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The Beatles The Beatles Mach Schau in Hamburg

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Englische Sprache, 540 Seiten, A4 Format, gebunden, vollfarbig mit 600 Abbildungen; nie zuvor... mehr

The Beatles: The Beatles Mach Schau in Hamburg

Englische Sprache, 540 Seiten, A4 Format, gebunden, vollfarbig mit 600 Abbildungen; nie zuvor gesehene Fotos, Dokumente, Anzeigen, Memorabilien, Plattencover, Zeitungsberichte, Reproduktionen von Verträgen, Briefen, Rechnungen, Quittungen, etc. etc. Ausführliche Geschichten über die Aufnahmen, die in Deutschland gemacht wurden, Geschichten über alle Orte, an denen sie gespielt haben, sogar exklusive Bilder von ihren Konzerten 1966, dies ist DAS definitive Buch über die Besuche der Beatles in Deutschland.

Dieses Buch heißt THE BEATLES MACH SCHAU IN HAMBURG und es wurde von dem Autor geschrieben, der allgemein als der Experte Nummer eins gilt, wenn es um alles geht, was die Beatles in ihrer Hamburger Vor-Ruhm-Phase betrifft, Thorsten Knublauch. Thorsten hat sein Wissen in verschiedenen Publikationen zur Verfügung gestellt, u.a. in Mark Lewisohns Tune In-Buch, und dieses Buch ist die Krönung von über 30 Jahren Arbeit, die Thorsten in diese sehr interessante und allgemein unterschätzte Phase der frühen Karriere der Beatles investiert hat. Es gibt also absolut niemanden, der besser qualifiziert wäre, ein solches Buch zu schreiben, und was für ein Buch es geworden ist! Mit einem Vorwort von Jürgen Vollmer, dem berühmten Fotografen, der zusammen mit Astrid Kirchherr jene ikonischen Aufnahmen der Beatles machte und ihren Haarschnitt erfand, einem Mittelwort von Rüdiger Neber, Mitglied von The Bats, mit denen Stuart Sutcliffe einige Gigs spielte, und einem Nachwort von Howie Casey, Saxophonist, der auf mehreren Alben und Welttourneen von Paul McCartney spielte und in den 60er Jahren auch in Hamburg an der Seite der Beatles auftrat.

Kein Hamburg - keine Beatles


 Über die Anfänge der Beatles in Hamburg ist schon viel geschrieben worden. Diese Tage werden von vielen als die wichtigste Ära in ihrem Aufstieg zum Ruhm angesehen. Hamburg schweißte John, Paul, George und Ringo zusammen, auch wenn sie nicht immer in der gleichen Gruppe spielten oder gar zur gleichen Zeit im Lande waren. Sie erarbeiteten sich ein unglaubliches Repertoire an Songs, von denen einige später auf ihren ersten Platten auftauchten und bis zu den Get Back Sessions 1969 oder in Soloprojekten bis zum heutigen Tag weitergeführt wurden. Von einer "lebenden Jukebox" in den Clubs, in denen sie die Nächte durchspielen mussten, wuchsen sie zu einer stadionfüllenden Supergruppe heran. Von August 1960 bis Dezember 1962 spielten die Beatles über 1.000 Stunden auf der Bühne in vier Hamburger Clubs. In jedem Jahr machten sie Studioaufnahmen und veröffentlichten ihre erste Schallplatte - allerdings ohne Namensnennung. John, Paul und George verloren in dieser Zeit ein Gründungsmitglied und trennten sich von einem anderen, fügten aber Ringo hinzu, um eine musikalische Einheit zu schaffen, die vielleicht nie übertroffen wird. In diesem Buch erfahren Sie alles, was Sie über die Bedeutung dieser Hamburger Tage für die Beatles wissen müssen - ihr Leben, ihre Erfahrungen, ihren Stil, ihre Aufnahmen, ihre Instrumente usw.! Gerüchte und Mythen, die sich seit Jahrzehnten hartnäckig halten, werden in ihrem historischen Kontext neu untersucht, um festzustellen, ob sie wahr sind oder nicht. Viele neue Fakten und Details wurden für dieses Buch ausgegraben, zusammen mit einem riesigen Katalog von Fotos und Reproduktionen von Verträgen, Memorabilien und anderen obskuren Dokumenten. Darüber hinaus wird die tragische Geschichte von Stuart Sutcliffes Leben in Hamburg sehr detailliert zusammengefasst. Pete Best spielte bis Ende 1964 im Star-Club Circuit und so wird seine Hamburger Geschichte über die Beatles-Zeit hinaus erzählt.

