SALE
Zurück
Vor
Zurück zur Übersicht
  • Ab 55 € versandkostenfrei (innerhalb DE)
  • DHL Versand - Auslieferung auch Samstags
  • Über 60.000 Artikel direkt ab Lager lieferbar.

Chuck Berry The Chess Box (3-CD Box)

Benachrichtigen Sie mich, wenn der Artikel lieferbar ist.
 
 

Artikel-Nr.: CDCHD380001

Gewicht in Kg: 0,820

54,95 € *
 
 

Chuck Berry: The Chess Box (3-CD Box)

(1955-73 'Chess') (202:02/71) Drei CD-Box mit 71 Titeln und exzellentem 36-seitigen Begleitheft. Kommt-in LP-formatiger Box. Ein Super-Ding!
 

Songs

Chuck Berry - The Chess Box (3-CD Box) Medium 1
1: Maybellene  
2: Wee Wee Hours  
3: Thirty Days  
4: You Can't Catch Me  
5: No Money Down  
6: Downbound Train  
7: Brown Eyed Handsome Man  
8: Drifting Heart  
9: Roll Over Beethoven  
10: Too Much Monkey Business  
11: Havana Moon  
12: School Day  
13: Rock And Roll Music  
14: Oh Baby Doll  
15: I've Changed  
16: Reelin' And Rockin'  
17: Rockin' At The Philharmonic  
18: Sweet Little Sixteen  
19: Johnny B. Goode  
20: Times Was (PREVIOUSLY UNISSUED)  
21: Around And Around  
22: Beautiful Delilah  
23: House Of Blue Lights  
24: Carol  
25: Memphis  
26: Anthony Boy  
27: Jo Jo Gunne  
28: Sweet Little Rock 'n' Roller  
29: Merry Christmas Baby  
30: Run Rudolph Run  
31: Little Queenie  
32: Almost Grown  
33: Back In The USA/Betty Jean  
34: Childhood Sweetheart  
35: Let It Rock  
36: Too Pooped To Pop  
37: Bye Bye Johnny  
38: Jaguar And Thunderbird  
39: Down The Road Apiece  
40: Confession' The Blues  
41: Thirteen Question Method  
42: Cryin' Steel (PREVIOUSLY UNISSUED)  
43: I'm Just A Lucky So And So (PREVIOUSLY UNISSU  
44: I'm Talking About You  
45: Come On  
46: Nadine (STEREO REMIX)  
47: Crazy Arms (PREVIOUSLY UNISSUED)  
48: You Can Never Tell  
49: The Things I Used To Do  
50: Promised Land  
51: No Particular Place To Go  
52: Liverpool Drive  
53: You Two  
54: Chuck's Beat  
55: Little Marie  
56: Dear Dad  
57: Sad Day Long Night  
58: It's My Own Business  
59: It Wasn't Me  
60: Ramona Say Yes  
61: Viva Viva Rock 'n' Roll  
62: Tulane  
63: Have Mercy Judge  
64: My Dream  
65: Reelin' And Rockin' (Live)  
66: My Ding-A-Ling (Live Single Edit)  
67: Johnny B. Goode (live)  
68: A Deuce  
69: Woodpecker  
70: Bio  

 

Artikeleigenschaften von Chuck Berry: The Chess Box (3-CD Box)

  • Interpret: Chuck Berry

  • Albumtitel: The Chess Box (3-CD Box)

  • Artikelart CD

  • Genre Rock 'n' Roll

  • Music Genre Blues
  • Music Style Roots Rock
  • Music Sub-Genre 949 Roots Rock
  • Label MCA

  • SubGenre Rock - Rock'n'Roll

  • EAN: 0076741080120

  • Gewicht in Kg: 0.820
 
 

Interpreten-Beschreibung "Berry, Chuck"

Chuck Berry 

Rock-'n'-Roll-Legende Chuck Berry

18. Oktober 1926 in Saint Louis
18. März 2017 in Saint Charles

Chuck Berry Rock And Roll Music - Any Old Way You Choose It - The Complete Studio Recordings Rock And Roll Music - Any Old Way You Choose It - The Complete Studio Recordings ... Plus!

