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Bear Family Records - Pressearchiv

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Press Archives - Ritchie Valens Rocks - Jukebox, France
RITCHIE VALENS Rocks Bear Family 17525 Im Alter von 17 Jahren bei dem Flugzeugabsturz getötet, der Buddy Holly und Big Bopper am 3. Februar 1959 tötete, hatte Ritchie Valens nur acht Monate Zeit, um seinen Ruf im Rock'n' Roll aufzubauen. Dies hat er brillant getan, wie diese Anthologie hervorhebt (36 Titel, Heft 40 S. von Bill Dahl). Geboren am 13. Mai 1941 in Los Angeles, besuchte er die Junior High School in Pa-coima und dann die High School in San Fernando (1956), spielte Gitarre (Harmony Stratotone verte) und schloss sich den Silhouet-Tes an, dem Orchester des Vibraphonisten Gil Rocha, der ihn Lieder singen ließ, darunter "La Bam-ba" auf Spanisch (obwohl weder er noch seine Familie diese Sprache sprachen) und Darlehen von Little Richard (seinem Idol), Chuck Berry, Everly Brothers..... Doug Macchia nahm die Silhouetten auf und gab eine Kopie an Robert Kuhn alias Bob Keene, dann Bob Keane von Del-Fi, der nur Ritchie Valens beauftragte, für den er zweispurige Modelle mit einem Ampex 6012 und zwei Telefunken U-87 Mikrofonen organisierte.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - Loop, Schweiz
Bald ist Ostern — der beste Moment also, um antizy-klisch eine für Halloween entstandene, aber durch-aus zeitlose Compilation anzupreisen: «The Shadow Knows» versammelt 30 grossartige Horror-Rocker (plus vier nicht minder grossartige Filmtrailer) aus dem gruselaffinen Zeitraum zwischen 1955 und 1965.
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Musikreviews
Diese Ideenvielfalt des Bear-Family-Labels ist schlicht unbegrenzt und oftmals unglaublich einfallsreich, wie bei diesem „The Great Tragedy – Winter Dance Party 1959“-Sampler.

Vor fast genau 60 Jahren, am 3. Februar 1959, kam es auf tragische Weise zu „dem Tag, an dem die Musik starb“.
Im Grunde war es nicht die Musik, die starb, sondern drei sehr namhafte Rock‘n‘Roll-Musiker auf einen Schlag. In einem Schneesturm südlich von Clear Lake (Iowa) verlor eine kleines Flugzeug die Orientierung und stürzte ab. Es riss dabei neben dem Piloten auch die drei Fluggäste, die mit an Bord waren, mit in den Tod: BUDDY HOLLY, RITCHIE VALENS und BIG BOPPER. So endete vorerst auf einem gefrorenen Feld die ganz große, zu diesem Zeitpunkt noch so junge Rock‘n‘Roll-Geschichte.
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - 6strings24frames
Es war „The Day The Music Died“: Vor 60 Jahren - am 3. Februar 1959 um genau zu sein - kamen die Rock N´ Roller Buddy Holly, Ritchie Valens und J. P. „The Big Bopper“ Richardson bei einem fatalen Flugzeugabsturz in Iowa ums Leben.


Diese Tragödie stand am Ende der „Winter Dance Party“-Konzertreihe, die als „Tour From Hell“ in die Geschichtsbücher des Rock eingehen sollte. Von Beginn stand diese Reise unter keinem guten Stern, die beteiligten Musiker - Holly frisch getrennt von den Crickets, mit neuer Backing-Band, der u.a,. der spätere Country-Superstar Waylon Jennings angehörte, Valens der mit „La Bamba“ den Chicano Rock bekannt gemacht hatte, der Big Bopper, Frankie Sardo, Debbie Stevens sowie Dion And The Blemonts - hatten mit widrigsten Umständen in den unwirtlichen, eisigen Bedingungen im Mittleren Westen der USA zu kämpfen. Andauernde Busprobleme führten schließlich dazu, dass ein Teil der Musiker ein Privatflugzeug charterte, das nur kurze Zeit nach dem Abheben abstürzte.
Das tragische Unglück war die erste Zäsur in der noch jungen Geschichte des Rock N´ Roll,
es war der Tag, an dem die Musik starb, wie Don McLean einst in „American Pie“ sang.
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Südwestpresse
Musik, die niemals stirbt
Rock ’n’ Roll Zwei neue Alben erinnern an eine legendäre US-Tour, auf der vor 60 Jahren die drei Stars Buddy Holly, Ritchie Valens und „The Big Bopper“ tödlich verunglückt sind. Von Claudia Reicherter

Keine Rock-’n’-Roll-Tour der 50er Jahre hat sich tiefer ins kollektive Gedächtnis eingegraben als die „Winter Dance Party 1959“ – aus traurigem und damit dem falschen Grund, wie der Chicagoer Musikjournalist und Rock-Historiker Bill Dahl betont: „Statt die spannenden musikalischen Großtaten einer Gruppe charismatischer und talentierter Youngster zu feiern, die (. . .) durch den kalten, verschneiten nördlichen Teil des Mittleren Westens reisten und damit den Rock ’n’ Roll heldenhaft ins Hinterland trugen“, wurde sie – nicht erst mit Don McLeans 1971er-Hymne „American Pie“ – reduziert auf „the day the music died“ – den Tag, an dem die Musik gestorben ist.
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Musenblätter
Des weiteren gibt es eine Reihe von Tributsongs an die verstorbenen Künstler - u.a. von Eddie Cochran, Ray Campi, Benny Barnes und Hershel Almond, sowie Auszüge aus Radiosendungen, welche über den fatalen Absturz berichteten. Rock and Roll würde nie wieder sein wie zuvor - aber das musikalische Vermächtnis, das Buddy Holly, Ritchie Valens und der Big Bopper hinterlassen haben, hat die drei, deren Songs auch 60 Jahre 'danach' noch immer von Radiosendern rund um den Erdball gespielt werden, unsterblich gemacht.

Ein phantastisches 24-seitiges Booklet mit vielen seltenen Fotos, u.a. vom letzten Auftritt der verunglückten Stars, mit Plakaten, Plattencovern und einem ausführlichen Essay von Bill Dahl begleitet diese wunderbare, bewegende Tribute-CD. Eine Empfehlung der Musenblätter
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Stereoplay
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: Stereoplay Ausgabe 3-19
BCD 17585 V.A. "The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959"