 DIE BEATLES MACHEN SCHAU IN HAMBURG!
540 Seiten, A4-Format, gebunden, durchgehend farbig mit 600 Abbildungen; nie zuvor gesehene Fotos, Dokumente, Anzeigen, Memorabilien, Plattencover, Zeitungsberichte, Reproduktionen von Verträgen, Briefen, Rechnungen, Quittungen, etc. etc. Ausführliche Geschichten über die Aufnahmen, die in Deutschland gemacht wurden, Geschichten über alle Orte, an denen sie gespielt haben, sogar exklusive Bilder von ihren Konzerten 1966, dies ist DAS definitive Buch über die Besuche der Beatles in Deutschland.

Vorwort von Jürgen Vollmer
In den Jahren 1960 und 1961 spielten die noch unbekannten Beatles in Rockclubs in meiner Heimatstadt Hamburg, jeweils für einige Monate, und ich ging jeden Abend hin, um sie zu sehen. Ihr Aussehen - schwarze Lederjacken, Frisuren ? la Elvis - und die Art, wie sie sich bewegten, sangen und manchmal die oft libidinösen Texte der von ihnen gecoverten amerikanischen Rock 'n' Roll-Songs schrien - all das hatte eine bombastische Wirkung auf mich. Diese jungen britischen Rocker strahlten auf der Bühne Rebellion und Sex aus und inspirierten mich, einen Studenten der Fotografie, dazu, mutiger zu sein, wie und was ich fotografierte. Von da an strebte ich nach visuellem Rock 'n' Roll und versuchte erstmals im Frühjahr 1961, dies mit den Beatles als meinen Modellen auszudrücken (John Lennon verwendete eines dieser Fotos 1975 als Cover seines Soloalbums Rock Roll).

Ein paar Monate später zog ich nach Paris, wo mein Wunsch, die Norm zu rocken, dazu führte, dass ich Rocker und junge Delinquenten fotografierte, was darin gipfelte, dass ich einige von ihnen sogar beim Sex fotografierte. Und das war damals wirklich schockierend, denn die sexuelle Revolution lag noch einige Jahre vor uns. Nachdem ich diese Fotos gemacht hatte, fühlte ich mich wie ein echter Rebell, jemand, der ich sein wollte, seit ich die Beatles beim Rock'n'Roll gesehen hatte. Es gab aber auch eine gegenseitige Beeinflussung zwischen mir und den Rockmusikern aus Liverpool, wie Paul McCartney 1997 in seinem Vorwort zu einem meiner Fotobücher feststellte: Denn als er und John mich im Oktober 1961 in Paris besuchten, kauften sie die gleichen "artsy" Klamotten, die ich trug, und baten mich, ihnen die Haare so zu schneiden, wie ich meine, "und das war der Anfang des Beatle-Haarschnitts" (Paul McCartney, aus einem Interview von 2007). Ich hatte die Leute in Hamburg jahrelang mit meiner ungewöhnlichen Frisur schockiert, die später durch die Beatles als "Mop Top" bekannt wurde. Nachdem die "Fab Four" berühmt wurden, hatte ich nur noch wenig Kontakt zu ihnen. Ich wurde Berufsfotograf, verbrachte meine gesamte Karriere außerhalb Deutschlands und lebte hauptsächlich in New York. Aber die Zeit mit den Beatles in Hamburg blieb ein Highlight in meinem Leben.

Obwohl ich dieses Buch nicht gelesen habe, bin ich zuversichtlich, dass der Autor sich an die Fakten gehalten hat, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Thorsten Knublauch ein verantwortungsvoller und unermüdlicher Rechercheur ist, wenn es um das Leben seiner Idole geht. Ich habe bei zwei Gelegenheiten von Thorstens enormem Wissen über die Beatles profitiert. Das erste Mal war bei der Vorbereitung meines 2004 erschienenen Bildbandes Die Beatles in Hamburg. Er schickte mir einen Audio-Ausschnitt aus einem Interview mit Paul McCartney von 1980 und ein gedrucktes Interview mit John Lennon von 1967, in dem beide mich als Schöpfer des Beatle-Haarschnitts nannten.

