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Heidi Brühl Wir wollen niemals ... - Mr.Love 7inch, 45rpm, PS

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Heidi Brühl: Wir wollen niemals ... - Mr.Love 7inch, 45rpm, PS


 

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Artikeleigenschaften von Heidi Brühl: Wir wollen niemals ... - Mr.Love 7inch, 45rpm, PS

  • Interpret: Heidi Brühl

  • Albumtitel: Wir wollen niemals ... - Mr.Love 7inch, 45rpm, PS

  • Artikelart Single (7 Inch)

  • Genre Pop

  • Music Genre Pop
  • Music Style Singles - Pop / Deutsch / Diverse
  • Music Sub-Genre 581 Singles - Pop/Deutsch/Diverse
  • Plattengröße Single (7 Inch)
  • Geschwindigkeit 45 U/min
  • Record Grading Mint (M)
  • Sleeve Grading Mint (M)
  • Label POLYGRAM

  • SubGenre Pop - General

  • EAN: 2500000652394

  • Gewicht in Kg: 0.050
 
 

Interpreten-Beschreibung "Brühl, Heidi"

Heidi Brühl gehört zu den Vorzeigekünstlern der 60er Jahre und hat als Sängerin die deutsche Schlagerszene nachhaltig geprägt. Sie war aber nicht nur ein erfolgreicher Plattenstar, sondern überzeugte auch als vielseitige, talentierte Film- und Musical-Darstellerin.

Im heimischen Showgeschäft war sie damals als eine der wenigen, denen man eine internationale Karriere zutraute. Sie selbst tat das auch selbstbewußt und machte sich 1970 auf den Weg nach Las Vegas.

Heidi Brühl wird am 30. Januar 1942 in Gräfelfing bei München geboren. Sie ist noch ein Kind, als die Ehe ihrer Eltern geschieden wird. Ein Erlebnis, das Spuren hinterläßt. Ehrgeiz und Arbeit sollen darüber hinweghelfen. Sie will Tänzerin werden, und bereits als Fünfjährige erhält sie Ballettunterricht. Ihr Vater, der Kontakte zu Künstlern und Regisseuren hat, bringt sie später im Film- und Showgeschäft unter. Nach kleineren Rollen spielt Brühl 1955 in 'Die Mädels vom Immenhof'. Der Film wird ein Kassenschlager, zwei Fortsetzungen folgen. Als 15-jährige bekommt sie eine Rolle in 'Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull' neben Horst Buchholz. Man lobt ihre schauspielerische Leistung. Sie verläßt die Schule mit der mittleren Reife und gehört fortan als Teenager vom Dienst zu den beliebtesten Jungstars des damaligen Wirtschaftswunderkinos. So hat sie Leinwandauftritte neben Stars wie Freddy Quinn, Peter Kraus, Georg Thomalla oder Carlos Thompson. Zwar verliebt sie sich häufig in ihre jeweiligen Partner, doch der Vater wacht streng darüber, daß gewisse Grenzen nicht überschritten werden.

Nach einer Gesangsausbildung feiert sie 1959 ihr Debüt als Sängerin und hat auf Anhieb Erfolg. Anfang 1960 kann sie mit Wir wollen niemals auseinandergehn einen Verkaufsschlager landen, sie wird dafür mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. In der 'BRAVO'-Liste der beliebtesten Sängerinnen erreicht sie sofort Platz 3, ein Jahr später rückt sie auf Rang 2 vor. Längst ist sie zum deutschen Top-Star aufgestiegen. Heidi gilt nicht nur als Idol der Teenager, auch deren Eltern schwärmen für sie.