Buddy Holly, der Latin-Rock'n'Roller Ritchie Valens und Rockabilly-Sänger The Big Bopper kamen am 3. Februar 1959 bei einem Flugzeugab-sturz um Leben. Das Kompilatoren-Duo Nico Feuerbach und Marc Mittelacher wählte zur Er-innerung an diesen „day the music died" auch Tracks von Dion and the Belmonts, Waylon Jennings und weiteren Teilnehmern jener Tour-nee, die im Winter 1959 den US-Kids einigeVer-treter aus unterschiedlichen Rock'n'Roll-Genres präsentierte. Dazu kommen hier kurze Werbe-spots für die Tour. Neben aktuellen Nachrichten sind auch Songs zu hören, die kurz darauf an das Unglück erinnerten. WD
Presse Archiv - Andre Tanker Five - Afro Blossom West - musicreview
Auf „Afro Blossom West“ verstand der Vibraphonist und Sänger Tanker die unterschiedlichsten Stile miteinander zu vereinen, ohne dass der Eindruck entstand, einen musikalischen Flickenteppich vor sich zu haben. Natürlich steht der karibisch geprägte Jazz im Mittelpunkt, aber auch moderner Folk und Funk mit fast poppigen, tanzbaren Rhythmen sowie afro-indische Grooves und immer wieder der Calypso ließen das Album zu einer kunterbunten Jazz-Folk-Latin-Fusion werden.
Besonders spannend war dabei neben dem ausgiebigen Vibraphon-Spiel, aber auch dem guten Gesang, die ungewöhnliche Vereinigung von traditionellen karibischen Instrumenten mit modernen amerikanischen, wie E-Gitarre, Bass und Schlagzeug. Das verlieh dem Sound auf „Afro Blossom West“ nicht nur eine moderne, sondern auch eine ungewöhnlich abwechslungsreiche Seite, die in dieser Art im Jahr 1969 einzigartig war.
Presse Archiv - John Blair - Rumble At Waikiki – The John Blair Anthology - rocktimes
Und so jagt ein rasanter Gitarrensong den nächsten, man kommt kaum zur Ruhe und zum Luftholen, diese pure Energie reißt mit. Auf der zweiten CD wird es dann ab Track dreizehn verdächtig ruhiger. Das ist absolut stark – Unplugged Surf-Music! Blair & Tippens – das sind die beiden Gitarristen John Blair & Marty Tippens mit ihren Akustikgitarren, begleitet von Bass und Perkussion. Sie bringen den Surf-Sound in eine ganz andere Dimension. Das klingt in der Tat sehr ungewöhnlich und hat durchaus unterhaltsamen Charakter. Danke, Bear Family, für diese tolle Anthologie!
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Eclipsed
Mit einer auf nur 500 Exemplare limi-tierten 10"-Reissue im Cover der Bar-clay-Ausgabe aus dem Jahr 1961 wird Vince Taylor geehrt, einer der wohl ratselhaftesten und auch durchgeknall-testen Figuren der Rockgeschichte. Hier finden sich die wirklich gefahrlich coolen Rock'n'Roll-Kniiller von Eddie Cochran („Twenty Flight Rock", „C'mon Everybo-dy"), Leiber & Stoller („Love Me") oder Arthur Crudup („So Glad Your Mine") und als Bonus natiirlich sein „Brand New Ca-dillac", die Nummer, mit der sein Name auf immer und ewig verbunden sein wird. Kickt!
Press Archive - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Eclipsed
Die Tielman Brothers waren sicherlich die Vorzeige-Band des Indorock. Die Indone-sier, die 1959 die erste Roclen`Roll-Single in den Niederlanden herausbrachten, zogen schon lenge vor Jimi Hendrix eine Bi.ih-nenshow ab, die den Gitarrenmeister ei-gentlich iibertrumpfte, denn die Burschen waren Meister des Gymnastik-Rocks (was vor allem auch in Deutschland fiir Furore sorgte). Nun haben Bear Family diese kul-tige 10" (limitiert auf nur 500 Exemplare) aus dem Jahr 1960 mit den beiden Bo-nustracks „Record Hop" und „Swing It Up" verOfFentlicht. Natiirlich - bedenkt man das Jahr - darf eine Herzschmerznummer wie „O Sole Mio" nicht fehlen, doch bei „18th Century Rock" und „Night Train" wird es ein wenig rockiger. Zwar konnten die Tielman Brothers nie die Brisanz ihrer Shows aufs Vinyl bannen, doch diese ge-falvolle Scheibe ist weitaus mehr als nur ein Erinnerungsstuck an eine !angst ver-gessene Ara der deutsch-niederlandischen Musikgeschichte.
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Boppin Around NL
Die Vinyl-Serie von Bear Family veröffentlicht seltene alte Schallplatten wieder auf 10 Zoll und diesmal ist es Le Rock C'est Ca von Vince Taylor, ursprünglich 1961 auf dem französischen Label Barclay Records veröffentlicht, ordentlich nachgebildet mit Respekt vor dem Original-Artwork, mit zwei Bonustracks zur Verlängerung der Spielzeit von 10 auf 12 Songs, auf hochwertigem Vinyl und in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren auf diesem Zeitabschnitt Zitronengelbes Vinyl!
Press Archive - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Oldie Markt
Es ist sicher nicht übertrieben, wenn man die späten 50er und früphen 60er Jahre des ver-gangenen Jahrhunderts als eine Ära bezeich-net, die den Heute lebenden fast so fremd ist wie das Mittelalter. Es war nicht nur politisch und sozial eine ganz andere Gesellschaft -Frauen mussten ihre Männer fragen, ob sie arbeiten durften; falls man Sex mit einer Frau, mit der man nicht verheiratet war, in seiner Mietswohnung hatte, konnte der Ver-mieter wegen Kuppelei bestraft werden -sondern natürlich auch musikalisch. Soeben war der Rock'n"Roll über den Atlantik nach Deutschland vorgedrungen und in vielen Clubs tauchten plötzlich braune Musiker auf, die aus Holland, tatsächlich aber aus Indone-sien kamen, wo unsere Nachbarn einmal Ko-lonien besessen hatten.
Presse Archiv - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Boppin Around, Holland , Winter 18-19
Op een of ander manier is het erg dat je voor de beste heruitgaven van Nederlandse muziek over de grens moet en dan kom je automatisch uit bij Bear Family dat twintig jaar geleden al uitstekende Tielman Brothers CD’s uitbracht. De Duitse re-issue reus brengt nu hun Tielman On Stage (in tegenstelling tot wat je op basis van de titel zou denken géén live plaat) 25 cm LP op Imperial, NL (ILPT 103) uit 1961 opnieuw uit in een gelimiteerde uitgave van 500 exemplaren op doorzichtig wit vinyl, een plaat waarvan je vandaag de dag niet moet hopen ze nog als mint exemplaar op de rommelmarkt te vinden, ook al omdat ze destijds eigenlijk voor geen meter verkocht, zo heb ik mij toch laten vertellen.
Presse Archiv - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Musikreviews
Noch nie etwas von den TIELMAN BROTHERS gehört?
Na, das muss wohl am Alter liegen, denn selbst wenn man, wie beispielsweise der Kritiker, schon mehr als ein halbes Jahrhundert an Lebensjahren auf dem Buckel hat, so schiss man noch nicht einmal in die Windeln, als die Brüder, welche als Begründer der holländischen Rock‘n‘Roll-Szene gelten, ihre ekstatischen und für ihre Wildheit berühmt-berüchtigten Shows abzogen.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - Penthouse
Das verehrte Label Bear Family Records hebt musikalische Schätze, von denen Alexa noch nie gehört hat. Grusel-Rock-Raritäten und Artverwandtes aus den Jah-ren 1934 bis 1982 im Fall der Compilation „The Shadow Knows". Die Gruselpalette ist hier breit gefasst, von bekannten Na-men wie Screamin` Jay Hawkins und The Coasters bis zu Bands, die in ihrer kurzen Karriere nicht mehr als eine Platte veröf-fentlicht haben, wie The Phantom Five und The Swanks
Presse Archiv - Tony Crombie & The Rockets Rockin' With The Rockets - Twoj Blues, Poland
Das deutsche Label Bear Family hat sich darauf spezialisiert, die Erinnerung an Blues und roc-k'n'roll der 50er und 60er Jahre wiederherzustellen. Ein zusätzlicher Geschmack wird durch die Tatsache hinzugefügt, dass sie auch in einer Vinyl-Version, oft nur in Vinyl, veröffentlicht werden. So haben wir dieses Album, das in der Serie "Vinyl Club Exclusives" veröffentlicht wurde. Man möchte ein "schwarzes" Album schreiben, aber das ist nicht ganz richtig, denn seine Farbe ist ...pink. Andererseits ist die Musik eine Mischung aus Rock'n'Roll und Hillbilly. Autor ist der britische Schlagzeuger Tony Crombie und seine The Roc-kers. Die Band wurde 1956 in Portsmouth gegründet, aber der Leiter kam aus London und hatte bereits mehrere Jahre Erfahrung in Jazzbands, darunter Ronnie Scott. Nachdem er jedoch mehrere amerikanische Filme mit neuen, in den USA geborenen Klängen gesehen hatte, den sogenannten Rock'n'Roll, beschloss er, in diese Richtung zu gehen.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - theseconddisc.com
The music of William Orville “Lefty” Frizzell (1928-1975), one of the most influential honky-tonk singers of all time, has long been a cornerstone of the Bear Family catalogue. The German reissue specialists first compiled the Frizzell oeuvre in 1984 as a 14-LP box set, updating that in 1992 on 12 CDs. Now, more than 25 years later, the Bears have returned to the country-and-western troubadour’s career for the most definitive chronicle ever. An Article from Life: The Complete Recordings has every one of Frizzell’s original recordings presented on 20 CDs in a package also including a comprehensive hardcover book.

