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Francoise Hardy Message Personelle - DeLuxe

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Francoise Hardy: Message Personelle - DeLuxe

(2013/Warner) 29 tracks.
Die „40th Anniversary Edition“ von „Message Personnel“ enthält das auf der Basis der originalen Bänder remasterte 1973er Album, sowie eine zweite CD mit 19 seltenen und per dato unveröffentlichten Titeln, eine wahre Fundgrube an bemerkenswerten Aufnahmen, enthält sie u. a. die legendären Maxi-Vinyl-Mixe von „Je suis mois“ und „Demain c’est hier“, die deutsche Version von „Première Rencontre“ („Ich“), ihre populäre deutsche Single „Wenn wilde Schwäne flieh’n“/“Kind unserer Zeit“ und Live-TV/Radio-Duette mit Georges Moustaki, Michel Berger und Christophe und nicht zuletzt englische Versionen von „Première Rencontre“, „Pouce, au revoir“ und „Message Personnel“

(2013/Warner) 29 tracks.


 

Songs

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Artikeleigenschaften von Francoise Hardy: Message Personelle - DeLuxe

  • Interpret: Francoise Hardy

  • Albumtitel: Message Personelle - DeLuxe

  • Artikelart CD

  • Genre Pop

  • Music Genre Pop
  • Music Style Pop Vocal
  • Music Sub-Genre 281 Pop Vocal
  • Label WEA

  • SubGenre Pop - Vocal Pop

  • EAN: 5053105894925

  • Gewicht in Kg: 0.200
 
 

Interpreten-Beschreibung "Hardy, Francoise"

Françoise Hardy

Françoise Hardy kam als Francoise Madeleine Hardy am 17. Januar 1944 im durch deutsche Truppen besetzten Paris zur Welt. Sie wuchs zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Michèle im 9. Arrondissement des dann befreiten Paris auf. Francoises Mutter sparte sich das Geld für eine Gitarre als Geburtstagsgeschenk vom Munde ab, denn sie hatte sich früh von ihrem Mann getrennt und die finanzielle Situation im Nachkriegs-Paris ließ keine großen Sprünge zu. Unter den musikalischen Einflüssen der frühen Chansons von Charles Trenet und Cora Vaucaire unternahm Francoise Hardy erste musikalische Schritte Mitte der Fünfzigerjahre.

Bald packte sie das Rock'n'Roll Fieber, als sie die neue Musik regelmäßig bei Radio Luxemburg hörte. Nach einem Jahr an der Sorbonne antwortete sie auf eine Zeitungsannonce, in der junge Sängerinnen gesucht wurden. Im Herbst 1961 unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag mit dem Plattenlabel Vogue. