieder „ausgegraben“ hat.
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Tageblatt in Luxemburg
A ls während der „Winter Dance Party“ (1), einer ausgedehnten Konzertreise durch den Mitt- leren Westen, die amerikanische Rock’n’Roll-Ikone Buddy Holly im Alter von 22 Jahren mit Ritchie Valens und Big Bopper beim Absturz einer kleinen Beechcraft Bonanza auf ein schneebedecktes Kornfeld unge- fähr acht Meilen vor Mason City (Iowa) am 3. Februar 1959 ums Leben kam, war dies laut Don McLean und dessen einfühlsa- mem und metaphernreich vertex- tetem, achteinhalb Minuten lan- gem Song „American Pie“ „der Tag, an dem die Musik starb“ („the day the music died“).
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Good Times
VARIOUS ARTISTS THE GREAT TRAGEDY WINTER DANCE PARTY 1959
Der 3. Februar 1959, der Tag als Buddy Holly, Ritchie Va-lens und The Big Bopper zusammen mit ihrem Piloten bei einem Flug-zeugabsturz ums Leben kamen, wird Rock- und Popfans nicht zuletzt durch Don McLeans Song "American Pie" wohl im-mer in Erinnerung bleiben. Mit der Text-zeile .... the day the music died ..." brachte er das Gefühl zum Ausdruck, dass mit dem tragischen Tod dieser drei Musiker auch der ursprüngliche Rock'n'Roll für immer gestorben war. Bear Family blickt mit THE GREAT TRAGEDY WINTER DANCE PARTY 1959 nun noch einmal zurück auf diesen ursprünglichen, frühen Rock'n'Roll voller Wünsche und Verhei-ßungen, und das nicht nur mit Stücken der drei verstorbenen Musiker. Denn als sie starben, waren sie gerade zusammen mit anderen Kollegen auf Tour, weitere Teilnehmer der „Winter Dance Party" wa-ren Dion & The Belmonts, Frankie Sardo und Waylon Jennings. Auch das dicke und klasse bebilderte Booklet rückt diese Tour sowie den tragischen Unglücksfall wieder in den Mittelpunkt, dazu liefert die CD noch kurze Ausschnitte aus damaligen Nachrichtensendungen. (Bear Family, 40/78:32) us
Presse Archiv - Lou Cifer & The Hellions - Rockville Revelation - rockabilly rules
Lou Cifer and the Hellions "Rockville Revelation"
“Rockville Revelation” macht schon von außen eine gute Figur.

Entsprechend kompromisslos shufflet der Opener “Dance With The Devil” los. Eineinhalb Minuten, das muss reichen für vier Strophen und Gitarrensolo. Damit ist der Takt auch erstmal gesetzt für “Rockville Revelation”. Mit konsequenter Geradlinigkeit preschen die Hellions durch 18 Titel Rock’n’Roll und sparen sich jeden unnützen Schnörkel. Wie immer bei den Hellions gibt es auch diesmal nur Eigenkompositionen, die sich um die wirklich wichtigen Dinge im Leben eines Teddyboys drehen: Frauen, Rock’n’Roll, Alkohol. Ach ja, und Frauen natürlich.
Presse Archiv - Lou Cifer & The Hellions - Rockville Revelation - streetclip.de
Wenn dieser Bandname nichts für unsere teuflischen Seiten ist. LOU CIFER & THE HELLIONS – mehr Metal geht nicht, uppsala, mehr Rock ’n‘ Roll geht nicht. Da wickelt uns der Lucifer aber schnell um seinen angekokelten Daumen. Hier herrscht kein Spirit der Nachfahren, kein Death ’n’ Roll, hier spielen keine weiterentwickelten Images der Marke VOLBEAT oder PSYCHOPUNCH auf, hier gibt es Rock ’n‘ Roll, Baby.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Tageblatt
Wer sich all die bewegenden Weihnachts- standards aus dem englischsprachigen Raum aus der Zeit, als Bing Crosby Jesus wurde, an- hören möchte, ist beim Label Bear Family an der richtigen Adresse. Nach den beiden bishe- rigen und überaus erfolgreichen Alben mit
MAGAZIN 7
Weihnachtsliedern
– „Christmas On The
Countryside“ (BCD17508) und „Big City Christ- mas“ (BCD17509) – folgt nun der dritte nostalgi- sche Teil, „Have Yourself a Swingin’ Little Christmas“ (Bear Family Records, Holste 2018, 27 Jazz And R&B Chestnuts For Your Holiday Season, 9,95 Euro, BCD 17577), mit tanzbaren Grooves aus den Genres Jazz, Swing und Rhythm & Blues als empfehlenswerte, aus den Jahren 1935 bis 1959 stammende Alternative zum üblichen Xmas-Kitsch.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 -Twoj Blues
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: Twoj Blues, Poland Ausgabe # 76, Wiosna 2019
BCD 17566 V.A. "That'll Flat Git It Vol. 30"

ROCKAMI-W AND ROCK AND ROLL FROM THE VAULTS OF RCA VICTOR RECORDS That'll Fiat... Git It! vol. 30 Bear Family Productions To już 30. wydawnictwo serii ukazujące muzykę rockabilly i wczesny rock'n'roll lat 50. i 60. Tym razem to część nieprzebra-nych zasobów magazynów wytwórni RCA Victor, która, od roku 1956 całkowicie pochłonięta karierą Elvisa Presleya, zdawała się wielokrotnie nie doceniać lub wręcz przeoczać mnóstwo znako-
mitych i równie „dzikich i niesfornych" młodych wykonawców, nagrywających dla niej podobną muzykę. Wydawane single, czę-sto z niewystarczającą reklamą, nie zawsze docierały do chłon-nego, a niekoniecznie doinformowanego odbiorcy. Dziś, dzięki takim „zbierankowym" wydawnictwom możemy się zorientować w ogromie i zasięgu tej muzyki, a przede wszystkim skorzystać z bogatych zbiorów nagrań. Na tym krążku mamy aż 35 wyko-nawców, a nagrania pochodzą z okresu od 1956 do 1959 roku. Zbyszek Jędrzejczyk
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - rock times
Wenn man sich das Cover mit den drei frechen Rotzlümmeln, mit den Glimmstängeln cool im Mundwinkel gehalten, zu Gemüte führt, dann kann man sich bereits gut hineinversetzen in die Stimmung der Musik, die genau das widerspiegelt. Frech, frisch, frei und mit 'Halbstarken-Attitüde' versehen, tümmeln sich die Talente und präsentieren neben Rockabilly und Rock’n’Roll noch Pop- und Country-Elemente in der Musik. Doch am meisten wurde von Bear Family wohl Wert auf eine eher rockige Ausrichtung der Songs gelegt.