Inspired by his hero, “the singing brakeman” Jimmie Rodgers, Lefty (so named for his left hook in a schoolyard fight, not a Golden Gloves match as legend has sometimes had it) had sensed by age twelve that his destiny was in song. In his earliest performing gigs, he began to broaden his repertoire to tunes by Ernest Tubb and Roy Acuff. Born in Texas and raised in Arkansas, the local talent made waves on radio in New Mexico. While his theme song was Ernest Tubb’s “I Ain’t Going Honky-Tonking Any More,” he not only kept honky-tonking, but made the country-and-western style his own. His burgeoning career was almost derailed in 1947 when he was found guilty of statutory rape. He served six-months in the Roswell, NM county jail, and while there wrote the words that would later be fashioned into one of his most memorable songs. “I Love You, I’ll Prove It a Thousand Ways” was addressed to his wife Alice, who was left behind with their daughter Lois while he served his time.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Rolling Stone
William Orville Frizzell was a classic country contradiction: a teenage jailbird and chronic alcoholic who wrote thoroughly believable songs of heartbreak and redemption; a massive star in the early and mid-Fifties, in the wake of Hank Williams’ passing, who endured his own version of the latter’s downward spiral, bereft of hits in the Sixties and dead of a stroke in 1975, only 47. But even in free fall, Frizzell was a pivotal influence on singers across the country-rock divide, from George Jones and Willie Nelson to John Fogerty and Levon Helm, who covered Frizzell’s bleak 1959 masterpiece “Long Black Veil” to immortal effect 10 years later on the Band’s Music From Big Pink, with Rick Danko singing lead. At 20 CDs, An Article From Life is everything from Frizzell’s tumultuous life on record including 78’s, 45’s, LP cuts, outtakes, live material and an audio documentary by his younger brother David, also a country singer. “If you’ve got the money, I’ve got the time,” Lefty sang on his 1950 breakout hit. Both are well spent here.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - mykindofcountry.
It wasn’t a great year for reissues but there were some bright spots. As always our British and European friends lead the way. Also, please note that these can take a while for foreign titles to become available from US suppliers, so it may be into 2019 before these are generally available.

In those cities that still have adequate recorded music stores (sadly, a rare commodity these days), it can be a real thrill finding a label you’ve not encountered before reissuing something you’ve spent decades seeking. It can be worthwhile to seek out the foreign affiliates of American labels for recordings that the American affiliate hasn’t reissued. For example, there are Capitol recordings not reissued in the US that are available on the UK or European EMI labels. For the rest of us, scanning the internet remains the best alternative.

Unfortunately as the sales of physical CDs continue to plummet, so does the willingness of labels, domestic and foreign, to invest in reissuing material by second and third tier artists. Still missing in action are the catalogues of such significant artists as Liz Anderson, Wilma Burgess, Johnny Darrell, Jack Greene, The Hager Twins, Freddie Hart, Warner Mack, Kenny Price and David Rogers. While there has been a slight uptick in vinyl sales and reissues, most of that has been of only the very top selling artists (and at $22 to $33 per title).
Anyway …
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Goldmine
Bear Family’s penchant for behemothic box sets has always been a reissue industry standard. Indeed, even today, with the majors bombarding us with similarly weighty, career-long round-ups (Nazareth, Judie Tzuke and Kate Bush are the latest), the Bear still stands head and shoulders above their efforts.



Rock boxes, after all, seem to focus only on past albums as-they-were-released, with a few unreleased bonuses or b-sides to sweeten the load. Bear Family, on the other hand, offer up everything. Every released track, every studio take, every false start… if it’s out there, they find it, and rock collectors can only gaze on enviously as their country-loving cousins unwrap… for example, Lefty Frizzell’s An Article from Life. It’s subtitled “the complete recordings,” and you know what? That’s an understatement.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - National Public Radio
Lefty Frizzell Box Set Showcases The Original Recordings Of A Country Classic


Though he's widely considered one of the best country-music artists of all time, Frizzell's music is not well known or widely heard today. Ken Tucker says An Article From Life aims to correct that.

TERRY GROSS, HOST:

This is FRESH AIR. Lefty Frizzell is widely considered one of the best country music artists of all time. And performers like Willie Nelson and Merle Haggard have claimed him as an influence, yet his music is little known or heard today. A new release aims to correct that. It's a new 20-CD box set called "Lefty Frizzell: An Article From Life." Rock critic Ken Tucker has a review.
Pres Archiv - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Good Times
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: GOOD TIMES Ausgabe 6-18 BCD 17540 LEFTY FRIZZELL "An Article from Life" LEFTY FRIZZELL AN ARTICLE FROM LIFE Der größte Coun-trymusiker aller Zeiten? Wenn es nach Merle Hag-gard geht, ist dies zweifellos Lefty Frizzell: „Er hatte die Seele von Hank Williams, den Reiz von Johnny Cash und das Charisma von Elvis Presley. Er hatte alles." Auch George Jones begann seine Karriere als Lefty-Nachahmer, die Phrasierung des charakteristischen Gesangs von Wil-lie Nelson stammt von Frizzell, und als Roy Orbison zu den Traveling Wilburys stieß, nannte er sich nicht umsonst Lefty Wilbury. Auch Bear Family, der deutsche Spezialist für amerikanische Country-helden, setzte dem im Jahr 1928 in Texas geborenen Musiker schon 1984 ein erstes musikalisches Denkmal, als sie mit einer 14-LP-Box sein komplettes Lebenswerk (wieder) zugänglich machten.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - THE AQUARIAN WEEKLY
Lefty - In the annals of country music, there’s only a handful of such beloved artists that only a first name is needed: Willie, Waylon, Dolly, Merle, Loretta, Tammy, Conway, Hank and a singer who may have influenced more than any of them: Lefty. Lefty Frizzell, that is [1928-1975]. His vocal mannerisms were pure White Soul, his phrasing, timing and delivery practiced and copied by generations since. In the argument for greatest country singer of all-time, he now gets the Bear Family treatment. Lefty Frizzell, An Article From Life: The Complete Recordings is a big, beautiful box of 361 songs on 20 CDs with a 264-page hard-cover book. An update of their ‘92 box, this one has all the never-before-issued tracks and it comes as something of a revelation. Plus, the man had a sense of humor. He starts laughing midway through some of the songs. He wrote his first song at 19 while in jail on a trumped-up charge for having sex with a minor. Later, booze killed him at 47.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - americanahighways.org
Lefty Frizzell arguably played almost as big a role in the development of modern country music as his friend Hank Williams. Nevertheless, he didn’t make it into the Country Music Hall of Fame until 1982 and, for reasons I’ve never quite figured out, he is not as well known or loved by the public today as, say, Williams or George Jones.

He continues to be revered by his fellow musicians, however. “The soul of Hank Williams, the appeal of Johnny Cash, and the charisma of Elvis Presley. He had it all,” said the late, great Merle Haggard, one of Frizzell’s biggest fans. “The impact he had on country music, and on me, is not even measurable.” Indeed, Frizzell had a huge influence on many artists, including, in addition to Haggard, Randy Travis, John Anderson, and Willie Nelson. (Nelson recorded a whole album called To Lefty from Willie). Roy Orbison paid homage to him by choosing the name Lefty Wilbury for himself when he joined the Traveling Wilburys. George Jones looked up to Frizzell and Williams so much that his producer reportedly admonished him for trying to sound too much like them.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - LA Times
Lefty Frizzell, “An Article From Life — The Complete Recordings” (Bear Family)
This massive 20-CD, $230 set weighs in at close to 20 pounds and, as the title indicates, pulls together all the recordings by one of the three or four most influential country singers ever. Frizzell’s fluid vocals opened up new vistas for country music that can be heard in subsequent artists from George Jones and Merle Haggard to Dolly Parton and Keith Whitley on through to Miranda Lambert. (R.L.)
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - musicreviews.de