Der Schlagerruhm gibt ihrer Filmkarriere weiteren Auftrieb, die Drehbücher werden ihr jetzt auf den Leib geschrieben. Anfang 1962 ist sie nach Brigitte Bardot und Conny der dritte weibliche Publikumsliebling, den 'BRAVO' häppchenweise als Starschnitt anbietet. Erste Hoffnung auf internationalen Ruhm ist geweckt: Im amerikanischen Film 'Kapitän Sindbad' spielt sie mit schwarzer Perücke eine orientalische Prinzessin. Im November des Jahres stirbt ihr Vater und hinterläßt einen beträchtlichen Schuldenberg. Heidi erkrankt bald darauf lebensgefährlich an der Bauchspeicheldrüse. Dabei soll sie eigentlich Deutschland am 23. März 1963 in London beim Grand Prix d'Eurovision  vertreten. Für die TV-Vorauswahlshow am 20. Februar springt kurzfristig Margot Eskens ein. Doch Heidi Brühl zeigt eisernen Willen und Disziplin: Sie erholt sich schneller als erwartet und kann wie geplant beim Eurovisionswettbewerb antreten. Mit der Charly-Niessen-Komposition Marcel, die von den Fernsehzuschauern aus fünf Titeln ausgewählt wurde, erreicht sie Platz 9.

Im selben Jahr übernimmt sie die Hauptrolle im Musical 'Annie Get Your Gun' neben dem amerikanischen Operntenor Robert Trehy. Nach wochenlangen anstrengenden Proben ist am 6. September 1963 Premiere im Berliner Theater des Westens. Presse und Publikum sind entzückt. Selbst der gefürchtete Kritiker Friedrich Luft schwärmt: "Hut ab vor Heidi Brühl!"

Der Erfolg des Musicals hilft der Sängerin auch in finanzieller Hinsicht auf die Beine, sie kann nun wieder unbeschwert in die Zukunft schauen. Später wird sie als Eliza in 'My Fair Lady' eine weitere Musicalrolle übernehmen.

Über ihre Kollegin Brigitte Mira, zugleich eine enge Freundin, lernt Heidi den US-Schauspieler Brett Halsey kennen, der in Berlin neben Senta Berger den Film 'Jack und Jenny' dreht. Sie verliebt sich in ihn und folgt ihm nach Rom, wo Halsey in zweitklassigen Kostümschinken und Agentenfilmen spielt.

Am 28. Dezember 1964 heiratet das Paar, für Halsey ist es bereits die dritte Ehe. Die Hochzeit findet in Starnberg statt, in den Medien wird groß darüber berichtet. "Ihr Ring hat 24 Brillanten", lautet eine der Schlagzeilen.

1966 kann sie nach längerer Hit-Pause mit Hundert Mann und ein Befehl (The Ballad Of The Green Berets) wieder einen beachtlichen Charterfolg bei uns verbuchen. Insgeheim bastelt sie aber bereits an einer internationalen Karriere. Nach der Trennung von ihrem langjährigen Produzenten Fred Weyrich veröffentlicht sie eine LP, auf der sie überwiegend mit deutschen Fassungen aktueller US-Hits zu hören ist. Und in London nimmt sie eine Single in englischer Sprache auf, die sich erheblich von ihren gewohnten Schlagerproduktionen unterscheidet.

1970 – Heidi Brühl ist inzwischen zweifache Mutter – zieht sie mit Kind und Kegel von Rom nach Los Angeles. In Las Vegas ist sie 12 Monate lang der Gesangsstar des Dunes-Hotels. Anschließend wird sie in Hollywood für sieben Merv-Griffin-Shows engagiert, tritt in amerkanischen TV-Serien auf und dreht Spielfilme, u.a. mit Clint Eastwood ('Im Auftrag des Drachen').

Werner Baecker, deutscher TV-Korrespondent in den USA, besucht sie 1971, um die TV-Nation über den damaligen Höhepunkt in Heidis Karriere zu informieren: "Aus dem singenden Teenager ist eine selbstbewußte junge Frau geworden. Las Vegas ist kein Spaziergang, sondern harte Arbeit. 14 Vorstellungen in der Woche bei einem verwöhnten Publikum, das man erobern muß – nicht allen gelingt es, Heidi Brühl hat es geschafft."

Heidi Brühl ist die erste deutsche ...

Heidi Brühl Try To Remember
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