Die meisten der Titel wurden von schwer aufzutreibenden Original-Singles übernommen und ganz sorgfältig gemastert und das ist vollends gelungen. Für Liebhaber dieser Musikrichtung ist jedenfalls reichlich Futter vorhanden, und das mit hochwertiger Musik eines relativ unbekannten Labels mit Künstlern, die sich vor Bekannteren nicht verstecken müssen. Sehr angenehm ist es so, seinen musikalischen Horizont auf diese Weise erweitern zu können und dabei noch diese tolle Musik geboten zu bekommen. Ohren weit auf für Colonial Records!
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - eclipsed
VARIOUS ARTISTS „The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959" (Bear Family)
Die Wintertournee 1959 von Buddy Hol-ly, Ritchie Valens, The Big Bopper und Dion & The Belmonts sollte den Rock'n'Roll ins amerikanische „Hinterland" bringen. Sie en-dete jedoch am „the day the music diel", dem 3. Februar 1959, an dem Holly, der fantastische Valens und der unterbewertete The Big Bopper bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Als Erinnerung an diese Zäsur in der Populärmusik haben Bear Fa-mily eine traumhaft warm remasterte Aus-gabe mit 40 Tracks zusammengestellt, auf der die wichtigsten Titel der Künstler ver-sammelt sind, aber auch Radio-Promos, ein Newscast von dem schicksalsträchtigen Tag oder Nummern, die das Ereignis thematisie-ren („Three Stars" von Eddie Cochran). Eine großartige Chance, diese Ära wieder auf-erstehen zu lassen! Das 24-seitige Booklet genügt mit zahlreichen Fotos und ergiebigen Linernotes höchsten Ansprüchen.
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - Good Times
Bei Bear Family Re-cords ist man stets bemüht, lang vergra-bene Musikschätze wieder zu heben und neu auf den Markt zu bringen. Dies ist mit TO BE A LOVER von Georg Faith mehr als gelungen. Das hochwertige Remastering der Originalbänder — das Reggae-Album erschien 1977 — bietet auf der neu erschie-nenen LP ein überaus sattes Soundbild. Ge-tragen vom treibenden dunklen Bass Boris Gardiners sowie der Perkussion von Lee „Scratch" Perry, der als Produzent für den komplexen und anspruchsvollen Sound ver-antwortlich zeichnete. Kingstons führende Sessionmusiker zauberten unter Perrys Re-gie Klassiker wie etwa "Diana", deren psy-chedelisch-jamaikanischer Soul vor allem bei den ersten Punkjüngern in Großbritan-nien bestens ankam. Die LP im Klappcover steckt in einer schwarz gefütterten Innen-hülle, ist technisch ohne Mängel und enthält sehr umfangreiche Liner Notes. die man al-lerdings nur mit einer Lupe lesen kann
Presse Archive - The Petards - Pet Arts (2-LP) - Good Times
PETARDS PET ARTS
Klasse Wortspiel, das den Petards für ihre vierte (und letzte) LP im Jahr 1970 einfiel. Einerseits liest sich PET ARTS genau wie der Bandname, andererseits zeigt es auch die Richtung an, in die sich die hessische Band um das Brü-derpaar Klaus und Horst Ebert zu diesem Zeitpunkt entwickelt hatte. Psychedelischer Rock, natürlich lange nicht so ausgefeilt, wie es die Beach Boys auf ihrem Meister-stück PET SOUNDS vorgegeben hatten, aber dennoch klar in diese Richtung gehend. Radiotauglichkeit war der Band zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wichtig, so dass sich hier — schließlich hatte die Plattenfirma auch das Budget für eine Doppel-LP spendiert —vor allem längere Songs finden, bei denen die Petards alles ausprobierten, was möglich war. Dazu noch nahmen sie erstmals bei Soundguru Dieter Dierks in dessen Studio in Stommeln auf, auch die Produktion über-nahmen sie selbst. Als PET ARTS im März 1971 erschien, hatte Klaus Ebert die Band schon verlassen, so dass dieses psychede-lische Rockalbum einer ebenso verdienten wie starken Schlusspunkt unter die Karriere der Petards setzte. (Bear Family, 2 LPs, 15 Tracks) us

Press Archives - Ritchie Valens Rocks - Good Times

Press Archives - Ritchie Valens Rocks - Good Times
RITCHIE VALENS ROCKS
Am 3. Februar jährte sich der To-destag von Ritchie Valens zum 60. Mal, zusammen mit Buddy Holly und The Big Bop-per kam der Musiker mit mexikanischen Wurzeln bei einem Flugzeugabsturz nahe Mason City in Iowa ums Leben. Seine heu-tige Bekanntheit ist umso erstaunlicher, als Valens nur acht Monate Zeit hatte, um ein musikalisches Erbe aufzubauen. Produzent Bob Keane nahm ihn im Mai des Jahres 1958 das erste Mal mit in ein Aufnahme-studio, wo Valens seine größtenteils selbst verfassten Songs für das Del-Fi-Label auf-nahm. In dieser kurzen Zeit entstanden drei bis heute unsterbliche Hits, seine Debütsing-le "Come On Let's Go", das Traditional "La Bamba" sowie mit "Donna" die Liebeser-klärung an seine Verlobte Donna Ludwig. Neben diesen drei Hits liefert ROCKS nun eine Zusammenstellung seiner Aufnah-men mit Blick auf seine rockigen Stücke wie "Hurry Up!", "Rockin' All Night" und "Dooby Dooby Wah". Als besonderen Bo-nus gibt es dazu noch beide Seiten von Don-na Ludwigs rarer Tribute-Single für ihren viel zu früh verstorbenen Jugendfreund. (Bear Family, 36/73:28) us
Presse Archive - The Petards - Pet Arts (2-LP) - rocktimes
Im Anschluss an dieses Album verließ Klaus Ebert die Band jedoch, um einen Produzenten-Job anzunehmen – was die Band nie kompensieren konnte. Sowohl Ray King als auch Bernd Wippich kamen als Ersatz und 1972 wurde sogar noch das Album "Burning Rainbows" aufgenommen, das von der Plattenfirma jedoch nicht mehr veröffentlicht wurde (die Scheibe wurde erst 1981 von der Bear Family auf den Markt gebracht). Schade eigentlich, dass "Burning Rainbows" nicht auch Bestandteil dieser Vinyl-Serie ist. Im Herbst 1972 lösten sich The Petards offiziell auf.
