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Bear Family Records - Pressearchiv

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Presse Archiv - Battleground Korea - Songs and Sounds of America’s Forgotten War - hifi & records
In dem beiliegenden 168-Seiten-Hard-cover-Buch im LP-Format werden alle Songs und Künstler ausführlich mit dem Abdruck ihrer Songtexte und bio-graphischen Fakten gewürdigt. Unzähli-ge Photos von der Kriegsfront in Korea dokumentieren den dramatischen Ein-satz der alliierten Truppen. Poster und Plakate unterstreichen den patriotischen Wahnsinn jener Kriegstage. Auch der verspätete Frontbesuch 1954 von Hollywood-Star Marilyn Monroe bereichert die visuelle Komponente dieser historisch einmaligen Dokumentation von Bear Family. Willi Andresen

 

Presse Archiv - Hank Williams - The Lonesome Sound (LP, 10inch) - Rolling Stone
Hank Williams The Lonesome Sound ***II-Hank Williams war kaum unter der Erde, als man in den Ni-chen seines Nachlasses nach Verwertbarem forschte. Die Nachfrage war enorm and hielt an, diese LP erschien erst 1960, basiert indes auf rohen Demos von Hank mit Gitarre, auf-genommen Ende der Vierziger, nach sei-nem Tod mit Overdubs angereichert. durchaus kongenial. Eigene Songs des groRten aller Songwriter sind nicht da-bei, Hank singt Hits von Kollegen, wie Bob Nolans Wustensaga „Cool Water" oder Hank Thompsons „Swing Wide Your Gate Of Love" letzteres Begehr ubrigens zuchtig, nicht etwa figurlich gemeint. 10inch. (Bear Family)

 

Presse Archiv - Umoja I-nity Feel The Groove (12inch Vinyl EP) - Musikexpress
Gepriesen sei Bear Family Records bis in aile Ewigkeit. Sowieso für die jahrzehntelan-ge vorbildliche Forschungs-und Verdffentlichungsarbeit auf dem Gebiet amerika-nischer Volks- und Populârmu-siken. In letzter Zeit aber auch für die Wiederverdffentlichung rarer, obskurer Dance-Maxis. Aktuell: „Feel The Groove" (Cree Records/Bear Family) von der Band Umoja i-nity, deren Mitglieder aus Ghana, Trinidad und Liberia sich Anfang der 80er-Jahre in Han-nover (don't ask!) zusammen-gefunden hatten. Die 1983 ver-dffentlichte 12-Inch „Feel The Groove / Foxy Sourcy Lady" floppte, ein bereits aufgenom-menes Album blieb unverlif-fentlicht, weil die Verhand-lungen mit diversen deutschen Majorlabels scheiterten. Voll-kommen zu Unrecht, wie die um zwei vorher unverüffent-lichte Tracks ergànzte 12-Inch zeigt: ein elektrisierender Mix aus Disco, souly Funk, Afro-Beat-Rhythmen und -Saxofon, der vielleicht damais im begin-nenden Elektro-Pop-Zeitalter ais altmodisch empfunden wurde, aber heute nach diversen Retroschleifen wieder hochaktuell klingt. *****

 

Presse Archiv - Johnny Hallyday - Shake The Hand Of A Fool - Plattensammler
Als der Rock'n'Roll nach Europa kam, baute jedes Land einen Elvis-Nachahmer auf. Die BBC spielte Platten von Cliff Richard, in Italien sang Adriano Celentano US-Hits im Radio. Das ARD-Sendegebiet wurde von Peter Kraus mit Schluckauf-Gesang versorgt, und Frankreich hatte Johnny Hallyday. Als die Welle verebbte, fanden Cliff und Adriano ihr eigenes künstlerisches Profil, Peter tingelte als Nostalgie-Rocker durch die Provinz. Johnny wurde 2017 vom Staatspräsidenten, 700 Bikern und 1.000.000 weiteren Fans in Paris be-trauert. Eine Vorstellung vom deftigen und gleichzeitig stilsicheren »French Elvis« geben diese 21 Tracks, sie wurden 1962 in Nashville produziert. Vorwärts-getrieben von exzellenten Studiomusikern hauchte Hallyday dem damals bereits oft gecoverten »Be Bop A Lula«, »I Got A Woman« oder »Tutti Frutti« neues Leben ein. Nur zweimal gerät er an die Grenzen seiner Ausdrucksfähigkeit: Johnny singt Chuck Berrys »Maybellene« nicht schnoddrig genug, und für Paul Ankas »Diana« fehlte seiner Stimme der Schnulzenschmalz. Im Gegensatz zu anderen Wiederveröffentlichungen seiner Aufnahmen wurden für dieses Vinyl-Mastering klanglich befriedigende Vorlagen verwendet. Winfried Dulisch

 

Presse Archive - The Petards - A Deeper Blue - Rolling Stone
The Petards A Deeper Blue

Es waren unschuldige Zeiten, als der Beat in die BRD kam und deutsche Beatgrup-pen überregional von sich reden ma-chen wollten. The Petards aus Schrecks-bach waren vergleichsweise unpeinlich, sie hatten mit dem Fuzz-Überfall „Baby Run, Run, Run" eine Single am Start, die nicht recht verfing, aber respektabel lärmte. Die LP „A Deeper Blue"erschien dann 1968, war deshalb natürlich ein bisschen psychedelisch angehaucht, doch einen Song von Belang sucht man vergebens. Die Original-Linernotes sind köstlich kleinkariert, die vielen Schreib-fehler blieben unkorrigiert, historisch korrekt. (Europa/Bear Family)