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Lowell Fulson Classic Cuts (4-CD Box)

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Artikel-Nr.: CDJSP7728

Gewicht in Kg: 0,400

14,75 € *
 
 

Lowell Fulson: Classic Cuts (4-CD Box)

(1946-53) (314:10/113)
 

Songs

Lowell Fulson - Classic Cuts (4-CD Box) Medium 1
1: Crying Blues (Crying Won't Make Me Stay)  
2: You're Gonna Miss Me (When I'm Gone)  
3: Miss Katy Lee Blues  
4: Rambling Blues  
5: Fulson Blues  
6: San Francisco Blues  
7: Crying Blues  
8: You're Gonna Miss Me When I'm Gone  
9: Miss Katie Lee Blues  
10: Rambling Blues  
11: Fulson's Blues  
12: San Francisco Blues  
13: Trouble Blues  
14: I Want To See My Baby  
15: Black Widow Spider Blues  
16: Don't Be So Evil  
17: I Want To See My Baby (alt.)  
18: Don't Be So Evil (alt.)  
19: Scotty's Blues  
20: The Train Is Leaving  
21: Jelly, Jelly  
22: Mean Woman Blues  
23: 9.30 Shuffle  
24: Thinkin' Blues  
25: Fulson Boogie  
26: Mean Woman Blues  
27: Thinkin' Blues  
28: Tryin' To Find My Baby  
Lowell Fulson - Classic Cuts (4-CD Box) Medium 2
1: Let's Throw A Boogie Woogie  
2: Highway 99  
3: Whiskey Blues  
4: Tell Me Baby  
5: Fulson Boogie  
6: Highway 99  
7: Trying To Find My Baby  
8: Midnight Showers Of Rain  
9: So Long, So Long  
10: Wee Hours In The Morning  
11: My Gal At Eight  
12: The Blues Got Me Down  
13: Black Cat Blues  
14: Just A Poor Boy  
15: Sweet Jenny Lee  
16: My Baby  
17: Television Blues  
18: Don't You Hear Me Calling You  
19: Demon Woman  
20: Tears At Sunrise  
21: Jam That Boogie  
22: Blues And Misery  
23: My Woman Can't Be Found  
24: Three O'Clock Blues  
25: Wild About You Baby  
26: Prison Bound  
27: My Baby Left Me  
Lowell Fulson - Classic Cuts (4-CD Box) Medium 3
1: Night And Day  
2: Double Trouble Blues  
3: Stormin' And Rainin'  
4: Good Woman Blues  
5: Western Union Blues  
6: Lazy Woman Blues  
7: River Blues (part 1)  
8: River Blues (part 2)  
9: I Walked All Night  
10: Between Midnight And Day  
11: The Blues Is Killing Me  
12: Did You Ever Feel Lucky  
13: Ain't Nobody's Business  
14: Jimmy's Blues (I've Got A Mind To Ramble)  
15: Every Day I Have The Blues  
16: Rocking After Midnight  
17: Rock This House A (alt.)  
18: Cold Hearted Mama  
19: Mama Bring Your Clothes Back Home  
20: Low Society Blues  
21: Blue Shadows  
22: Back Home Blues  
23: Baby Won't You Jump With Me  
24: Come Back Baby  
25: Country Boy  
26: Rainy Day Blues  
27: Miss Lillie Brown  
28: Sinner's Prayer  
Lowell Fulson - Classic Cuts (4-CD Box) Medium 4
1: Sinner's Prayer (alt.)  
2: Blues With A Feelin'  
3: Why Can't You Cry For Me  
4: Let Me Ride In Your Little Automobile  
5: Lonesome Christmas (part 1)  
6: Lonesome Christmas (part 2)  
7: I'm A Night Owl (part 1)  
8: I'm A Night Owl (part 2)  
9: Fillmore Mess Around (Fulson's Guitar Boogie)  
10: Let's Live Right  
11: Guitar Shuffle (The Day Is Passing On)  
12: Mean Old Lonesome Song  
13: The Day Is Slowly Passing (alt.)  
14: The Hightway Is My Home (Why Can't You Cry..)  
15: Upstairs  
16: I Love My Baby  
17: I've Been Mistreated  
18: You're Going To Miss Me When I'm Gone (alt.)  
19: I've Been Mistreated (Diff Song)  
20: It's Hard To Believe (alt.)  
21: Ride Until The Sun Goes Down  
22: Christmas Party Shuffle  
23: The Blues Come Rollin' In  
24: My Daily Prayer  
25: Juke Box Shuffle  
26: Is Your Friend Really Your Friend  
27: Let Me Love You Baby  
28: Cash Box Boogie  
29: Market Street Blues  
30: Best Wishes  

 

Artikeleigenschaften von Lowell Fulson: Classic Cuts (4-CD Box)

  • Interpret: Lowell Fulson

  • Albumtitel: Classic Cuts (4-CD Box)

  • Artikelart CD

  • Genre Blues

  • Label JSP

  • SubGenre Blues - Traditional

  • EAN: 0788065772826

  • Gewicht in Kg: 0.400
 
 

Interpreten-Beschreibung "Fulson, Lowell"

Lowell Fulson

Lowell Fulson

Every Day I Have The Blues (Lonely Heart Blues)

(Peter Chatman)

Swing Time 196 / Hollywood 1029 / Hollywood 1103

Es dauerte eine Weile, aber Lowell Fulson trat schließlich als einer der führenden elektrischen Bluesgitarristen seiner Generation hervor. Was nicht heißen soll, dass er nicht auch einen akustischen Weg einschlagen konnte, zumindest zu Beginn seiner Plattenkarriere, aber es waren seine prägnante verstärkte Leadgitarre und sein kräftiger Gesang, die sich als sehr einflussreich auf Leute wie B.B. King erwiesen.