Dennoch Kompliment an das Label, das hier nochmal die Schätze einer großartigen Band wieder an die Öffentlichkeit gebracht hat. Alle drei mir bekannten Werke sind durch die Bank empfehlenswert, wobei das hier reviewte "Pet Arts" mein Favorit ist.
Presse Archive - The Petards - Pet Arts (2-LP) - Mint
Mit dem Album Pet Arts der deutschen Beat-Band The Petards endet die Wieder-veröffentlichungs-Welle ihrer vier Alben durch Bear Family. Die Petards (aus dem Französischen: Knallfrösche) aus der hessischen Gemeinde Schrecksbach sind Ende der 60er neben Bands wie The Lords oder The Rattles eine der erfolgreichsten und populärsten Bands der Beat-Ära in Deutschland. Ihre ersten drei Alben A Deeper Blue (1968), The Petards (1968) und Hitshock (1970) sind geprägt von melodiösen Beat-Strukturen und einer Prise Blues- und Psychedelic-Rock. Ihr viertes Album Pet Arts hingegen fällt progressiver aus, ohne sich dabei in übertriebene Experimentierkunst zu verlieren. Die deutsche Erstpressung, die auf Liberty im März 1971 erscheint, erzielt heute in gutem Zustand um die 120 Euro. Für knapp 30 Euro bietet die Reissue von Bear Family da eine gute Alternative. Das stabile Gatefold ist originalgetreu nachempfunden, während Marion Klein (Exil Music) die Aufnahmen von Kopien der Originalbänder neu gemastert hat. Die Reissues klingen im Vergleich zur Erstpressung ein wenig ausgewogener. Besonders die härteren, rifflastigen Songs wie Good Good Donna oder Willie's Gun klingen sehr direkt und druckvoll, aber dennoch differenziert mit angenehm austarierten Höhen. Die beiden LPs sind in einwandfreiem Zustand und stecken, wie vom Label gewohnt, in gefütterten Innenhüllen
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - eclipsed
George Faiths Album aus dem Jahr 1977 (Klappcover) wird allgemein als beste Pro-duktion von Lee „Scratch" Perry bewertet, da nicht nur der Sänger Faith an sich, son-dern auch die Elite der jamaikanischen Stu-diomusiker am Werke war. Darüber hinaus handelt es sich bei der Musik nicht um tra-ditionellen Reggae, sondern um eine Fusion des Stils mit einem Hauch amerikanischem Soul, der die damalige Moderne ansprach. Höchst ungewöhnliche Coverversionen mit einer starken Moll-Dominanz („Midnight Hour/Ya Ya"), Reggae/Soul („I've Got The Groove") oder klassischer Siebziger-Reg-gae, so wie man ihn häufig auf Island-Pro-duktionen hörte („All The Love I've Got"), wirken aufgrund der ungezwungenen Inno-vation und der atmosphärischen Nischen. Eine Obskurität im absoluten Top-Mas-tering.
Presse Archive - The Petards - Pet Arts (2-LP) - eclipsed
Die ersten drei Scheiben der aus Hessen stammenden Petards sind uneingeschränkt zu empfehlen, da sie eine innovative Band dokumentieren, die verglichen mit anderen deutschen Acts durch instrumentale Kom-petenz und kompositorische Ideenvielfalt punktete. Auch hinsichtlich des Feelings stimmte alles, da die Songs - besonders die Rocknummern - den Hörer „abhol-ten" und „abfahren" ließen.
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - rocktimes
Auf der zweiten Seite dieses 'voll' und sehr 'warm' klingenden Vinyls kann speziell das Stück "All The Love I’ve Got" überzeugen und immer wieder fällt dieser geniale Groove der superstarken Rhythmus-Abteilung (Bass und Schlagzeug) sehr positiv auf. Somit ist "To Be A Lover" als ein sehr empfehlenswertes Reggae-Album zu bewerten, das einfach nur Spaß macht und dazu auch noch automatisch gute Laune verbreitet. Auch diese Veröffentlichung entstand übrigens aus der Zusammenarbeit der Bear Family mit dem jamaikanischen Label Cree Records. Somit haben wir es bei diesen acht Titeln mit authentischem Reggae aus der zweiten Hälfte der siebziger Jahre zu tun. Feines Album, eingespielt von super Musikern und einem Sänger, der auch der Soul-Musik sehr nahe stand.
Presse Archiv - Andre Tanker Five - Afro Blossom West - eclipsed
Jazz/Calypso/E4s), ANDRE TANKER FIVE „Afro Blossom West" (Cree/Bear Family)
Momentan stehen exotische Klänge bei Vi-nyl-Liebhabern wieder hoch im Kurs — sei es Reggae, Latin, Calypso oder Exotika an sich. Mit der Dokumentation des Labels Cree Records tragen Bear Family diesem Trend Rechnung, der immer mehr Fans ge-winnt. Die Andre Tanker Five waren in den Sechzigern eine der populärsten Bands aus Trinidad und spielte einen ungewöhnlichen Stilmix, bei dem sich besonders der Vibra-phonist Andre Tanker durch seine perlen-den Melodieläufe in Szene setzte. Lebens-froher Calypso mit einem leichten Hauch Jazz („Do Me So La So So"), Calypso mit europäischem Harmoniegefühl („Ham-burg"), das beliebte „Wachi Wara" oder „Old Lady Walk A Mile", bei dem Tanker brilliert, stehen für eine perfekt interagie-rende Band mit viel Spielgefühl. Groovy. Das Album erscheint in einer top remas-terten Ausgabe im FOC als 180g-Pres-sung.
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - Mint
REGGAE/SOUL
GEORGE FAITH TO BE A LOVER CREE • 22.02.
1 LP
33 rpm
180 Gramm
Die Neuauflage einer Soul-Reggae-LP, die dem Mann dahinter zu mehr Ruhm verhalf als Sänger. Mitte der 70er war Lee Perry auf dem Höhepunkt seiner ativität. Er hatte Bob Marley auf den Weg gebracht, sein neues Studio Kingston lief im Dauerbetrieb, Produktionen wie Susan Cadogans rt So Goodldetterten hoch in die UK-Charts und Island Records hatte 't ihm einen internationalen Deal abgeschlossen. Die darüber veröf-tlichten Alben bestachen durch einen von Echo, Phaser und LoFi erierten, psychedelischen Schwebesound, dem Perry zum großen seinen Nimbus verdankt Damals entstanden Klassiker wie War Ina ylon von Max Romeo oder das von Max Herres Freundeskreis 1999 Halt dich an deiner Liebe fest adaptierte Police & Thieves. Aus jener Zeit mt auch To Be A Lover, an dem Perry mit dem Sänger monatelang eitete. Sie hatten früher schon einmal den essee-William-Bell-/Stax-Klassiker 1 Forgot Be Your Lover aufgenommen, jetzt sollte es ein mplettes Album mit Reggae-Versionen von in Billboard-Charts erfolgreichen Hits werden. usiker wie Sly Dunbar oder Ernest Ranglin ufen Playbacks für Wilson Picketts Midnight ur, Tyrone Davis' Turn Back The Hands Of Time d eine betörend langsame Interpretation von ul Ankas Diana, Perry hauchte ihnen Dub-gie ein. Trotz neuen Artworks und kaum lesba-Linemotes ist diese 42 Jahre alte LP wegen neuen Masterings höchst empfehlenswert.
Press Archives - Ritchie Valens Rocks - Jukebox, France
RITCHIE VALENS Rocks Bear Family 17525 Im Alter von 17 Jahren bei dem Flugzeugabsturz getötet, der Buddy Holly und Big Bopper am 3. Februar 1959 tötete, hatte Ritchie Valens nur acht Monate Zeit, um seinen Ruf im Rock'n' Roll aufzubauen. Dies hat er brillant getan, wie diese Anthologie hervorhebt (36 Titel, Heft 40 S. von Bill Dahl). Geboren am 13. Mai 1941 in Los Angeles, besuchte er die Junior High School in Pa-coima und dann die High School in San Fernando (1956), spielte Gitarre (Harmony Stratotone verte) und schloss sich den Silhouet-Tes an, dem Orchester des Vibraphonisten Gil Rocha, der ihn Lieder singen ließ, darunter "La Bam-ba" auf Spanisch (obwohl weder er noch seine Familie diese Sprache sprachen) und Darlehen von Little Richard (seinem Idol), Chuck Berry, Everly Brothers..... Doug Macchia nahm die Silhouetten auf und gab eine Kopie an Robert Kuhn alias Bob Keene, dann Bob Keane von Del-Fi, der nur Ritchie Valens beauftragte, für den er zweispurige Modelle mit einem Ampex 6012 und zwei Telefunken U-87 Mikrofonen organisierte.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - Loop, Schweiz
Bald ist Ostern — der beste Moment also, um antizy-klisch eine für Halloween entstandene, aber durch-aus zeitlose Compilation anzupreisen: «The Shadow Knows» versammelt 30 grossartige Horror-Rocker (plus vier nicht minder grossartige Filmtrailer) aus dem gruselaffinen Zeitraum zwischen 1955 und 1965.
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - Rolling Stone
Die Verschmelzung von Wilson Picketts „In The Midnight Hour" und Lee Dorseys „Ya Ya", ihre stilis-tische Umwid-mung zu Reggae, ist ebenso ingeniös wie die Verwandlung von Paul Ankas Teenpop-Hit „Diana" in Lovers Rock. George Faith hat daran als Sänger natürlich seinen Anteil, doch ist es Lee „Scratch" Perry, dessen Produktionskünste den Ausschlag gaben, assistiert von Meistern synkopischer Entkrampfung wie Sly Dunbar, Boris Gardiner und Ernest Ranglin. Aufgenommen wurde in den Black-Ark-Studios in Kingston/ Jamaika, wo auch sonst. (Cree)
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Musikreviews
Diese Ideenvielfalt des Bear-Family-Labels ist schlicht unbegrenzt und oftmals unglaublich einfallsreich, wie bei diesem „The Great Tragedy – Winter Dance Party 1959“-Sampler.

Vor fast genau 60 Jahren, am 3. Februar 1959, kam es auf tragische Weise zu „dem Tag, an dem die Musik starb“.
Im Grunde war es nicht die Musik, die starb, sondern drei sehr namhafte Rock‘n‘Roll-Musiker auf einen Schlag. In einem Schneesturm südlich von Clear Lake (Iowa) verlor eine kleines Flugzeug die Orientierung und stürzte ab. Es riss dabei neben dem Piloten auch die drei Fluggäste, die mit an Bord waren, mit in den Tod: BUDDY HOLLY, RITCHIE VALENS und BIG BOPPER. So endete vorerst auf einem gefrorenen Feld die ganz große, zu diesem Zeitpunkt noch so junge Rock‘n‘Roll-Geschichte.
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - 6strings24frames
Es war „The Day The Music Died“: Vor 60 Jahren - am 3. Februar 1959 um genau zu sein - kamen die Rock N´ Roller Buddy Holly, Ritchie Valens und J. P. „The Big Bopper“ Richardson bei einem fatalen Flugzeugabsturz in Iowa ums Leben.