CHUCK BERRY 1926 – 2017

Eine der letzten großen lebenden Legenden des Rock ’n’ Roll ist tot! Chuck Berry starb am 18. März 2017.

Mit ihm verliert die Welt des Rock ihren größten Pionier, einen wegweisenden Gitarristen, Autor von einigen der bekanntesten Songs der Popgeschichte und den Erfinder des „Duckwalks“. Beeinflusst von Muddy Waters’ erdigem elektrischen Missssippi Blues, der Power des Rhythm ’n’ Blues von Louis Jordan und dem Gesangsstil von Nat ’King’ Cole entwickelte der am 18. März 1926 in St. Louis, Missouri, geborene Chuck Berry ab Mitte der Fünfzigerjahre seinen eigenen, von scharfen Gitarrenriffs und oft bissigen Texten geprägten Stil.

 

Seine simplen doch einprägsamen Gitarrenriffs beeinflussten Generation von Rockmusikern. Die Geschichte des europäischen Beat ist ohne seine Songs und seine virtuosen Ideen nicht denkbar. In ihren Anfangsjahren hatten sowohl die Beatles als auch die Rolling Stones mehrere Songs von Chuck Berry in ihrem Repertoire. Chuck Berry starb am Samstag in Saint Charles, Missouri. – R.I.P.  

Chuck Berry 

Wenn er mal nicht mit seinen bahnbrechenden Gitarrenlicks und cleveren Textzeilen an der Erschaffung eines Rock 'n' Roll-Vokabulars arbeitete, konnte Chuck Berry auch einfach klasse Blues spielen. Wee Wee Hours war die Rückseite seiner Debütplatte für Chess Records. Die A-Seite, Maybellene, schaffte es 1955 an die Spitze der R&B-Hitparade, und Wee Wee Hours selbst kam immerhin bis auf Platz 10.

Dank Chuck Berry und Bo Diddley

stand Chess zu Beginn der Rock 'n' Roll-Ära recht gut da. St. Louis war Chucks Heimatbasis. Dort wurde er am 18. Oktober 1926 geboren und war schon fast 30, als er die US-Szene eroberte. Auf der Gitarre von Carl Hogan (Gitarrist von Louis Jordan's Tympany Five), T-Bone Walker und Charlie Christian beeinflusst, verband Berry bereits seine Liebe für Muddy Waters' Blues und Nat Coles sanfteren Gesang mit seinem Faible für Hillbilly-Musik, als der Pianist Johnnie Johnson – am 8. Juli 1924 in Fairmont, West Virginia, geboren und erst kurz zuvor in der Stadt angekommen – ihn fragte, ob er mit ihm am Silvestertag 1953 im Cosmopolitan Club in East St. Louis auftreten wolle.

'Ich engagierte ihn für einen Abend, weil einer meiner Musiker nicht konnte', sagte der 2005 verstorbene Johnson, dem auffiel, dass Berrys äußerst ungewöhnliche Blues-Country-Mischung beim Clubpublikum gut ankam. 'Es war etwas Neues und jeder war sehr daran interessiert, besonders an einem schwarzen Typ, der Hillbilly-Musik spielt.'

Chuck wollte Schallplatten machen

Schon bald leitete Chuck Berry das Trio, zu dem noch Ebby Hardy am Schlagzeug gehörte. Chuck wollte Schallplatten machen und kam im Frühjahr 1955 nach Chicago. Muddy Waters war der Headliner bei einem Konzert, und Berry nahm all seinen Mut zusammen und fragte sein Idol nach Aufnahmemöglichkeiten. Muddy erzählte ihm natürlich von Chess. 'Ich bin der Mann, der ihn dorthin geschickt hat. Er kam und spielte spontan bei uns mit. Ich trat in einem Club in der Wentworth Street, Hausnummer 3609, auf, in der Dew Drop Lounge', erzählte Waters. 'Ich gab ihm die Adresse und sagte ihm, dass sie um 9 Uhr aufmachen und er um 10 da sein und Leonard Chess sagen solle, dass ich ihn hingeschickt habe.'