GENE VINCENT und ELVIS PRESLEY waren seine großen Vorbilder!
Doch er selber ging noch einen Schritt weiter und nahm mit seinen alle Extreme auslotenden Auftritten sowie seinem verrückt wirkenden Outfit bereits Anfang der 60er-Jahre das vorweg, was Jahre später den feurigen, clashigen Sex-Pistolen-Punk und kunterbunten Glam Rock ausmachen sollte – das britische Ur-Rock-Gestein VINCE TAYLOR!
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - OX Magazin
Dig me ..." ist eine Sammlung von Aufnahmen, entstanden zwischen 1954 und 1961. Jeder einzelne der Songs hätte unter besseren Vorzeichen das Zeug zum Hit haben können. Doch weder das berüchtigte 4 Star - Label, noch Tommy Scotts Katona-Label war hip genug, obwohl hier enorm einflussreiche Künst-ler tätig waren. Harper/Preston, der sich mit Loser-Themen wie klapprigen Automobil-Pflegefällen, launischen Freundinnen in den Songs (und auch im echten Leben) befassen musste, klingt selten freud-los, meistens leidenschaftlich, und wird stets von einer hochkarätigen Combo begleitet, die den Hill-billy-Rock über die gesamte Spieldauer der 10" am köcheln hält. Das Klappcover mit den hochinfor-mativen Linemotes hält in Wort und Bild, was Bear Family als ehrenwerte Reissue-Schmiede seit fast vier Jahrzehnten verspricht (und hält!), Gereon Helmer
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - Good Times
TEX HARPER DIG ME LITTLE MAMA Man nennt es „Cat Music", eine Mi-schung, die Tex Har-per spielte, als Elvis Presley noch auf lokaler Ebene vor kleinem Publikum rockte. Harper mischte Rockabilly, Western Swing und Rhythm 'n' Blues ä la Bill Haley ! zu einem überaus tanzbaren Konglomerat. Dazu hüpfte er beim Gesang nach oben, wie es Presley später perfektionierte. Harper stand 1 zwar noch ganz am Anfang der Rockmusik, hatte aber schon die Griffe und kraftvollen Riffs parat. Bei den zwölf Songs auf der 10-Inch-LP lag die musikalische Leitung in den Händen von Tom Scott & His Ramblers, Tex Harper war als Sänger engagiert worden. Harper verfügte über eine kraftvolle Stimme, die einen heute noch sofort schwärmen lässt, weil in jedem der Songs seine charismatische Ausstrahlung zur Wirkung kommt. Die Platte enthält umfangreiche Liner Notes. (Bear Family, 12 Tracks)
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - OX Magazin
BCD 17534 V.A. ""The Shadow knows"
The Shadow Knows. 34 Scary Tales From The Vaults Of Horror Bear Family - bear-family.de • Die sehr ange-nehme „Season's Greetings"-Reihe von Bear Family geht in die nächste Runde: Pünktlich zum Beginn der finsteren Jahreszeit, zum Halloween-Gruselpopusel bringt man uns einen spukig-schaurigen Sampler randvoll mit Songs über Vam-pire, Zombies, kopflose Reiter; das ganze Reper-toire der frühen Hammer- und Hollywood-C-Movie-„Horrorfilme" der Vierziger bis Sechziger wird ausgeschöpft. Dass die Koppelung dabei ohne die überstrapazierten Genre-Klassiker wie „Mons-ter mash" oder „Purple people eater" auskommt, ist den Kuratoren hoch anzurechnen.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - Good Times
VARIOUS ARTISTS THE SHADOW KNOWS Mitte September, also gerade rechtzei-tig zu Halloween, veröffentlichte Bear Family mit THE SHADOW KNOWS den passenden Soundtrack zur Nacht der Nächte. Natürlich geben sich die norddeutschen Spezialisten nicht mit schnöder Massenware ab, der Großteil der 34 Gruselsongs dürfte selbst aus-gewiesenen Kennern bisher (im Dun-keln) verborgen geblieben sein. Link Wray und die Coasters teilen sich den Titelsong, Rock'n'Roll-Freunde dürf-ten auch Screamin' Lord Sutch mit seinem "Murder In The Graveyard" kennen, doch mit Acts wie den Poets, einer kurzlebigen Doo-Wop-Truppe aus Los Angeles, oder bei Kay Starr —mit einer irren Version des Bing-Cros-by-Klassikers "The Headless Horse-man" — wird definitiv für den größten Teil der Hörer Neuland betreten. Dazu Gene Kardos mit "Zombie" aus dem Jahr 1934, Bobby Bares "Vampira", der "Ghost Train" von Hank Snow oder die Surfmen mit dem "Ghost Hop". Im dicken Booklet sorgen Track-by-Track-Notes, Künstlerfotos und die blutrünstigen Coverabbildungen für weitere Infos. (Bear Family, 34/76:45) us
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Oldiemarkt
In den 50er Jahren war Lefty Frizzell ei-ne Legende der Countrymusik. Daran er-innert Bear Family mit einer 20 CD-Box.
Die 50er Jahre sind nicht nur gesellschaftlich und politisch eine ganz andere Ära als die, in der wir jetzt leben, sondern vor allem auch musikalisch. Wer in den 50er Jahren Erfolg hatte, klang in der Regel nicht nur ganz an-ders als jede Musik, die man heute hören kann, sondern verdiente auch deutlich weni-ger Geld damit, weil die Musikindustrie noch in den Kinderschuhen steckte. Erst die Beat-les machten aus einem Gewerbe, in dem man vor allem durch Konzerte sein Geld ver-diente, eine Multi-Millionen-Pfund- oder Dollar-Industrie, die eigentlich erst aus ei-nem Teil der Unterhaltungsindustrie insge-samt eine eigene Branche machten. Plötzlich konnte es sich ein Musiker leisten, überhaupt keine Konzerte mehr zu geben, sondern nur noch im Studio zu arbeiten und aus dem frü-her mehr oder weniger lokalen Geschäft wur-de eine globale Unternehmung, das dement-sprechend auch Einnahmen aus der ganzen Welt generierte.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - The Best Boxed Sets of 2018
Lefty Frizzell: An Article From Life: The Complete Recordings