Diese Tragödie stand am Ende der „Winter Dance Party“-Konzertreihe, die als „Tour From Hell“ in die Geschichtsbücher des Rock eingehen sollte. Von Beginn stand diese Reise unter keinem guten Stern, die beteiligten Musiker - Holly frisch getrennt von den Crickets, mit neuer Backing-Band, der u.a,. der spätere Country-Superstar Waylon Jennings angehörte, Valens der mit „La Bamba“ den Chicano Rock bekannt gemacht hatte, der Big Bopper, Frankie Sardo, Debbie Stevens sowie Dion And The Blemonts - hatten mit widrigsten Umständen in den unwirtlichen, eisigen Bedingungen im Mittleren Westen der USA zu kämpfen. Andauernde Busprobleme führten schließlich dazu, dass ein Teil der Musiker ein Privatflugzeug charterte, das nur kurze Zeit nach dem Abheben abstürzte.
Das tragische Unglück war die erste Zäsur in der noch jungen Geschichte des Rock N´ Roll,
es war der Tag, an dem die Musik starb, wie Don McLean einst in „American Pie“ sang.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - Penthouse
THAT'LL FLAT GIT IT! Vol. 30
Die 30 bürgt für Qualität, der Titel ist ein Zitat des flamboyanten DJs Dewey Phillips, der als Erster Elvis im Radio spielte. Dabei geht es in der aktuellen Ausgabe der Rockabilly-Reihe um Künstler, die auf dem Label RCA Victor im Schatten des neuen King of Rock'n'Roll s Bekanntester Mit-bewerber unter den Ausgegrabenen ist Roy Orbison, viele andere Namen sind heute weitgehend in Vergessenheit geraten.

Kaum zu glauben, das das erotische „Chicken House" von einem späteren Geistlichen, Dave Rich, stammt. Auch „Wild Child" von David Hill ist nicht weniger wild als die Elvis-Hits von 1958, zumal Hill in diesem Jahr selbst als Songwriter für den King aktiv war, bevor er dann in den 70ern unter seinem bürgerlichen Namen David Hess als Schauspieler in Wes Cravens Horrorfilm „Das letzte Haus links" wieder auftauchte. Rock'n' Roll Geschichten wie diese erzählt das ausführliche Booklet von Bill Dahl. Eine Fundgrube!
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Südwestpresse
Musik, die niemals stirbt
Rock ’n’ Roll Zwei neue Alben erinnern an eine legendäre US-Tour, auf der vor 60 Jahren die drei Stars Buddy Holly, Ritchie Valens und „The Big Bopper“ tödlich verunglückt sind. Von Claudia Reicherter

Keine Rock-’n’-Roll-Tour der 50er Jahre hat sich tiefer ins kollektive Gedächtnis eingegraben als die „Winter Dance Party 1959“ – aus traurigem und damit dem falschen Grund, wie der Chicagoer Musikjournalist und Rock-Historiker Bill Dahl betont: „Statt die spannenden musikalischen Großtaten einer Gruppe charismatischer und talentierter Youngster zu feiern, die (. . .) durch den kalten, verschneiten nördlichen Teil des Mittleren Westens reisten und damit den Rock ’n’ Roll heldenhaft ins Hinterland trugen“, wurde sie – nicht erst mit Don McLeans 1971er-Hymne „American Pie“ – reduziert auf „the day the music died“ – den Tag, an dem die Musik gestorben ist.
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Musenblätter
Des weiteren gibt es eine Reihe von Tributsongs an die verstorbenen Künstler - u.a. von Eddie Cochran, Ray Campi, Benny Barnes und Hershel Almond, sowie Auszüge aus Radiosendungen, welche über den fatalen Absturz berichteten. Rock and Roll würde nie wieder sein wie zuvor - aber das musikalische Vermächtnis, das Buddy Holly, Ritchie Valens und der Big Bopper hinterlassen haben, hat die drei, deren Songs auch 60 Jahre 'danach' noch immer von Radiosendern rund um den Erdball gespielt werden, unsterblich gemacht.

Ein phantastisches 24-seitiges Booklet mit vielen seltenen Fotos, u.a. vom letzten Auftritt der verunglückten Stars, mit Plakaten, Plattencovern und einem ausführlichen Essay von Bill Dahl begleitet diese wunderbare, bewegende Tribute-CD. Eine Empfehlung der Musenblätter
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Stereoplay
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: Stereoplay Ausgabe 3-19
BCD 17585 V.A. "The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959"

Buddy Holly, der Latin-Rock'n'Roller Ritchie Valens und Rockabilly-Sänger The Big Bopper kamen am 3. Februar 1959 bei einem Flugzeugab-sturz um Leben. Das Kompilatoren-Duo Nico Feuerbach und Marc Mittelacher wählte zur Er-innerung an diesen „day the music died" auch Tracks von Dion and the Belmonts, Waylon Jennings und weiteren Teilnehmern jener Tour-nee, die im Winter 1959 den US-Kids einigeVer-treter aus unterschiedlichen Rock'n'Roll-Genres präsentierte. Dazu kommen hier kurze Werbe-spots für die Tour. Neben aktuellen Nachrichten sind auch Songs zu hören, die kurz darauf an das Unglück erinnerten. WD
Presse Archiv - Andre Tanker Five - Afro Blossom West - musicreview
Auf „Afro Blossom West“ verstand der Vibraphonist und Sänger Tanker die unterschiedlichsten Stile miteinander zu vereinen, ohne dass der Eindruck entstand, einen musikalischen Flickenteppich vor sich zu haben. Natürlich steht der karibisch geprägte Jazz im Mittelpunkt, aber auch moderner Folk und Funk mit fast poppigen, tanzbaren Rhythmen sowie afro-indische Grooves und immer wieder der Calypso ließen das Album zu einer kunterbunten Jazz-Folk-Latin-Fusion werden.
Besonders spannend war dabei neben dem ausgiebigen Vibraphon-Spiel, aber auch dem guten Gesang, die ungewöhnliche Vereinigung von traditionellen karibischen Instrumenten mit modernen amerikanischen, wie E-Gitarre, Bass und Schlagzeug. Das verlieh dem Sound auf „Afro Blossom West“ nicht nur eine moderne, sondern auch eine ungewöhnlich abwechslungsreiche Seite, die in dieser Art im Jahr 1969 einzigartig war.
