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Dixon Brothers Vol.3, 1937 - 38

Vol.3, 1937 - 38
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Artikel-Nr.: CDDO8048

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Dixon Brothers: Vol.3, 1937 - 38


 

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Artikeleigenschaften von Dixon Brothers: Vol.3, 1937 - 38

  • Interpret: Dixon Brothers

  • Albumtitel: Vol.3, 1937 - 38

  • Artikelart CD

  • Genre Country

  • Music Genre Country Music
  • Music Style Oldtime Country 1920s / 30s / 40s
  • Music Sub-Genre 010 Oldtime Country 1920/30/40s
  • Label DOCUMENT

  • SubGenre Country - Traditional Country

  • EAN: 0714298804829

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Dixon Brothers"

The Dixon Brothers

Mitglieder: Dorsey Murdock Dixon, geb. 14.10.1897 in Darlington - South Carolina, gest. 17. 4. 1968 Howard Dixon, geb. 19. 6. 1903 in Darlington - South Carolina, gest. 24. 3. 1961 Record Labels: RCA, Vanguard, Piedmont, Testament The Dixon Brothers, ein interessantes Duo der 30er Jahre, wurde stark von Darby&Tarlton beeinfiußt. ln seinen Songs offenbart sich eine beißende Sozialkritik an den Zuständen in den Baumwollwebereien. Dorsey Dixon trat als Solist bei den Newport Folk Festivals der 60er Jahre auf und hat auch noch ein paar L.P.s eingespielt.

 

The Dixon Brothers

THE DIXON BROTHERS

9. Weave Room Blues

(Dorsey M. Dixon)

Bluebird B 6441; Montgomery Ward M 7024

 

Im Textilgürtel der Carolinas unterhielten Dorsey und Howard Dixon ihre Zuhörer per Radio und Schallplatte. Ihre selbst geschriebenen Songs beschrieben das Leben in dem von der Depression gebeutelten Süden. Die meisten Songs schrieb Leadsänger Dorsey Dixon. Die Dixon Brothers kombinierten religiöse Lieder und humorvolles neues Material mit fesselnden Geschichten über heimische Tragödien oder den Frust der Fabrikarbeit. Ihre Veröffentlichungen auf Bluebird wurden weit über die Region des Piedmont hinaus begeistert aufgenommen. Mit der Wiederveröffentlichung von Intoxicated Rat auf Victors Zusammenstellung 'Smoky Mountain Ballads' im Jahr 1941 führte der Folklorist John A. Lomax die Dixon Brothers bei städtischen Freunden der Folkmusic im Norden ein. Roy Acuff machte I Didn't Hear Anybody Pray von den Dixons zum Country-Hit Wreck On The Highway. Pioniere des Folk Revivals wie Woody Guthrie, Pete Seeger und Jean Ritchie coverten jeweils mindestens einen Song der Dixons, ebenso wie Jahre später Doc Watson, George Jones, Townes Van Zandt und Brook Benton.

Dorsey Murdock Dixon wurde am 14. Oktober 1897 in Darlington, South Carolina geboren. Er kam zu früh auf die Welt, wog lediglich drei Pfund und überlebte das Säuglingsalter nur knapp. Sein Bruder Howard Britten Dixon wurde am 19. Juni 1903 in der Nähe von Kelleytown geboren. Die Eltern von sieben Kindern waren kleine Landpächter und Arbeiter in den Baumwollspinnereien Darlingtons.

Dorsey Dixon beherrschte im Alter von fünfzehn Jahren Fiddle und Gitarre; seine jüngeren Brüder Howard und Tommy übten sich im Harmoniegesang. Tommy starb 1920 im Alter von 15 Jahren und nun sangen Dorsey und Howard zusammen.

Nachdem er fünf Jahre als Eisenbahnsignalwärter gearbeitet hatte, kündigte Dorsey 1920 und wurde Weber in einer Baumwollspinnerei. Howard folgte ihm und bekam einen Job als Springer.[i] 1925 zog Dorsey nach Rockingham, North Carolina, um dort als Weber in der Hannah Pickett Mill zu arbeiten. Howard und seine Familie schlossen sich ihm bald an. Die Brüder gründeten ein Duo; Dorsey spielte Fiddle und Howard begleitete ihn auf der Gitarre. 1931 besuchten sie ein privates Konzert von Jimmie Tarlton, einem Kollegen aus der Spinnerei. Tarlton spielte Steelgitarre und sang Tenorstimme. Im Duo mit Tom Darby spielte er eine Reihe von populären Columbia-Platten ein. Nachdem die Brüder ein paar Stücke gesungen hatten, zeigte Tarlton Dorsey, wie man mit Fingerpicks spielt. Kurz darauf erwarb Howard eine einfache Gitarre, hob die Saiten über dem Griffbrett an und experimentierte mit einem kleinen Rundstahl und offener Hawaii-Stimmung.

Während er an sechzehn Webstühlen arbeitete, schrieb Dorsey Weave Room Blues, ein Lied, das die Härte des Jobs und die Schwierigkeiten, mit dem Lohn eines Webers über die Runden zu kommen, beschrieb. Als die lokale Tageszeitung, die 'Rockingham Post-Dispatch', den Liedtext am 25. Februar 1932 abdruckte, fürchtete Dorsey um seinen Job. Der Besitzer der Spinnerei jedoch mochte den Song und suchte Dorsey in der Weberei auf, um ihm zu gratulieren.

5. The Midnight Special (& The Golden Gate Quartet)

Anfang 1934 spielten die Brüder mit Erfolg bei 'The Crazy Barn Dance' vor, einer neuen Country Music Show auf WBT in Charlotte. Die beiden kündigten ihre Jobs in Rockingham und traten im Duo und als Teil von J.E. Mainer's Mountaineers auf. Das ständige Unterwegssein und die schlechte Bezahlung belastete das Familienleben, deshalb kehrten sie im Oktober 1935 schließlich zu den Spinnereien zurück. Ein Talentsucher von Victor hatte sie jedoch im Radio gehört und bot ihnen einen Schallplattenvertrag an.

Die ersten Aufnahmen für Bluebird entstanden am 12. Februar 1936 in Charlotte. Die Dixon Brothers hatten sechs Songs vorbereitet, darunter den Weave Room Blues, der bei den Hörern von WBT äußerst beliebt war. Dieser Song erschien auf der zweiten Platte für Bluebird. Nach Aussage von Patrick Huber, Historiker und Dixon-Experte, verkaufte sich Weave Room Blues in der Piedmont-Region gut. Es gab sogar eine Coverversion von Fisher Hendley auf Vocalion. Dieser Song könnte Pete Seeger zu seinem Winnsboro Cotton Mill Blues inspiriert haben, den er 1947 aufnahm. Beide Songs erinnern in ihrer Melodie an den Pophit Alcoholic Blues aus dem Jahr 1919, geschrieben von Edward Laska und Albert Von Tilzer.

Bis zur Beendigung ihrer Partnerschaft im Jahr 1939 nahmen Dorsey und Howard Dixon fünfundfünfzig Songs für Bluebird auf. Unweigerlich kehrten beide Männer in die Textilfabrik zurück. Howard ging nach East Rockingham. Dorsey zog zuerst nach Greenville, South Carolina, und 1947 nach New York; ein Jahr später folgte er seinem Bruder in die Aleo Mill von East Rockingham.

[i] Je nachdem was gerade anfiel oder wer gerade ausfiel – der Springer musste überall ran.

Various - Troubadours Troubadours -

Various - Troubadours Teil 1, Folk und die Wurzeln amerikanischer Musik (3-CD)
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