The Best Boxed Sets of 2018


The exhaustive work of German label Bear Family is something that fans of roots music and jazz have long been in awe of. But recently, they’ve gone above and beyond as with 2018’s massive collection of material broadcast on the Louisiana Hayride radio show and this year’s set that compiles everything country legend Lefty Frizzell recorded during his three decades in the limelight. At 20 CDs, it’s a lot to absorb, but considering the breadth of his influence on fellow icons like Willie Nelson, George Strait and Pokey LaFarge, it’s deep dive worth taking. —Robert Ham
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - ARKANSAS DEMOCRAT-CHRONICLE
William Orville Frizzell is probably the most influential singer-songwriter you may not knowby Philip Martin | Today at 2:02 a.m
The expansive boxed set of Lefty Frizzell’s music — An Article from Life: The Complete Recordings
To many modern people, country singer "Lefty" Frizzell may seem obscure, and the idea of a 20-CD set presenting not only every track he's known to have recorded but nine CDs of his younger brother David -- also a notable country singer -- reading the audiobook version of his (pretty good) biography I Love You a Thousand Ways: The Lefty Frizzell Story might seem ridiculous.dustrie insge-samt eine eigene Branche machten. Plötzlich konnte es sich ein Musiker leisten, überhaupt keine Konzerte mehr zu geben, sondern nur noch im Studio zu arbeiten und aus dem frü-her mehr oder weniger lokalen Geschäft wur-de eine globale Unternehmung, das dement-sprechend auch Einnahmen aus der ganzen Welt generierte.
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Oldiemarkt
VINCE TAYLOR
lang schloss er sich dann einer christlichen Sekte an, kehrte jedoch sowohl in den 70er als auch in den 80er Jahren zu der Musik zu-rück, wobei ihn teilweise sein alter Partner Bobby Clarke mit seiner Band begleitette. Da ihm zudem seine Plattenfirma Barclay die Stange hielt, brachte er in beiden Jahrzehnten neue Produktionen auf den Markt, auch wenn sie deutlich weniger Käufer fanden als die Platten der 60er Jahre. Die letzten Jahre sei-nes Leberns verbrachte Taylor als Flugzeug-mechaniker in der Schweiz, was ihn nach sei-ner eigenen Aussage glücklich machte.
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Good Times
VINCE TAYLOR LE ROCK C'EST CA! Elvis Presley mit Bud-dy-Holly-Glucksern —so könnte man Vince Taylors Stimme ober-flächlich umschrei-ben. Über die Lässig-keit in seinem Vortrag sagt das aber nichts. Die macht jedoch das be-sondere Flair des Briten aus, der in den 50er Jahren in den USA lebte. Von Taylor stammt das legendäre "Brand New Cadillac", ansons-ten ist er eher durch exzessive Bühnenakti-onen aufgefallen. Die vorliegende 10" do-kumentiert seinen musikalischen Stand von 1961, und sie erschien als LE ROCK C'EST CA! in Frankreich. Dort und in Belgien war Taylors Popularität besonders groß. Mit der zweiten Inkarnation der Playboys hatte er hier zehn Rock'n'Roll-Standards eingespielt, denen auf dieser auf 500 Stück limitierten farbigen Bear-Family-Version noch seine Single "Brand New Cadillac"/"Right Behind You Baby" angefügt wurden. Logisch, dass das Ganze mit dem Originalcover erscheint. Wer Vince Taylor nicht mehr auf dem Schirm hatte, kann bei den musikalischen Goldgrä-bern von Bear Family noch einiges mehr von dem Rock'n'Roller finden. (Bear Family, 12 Tracks) jub
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - Plattensammler.de
Tex Harper
Dig Me Little Mama (10“-LP)
Bear Family BAF 14006 Dass Musiker mit ihrem bürgerlichen Namen im frühen Rock ́n ́Roll antra- ten, war nicht so häufig. Dieser Gitarrist, Sänger und Songschreiber wurde als Freddie Harper 1936 in Texas geboren und nahm unter verschiedenen Namen wie dem obigen, Rudy Preston, Harry Head und anderen auf. Unter je- dem Alias aber spielte er guten bis sehr guten Rock- abilly und Rock ́n ́Roll ein. Diese 10“-Platte bringt 12 Beispiele seiner Musik, die er einspielte, als er für Tommy Scott ́s Medicine Show tätig war.
Presse Archiv -The Cochran Brothers The Complete Cochran Brothers (CD) -plattensammler.de
The Cochran Brothers Complete
Bear Family BCD 17565
Brüderpaare waren in den 50er Jahren in der Count- rymusik beliebt, erwähnt seien hier nur die Louvin Brothers. Doch obwohl beide Musiker hier den Nachnamen trugen - Brü- der waren sie keine. Eddie und Hank wurden vom Sänger Bob Denton zu- sammen gebracht und spielten ein Jahr miteinan- der, ehe sie ihrer Wege zo- gen. Diese CD bringt ihre Aufnahmen von 1955 und 56, etliche unveröffent- lichte Tracks und sechs Titel, bei denen sie Gitarre spielten. Das ist R ́n ́R und Country.
Presse Archiv - Johnny Hallyday - Shake The Hand Of A Fool - fidelity
— Außerhalb des frankophonen Kulturraums galt er als „der berühm-teste Rock'n'Roll-Sänger, von dem die Welt nie etwas gehört hat". Der Feingeist Jean Cocteau nannte ihn den bedeutendsten abstrakten Sänger des 20. Jahrhunderts und stellte ihn damit auf eine Stufe mit dem Maler-Genie Pablo Picasso. Mickgagger würdigte ihn als lästigen Konkurrenten: „Gegen Johnny haben die Stones in Frankreich keine Chance': Der „French Elvis" verursachte in den frühen 1960ern siebenstelli-ge Plattenumsätze und Massenschlägereien mit Rekordbeteiligung – nach einem Hallyday-Konzert in Paris zählte die Polizei 150 000 Randalierer.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - pop matters
Singer-songwriter Lefty Frizzell was a country music legend who critics credit with creating and popularizing the honky-tonk sound. His debut single, the 1950 number one hit "If You've Got the Money (I've Got the Time) made him a star. The B-side of that record, "I Love You a Thousand Ways" was also a huge success and showcased his softer, romantic side. Frizzell had a slew of chart entries during the early 1950s, but they dried up during early rock's heyday later in the decade. Although he was only in his 20s during most of that time (he was born in 1928), his persona was more adult than those rockabilly cats like Elvis Presley and Johnny Cash. Frizzell had a few more hits during the late 1950s/early 1960s performing original songs he did not write including "The Long, Black Veil" and "Saginaw, Michigan".
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - ink19
There was a time when giants walked the earth. They had names like Hank Williams, Johnny Cash…and Lefty Frizzell. Born William Orville Frizzell in 1928 in Arkansas, Lefty helped create an uniquely American art form – country and western music, and his vast impact is felt on every honky-tonk stage and jukebox. The songs he wrote or popularized form the basis of “classic country” and have been recorded by thousands, ranging from Dwight Yoakam – “Always Late With Your Kisses” or Merle Haggard with “I Want To Be With You Always”. Willie Nelson recorded an entire album of Frizzell – 1977’s To Lefty From Willie and The Band’s remarkable reinvention of Frizzell’s 1959 hit “The Long Black Veil” on Music From Big Pink introduced many (including myself) to a previously unheard genre – one that Frizzell helped create.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - amazon
The German-based label, Bear Family Records, is the preeminent reissue label in the whole world. When they issue a box set of r5ecordings by an artist and call it “The Complete Collection”, they mean it. And if additional items are located, or new info discovered, they correct that. And here is a case in point. In 1984 (yes the label is now 44 years old – though the ownership has changed from founder Richard Weize to Detlev Hoegen and Michael Ohlhoff) the label issued a compilation of country music legend Lefty Frizzell’s recordings on a 14-LP set. In 1992 (with CDs being the norm) they issued a 12-CD box set with a large format paperbound book of photos and notes. But in the 25 years since that last release the label and it’s researchers, not only found additional previously unreleased recordings and photos but decided to update the late Dr. Charles Wolfe’s essays with corrected info. Oh yes, they also remastered the CDs for better sound.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - amazon
The German-based label, Bear Family Records, is the preeminent reissue label in the whole world. When they issue a box set of r5ecordings by an artist and call it “The Complete Collection”, they mean it. And if additional items are located, or new info discovered, they correct that. And here is a case in point. In 1984 (yes the label is now 44 years old – though the ownership has changed from founder Richard Weize to Detlev Hoegen and Michael Ohlhoff) the label issued a compilation of country music legend Lefty Frizzell’s recordings on a 14-LP set. In 1992 (with CDs being the norm) they issued a 12-CD box set with a large format paperbound book of photos and notes. But in the 25 years since that last release the label and it’s researchers, not only found additional previously unreleased recordings and photos but decided to update the late Dr. Charles Wolfe’s essays with corrected info. Oh yes, they also remastered the CDs for better sound.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - allaboutjazz.com
To a singer of popular music, one song can make the difference. For country singer/songwriter Lefty Frizzell that song was "If You've Got the Money I've Got the Time." The song was recorded on Frizzell's first session for Columbia Records on July 25, 1950, and was the second of four songs recorded that day, the other three were "I Love You A Thousand Ways," "Shine, Shave, Shower (It's Saturday)" and "Cold Feet." They were all Frizzell classics, but "If You've Got the Money I've Got the Time" stood out.
Presse Archiv - Tony Crombie & The Rockets Rockin' With The Rockets - Eclipsed
TONY CROMBIE &THE ROCKETS „Rockin' With The Rockets"
(Bear Family)
Diese 10— gilt in Rock'n'Roll-Kreisen als die erste Veröffentlichung des Genres in Großbritannien und erscheint nun als Neu-seeland-Ausgabe. Tony Crombie war Mul-tiinstrumentalist und vor allem Drummer mit ordentlichem Drive, wodurch sich das ausgefeilte rhythmische Niveau erklären lässt. Hier lassen sich schnell Parallelen zum Energiehöchstniveau von Brian Set-zer und seinem Orchestra ziehen. Cooler Rock'n'Roll mit knackigen Bläsern („Stop lt (l Like lt)"), eine Crooner-Nummer, unter-legt mit einem Piano („Hear My Plea") und zügiger Rock'n'Roll, der durch die Hallräu-me wirkt („Rock'n'Roller Coaster"), stehen für viel Eigenständigkeit verglichen mit den amerikanischen Vorbildern. Kickt!
* * * Alan Tepper
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - eclipsed
TEX HARPER „Dig Me Little Mama" (Bear Family)
Der Sänger Tex Harper hieß eigentlich Freddie Jean Harper, trat aber auch un-ter den Pseudonymen Rudy Preston und Harry Head auf. Die 10— (im FOC — sehr cool!) enthält zwischen 1954 und 1961 in verschiedenen Besetzungen aufgenomme-ne Stücke, die grundsätzlich im Rockabil-ly wurzeln, aber immer Elemente anderer Genres wie Rock'n'Roll, Country & Wes-tern, frühen Rhythm'n'Blues oder sogar Hillbilly enthalten. „Cat Music" erinnert an den damaligen Elvis, „Four Tired Car" verdeutlicht den Rockabilly-Einfluss, und „Jumpin' From 6 To 6" hat allein schon wegen der jauchzenden Mädels im Back-ground Kult-Charakter. Wunderbar, dass Bear Family durch solche Veröffentlichun-gen noch Interpreten „reanimieren", die sonst auf immer und ewig vergessen wären.
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - musikreviews.de
Er hat den BILL HALEY im Blut und den Rockabilly gepaart mit Western Swing, etwas Blues und ganz viel Hillbilly in seiner Musik – dieser TEX HARPER, den man bitte nicht mit einer (leider tatsächlich fast gleichnamigen musizierenden) Witzfigur namens Tex Haper aus Deutschland verwechseln sollte.