Presse Archiv - John Blair - Rumble At Waikiki – The John Blair Anthology - rocktimes
Und so jagt ein rasanter Gitarrensong den nächsten, man kommt kaum zur Ruhe und zum Luftholen, diese pure Energie reißt mit. Auf der zweiten CD wird es dann ab Track dreizehn verdächtig ruhiger. Das ist absolut stark – Unplugged Surf-Music! Blair & Tippens – das sind die beiden Gitarristen John Blair & Marty Tippens mit ihren Akustikgitarren, begleitet von Bass und Perkussion. Sie bringen den Surf-Sound in eine ganz andere Dimension. Das klingt in der Tat sehr ungewöhnlich und hat durchaus unterhaltsamen Charakter. Danke, Bear Family, für diese tolle Anthologie!
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Eclipsed
Mit einer auf nur 500 Exemplare limi-tierten 10"-Reissue im Cover der Bar-clay-Ausgabe aus dem Jahr 1961 wird Vince Taylor geehrt, einer der wohl ratselhaftesten und auch durchgeknall-testen Figuren der Rockgeschichte. Hier finden sich die wirklich gefahrlich coolen Rock'n'Roll-Kniiller von Eddie Cochran („Twenty Flight Rock", „C'mon Everybo-dy"), Leiber & Stoller („Love Me") oder Arthur Crudup („So Glad Your Mine") und als Bonus natiirlich sein „Brand New Ca-dillac", die Nummer, mit der sein Name auf immer und ewig verbunden sein wird. Kickt!
Press Archive - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Eclipsed
Die Tielman Brothers waren sicherlich die Vorzeige-Band des Indorock. Die Indone-sier, die 1959 die erste Roclen`Roll-Single in den Niederlanden herausbrachten, zogen schon lenge vor Jimi Hendrix eine Bi.ih-nenshow ab, die den Gitarrenmeister ei-gentlich iibertrumpfte, denn die Burschen waren Meister des Gymnastik-Rocks (was vor allem auch in Deutschland fiir Furore sorgte). Nun haben Bear Family diese kul-tige 10" (limitiert auf nur 500 Exemplare) aus dem Jahr 1960 mit den beiden Bo-nustracks „Record Hop" und „Swing It Up" verOfFentlicht. Natiirlich - bedenkt man das Jahr - darf eine Herzschmerznummer wie „O Sole Mio" nicht fehlen, doch bei „18th Century Rock" und „Night Train" wird es ein wenig rockiger. Zwar konnten die Tielman Brothers nie die Brisanz ihrer Shows aufs Vinyl bannen, doch diese ge-falvolle Scheibe ist weitaus mehr als nur ein Erinnerungsstuck an eine !angst ver-gessene Ara der deutsch-niederlandischen Musikgeschichte.
Presse Archiv - Various - Cree Records Tropical Tricks (12 inch Vinyl Maxi) rocktimes
Dass das norddeutsche Label Bear Family Records seit einigen Jahren mit dem auf karibische Musik spezialisierten Cree Records zusammenarbeitet, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Zum fünfjährigen Jubiläum von Cree hat die Bear Family nun den Hut gezogen und als kleines Geschenk vier Tracks aus dem eigenen Katalog für Remixes bei vier DJs in Auftrag gegeben, die noch im alten Jahr 2018 als EP unter dem Namen "Tropical Tricks – Cree Records Remixed" auf Vinyl erschienen sind.
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Boppin Around NL
Die Vinyl-Serie von Bear Family veröffentlicht seltene alte Schallplatten wieder auf 10 Zoll und diesmal ist es Le Rock C'est Ca von Vince Taylor, ursprünglich 1961 auf dem französischen Label Barclay Records veröffentlicht, ordentlich nachgebildet mit Respekt vor dem Original-Artwork, mit zwei Bonustracks zur Verlängerung der Spielzeit von 10 auf 12 Songs, auf hochwertigem Vinyl und in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren auf diesem Zeitabschnitt Zitronengelbes Vinyl!
Press Archive - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Oldie Markt
Es ist sicher nicht übertrieben, wenn man die späten 50er und früphen 60er Jahre des ver-gangenen Jahrhunderts als eine Ära bezeich-net, die den Heute lebenden fast so fremd ist wie das Mittelalter. Es war nicht nur politisch und sozial eine ganz andere Gesellschaft -Frauen mussten ihre Männer fragen, ob sie arbeiten durften; falls man Sex mit einer Frau, mit der man nicht verheiratet war, in seiner Mietswohnung hatte, konnte der Ver-mieter wegen Kuppelei bestraft werden -sondern natürlich auch musikalisch. Soeben war der Rock'n"Roll über den Atlantik nach Deutschland vorgedrungen und in vielen Clubs tauchten plötzlich braune Musiker auf, die aus Holland, tatsächlich aber aus Indone-sien kamen, wo unsere Nachbarn einmal Ko-lonien besessen hatten.
Presse Archiv - Various - Cree Records Tropical Tricks (12 inch Vinyl Maxi) Oldie-Markt
Deswegen ist die 10" ein erfrueli-cher Gruß aus einer anderen Zeit. Seit fünf Jahren verteibt Bear Family die Pro-duktionen von Cree hierzulande und ließ sich zur Feier dieses Ereignisses einen besonde-ren Gag einfallen: Man fragte bei angesagten DJs der Szene nach, welche Tracks aus dem Fundus der Firma man denn neu abmischen wolle und so entstand die 12"-EP Tropical Tricks - Cree Records Remixed(Cree CRS517/Bear Family), auf der also solch populäre DJs wie DJ Nomad, Keshav Singh, Al Kent und Waxist ihre Lieblingstracks aus Tri-nidad und Tobago remixen.