Ich war sehr froh, dass ich diese beiden Zitate in das Buch aufnehmen konnte, denn sie widerlegten die weit verbreitete Lüge, dass die berühmte Frisur von einer Frau in Hamburg stamme, eine falsche Behauptung, die in der Presse und in Büchern immer wieder abgedruckt wurde. Das zweite Mal, dass ich eine noch wertvollere Information von Thorsten bekam, war 2012, als ein kurzer Dokumentarfilm über mich gedreht wurde. Er erzählte mir, dass Paul McCartney die wahre Haarschnitt-Geschichte 2007 im französischen Fernsehen wiederholt hatte und Thorsten kannte sogar das genaue Ausstrahlungsdatum, so dass unser Regisseur das Material besorgen und in den Film einfügen konnte.
Jürgen Vollmer

Video von The Beatles - The Beatles Mach Schau in Hamburg

Artikeleigenschaften von The Beatles: The Beatles Mach Schau in Hamburg

  • Interpret: The Beatles

  • Albumtitel: The Beatles Mach Schau in Hamburg

  • Einband Gebundene Ausgabe
  • Sprache Englisch
  • Kategorie Nachschlagewerk
  • Seiten 540
  • Artikelart Bücher/Books

  • ISBN-13 9789082843446
  • Verleger Apcor
  • Größe 30 x 21.5 x 4.5 cm
  • ISBN-10 9082843447
  • Autor Thorsten Knublauch
  • EAN: 9789082843446

  • Gewicht in Kg: 2.39
The Beatles Internationale Pilzvergiftung Die Beatles im Spiegel der deutschen Presse von... mehr
"The Beatles"

The Beatles

Internationale Pilzvergiftung

Die Beatles im Spiegel der deutschen Presse

von Bernd Matheja

 

Die Beatles im Spiegel der deutschen Presse

 

Zehn- oder gar hunderttausende Zeitungs- bzw. Zeitschriften- und Magazinartikel dürften bis heute weltweit über John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr, Pete Best und Stu Sutcliffe geschrieben und gedruckt worden sein. Fachliches, Sachliches, Informatives. Klatsch, Kommentare und Kolumnen. Ganze Serien, Hopplahopp-Meldungen mit glühender Nadel, Gerüchte. Die Beatles avancierten zu Beginn der sechziger Jahre in kürzester Zeit zu ganz heißen (Print-)Medien-Favoriten – als Radau produzierende Vertreter eines neuen Sound, als gemeingefährliche Jugendverderber mit endlosen Haaren bis auf den Hemdkragen. Die Liverpooler Musikanten waren aber außerdem geeignete Melk-Objekte, weil auch sie überraschenderweise über Privatsphären verfügten, in denen zu wühlen sich ein ums andere Mal lohnte. Und: Als ihnen 1965 die Membership of the Most Excellent Order of the British Empire (MBE) angetragen wurde, drohten diese Kerle sogar stubenrein, hof- und salonfähig zu werden.

Das zunächst auf Großbritannien begrenzte Beat-Fieber erhitzte sich schnell zum globalen Flächenbrand, und kein Druckerzeugnis konnte sich mehr der Faszination – ehrlich empfunden oder schleimig gespielt – entziehen, wollte man die lebenswichtige Auflage nicht durch selbstverschuldete Ignoranz gefährden. In Gesamtdeutschland war dies nicht anders. Sogar die ehemalige 'Ost-Presse' mischte mit: Nachdem Totschweigen schnell nicht mehr funktionierte, setzten sich linientreue Silbenklempner in gewohnt hirnschwachem Wort-Schwulst mit dieser vierköpfigen Bedrohung des Abendlandes auseinander, an der schlimmstenfalls die Soll-Erfüllung bei der Steckrübenernte zu scheitern drohte. Im Westteil des Landes dagegen konnten alle journalistischen Register gezogen werden: Boulevard-Produkte bedienten knallig Volkes Stimme, Musik- und Jugendmagazine hechelten bemüht anglo-amerikanischen Vorgaben hinterher, kluge Wochenschriften machten auf Tiefgang mit variierendem Kompetenzanteil. Vom florierenden Umsatz-Multi bis zum strampelnden Heimatblättchen galt: Beatles sind Pflicht – für die Jungen als Köder, zum Ärger(n) der Alten.