Bei diesem TEX HARPER, der uns von BEAR FAMILY RECORDS präsentiert wird, handelt es sich um den 1936 in Jacksonville, Texas, geborenen Freddie Jean Harper, der auch unter dem Pseudonym Rudy Preston ELVIS PRESLEY imitierte und als Harry Head viel Jahre rocken-rollender Leadsänger und Multiinstrumentalist bei der „Tommy Scott‘s Show“ war.
Presse Archive - The Petards - The Petards Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 Poster) - Rolling Stone
In diesem Sommer 2018 durften wir euch bereits das Debütalbum A Deeper Blue der aus dem hessischen Schrecksbach stammenden Beat Combo The Petards vorstellen. Das Label Bear Family Records hat nun mit der Aufarbeitung des vorhandenen Materials der bereits 1972 wieder aufgelösten Band weitergemacht. Nachdem das oben genannte Debüt auf einem sehr kleinen Label erschienen war, wechselte das Quartett anschließend zu Liberty Records, wo zunächst die gleichnamige zweite Scheibe erschien. Für die Theater-Saison 1969 nahmen The Petardsdazu einen Job bei Bremer Theater als Band für das Stück "Tut was ihr wollt" an, das ihnen zwar großen Spaß machte, leider aber nicht sehr erfolgreich war. Da man auf einem Bein bekanntlich nicht stehen kann, schrieb und arbeitete der Vierer allerdings nach wie vor an neuen Songs. Im September 1969 meldete sich dann Sigi Loch, der Stammproduzent der Hessen, um sie ins Studio zur Einspielung eines neuen Albums zu bestellen. Innerhalb von gerade mal fünf Tagen wurde dann nicht nur die neue Scheibe "Hitshock" eingespielt, sondern zusätzlich noch genügend Material für vier Singles. Respekt!
Presse Archive - The Petards - The Petards Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 Poster) - eclipsed
Was für eine Weiterentwicklung! Auf ihrer 1970 bei Liberty veröffentlichten Platte lieferten die Petards brettharten Fuzz-Rock („Take Me, Shake Me"), Hardrock mit einer grandiosen Hammond („Blue Fire Light"), eine erstklassige Ballade („The Dream") und sogar Hippie-Rock im Stil der Endsechziger-Jefferson-Airplane („Ruins Of Tookamoon"). Mit der damals gezeigten Eigenständigkeit hätten sie damals über-haupt keine Vergleiche mit der internati-onalen Konkurrenz zu scheuen brauchen. Doch es kam anders, und so gehören die Petards nach wie vor zu den am meisten unterbewerteten Bands aus Germany. Die Ausgabe erscheint in einem Klappcover (inklusive Poster!) und klingt hinsichtlich des Vinylschnitts sogar satter und ausge-wogener als das Original.
Presse Archive - The Petards - The Petards Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 Poster) - Oldiemarkt
Damals stieß bereit der Bassist Rüdiger 'Roger' Waldmann dazu und kurz danach der Schlag-zeuger Hans-Jürgen Schreiber, der die Pe-tards (den Namen hatte Klaus Eber in einem französischen Wörterbuch gefunden, er be-deutet Knallfrösche) komplettierte. Nachdem das Quartett einen Prozess wegen Ruhestö-rung - der Richter ließ sie im Saal vorspielen, um zu entscheiden, ob das tatsächlich nur Lärm und nicht Musik war und brummte ih-nen dann eine Geldstrafe von 50 DM auf -überstanden hatte, machte es mit seinem Klang von sich reden. Einen ersten Vertrag erhielt es von dem Billig-Label Europa, weil man zuvor einen Talentwettbewerb im ZDF gewonnen hatte. Die für 5 DM verkaufte LP A Deeper Blue verkaufte sich ausgezeichnet -mit einem Schlag waren die Jungs in aller Munde. Die zweite LP The Petards kam 1968, enthielt mit Pretty Liza tatsächlich ei-nen Nr.-1-Hit in Deutschland und bedeutete den endgültigen Durchbruch. Die Jungs aus Nordhessen gehörten inzwischen zum deut-schen Beat-Adel und waren bei Liberty unter-gekommen, obwohl sie sich von Anfang an selbst gemanaget hatten. Inzwischen tourte man auch in Frankreich, Belgien und Hol-land.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - EclipsedLEFTY FRIZZELL „An Article From Life — The Complete Recordings"(20CD-Boxset) (Bear Family)
Der Name Lefty Frizzell ist in Europa kaum geläufig, und auch in den USA war er lan-ge Jahre nur auf die Country-Szene be-schränkt. Laut landläufiger Geschichts-schreibung waren die großen Vorbilder des Genres Hank Williams, Merle Haggard und natürlich Johnny Cash. Nach seinem Tod wurde aber zunehmend erkennbarer, dass Frizzell, der mit bürgerlichen Namen Wil-liam Orville Frizzell hieß, besonders in der Gesangs-Stilistik Maßstäbe setzte, denn er dehnte bestimmte Vokale und zog all-gemein die für das Genre bedeutenden Lexeme. John Fogerty zählte zu seinen Fans wie auch Glen Campbell, der Coun-try-Outlaw Willie Nelson und sogar Roy Orbison („O0000nley the L0000nly"). Bear Family veröffentlichten schon 1984 ein Vinyl-Boxset mit Frizzells Musik, gefolgt von einer 12-CD-Auflage 1992 die nun deutlich aufgestockt und exquisit gemas-tert wurde. Insgesamt finden sich hier 361 Songs, darunter die großen Hits („Long Black Veil", „If You've Got The Money"), Material von 78ern, 45ern und natürlich den Alben, Live-Aufnahmen, Azetaten und Session-Aufnahmen — also nach bestem Wissen und Gewissen alles, was der Mann jemals einspielte. Bis auf wenige Ausnah-men (ältere Tracks) wurde das Material her-vorragend gemastert. Zusätzlich zu den 12 Musik-CDs begeistert auch das von Leftys Bruder David eingesprochene und manch-mal mit Musik unterlegte Hörbuch mit Lef-tys Lebensgeschichte auf acht CDs. Die Krönung ist dann sicherlich die 264-seiti-ge, gebundene Bio im LP-Format, bei der wirklich alle Fragen beantwortet werden. Bear-Family-Qualität eben!
Presse Archive - The Petards - The Petards Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 Poster) - OX Magazin
Vinyl THE PETARDS Hitshock Bear Family • bear-famlly.com • Mit „Hits-hock" geht die Reihe von Wiederveröffentli-chungen der PETARDS in die dritte Runde. Im September 1969 gingen die vier damals schon bedrohlich langhaari-gen Musiker mit Produ-zent Sigfried E. Loch ins Münchener Trixi Ton Studio, um einen wirk-lich großen Wurf ein-zuspielen. Die Sessi-ons gingen fünf Tage lang, nicht nur die zwölf Songs des Albums, sogar gleich genug Stoff für vier Singles wurden eingespielt. Die Brüder Klaus und Horst Ebert konnten sich dabei kreativ und technisch austoben, sie setzten mit unverkenn-barem Spieltrieb die Bandbreite der Studioef-fekte und Instrumente wie Mellotron, Flöte oder Synthesizer ein, um das bisher tiefgründigste Werk der Band auf Band zu bringen.

Sie bieten ein enormes Maß an Talent und Vielfalt. Vieles davon würde Jahre später Progressive oder auch Krautrock genannt werden, doch die PETARDS hielten bewusst ihre Songs unter der vier-Minu-ten-Grenze, um allen Titeln den Radioeinsatz zu ermöglichen. Das Material ist dabei schwer-punktmäßig eher balladenhaft verträumt ausge-fallen, allerdings wussten die vier immer noch, wie viel Kraft und Spaß in einem simplen Zwei-Akkord-Fuzz-Beat stecken kann. Das brachial verzerrte „Keep on" ist dafür ein eindrucksvol-les Beispiel. Mit „Hitshock'' ist den PETARDS ein Album gelungen, das sich mit den großen Namen aus Großbritannien oder der amerikani-schen Westküste durchweg auf Augenhöhe befin-det.

