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Bear Family Records - Pressearchiv

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Presse - Dynamite Magazin 11/12 - 14

COUNTRY/ HILLRILLY Jim Reeves The Complete Abbott Recordlogs. Plus Star Farnily Records. 3-CD ****
Juli 2014 jähre sich jener Tag zum fünfzigsten Mal, an dem Jim Reeves dasselbe Schicksal ereilte wie fünf Jahre zuvor Buddy Holly. Der Absturz in euern Kleinflugzeug beendete Leben und Karnere des Mannes. der zuvor mitgeholfen hatte, den Nashville Sound zu etablieren Mit seiner samtig-sanften Stimme und Schmeichlern wie Jour Walls" oder _Hell Have To Go- hatte er sich bei den Fans den Namen Gentleman Jim" ersungen - und seiner Plattenfirma RCA zahlreiche Hits, beschert.

 

Presse - Dynamite Magazin 11/12

Various - Troubadours, Folk und die Wurzeln amerikanischer Musik
Erneut ein groß angelegtes Dokumentationsprojekt von Best Family, Und erneut et es gelungen, Die für ihre akribische Archivarbeit und wunderbar aufgemachten Wiederverüffentlichungen bekannten Musikexperten haben es mit „Troubadours - Folk And The Roots Of American Music' erneut geschafft, einen repräsentativen Querschnitt durch ein ganzes Genre in eine Veröffentlichung zu packen_ Zwar sind die vier Digipaks, die e drei CDs und ein Begleitbuch enthalten, auch einzeln erhältlich, allerdings lohnt die Anschaffung aller vier Teile: und das nicht nut weil ihr Rücken Ins CD-Regal sich nur so zu einem Gesamtbild zusanumnfügt, denn das Gleiche ettt für oiss 141iyerIphn Fe Vertreten sind alle bekannten Singer, Bongveriter, Folk- und Americana Musiker und ihre Songs. darunter natürlich Ikonen wie die Carter Family, Woody Gutbrie oder Bob Dylan und Titel wie „Midnight $pecial", „Blowing in The Wind' oder. _Ade And Boby McGee.

 

Presse - Magazin: Eclipsed Erscheinungsdatum: November 2014 Auflage: 48.000

Troubadours — zu den Wurzeln der amerikanischen Musik
Das beeindruckend sorgfältig arbeitende Label Bear Family hat in der Vergangenheit schon zahlreiche Edi-tionen veröffentlicht, die Musikge-nuss mit hochwertigen Informationen verbinden. Die aktuellen Ausgaben thematisieren die Musiker, die in den Genres Singer/Songwriter und Folk maßgebliche Akzente setzten, Die Ein-zelausgaben erscheinen in 8-seitigen Digipaks (Picture-CDs) und enthal-ten Booklets, die eigentlich das Prä-dikat „Bücher" verdient hätten, denn mit meist über 120 Selten sprengen sie „normale" Dimensionen — nicht zu vergessen die hohe Qualität der Texte und Abbildungen, Klanglich steht wie immer höchstes Niveau im Vorder-grund, allerdings müssen bei wenigen alten Aufnahmen leichte (aber wirk-lich nur leichte) Einschränkungen hin-genommen werden, weil es sich um Musik aus der 30ern oder 90em han• dell (Vertrieb: Bear Family Records und/oder www.buechergilde.de)

 

Presse - Fidelity Magazin Januar/Februar 2014
Tenx und Bilder Winfried Dulisch
Die Stadt firmiert als Music City und verspricht damit nicht zu viel. Der Musik-Trip beginnt schon in der Gäste-Infozentrale. Dort können sich die Besucher auf einer Bühne mit einer Gitarre fotografieren lassen und ihren Lieben daheim beweisen: I was in Nashville. Von hier aus sind es zwei Minuten zu Fuß bis zur Country Music Hall of Farne. Diese Ruhmeshalle würdigt die Wegbereiter und Stars der bedeutends-ten Hinterwäldler-Mucke aller Zeiten - vom Haus-musikanten-Ensemble Carter Family und dem Rock-' n'-Roll-Urahnen Hank Williams bis zu Dolly Parton und Wilke Nelson_ Im gleichen Gebäude erzählt ein Museum die Entwicklungsgeschichte von Hillbilly und Bluegrass hin zum Country-Pop. Der Berühmteste von allen hat gleich um die Ecke sein eigenes Museum. Manche Besucher erfahren hier zum ersten Mal, dass er seit 2003 tot ist", erzählt Randal Bart, Guide im Johnny Cash Museum. „Außerdem ist vielen seiner Fans gar nicht bewusst, was für eine vielschichtige Künstler persönlichkeit er war. Jenny Cash war Rock-- n'-Roll-Sanger und Gospel-Prediger, Showmaster und TV-Comedian Er spielte Charakterrollen - und zwar nicht nur in Westernfll-men. Er war ein politischer Aktivist und setzte sich für die Rechte von Gefängnisinsassen ein."

