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Bear Family Records - Pressearchiv

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Presse - The Cole Slaw Club, The Big Rythm and Blues Revue - ugly things #43
The Cole Slaw Club is a Hamburg based rhythm and blues consortium of DJs, dance clubs, and fans. L. Their tastes run to jump blues, pop-a corn, and soul records. This bare bones sampler, which comes with t no booklet or original release info, shows what it's all about. There are plenty of upbeat, danceable tunes, including Louis Prima's knocking "Shadrack," Jimmy Oliver's Or-chestra's spooktacular instro "The Sneak," and Screamin' Jay Hawkins' defiant "Talk About Me." The Car-roll Brothers' "Salome Twist" has an exotica feel to it. Pat Miller's "Dance of the Gooney Bird" is way odd and way cool. Other highlights include Little Mary Allen's growling "Humdinger," Miss Lavell's plenty soulful "Stolen Love," and Eddie Banks' "Fever" an song "Sugar Diabetes." Seldom heard tunes from R&B stars Louis Richard Berry, and Vernon jgrredeanne also provide a few surprises. This music stands on its own, the Cole Slaw Club connection notwith-standing. Methinks these people are on to something. (Dave Gnerre)

 

Presse - Mississippi Heat - Cab Driving Man (CD) - musikreviews.de

Titel und Bandname könnten die Raison d'Être von MISSISSIPPI HEAT verdeutlichen, denn bei ihrer Musik handelt es sich um nichts weniger als eine Verkettung urbaner und ländlicher Americana-Idiome im steten Wechsel, wobei das emotionale Identifikationspotenzial hoch ist.

Wieso das?. MISSISSIPPI HEATs sechste Platte schürft gerade inhaltlich ungemein im Tiefen, statt zum zigsten Mal Blues-Platitüden hervorzukehren, wobei sich die Musiker um nicht völlig abgegriffene Klangfarben bemühen, ohne gleich Genre-Grenzen einzureißen. Die erweitere Besetzung zeugt ebenso davon wie einige offensichtliche Bezüge zu Nachbar-Stilen wie Soul und Bigband-Jazz, aber den Blaumann behält die Formation immerzu an.

 

Presse - Sharon Lewis And Texas Fire / Grown Ass Woman - rocktimes - Jan 2017
Sharon Lewis ist nun mit der Scheibe "Grown Ass Woman" zurück. Neu ist gegenüber dem Vorgänger der Wechsel an der Gitarre. Steve Bramer, von dem noch die Rede sein wird, übernimmt die sechs Saiten seines stromverstärkten Arbeitsgeräts und Andre Howard ist für die dicken Stränge zuständig. Gäste sind unter anderem Joanna Connor und die Harper Sugar Blue sowie Steve Bell. Kenny Anderson ist der Brass-Leader einer dreiköpfigen Bläserabteilung.