Die Kern-Zeit der Beatle-Manie zwischen Flensburg und Garmisch waren die Jahre 1963 bis 1967. Davor lagen lediglich Aufwärmübungen – auch wenn im Juni 1960 die ganze Chose in Hamburg ihren Anfang genommen hatte. Allein: Sogar die längst legendäre 'Star-Club'-Eröffnung am 13. April 1962 – immerhin mit den Beatles als Top Act - war nicht einmal der kompletten hanseatischen Lokalpresse auch nur eine Silbe wert. Und die erste Fab-Four-Schallplatte auf dem Odeon-Label, Love Me Do/Please, Please Me, erschien im Vertrieb der Kölner Electrola nicht vor Ende Februar 1963. Fünf Jahre später knirschte es bereits immer wieder mal im Beatles-Gebälk: Auch wenn Hits wie All You Need Is Love, Hello Goodbye, Lady Madonna, Hey Jude, Get Back und Let It Be erst noch folgen würden – die Veröffentlichung der 'Sgt. Pepper'-LP am 1. Juni 1967 war ein Signal, ein Wendepunkt in der Geschichte der Band, die zu diesem Zeitpunkt erwachsen geworden war. Schon bald häuften sich Meldungen über (angebliche) Solo-Vorhaben, Ausstiegsabsichten – Dementis natürlich inklusive – und interne Meinungsverschiedenheiten. Die Beatles waren auf direktem Weg zu einer (allerdings weiter hochkreativen) Zweckgemeinschaft.

Die Beatles im Spiegel der deutschen Presse

Dazwischen lag ein unglaublicher Erfolgs-Marathon, der die Entwicklung der Unterhaltungsbranche nachhaltig veränderte. In Deutschland zählte dabei die Bravo-Beatles-Blitztournee Ende Juni 1966 (München, Essen, Hamburg) zu einem der Höhepunkte – auch was das assistierende Getöse in der Presse betraf.

Vieles – oder fast alles -, was Schreiber vor rund 40 Jahren in die mechanischen Klappermaschinen gehackt haben, dürfte vergessen sein. Das in diesem Buch erstmals gebündelte Material stammt aus einer Zeit, in der vier gestandene, hochkreative Welt-Stars unter anderem als "Paviane", "wimmernde Jünglinge" und "Käferplage" verunglimpft und sie einem "Zoo" anempfohlen wurden – "tierische" Vergleiche, die offenbar belustigen sollten und dabei doch nur – peinlich und deprimierend zugleich – an eine Diktion aus der übelsten deutschen Vergangenheit erinnerten. Nur gut, daß es parallel soliden und cleveren (Boulevard-)Journalismus gab, der viele amüsante Hervorbringungen garantierte. Wenn etwa über die "Beatles im Kreisjugendheim Schlossborn" berichtet oder bereits im Februar 1964 gefragt wurde: "Beatles-Welle schon vorbei?". Wenn schwerwiegende Mode-Probleme anstanden ("Was trägt der Fan zum Konzert?"), eine "Perückenschlacht in England" tobte oder plötzlich neue Märkte in den Blickpunkt rückten: "Jetzt noch Beatles-Strümpfe . . . und Beatle-Brot gibt es auch schon". Oder wenn die Fan-Verzückung außer Kontrolle zu geraten drohte: "Paul, du bist so weit weg, jammerte sie – Tränen und Trümmer", "Mädchen küßte Polster im Beatles-Auto – vorher riß sie sich die Bluse vom Leib".

Auch die Band-Mitglieder selbst lieferten Schlagzeilen-Futter ohne Ende: "Lennon als Klo-Wärter", "McCartney entlaust Katzen", "Ringos Garten wurde zu teuer". Und produzierte ein besorgter Leserbriefschreiber den Aufreger Nr. 1 ("Wenn sie den Beatles was tun, bricht der 3. Weltkrieg aus!"), klang das bei unseren Nachbarn doch wesentlich beschaulicher: Eine Eidgenossin praktizierte – posthistorisch durchaus faszinierend – eine frühe Form von Selbst-Mailorder ("Als Päckli zu den Heulern". Schweizerin im Versandkarton fast erstickt), und von Kollegen in Wien wurden die Beatles zur Begrüßung mit ihrem eigenen Markenzeichen mal eben sprachlich eingemeindet: "Jö, Jö, Jö !!!"

Bernd Matheja

Intl.Pilzvergiftung - Beatles Bernd Matheja

Die Beatles im Spiegel der deutschen Presse

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