 

Presse - dynamite magazin 11/12 - 14

Various Artists A Shot In The Dark Nashville Jumps (Blues And Rhythm On Nashville's Independent Labels 1945-1951) sar Fam., 8-CO-Bot 5
Nashville ist heute die Musikhauptstadt Amerikas, das Mekka der Countrymusik schlechthin. Doch die "Music City" kann auch auf eine eindrucksvolle Blues- und Rhythrn'r•lues. Geschichte zurückblicken Zahlreiche kleine Independent-Labels produzierten hier in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts Platten fur den _schwarzen" Musikmarkt. Die Geschichte dieser Labels und ihrer Musiker hat Ren Family Records jetzt im Rahmen einer 8-CD•Box aufgearbeitet Neben den 200 Songs der Silbedinge beherbergt die Box trn LP-Format auch ein Begleitbuch, in dem auf knapp 300 Seiten erganzende Infonnationen zu den Aufnahmen präsentiert werden.

 

Presse - Eclipsed 11/2014
Various Styles Various Artists Nashville Jumps« (8 CD Boxset)
Nashville war und ist die Country-Me-tropole der USA. Stimmt, doch diese Sichtweise ergibt eher ein verkürztes Bild der Stadt in Tennessee, die be-sonders in Zeiten der aufblühenden Aufnahmeindustrie zur Heimat un-terschiedlichster Stile wie Blues, Hillbilly, Bluegrass, Rock'n'Roll, Country, Western & Swing. Boogie Woogie und sogar Jazz avancierte. Wichtigster Grund dafür Die Infrastruktur stimmte, denn es gab angesagte Studios, erfahrene Studiomusiker. die Radiostationen, dte die gerade produzierte Musik gerne spielten, den Tonträgerhandel und vor allem die Plattenfirmen, die aus den neuesten Vervielfältigungstechniken Kapital schlagen wollten.

 

Presse - MAGAZIN: Die Welt Kompakt Erscheinungsdatum: 11/2014 Auflage: 100.000
The Everly Brothers "Songs Our Daddy Taught Us" Pricecode: BG Artikelnr.: BCD 17355 EAN-Nummer: 5397102173554
Norah Jones und der Punkclown
Die Sängerin bringt ein Album mit Billie Joe Armstrong von Green Day raus
MICHAEL PILZ überstrahlten alle ltlins-tierischen iiuterKennungen. Es istäsianeicaskerselIetlr lq-oralt lones-würde als 53-jält-te Album dieses Herbstes rige schon mit P_reisen überhäuft, und zugleich das schau- weil alle Welt gern ihre Alben rigste. „Foreverly vereint zwei hört.- Ihre tmaddringliell,t4u-Musiker, die sich nur sehr ver--ne aus Jazz, der auch öle Jazz-zweifelte Musikgeschäftsmänner feinde geeignet war, und Country auf einer Platten hätten denken für den Countryhasser. Wo profa-können: Norah Jona, die Meiste- ner-Pop nicht mehr zur Einrich-rin der MilchIcaffeemusik, singt tung oder zum Essen passte, lie-zwölf Duette mit Billie Joe Arm- fen Songs wie „Come Away With strong von der Stadionpunkband Me. von Norah Jones. Sie hat Green Day. Wie Geschwister sin- sich stets um mehr bemüht. Mit gen sie nicht wahllos irgendwel- Willie Nelson im Duett und für ehe Lieder zur Vorweihnacht Bob Dylan als Hank-Williams-In-Das Album gab es bereits 1958 terpretin. Zuletzt ließ sie sich zum Advent. vom DJ Danger Mouse Vor 55 Jahren hieß eine Art IndiealbumBILLIE es „Songs Our Daddy produzieren, ,Little Taught Us" und Bioken Hearte. stammte von den NORAN Billie Joe Arm-Everly Brothers, die strong wurde in den damals die Jugend Neunzigern als Rotz-retten sollten vor dem löffel bekannt. Der Ungemach des Bubblegum-Punkrock, Rock'n'Roll, mit Countrypop wie den er mit Green Day sang, wur-„Bye 13ye Love" und ,yVake Up de in aller Welt sofort verstanden Link Susie". Sie schenkten der und gemocht. Vor zehn Jahren Popmusik den Harmoniegesang. nahmen Green Day das Konzep-Phil legte seine Stimme eine Terz talbum „American Idiot. auf un-über die Stimme

 

Presse - Spiegel Online

Am vergangenen Samstag, kurz nach Phil Everlys Tod, reihte sich sogar der harte Knochen Iggy Pop in den großen Chor der trauernden Kollegen ein. Auf Facebook verkündete er: "Ich sah ein Konzert der Everly Brothers in den sechziger Jahren im 20 Grand in Detroit, und sie rockten den großen Saal eindrucksvoll mit nur zwei Gibson Jumbos und ihren Stimmen. Und Junge, hatten diese Typen coole Haarschnitte. Ich steh in ihrer Schuld wie so viele andere, weil sie mein Leben bereicherten. Iggy."