Chuck Berry hielt sich an Waters' Anweisungen und traf Leonard, der ihm sagte, er solle mit einem Tonband wiederkommen. Genau das machte Chuck und ein Song namens Ida May erweckte die Aufmerksamkeit von Chess. 'Leonard Chess war als Erster verrückt danach', sagte Johnson. 'Als er das erste Mal kam, hatte er praktisch immer die selben Songs, aber sie waren anders arrangiert. Er hatte eher einen Hillbilly-Stil für seine Sachen', sagte Willie Dixon. 'Also ging er zurück nach St. Louis. Ich glaube, er musste Blut spenden, um das Geld für die Rückfahrt zu bekommen! Aber egal, er kam bald mit dem Song zurück.' Für den 21. Mai 1955 wurde eine Session mit Chuck Berry, Johnson und Hardy angesetzt, ergänzt durch Dixons hart geslappten Bass.

"Wir spielten 101 Einzelkonzerte..."

Aus Ida May wurde Maybellene und Wee Wee Hours war die B-Seite. 'Ich mag das auch, denn es war ein Blues', sagte Johnson über letzteren Song- sein rollendes Klavierspiel war ebenso wesentlich für die Mitternachtsatmosphäre wie Chucks sanfter Gesang und seine beißende Gitarre. Chuck ging auf Tour, um seine Crossover-Popularität auszunutzen. 'Alan Freed nahm uns in seine Show. Wir spielten 101 Einzelkonzerte im ganzen Land, von New York bis runter nach Florida', erzählte Johnnie. 'Wir spielten nur diese zwei Nummern, 'Maybellene' und 'Wee Wee Hours'.' Obwohl er ein unwahrscheinlich cleverer Textautor war, wird man Chuck Berry immer hauptsächlich als großes, schlaksiges, Entengang-Genie verehren, als Erfinder des Vokabulars der Rock 'n' Roll-Gitarre.

Chess

Berry hat während seiner Blütezeit bei Chess nicht allzu viele Instrumentaltitel eingespielt (er war zu sehr damit beschäftigt, einen Hit nach dem anderen mit Texten zu schreiben, die genau den Nerv des neuen Teenagerpublikums trafen). Aber wenn es dazu kam, dann waren es wunderbare, einfallsreiche Stücke (Berry Pickin', Roly Poly, das jazzige Rock At The Philharmonic und dessen aufgerockter Nachfolger Liverpool Drive).

Um eine Serie von Stoptime-Breaks konstruiert, die Chuck Berry mit herrlichen Gitarrenlicks oder einem spielerischen Mary Had A Little Lamb-Zitat füllte, wurde der Guitar Boogie entweder am 29. - 30. Dezember 1957 oder am 6. Januar 1958 (die Unterlagen von Berry und Chess Records weichen leicht voneinander ab) mit Unterstützung von Chucks unverzichtbarem Pianisten Johnnie Johnson sowie Willie Dixon am Bass und Fred Below (von den Aces) am Schlgazeug aufgenommen. Chuck feuert natürlich Kaskaden seiner Markenzeichen-Riffs auf zwei Saiten ab, zusammen mit knackigen, absteigenden Akkorden und ein paar Überraschungen zwischendurch.

Roll Over Beethoven

Seit er im Sommer 1955 mit Maybellene und Wee Wee Hours (siehe CD 4) bei Chess eingestiegen war, hatte Berry einen unglaublichen Lauf. Auf seinen ersten Doppelerfolg folgten Thirty Days (To Come Back Home), Roll Over Beethoven, Too Much Monkey Business und dessen Rückseite Brown-Eyed Handsome Man, School Day (Ring! Ring! Goes The Bell), Rock And Roll Music, Sweet Little Sixteen und das unsterbliche Johnny B. Goode – und diese erstaunliche Liste bringt uns nur bis zur Mitte des Jahres 1958. Bei seinem Streben nach weiteren Hits stand ihm nur sein turbulentes Privatleben im Weg.