Fulson wurde am 31. März 1921 in der Nähe von Tulsa, Oklahoma, in eine musikalische Familie geboren; sein Vater und sein jüngerer Bruder Martin spielten ebenfalls Gitarre. "Ich schaute nur auf meine Onkel, wie sie spielten. Zwei oder drei von ihnen hier in der Gegend hatten Gitarren und spielten. Das war so ziemlich das einzige Instrument, das es gab, neben der Geige. Also hab ich’s einfach aufgeschnappt", sagte der 1999 verstorbene Fulson. "Blues war so ziemlich das Einzige, was man hörte, außer Country and Western." Schon als Teenager war Lowell auf der Gitarre versiert und zog nach Ada, Oklahoma, noch bevor er 20 war. "Ich spielte in Dan Wrights großer Band nur mit Saiteninstrumenten ungefähr ein Jahr da unten in Ada. Texas Alexander kam nach etwa einem Jahr da durch und ich blieb bei ihm, weil ich gern an verschiedene Orte ging", sagte er. "Ich blieb mit Texas da draußen, ungefähr sechs oder acht Monate, und dann ging ich nach Hause."

Als er im Krieg in der Navy diente, war Fulson in Oakland stationiert. Nach seiner Militärzeit ging er dorthin zurück und traf 1946 den gerade beginnenden Produzenten Bob Geddins. "Ich ging einfach so die 8. Straße hinunter. Ich hörte Musik und so, von einem Plattenspieler, und ich ging rein und schaute mich um", sagte Lowell. "Er hatte eine Ein-Mann-Presse, presste Platten, hoch und runter, er presste eine Platte nach der anderen. Er hatte eine alte abgenutzte Gitarre, ich nahm sie und fing an sie zu spielen. Da schaute er zu mir und stoppte. Er fragte: 'Hast du schon mal Aufnahmen gemacht?' Ich verneinte. Er sagte: 'Willst du eine Platte machen?' Ich sagte: 'Ist mir egal.' Er sagte: 'Ich geb dir 100 $.' 'Fangen wir an!' Bob Geddins hatte Big Town Records, und dann machten wir ein paar Sachen für Trilon. Natürlich war ich nicht unter Vertrag", erklärte Fulson, "aber wenn dich jemand dafür bezahlt, eine Platte zu machen, dann machst du eine Platte!"  Viele seiner frühen Big-Town- und Trilon-78er erzielten nur wenig Aufmerksamkeit, aber Fulson landete seinen ersten nationalen Hit 1948 auf Geddins' Down-Town-Logo mit dem pessimistischen Three O'Clock Blues, der 1951 auch zu B.B.s erstem Hit werden sollte, und das gleich eine Nr. 1.

Nachdem er Geddins verließ und Jack Lauderdales Swing Time Plattenschmiede in L.A. den Vorzug gab, hatte Lowell 1950 ein riesiges Jahr, beginnend mit Everyday I Have The Blues. "Das war Memphis Slims 'Nobody Loves Me'", gab er zu. "Ich mochte die Melodie, nahm es und arrangierte (es als) 'Everyday I Have The Blues' neu. Ich würde nicht sagen, dass ich es übernommen habe. Ich hab es nur auf die Tonlage gebracht, in der ich es so singen konnte, wie ich es wollte. Aber er wird als Autor angegeben." Slim hatte sich die Nummer selbst nur ausgeliehen; die Sparks Brothers spielten sie 1935 für Bluebird ein – als Every Day I Have The Blues. Der Pianist Lloyd Glenn verdiente sich eine besondere Erwähnung auf dem Etikett von Lowells Version (unterstützt vom Altsaxofonisten Earl Brown, Bassist Billy Hadnott und Drummer Bob Harvey).

"Wir probierten ein paar Pianisten aus, um zu versuchen jemanden zu kriegen, der so mit mir zusammenarbeiten konnte, wie ich es wollte", sagte Fulson. "Wir versuchten es mit Jay McShann und zwei oder drei anderen Kerlen, aber keiner von ihnen passte so wie Lloyd. Ich und er hatten sofort einen Draht zueinander, das war in Ordnung." 1949 in Los Angeles aufgenommen, war Everyday im darauf folgenden Frühjahr ein Nr.-3-R&B-Hit – und Lowells besonderes Jahr ging gerade erst los. Im Herbst sprang sein Blue Shadows auf Nummer eins und seine Weihnachtssingle Lonesome Christmas sowie der flotte Instrumentaltitel Low Society Blues kamen ebenfalls in die Charts.

 

- Bill Dahl -
Chicago, Illinois

PLUG IT IN! TURN IT UP!

Electric Blues 1939-2005. - The Definitive Collection!

 
Presseartikel über Lowell Fulson - Classic Cuts (4-CD Box)
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