Bear Family hat beim Rerelease wieder alle Register gezogen
Presse Archive - The Petards - The Petards Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 Poster) - InMusic
BAF 18048 THE PETARDS "Hitshock" BCD 17532 V.A. "The John Blair Anthology"
THE PETARDS The Petards Hitshock Bear Family Records **** Die Reihe von Vinyl-Wiederveröf-fentlichungen der legendären Psy-chedelic- und Beatrock-Truppe The Petards geht weiter. "The Petards" erschien im Jahre 1968 und war das zweite Album der Band um Klaus Ebert (voc., guit., keys), Horst Ebert (voc., guit., piano), Roger Wald-mann (bass, voc.) und Arno Dittrich (drums). Der Sound des Vie-rers hatte sich gegenüber dem Erst-lingswerk spürbar in Richtung Psy-chedelic und progressivem Blues-rock weiterentwickelt, was auf Songs wie "Flittermouse" und "Out In The Rain" sehr gut zu hören ist. - Mit ihrer dritten LP "Hitshock" fest-igten die Petards ihren Ruf in der Musikszene und legten 1969 ihr ausgereiftestes Album vor. Synthi-sizer, Mellotron und Piano wurden im Münchener Trixi Ton Studio gekonnt in die vielfältigen Arran-gements zwischen Progressive- und Krautrock integriert. Bear Family veröffentlicht den LP-Klassiker im Original-Artwork auf 180g Vinyl inklusive des ausklappbaren Origi-nal DIN-A3 Posters! RAINER GUERICH
Presse Archive - The Petards - The Petards Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 Poster) - Good Times
20 Jahre nach der Maßstäbe set-zenden 5-CD-Box ANTHOLOGY von 1998 realisiert Bear Family die vier Originalalben der Petards null sukzessive auch 1:1 auf Vinyl. Und zwar so, wie sich das für die qualitätsbewusste Firma gehört: Auch HITSHOCK, 1969 aufgenommen und 1970 veröffentlicht, kommt im hervor-ragend rekonstruierten Artwork (den vermaledeiten Strichcode verbannte man auf die Zellophan-Hülle) inklusi-ve des originalen DIN-A3-Posters, mit Biografie-Beiblatt, in ganz hervorragend remastertem Sound und sauber gepresst. Musikalisch war die Band um die Brüder Klaus und Horst Ebert seinerzeit defini-tiv auf der internationalen Höhe der Zeit.
Presse Archiv - Various - The Bill Haley Connection (CD) - rock times
Zwar ist er auf dem Cover dieser weiteren hervorragenden und lehrreichen Kollektion von Bear Family Records abgebildet, der im Rock’n’Roll stilprägende Bill Haley mit seinen Comets, doch gibt es auf dieser CD kein Stück von ihm und der Band.

Denn hier geht es einzig und allein darum, welche Musik ihn selbst damals beeinflusste und welche Coverversionen seiner Klassiker später vorgelegt wurden. Somit erstreckt sich der Zeitraum der vorgestellten Veröffentlichungen von 1938 bis 1961. Und sogar bis hin zum Jazz reicht die musikalische Vielfalt, denn 1938 war es, dass Count Basie mit seinem Orchester und Jimmy Rushing als Sänger den Titel "Stop Beatin' Around The Mulberry Bush" vorstellte.
Presse Archiv - John Blair - Rumble At Waikiki – The John Blair Anthology - OX Magazin
JOHN BLAIR Rumble At Waikiki Bear Family • bear-family.com • Für die Surf-Instrumental-Szene ist John Blair so etwas wie der Geburtshelfer des ersten Revivals. Lange vor „Pulp Fiction" brachte der kalifornische Ausnahmegi-tarrist mit JON AND THE NIGHTRIDERS Anfang der Achtziger Jahre dem Wellenreiter-Sound eine Renaissance. Der Gitarrenvirtuose ist zudem noch ein umtriebiger Aktivist, Surf-Musikexperte, Autor zum Thema „Surf", seine Linernotes für die Rhino-Sampler haben nachhaltigen Einfluss hin-terlassen. Bear Family hat nun diesem schillern-den Namen eine Anthologie spendiert. Auf der Doppel-CD sind Blairs erste musikalische Gehver-suche zu hören, die er 1973 mit einem Bluegrass-Ensemble einspielte. Chronologisch geordnet geht die Reise dann weiter, es folgen Blairs Aufnahmen mit Ray Campi und seinen ROCKABILLY REBELS. Der Bärenanteil der Aufnahmen auf der Compi-lation stammt allerdings von den NIGHTRIDERS, nahezu alle Titel, die die New-Wave-Surfer ein-gespielt haben, sind hier enthalten, der Titelsong sogar gleich zweimal, die rare frühe Studiofassung und die Live-Version aus dem Whisky a Go Go. Die zweite CD enthält eine Reihe von Aufnahmen mit verschiedenen Projek-ten in der Zeit nach den NIGHTRIDERS. Dazu gehören Bands wie die TRESPASSERS, die EL1- MINATORS oder die spa-nischen ELS A-PHONICS. Krönender Abschluss der Zusammenstellung ist ein komplettes Live-Set von John Blair in Duo-, Besetzung mit Marty Tipppens. Zusammen spielen die beiden Surfrock unplugged. Das klingt unge-wöhnlich, funktioniert aber tatsächlich wunder-bar. Abgerundet wird die Compilation mit dem Bear Family-typischen prallen Booklet, ausführli-chen Hintergrundtexten und seltenen Bildern und Memorabilia aus dem Privatarchiv des Musikers. Gereon Helmer
Presse Archiv - John Blair - Rumble At Waikiki – The John Blair Anthology - INMUSIC
RUMBLE AT WAIKIKI The John Blair Anthology Bear Family **** Der kalifornische Gitarrist John Blair ist ein wichtiger Vertreter der kali-fornischen Surfmusik-Szene, die er von 1973 bis heute nachhaltig geprägt hat. Er war Gründungsmit-glied der Surf Rock-Legende Jon & The Nightbirds" und hat mit Ray Campi & His Rock-abilly Rebels tolle Rockabilly Songs auf-genommen. Mit der Doppel-CD "The John Blair Anthology" veröf-fentlicht Bear Family nun eine tolle Retrospektive mit vielen Raritäten und 22 bis dato unveröffentlichten Stücken. CD 1 legt den Schwer-punkt auf die beiden erwähnten Bands und ist chronologisch gestal-tet. Auf CD 2 sind eine Vielzahl von Surf Instrumentals zu finden, die John Blair mit Bands wie den Eli-minators , den Nightriders und den Trespassers aufnahm. Ebenfalls auf der CD ist ein komplett akustisches Surf Instrumental-Set, das John mit Mary Tippens einspielte. FABIAN HAUCH
Presse Archiv - Modern Sound Quintet Otinku (LP, 180g Vinyl) - InMusic
**** Eine tolle Vinyl-Neuauflage eines raren Jazzalbums, das 1971 ursprünglich in Finnland aufge-nommen und veröffentlicht wurde. Auf "Otinku" gelang dem Quintett um den aus Port Of Spain/Trinidad stammenden Steel Pan-Spieler Rudy "Two Left" Smith die Einführung der "Steel Pan" oder auch "Steel Drum" (Stahltrom-mel) in den Jazzbereich. Rudy Smith's geniale Spielart lässt die Steel Pan oftmals wie ein Balafon klingen. Neben star-ken Afrobezügen ("Otinku") finden sich auf der LP auch tolle Bearbei-tungen von Joe Zawinul ("Mercy, Mercy, Mercy"), Herbie Mann ("Memphis Underground") und Milt Jackson ("Bag's Groove"). RAINER GUERICH
Presse Archiv - Big Rocker (Lennie Lacour) Rock 'n' Roll Romance - Rockin' Rosalie .Oldiemarkt
Presse Archiv - Tony Crombie & The Rockets Rockin' With The Rockets - Oldiemarkt
Die Kurzen
Eine Rock'n Roll-Single und eine 10" mit den Songs des englischen Rock'n 'Rollers Tony Crombie gibt es.
Die Sprengkraft einer neuen Musik ergibt sich nicht aus dem Echo in der Presse oder aufgebauschten Publicity-Maßnahmen, son-dern dadurch, dass sie die erreicht und be-rührt, die das Zielpublikum darstellen und vor allem davon inspiriert werden, selbst Mu-sik zu machen. Die Musik, die das in den 50er Jahren zum ersten Mal schaffte, war der Rock'n'Roll. Er bewirkte eine wahre Revolu-tion, die soziokulturell natürlich vor allem daran lag, dass nach dem zweiten Weltkrieg in der westlichen Welt ein Baby Boom ein-gesetzt hatte, der eine breite Masse junger Leute ergeben hatte, die von der statischen Gesellschaft in den USA der Eisenhower-Ära und der der Adenauer-Ära in Deutschland derart genervt war, dass man nur auf etwas wartete, das anders war und Freiheit von den alltäglichen Zwängen versprach.
Presse Archiv - John Blair - Rumble At Waikiki – The John Blair Anthology - Musikreviews
Im Endeffekt enthält die Doppel-CD insgesamt 52 Instrumentals, von denen sage und schreibe 22 bisher unveröffentlicht geblieben sind. Noch dazu sind zu allen Titeln auch exklusive Linernotes, höchstpersönlich von John Blair verfasst, in dem über 60seitigen Booklet enthalten. Was will man eigentlich mehr?