Chuck Berry saß Anfang der 60er Jahre wegen eines Verstoßes gegen ein Bundesgesetz eine Weile im Gefängnis, kam jedoch 1964 mit einer weiteren Serie von Tophits triumphal zurück: Nadine (Is It You?), No Particular Place To Go, You Never Can Tell und Promised Land. Er verließ Chess 1966 nach einem goldenen Jahrzehnt wegen eines wesentlich lukrativeren Vertrags bei Mercury Records, aber die Magie war plötzlich verschwunden. 1969 war er wieder zurück auf Chess und landete 1972 seinen größten Pop-Verkaufserfolg mit dem kindischen My Ding-A-Ling. Berry ist in seiner Heimatstadt St. Louis immer noch musikalisch aktiv und hat mit Johnson ein unauslöschliches Vermächtnis als Gründerväter des Rock 'n' Roll geschaffen. 'Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass man uns als solche ansieht', sagte Johnson, der am 13. April 2005 in St. Louis verstarb. 'Denn wir hatten damals eine Menge Konkurrenz!'

Bill Dahl aus PLUG IT IN! TURN IT UP!

Electric Blues 1939-2005 - The Definitive Collection! - "Plug It In! Turn It Up! - Electric Blues 1939 - 2005" auf Bear Family Records hat bei den Blues Music Awards in Memphis, Tenneessee, am 9. Mai den prestigetraechtigen Preis in der Kategorie 'Bestes historisches Album' erhalten. Die einzigartige, 12-teilige CD-Dokumentation vermittelt erstmals einen umfassenden Blick auf die Geschichte dieses bedeutsamen Genres, unabhaengig von Grenzen, die einzelne Plattenfirmen aufzeigen. Unser Autor Bill Dahl aus Chicago war vor Ort und nahm den Preis vor etwa 1.300 Bluesmusikern, Journalisten und Fans entgegen. Die Blues Music Awards, die alljaehrlich in Memphis fuer die besten Blues-Veroeffentlichungen verliehen werden, gelten als wichtigste Auszeichnung weltweit und werden auch als 'Oscars des Blues' bezeichnet..

 
Presseartikel über Chuck Berry - The Chess Box (3-CD Box)
Kundenbewertungen für "The Chess Box (3-CD Box)"
 
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Schreiben Sie eine Bewertung für den Artikel "Chuck Berry: The Chess Box (3-CD Box)"
 
 
 
 
 
 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

 
 
Vincent, Gene: The Capitol...

Inhalt: 1.0000

14,95 € * Statt: 17,95 € *

Little Walter: Best Of

Inhalt: 1.0000

15,75 € *

Crickets, The: Ravin' On -...

Inhalt: 1.0000

16,95 € *

Cochran, Eddie: Rock'n'Roll...

Inhalt: 1.0000

16,95 € *

King, Albert: Let's Have A...

Inhalt: 1.0000

16,75 € *

King, Freddie: Just Pickin'

Inhalt: 1.0000

19,95 € *

Lewis, Jerry Lee: Rockin'...

Inhalt: 1.0000

13,75 € *

Walker, T-Bone: The...

Inhalt: 1.0000

9,90 € *

James, Etta: Hickory...

Inhalt: 1.0000

9,95 € *

James, Elmore: Blues After...

Inhalt: 1.0000

11,95 € *

Howlin' Wolf: Sings The Blues

Inhalt: 1.0000

12,75 € *

Howlin' Wolf: Howlin' Wolf...

Inhalt: 1.0000

8,75 € *

Walker, T-Bone: Complete...

Inhalt: 1.0000

13,75 € *

King, Albert: Years Gone By

Inhalt: 1.0000

13,75 € *

King, Freddie: Burglar

Inhalt: 1.0000

7,75 € *

King, Albert: King Of The...

Inhalt: 1.0000

7,75 € *

Fleetwood Mac: Live At The...

Inhalt: 1.0000

22,75 € *

Platters, The: The Magic...

Inhalt: 1.0000

19,95 € *

Frizzell, Lefty: Steppin' Out...

Inhalt: 1.0000

14,95 € * Statt: 15,95 € *

Mullican, Moon: Moon's Rock...

Inhalt: 1.0000

14,95 € * Statt: 15,95 € *

Cochran, Eddie: Rock'n'Roll...

Inhalt: 1.0000

16,95 € *

 
 
Zuletzt angesehen