Presse Archiv - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Boppin Around, Holland , Winter 18-19
Op een of ander manier is het erg dat je voor de beste heruitgaven van Nederlandse muziek over de grens moet en dan kom je automatisch uit bij Bear Family dat twintig jaar geleden al uitstekende Tielman Brothers CD’s uitbracht. De Duitse re-issue reus brengt nu hun Tielman On Stage (in tegenstelling tot wat je op basis van de titel zou denken géén live plaat) 25 cm LP op Imperial, NL (ILPT 103) uit 1961 opnieuw uit in een gelimiteerde uitgave van 500 exemplaren op doorzichtig wit vinyl, een plaat waarvan je vandaag de dag niet moet hopen ze nog als mint exemplaar op de rommelmarkt te vinden, ook al omdat ze destijds eigenlijk voor geen meter verkocht, zo heb ik mij toch laten vertellen.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - Oldiemarkt
Various Artists That'll Flat Git It 30 Bear Family BCD 17566
Eine, wenn nicht die beste Sampler-Serie über den frühen Rock'n'Roll kommt in die 30er und sie bleibt weiter absolut vital. Diesmal ist RCA dran -und bei der Heimat von Elvis Presley wusste man, was Rock'n'Roll war. Wie immer findet sich ein ex-plosiver Mix aus unbe-kannten und bekannteren Namen, die alle gleich au-thentisch antreten, wobei der Name von Anita Car-ter schon überrascht. Ein Extra-Lob gilt dem makel-losen Klang und dem lie-bevollen Booklet, das sei-nesgleichen sucht.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Boppin' Around
Nach den in den Jahren 2016 und 2017 erschienenen Country und Crooner/Rock 'n' Roll Compilations Christmas On The Countryside (BCD 17508) und Big City Christmas (BCD 17509) enthält diese neue CD "27 Jazz, Swing, Vintage-Rhythmus 'n' Blues, Lindy Hop, Jitterbug, Boogie, Jive und Easy Listening Rarities" aus den Jahren 1935-1959. Ein nostalgisches Weihnachtsfest ist garantiert, denn der Hauptteil ist stimmlicher Harmonie-Swing (außer den Instrumentalen wie Let It Snow Let It Snow Let It Snow Let It Snow by Les Brown natürlich) aus Klassenkammern wie The Ames Brothers, The Mills Brothers, Perry Como,
Presse Archiv - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Musikreviews
Noch nie etwas von den TIELMAN BROTHERS gehört?
Na, das muss wohl am Alter liegen, denn selbst wenn man, wie beispielsweise der Kritiker, schon mehr als ein halbes Jahrhundert an Lebensjahren auf dem Buckel hat, so schiss man noch nicht einmal in die Windeln, als die Brüder, welche als Begründer der holländischen Rock‘n‘Roll-Szene gelten, ihre ekstatischen und für ihre Wildheit berühmt-berüchtigten Shows abzogen.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - Penthouse
Das verehrte Label Bear Family Records hebt musikalische Schätze, von denen Alexa noch nie gehört hat. Grusel-Rock-Raritäten und Artverwandtes aus den Jah-ren 1934 bis 1982 im Fall der Compilation „The Shadow Knows". Die Gruselpalette ist hier breit gefasst, von bekannten Na-men wie Screamin` Jay Hawkins und The Coasters bis zu Bands, die in ihrer kurzen Karriere nicht mehr als eine Platte veröf-fentlicht haben, wie The Phantom Five und The Swanks
Presse Archiv - Tony Crombie & The Rockets Rockin' With The Rockets - Twoj Blues, Poland
Das deutsche Label Bear Family hat sich darauf spezialisiert, die Erinnerung an Blues und roc-k'n'roll der 50er und 60er Jahre wiederherzustellen. Ein zusätzlicher Geschmack wird durch die Tatsache hinzugefügt, dass sie auch in einer Vinyl-Version, oft nur in Vinyl, veröffentlicht werden. So haben wir dieses Album, das in der Serie "Vinyl Club Exclusives" veröffentlicht wurde. Man möchte ein "schwarzes" Album schreiben, aber das ist nicht ganz richtig, denn seine Farbe ist ...pink. Andererseits ist die Musik eine Mischung aus Rock'n'Roll und Hillbilly. Autor ist der britische Schlagzeuger Tony Crombie und seine The Roc-kers. Die Band wurde 1956 in Portsmouth gegründet, aber der Leiter kam aus London und hatte bereits mehrere Jahre Erfahrung in Jazzbands, darunter Ronnie Scott. Nachdem er jedoch mehrere amerikanische Filme mit neuen, in den USA geborenen Klängen gesehen hatte, den sogenannten Rock'n'Roll, beschloss er, in diese Richtung zu gehen.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - theseconddisc.com
The music of William Orville “Lefty” Frizzell (1928-1975), one of the most influential honky-tonk singers of all time, has long been a cornerstone of the Bear Family catalogue. The German reissue specialists first compiled the Frizzell oeuvre in 1984 as a 14-LP box set, updating that in 1992 on 12 CDs. Now, more than 25 years later, the Bears have returned to the country-and-western troubadour’s career for the most definitive chronicle ever. An Article from Life: The Complete Recordings has every one of Frizzell’s original recordings presented on 20 CDs in a package also including a comprehensive hardcover book.

Inspired by his hero, “the singing brakeman” Jimmie Rodgers, Lefty (so named for his left hook in a schoolyard fight, not a Golden Gloves match as legend has sometimes had it) had sensed by age twelve that his destiny was in song. In his earliest performing gigs, he began to broaden his repertoire to tunes by Ernest Tubb and Roy Acuff. Born in Texas and raised in Arkansas, the local talent made waves on radio in New Mexico. While his theme song was Ernest Tubb’s “I Ain’t Going Honky-Tonking Any More,” he not only kept honky-tonking, but made the country-and-western style his own. His burgeoning career was almost derailed in 1947 when he was found guilty of statutory rape. He served six-months in the Roswell, NM county jail, and while there wrote the words that would later be fashioned into one of his most memorable songs. “I Love You, I’ll Prove It a Thousand Ways” was addressed to his wife Alice, who was left behind with their daughter Lois while he served his time.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Rolling Stone
William Orville Frizzell was a classic country contradiction: a teenage jailbird and chronic alcoholic who wrote thoroughly believable songs of heartbreak and redemption; a massive star in the early and mid-Fifties, in the wake of Hank Williams’ passing, who endured his own version of the latter’s downward spiral, bereft of hits in the Sixties and dead of a stroke in 1975, only 47. But even in free fall, Frizzell was a pivotal influence on singers across the country-rock divide, from George Jones and Willie Nelson to John Fogerty and Levon Helm, who covered Frizzell’s bleak 1959 masterpiece “Long Black Veil” to immortal effect 10 years later on the Band’s Music From Big Pink, with Rick Danko singing lead. At 20 CDs, An Article From Life is everything from Frizzell’s tumultuous life on record including 78’s, 45’s, LP cuts, outtakes, live material and an audio documentary by his younger brother David, also a country singer. “If you’ve got the money, I’ve got the time,” Lefty sang on his 1950 breakout hit. Both are well spent here.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - mykindofcountry.