FAZIT: Alle Freunde von instrumentalem Bluegrass, Rockabilly und Surf-Rock (auch ohne Surfbrett, dafür aber mit offenen Ohren) vortreten! Mit „Rumble At Waikiki – The John Blair Anthology“ präsentieren Bear Family Records wieder ein fein verpacktes, mit 64seitigem Booklet versehenes, liebevoll remastertes Anthology-Album mit bekannten, raren und sogar 22 bisher unveröffentlichten Aufnahmen von und mit JOHN BLAIR, die sich in einem Zeitrahmen von 1972 bis 2007 bewegen.
Presse Archiv - Fats Domino The Ballads Of Fats Domino - rocktimes
Und so wird die meist durchgängige Atmosphäre stets ein wenig aufgelockert, durch die eine oder andere nuancierte Zutat. Klar, im Laufe der Spielzeit wünscht man sich zwischendurch immer wieder gern einen 'Rocker', aber damit kann man klarkommen. Stilistisch zeigt sich eine klare Beeinflussung durch Boogie-Pianisten, so war dann auch Albert Ammons eines der großen Vorbilder von Fats Domino.
Neben den umfangreichen und Lesevergnügen bereitenden Liner Notes von Bill Dahl sind, wie man es von Bear Family Records gewöhnt ist, alle Aufnahmedaten, Besetzungen etc. akribisch aufgelistet, alles erstklassig!
Presse Archiv - Fats Domino The Ballads Of Fats Domino - rocktimes
Und so wird die meist durchgängige Atmosphäre stets ein wenig aufgelockert, durch die eine oder andere nuancierte Zutat. Klar, im Laufe der Spielzeit wünscht man sich zwischendurch immer wieder gern einen 'Rocker', aber damit kann man klarkommen. Stilistisch zeigt sich eine klare Beeinflussung durch Boogie-Pianisten, so war dann auch Albert Ammons eines der großen Vorbilder von Fats Domino.
Neben den umfangreichen und Lesevergnügen bereitenden Liner Notes von Bill Dahl sind, wie man es von Bear Family Records gewöhnt ist, alle Aufnahmedaten, Besetzungen etc. akribisch aufgelistet, alles erstklassig!
Presse Archiv - Modern Sound Quintet Otinku (LP, 180g Vinyl) - Mojo
Der Titeltrack, geschrieben von dem ghanaischen Conga-Spieler Kofi Ayivor und dem Barbadier John Roachford, stellt die Philosophie des Modern Sound Quintetts in knapp vier Minuten hypnotischem perkussiven Rhythmus vor. Afrikanische Tribal-Beats mit Calypso, Reggae, High Life und Modern Jazz zu verbinden, ist Musik als Möglichkeit und kulturelle Einheit. Aufgenommen 1971 in Stockholm für EMI Finnland, ist es historisch wichtig, als eine der ersten Platten, die Steelpan über den trinidadischen Pannisten Rudy Smith nach Europa brachte.
Presse Archiv - John Blair - Jon & The Nightriders Rumble At Waikiki – The John Blair Anthology - Sounds
Surfmusik erlebte seine große Blütezeit in den frühen 60er-Jahren und wird häufig zuerst mit den Beach Boys assoziiert. Denen drohte da- mals aber bei ihren frühen Konzerten Prügel, wenn sie auf echte ka- lifornische Surfmusik-Enthusiasten trafen, für die nur der energische instrumentale Surf-Rock à la Dick Dale das Wahre war. Hieran knüpfte auch John Blair mit seiner Band Jon & The Nightriders an, als er Ende der 70er parallel zur Punkmusik auf der zweiten Welle der Surfmusik ritt. Bear Family hat dem Surfrocker der zweiten Generation jetzt eine umfassende Doppel-CD-„Anthology“ gewidmet, auf der er in verschiedensten Formationen zu hören ist, u. a. auch an der Seite des Rockabilly-Pioniers Ray Campi, der das Vorwort zu Blairs Miniauto- biografie im Booklet geschrieben hat.
Presse Archiv - John Blair - Jon & The Nightriders Rumble At Waikiki – The John Blair Anthology (2-CD) - allaboutjazz.com
John Blair: Rumpeln in Waikiki. Die John-Blair-Anthologie Es gibt etwas grundlegend Lebens-bejahendes an der Surf-Musik. Vielleicht hat es etwas mit den Bildern zu tun, die die Musik zaubert: schwankende Palmen, heißer Sonnenschein, warmer Sand und blaue Wellen. Es ist kein Zufall, dass die Aufnahmen manchmal auch Wettergeräusche enthalten, wie z.B. Wind und plätschernde Wellen.
Presse Archiv - Ray Anthony & His Orchestra- Rock Around The Rock Pile - Ugly Things
RAY ANTHONY & SEIN ORCHESTER
Rock Around the Rock Pile (Bear Family) CD Big Band Leader/Trompeter Ray Anthony florierte, als seine Mentoren es nicht taten, weil er sich nicht mit Rock & Roll-Musik beschäftigte. Der ehemalige Glenn Miller Sideman reagierte auf sein wechselndes Publikum und machte einige der aufregendsten Swing/Rock-Hybriden der 1950er Jahre.
Presse Archiv - Hank Williams - The Lonesome Sound (LP, 10inch) - Rolling Stone
Hank Williams The Lonesome Sound ***II-Hank Williams war kaum unter der Erde, als man in den Ni-chen seines Nachlasses nach Verwertbarem forschte. Die Nachfrage war enorm and hielt an, diese LP erschien erst 1960, basiert indes auf rohen Demos von Hank mit Gitarre, auf-genommen Ende der Vierziger, nach sei-nem Tod mit Overdubs angereichert. durchaus kongenial. Eigene Songs des groRten aller Songwriter sind nicht da-bei, Hank singt Hits von Kollegen, wie Bob Nolans Wustensaga „Cool Water" oder Hank Thompsons „Swing Wide Your Gate Of Love" letzteres Begehr ubrigens zuchtig, nicht etwa figurlich gemeint. 10inch. (Bear Family)
Presse Archiv - Umoja I-nity Feel The Groove (12inch Vinyl EP) - Musikexpress
Gepriesen sei Bear Family Records bis in aile Ewigkeit. Sowieso für die jahrzehntelan-ge vorbildliche Forschungs-und Verdffentlichungsarbeit auf dem Gebiet amerika-nischer Volks- und Populârmu-siken. In letzter Zeit aber auch für die Wiederverdffentlichung rarer, obskurer Dance-Maxis. Aktuell: „Feel The Groove" (Cree Records/Bear Family) von der Band Umoja i-nity, deren Mitglieder aus Ghana, Trinidad und Liberia sich Anfang der 80er-Jahre in Han-nover (don't ask!) zusammen-gefunden hatten. Die 1983 ver-dffentlichte 12-Inch „Feel The Groove / Foxy Sourcy Lady" floppte, ein bereits aufgenom-menes Album blieb unverlif-fentlicht, weil die Verhand-lungen mit diversen deutschen Majorlabels scheiterten. Voll-kommen zu Unrecht, wie die um zwei vorher unverüffent-lichte Tracks ergànzte 12-Inch zeigt: ein elektrisierender Mix aus Disco, souly Funk, Afro-Beat-Rhythmen und -Saxofon, der vielleicht damais im begin-nenden Elektro-Pop-Zeitalter ais altmodisch empfunden wurde, aber heute nach diversen Retroschleifen wieder hochaktuell klingt. *****
Presse Archiv - Johnny Hallyday - Shake The Hand Of A Fool - Plattensammler
Als der Rock'n'Roll nach Europa kam, baute jedes Land einen Elvis-Nachahmer auf. Die BBC spielte Platten von Cliff Richard, in Italien sang Adriano Celentano US-Hits im Radio. Das ARD-Sendegebiet wurde von Peter Kraus mit Schluckauf-Gesang versorgt, und Frankreich hatte Johnny Hallyday. Als die Welle verebbte, fanden Cliff und Adriano ihr eigenes künstlerisches Profil, Peter tingelte als Nostalgie-Rocker durch die Provinz. Johnny wurde 2017 vom Staatspräsidenten, 700 Bikern und 1.000.000 weiteren Fans in Paris be-trauert. Eine Vorstellung vom deftigen und gleichzeitig stilsicheren »French Elvis« geben diese 21 Tracks, sie wurden 1962 in Nashville produziert. Vorwärts-getrieben von exzellenten Studiomusikern hauchte Hallyday dem damals bereits oft gecoverten »Be Bop A Lula«, »I Got A Woman« oder »Tutti Frutti« neues Leben ein. Nur zweimal gerät er an die Grenzen seiner Ausdrucksfähigkeit: Johnny singt Chuck Berrys »Maybellene« nicht schnoddrig genug, und für Paul Ankas »Diana« fehlte seiner Stimme der Schnulzenschmalz. Im Gegensatz zu anderen Wiederveröffentlichungen seiner Aufnahmen wurden für dieses Vinyl-Mastering klanglich befriedigende Vorlagen verwendet. Winfried Dulisch
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