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Bear Family Records - Pressearchiv

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Presse - Mint, July 2016, Circulation: 30.000

Eden Ahbez Wild Boy — The Lost Songs Of Eden Ahbez Bear Family/VÖ: 20.05. 33 rpm 180 Gramm

Wild Boy ist eine Compilation mit satten Li-nernotes und Songs aus der Hand des ersten Hippies Eden Ahbez, die er zwischen 1947 und 1971 geschrieben hat. Country, Schlager, Soul und Rockabilly: Das 1975 gegründete Label Be-ar Family ist Spezialist für obskure, rare Musik von einst, die es mit vielen Informationen aufwändig verpackt teils zum ersten Mal veröf-fentlicht. So sind unter den 14 Songs von Eden Ahbez gleich sieben bisher unveröffentlichte. Ahbez heißt eigentlich George Aberle (1908-1995). Der bärtige, langhaarige Nature Boy (hier von The Talbot Brot-hers interpretiert) lieferte mit seiner Lebenseinstellung

 

Presse - Eclipsed, July/August 2016, Circulation: 48.000

Various Styles EDEN AHBEZ „Wild Boy — The Lost Recordings Of Eden Ahbez" (Bear Family)
Eden Ahbez war eine schillernde Figur der US-Szene und gilt als einer der ersten Hippies. Lange vor der „Love & Peace"-Be-wegung latschte er schon im „Jesus-Stil" durch die Gegend, setzte sich mit fern-östlicher Mystik auseinander und ernähr-te sich nicht nur vegetarisch, sondern ve-gan! Sein bizarres und empfehlenswertes Album „Eden's Island" aus dem Jahr 1960 gilt als wegweisend im Kontext der experimentellen Musik.

 

Presse - Eden Ahbez in Ugly Things #42
EDEN AHBEZ — Wild Boy: The Lost Songs of Eden Ahbez (Bear Family) LP Eden Ahbez's life philosophy was summed up in the lyrics of his most famous song, "Nature Boy," a 1948 hit for Nat King Cole: the song describes a "strange enchanted boy" who wanders the world in search of truth. "The greatest thing you'll ever learn," he concludes, "is to love and be loved in return." Ahbez was a pre-cursor of California's beatniks and hippies, and an exalted icon of ex-otica via his rare 1960 album Eden's Island. Beyond "Nature Boy" and Eden's Island, though, there were nu-merous lesser-known Ahbez record-ings. Ahbez scholar Brian Chidester has been doing an exemplary job of archiving and documenting that catalog of work. The Exotic World of Eden Ahbez (reviewed in UT#38) appeared a few years ago, gathering together 14 Ahbez-related rarities

 

Presse - Rolling Stone, July 2016, Circulation: 62.000

The Knoxville Sessions 1929-1930 ***1/2 Umfangreiches Dokument aus der ersten Blütezeit der Countrymusik
In „Cowboys And Indies" erzählt Gareth Murphy, wie das Geschäft mit der auf Tonträgern konservier-ten Musik in den 1920er-Jahren eine erste industrielle Blüte erleb-te. Einen tönenden Beleg für sei-ne Erzählungen veröffentlichte Bear Family mit den „Bristol Ses-sions" von 1927 (0-Ton Johnny Cash: Der „Big Bang" der Country Music) und den „Johnson City Ses-sions" der Jahre 1928/29. Mit den „Knoxville Sessions 1929-1.930" liegen als letzte Folge die Aufnahmen vor, die Brunswick in der besagten Stadt machte. Okeh und Columbia hatten da schon seit 1923 „hillbilly music" auf Schel-lackplatten präsentiert, wenngleich nicht ganz so erfolgreich wie Para-mount die Jazz- und Bluesstars der Ära.

 

Presse - Classic Rock, Juli/August 2016, Auflage: 30.000
Various: Cree Records The Cole Slaw Club -The Big rythm and blues revue
Artikelnummer: CCD 1208 Preiscode: AH EAN: 5397102120817

V.A. THE COLE SLAW CLUB
THE BIG RHYTHM & BLUES REVUE CREE RECS/BEAR FAMILY
Die Hamburger Mu-sikbar „Komet" veranstaltet regelmäßig den „Cole Slaw Club", der sich tanzbaren Hits der frühen 60er Jahre aus den Bereichen Rhythm'n'Blues, Rock'n'Roll sowie allerlei jazzge-tränkten Mischformen widmet.