It wasn’t a great year for reissues but there were some bright spots. As always our British and European friends lead the way. Also, please note that these can take a while for foreign titles to become available from US suppliers, so it may be into 2019 before these are generally available.

In those cities that still have adequate recorded music stores (sadly, a rare commodity these days), it can be a real thrill finding a label you’ve not encountered before reissuing something you’ve spent decades seeking. It can be worthwhile to seek out the foreign affiliates of American labels for recordings that the American affiliate hasn’t reissued. For example, there are Capitol recordings not reissued in the US that are available on the UK or European EMI labels. For the rest of us, scanning the internet remains the best alternative.

Unfortunately as the sales of physical CDs continue to plummet, so does the willingness of labels, domestic and foreign, to invest in reissuing material by second and third tier artists. Still missing in action are the catalogues of such significant artists as Liz Anderson, Wilma Burgess, Johnny Darrell, Jack Greene, The Hager Twins, Freddie Hart, Warner Mack, Kenny Price and David Rogers. While there has been a slight uptick in vinyl sales and reissues, most of that has been of only the very top selling artists (and at $22 to $33 per title).
Anyway …
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - Classic Rock
Für alle, die klassischen Rock'n'Roll und Rockabilly charmant finden, außer frühem Elvis und Konsorten aber nicht allzu viel auf dem Schirm haben, schließt die Kompilations-Reihe THAT'LL FLAT GIT IT! seit 1994 eventuell vorhandene Bildungslücken: Im Falle von VOL. 30 sorgt -wie bereits bei VOL. 1 - das Archiv der Plattenfirma RCA Victor für kernige Klangkunst, die Mitte der 50er- bis Anfang der 60er-Jahre veröffentlicht wurde. Kernig des-halb, weil die mitunter in Nashville unter der künstlerischen Leitung von Chet Atkins ent-standenen RCA-Produktionen erfreulich weit vom braven Fifties-Pop mit seinem Hang zu Schmuh und Schmäh entfernt sind - hier rockt der Billy und lässt mittels herzhaftem Twang und virtuosem Picking keinerlei Zweifel daran aufkommen, welches Instrument den damals neuen Sound definierte: die elektrische Gitar-re. Bereits Joe Clays Opener >Get On The Right Track< gibt die Fahrtrichtung vor, Stücke wie das >Wild Child< von David Hill und Gordon Terrys >lt Ain't Right< demonstrieren, wie offen das Genre für allerlei Einflüsse war,
Pres Archiv - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Good Times
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: GOOD TIMES Ausgabe 6-18 BCD 17540 LEFTY FRIZZELL "An Article from Life" LEFTY FRIZZELL AN ARTICLE FROM LIFE Der größte Coun-trymusiker aller Zeiten? Wenn es nach Merle Hag-gard geht, ist dies zweifellos Lefty Frizzell: „Er hatte die Seele von Hank Williams, den Reiz von Johnny Cash und das Charisma von Elvis Presley. Er hatte alles." Auch George Jones begann seine Karriere als Lefty-Nachahmer, die Phrasierung des charakteristischen Gesangs von Wil-lie Nelson stammt von Frizzell, und als Roy Orbison zu den Traveling Wilburys stieß, nannte er sich nicht umsonst Lefty Wilbury. Auch Bear Family, der deutsche Spezialist für amerikanische Country-helden, setzte dem im Jahr 1928 in Texas geborenen Musiker schon 1984 ein erstes musikalisches Denkmal, als sie mit einer 14-LP-Box sein komplettes Lebenswerk (wieder) zugänglich machten.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - THE AQUARIAN WEEKLY
Lefty - In the annals of country music, there’s only a handful of such beloved artists that only a first name is needed: Willie, Waylon, Dolly, Merle, Loretta, Tammy, Conway, Hank and a singer who may have influenced more than any of them: Lefty. Lefty Frizzell, that is [1928-1975]. His vocal mannerisms were pure White Soul, his phrasing, timing and delivery practiced and copied by generations since. In the argument for greatest country singer of all-time, he now gets the Bear Family treatment. Lefty Frizzell, An Article From Life: The Complete Recordings is a big, beautiful box of 361 songs on 20 CDs with a 264-page hard-cover book. An update of their ‘92 box, this one has all the never-before-issued tracks and it comes as something of a revelation. Plus, the man had a sense of humor. He starts laughing midway through some of the songs. He wrote his first song at 19 while in jail on a trumped-up charge for having sex with a minor. Later, booze killed him at 47.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - americanahighways.org
Lefty Frizzell arguably played almost as big a role in the development of modern country music as his friend Hank Williams. Nevertheless, he didn’t make it into the Country Music Hall of Fame until 1982 and, for reasons I’ve never quite figured out, he is not as well known or loved by the public today as, say, Williams or George Jones.

He continues to be revered by his fellow musicians, however. “The soul of Hank Williams, the appeal of Johnny Cash, and the charisma of Elvis Presley. He had it all,” said the late, great Merle Haggard, one of Frizzell’s biggest fans. “The impact he had on country music, and on me, is not even measurable.” Indeed, Frizzell had a huge influence on many artists, including, in addition to Haggard, Randy Travis, John Anderson, and Willie Nelson. (Nelson recorded a whole album called To Lefty from Willie). Roy Orbison paid homage to him by choosing the name Lefty Wilbury for himself when he joined the Traveling Wilburys. George Jones looked up to Frizzell and Williams so much that his producer reportedly admonished him for trying to sound too much like them.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - LA Times
Lefty Frizzell, “An Article From Life — The Complete Recordings” (Bear Family)
This massive 20-CD, $230 set weighs in at close to 20 pounds and, as the title indicates, pulls together all the recordings by one of the three or four most influential country singers ever. Frizzell’s fluid vocals opened up new vistas for country music that can be heard in subsequent artists from George Jones and Merle Haggard to Dolly Parton and Keith Whitley on through to Miranda Lambert. (R.L.)
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