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EARL, Ronnie & DUKE ROBILLARD The Duke Meets The Earl

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EARL, Ronnie & DUKE ROBILLARD: The Duke Meets The Earl

(2004 'Stony Plain') (72:07/08) Das Bindeglied zwischen den beiden außergewöhnlichen Gitarristen heißt Roomful Of Blues, jene langlebige und wegweisende R&B-Bigband, deren Mitbegründer Ende der 60er Jahre Duke Robillard hieß. Als dieser auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten die Band verließ, empfahl er Ronnie Earl als Nachfolger, der diese Position bis 1987 ausfüllte, um danach seine eigene Karriere als Chef der Broadcasters voranzutreiben. Beiden Gitarristen gemeinsam ist die Liebe für die Wegbereiter einer elektrischen Gitarrenspielweise, allen voran T-Bone Walker. Im Nachhinein verwundert es, dass es annähernd 30 Jahre gedauert hat, bis diese beiden Musiker von der Ostküste ein gemeinsames Alben produzierten. Mit einer Gesamtspieldauer von 72 Minuten bei lediglich acht Titeln liegt das Konzept auf der Hand: ausgedehnte Gitarrensoli bestimmen das Album. Klipp und klar: 'The Duke Meets The Earl' bietet wenig Überraschendes, wärmt vielmehr Bekanntes neu auf. Der Reiz liegt im direkten Vergleich dieser beiden Stilisten, die sich hier quasi Aug' in Aug' gegenüberstehen. Ob es einen Sieger dieses Vergleichs gibt Keine Ahnung. Spannend bleibt diese Frage jedoch allemal
 

Songs

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Artikeleigenschaften von EARL, Ronnie & DUKE ROBILLARD: The Duke Meets The Earl

  • Interpret: EARL, Ronnie & DUKE ROBILLARD

  • Albumtitel: The Duke Meets The Earl

  • Artikelart CD

  • Genre Blues

  • Music Genre Blues
  • Music Style White Blues USA
  • Music Sub-Genre 951 White Blues U.S.A.
  • Label DIXIE FROG

  • SubGenre Blues - Contemporary

  • EAN: 3448969276529

  • Gewicht in Kg: 0.107
 
 

Interpreten-Beschreibung "Earl, Ronnie"

Ronnie Earl and The Broadcasters

Über die Jahrzehnte sind Bluesmänner, die nur ihre Gitarren sprechen lassen, immer seltener geworden. Ronnie Earl ist einer der wenigen Gitarren-Instrumentalisten der aktuellen Bluesszene. Wegen seiner virtuosen Fähigkeiten und seines grenzenlosen Ideenreichtums ist es kein Wunder, dass andere Gitarristen ein wenig eingeschüchtert sind.

Earl stammt aus dem New Yorker Stadtteil Queens, wo er am 10. März 1953 als Ronald Horvath geboren wurde. Er war ein Späteinsteiger und kaufte sich erst 1973 seine erste Stratocaster; ein Konzert von Muddy Waters in Bostons Jazz Workshop inspirierte den Collegestudenten dazu, sich dem Instrument intensiver zu widmen. Er spielte mit John Nicholas und Jimmie Vaughan, bevor er 1979 Duke Robillard in Roomful Of Blues ersetzte. Horvath änderte zu dieser Zeit seinen Nachnamen in Earl – als Verbeugung vor dem 1970 verstorbenen Chicagoer Slidemeister Earl Hooker.

Während Earls achtjähriger Mitgliedschaft bei Roomful machte die vielköpfige, bläsergetriebene Gruppe neben ihren eigenen Platten auch Aufnahmen mit Eddie 'Cleanhead' Vinson, Big Joe Turner und Earl King, wenn sie nicht gerade auf Tour waren. Schon als er noch bei Roomful war, begann Ronnie parallel für Black Top Records eigene Alben einzuspielen. 'Smokin'', sein 1983er-Debüt für das Label, hob Kim Wilson als Gastsänger und –Bluesharpspieler hervor. Im Jahr darauf folgte 'They Call Me Mr. Earl', hier übernahm Sugar Ray Norcia diese Rolle.

Sänger wurden für Earl immer verzichtbarer. Er perfektionierte einen Ansatz, der Blues- und Jazzelemente vermischte und es ihm ermöglichte, auf lange improvisatorische Klangreisen zu gehen, die ihn deutlich von seinen Zeitgenossen abhoben. Earl verließ Roomful 1987 und gründete seine eigene Band, die nach einem frühen Fender-Gitarrenmodell benannten Broadcasters. Ihr erstes gemeinsames Album war 'Soul Searchin'' 1988, wieder auf Black Top, und es folgten eine Menge weitere CDs für dieses Label sowie für Bullseye Blues, Verve, Telarc, Stony Plain und weitere größere und kleinere Firmen.

Als Earl im Mai/Juni 1993 nach Deutschland kam, um die für das Crosscut-Livealbum 'Blues And Forgiveness' mitgeschnittenen Konzerte zu absolvieren, bestanden seine Broadcasters aus dem Keyboarder Bruce Katz, Bassist Rod Carey und Drummer Per Hanson, der sich mit Ronnie die Autorenschaft des Robert Nighthawk Stomp teilt. Es ist ein Parforceritt, in den Ronnie einige von Nighthawks typischen Gitarrenlicks einbaut, bevor er sich auf seine eigenen umwerfenden Exkursionen begibt. Man würde angesichts der puren Freude, die bei diesem Titel aus seinen Saiten hervorspringt, nie vermuten, dass Earl zu dieser Zeit gerade seine Ehescheidung zu bewältigen hatte.

 Und nicht nur dies: Earl hat außerdem Drogensucht, eine manische Depression, ein chronisches Erschöpfungssyndrom und Diabetes überwunden und nie zugelassen, dass seine gesundheitlichen Probleme von seiner Meisterschaft an der elektrischen Bluesgitarre ablenken. Ronnie glaubt fest an die heilende Kraft seiner Musik und überbringt jedes Mal, wenn er sich seine Strat umhängt, eine Botschaft der Nächstenliebe.

 

Bill Dahl
Chicago, Illinois

PLUG IT IN! TURN IT UP!

Electric Blues 1939-2005. - The Definitive Collection!

 

 
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