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Bear Family Records - Pressearchiv

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Presse - Sly & Robbie present Taxi Gang In Discomix Style - Eclipsed 6-17
Reggae SLY & ROBBIE „Present Taxi Gong In Discomix Style 1978-1987" (Do-LP) (Cree/Bear Family)
Sly & Robbie sind wohl die populärste Reggae-Rhythmus-Sektion aller Zeiten und brachten unter anderem Songs von Joe Cocker, Herbie Hancock und Joan Armatrading zum Grooven.

 

Presse - Sly & Robbie present Taxi Gang In Discomix Style 1978 – 1987 - audio
Das kann man auf diesem vortrefflichen Sampler bestens nachhören. Für ihr Label Taxi hatte ,The Dynamic Duo" zwischen 1978 und 1987 diverse Sänger ins Studio gebeten, um Soulklassiker wie „Inner City Blues" oder „Rainy Night In Georgia" im Reggae Style einzuspielen. Die acht Maxiversionen ha-ben reichlich Groove, mächtige Bassschübe, wabrigen Hall, messerscharfe Gitarrenlicks und flauschige Keyboards. Große Klasse. Im Klappcover steckt noch dazu ein 20-seitiges Booklet.

 

Presse - Sly & Robbie present Taxi Gang In Discomix Style 1978 – 1987 - InMusic
Auf vorliegender Doppel-LP mit Mate-rial aus den Jahren 1978 bis 1987 beweist das jamaikanische Duo aber auch, dass es ein gutes Händchen für Reggae-Coverversionen aus den Bereichen amerikanischer Rhythm 'n' Blues und klassischer Soul hat. So finden sich auf den Scheiben u.a. auch zwei sehr geniale Longversionen aus der Feder von Marvin Gaye: der unvergleichliche "Inner City Blues"

 

Presse - Sly & Robbie present Taxi Gang In Discomix Style - Mint Magazin
Die Amerikaner Herbie Hancock und Bill Laswell, der Engländer Mick Jagger, der Franzose Serge Gainsbourg oder der Brasilianer Gilber to Gil, um nur einige zu nennen, nutzten ihre rhythmischen Dienste, und Grace Jones wäre ohne Sly & Robbie unvorstellbar. Unterdessen hatte man in Jamaika den Eindruck, dass es lo-kale Aufnahmen ohne den Drummer Sly Dunbar nicht geben würde angeblich geht die Zahl der Songs mit seiner Beteiligung in die Hundert-tausende -, und dass international ambitionier-te Acts wie Peter Tosh oder Black Uhuru ohne die Riddim Twins chancenlos seien.

 

Presse - Sly & Robbie present Taxi Gang In Discomix Style - Oldiemarkt
Sly & Robbie Taxi Gang In Discomix Style 1978-1987 Cree 1207/Bear Family Dass Lowell Dunbar und Ribbie Shakespeare in dem angegebenen Zeitraum eine der angesagtesten Rhythm Sections der Popmusik waren, ist nicht gerade ein Geheimnis. Diese CD (die man auch als Doppel-Album auf Vinyl bekommt) bringt die Höhepunkte ihres Schaffens aus den 10 Jahren, die auf dem Cover angegeben sind. Dabei zeigt sich, dass sie bei den meisten Tracks die Musik dominierten, weil sie durch ihren Rhythmus die Atmosphäre vorgaben. Das ist beeindruckend und stets entspannt.

 

Presse - Sly & Robbie present Taxi Gang In Discomix Style 1978 – 1987 - musikexpress 04-17
Sly & Robbie – Present Taxi Gang In Discomix Style 1978 - 1987 Cree Records / Bear Family Das ist als Tribut an die Wurzeln des Reggae zu verstehen - der frühe Reggae war noch stark von amerikanischem Soul beeinflusst - zu einer Zeit, in der das Genre längst eine eigenständige Musikform darstellte. Die Doppel-LP kommt auf t8o-Gramm-Vinyl im Klappcover und enthält ein zo-seitiges Booklet. *****

 

Presse - Sly & Robbie present Taxi Gang In Discomix Style 1978 – 1987 - musikzirkus-magazin.de
Sly & Robbie – Present Taxi Gang In Discomix Style 1978 - 1987 Cree Records / Bear Family Production (2017) (8 Stücke, 66:09 Minuten Spielzeit) In der Pop- und Reggae-Szene gehört das jamaikanisches Musiker- und Produzenten-Duo Sly & Robbie, bestehend aus dem Schlagzeuger Sly Dunbar und dem Bassisten und Keyboarder Robert Shakespeare zur Elite.

 

Presse - Sly & Robbie present Taxi Gang In Discomix Style 1978 – 1987 - medien-info.com
Die Titel auf dieser Zusammenstellung belegen nachdrücklich das umfangreiche Verständnis, das Lowell ‘Sly’ Dunbar & Robert ‘Robbie’ Shakespeare für die Wurzeln von Reggae, amerikanischem Rhythm ‘n’ Blues und Soul besitzen.

Ihre Versionen von zeitgenössischen und klassischen Soul-Songs zeigen Sly & Robbie in bester Form bei ihren Interpretationen von Little Willie Johns Fever, Al Wilsons Show & Tell, Tony Joe Whites Rainy Night In Georgia (nach der Soul-Coverversion von Brook Benton), The Delfonics’ Don’t Break Your Promise, The Impressions’ You Must Believe Me, The Spinners’ Could It Be I’m Falling In Love und von einem Doppelpack mit Reggae-Versionen von Marvin Gayes Sexual Healing und Inner City Blue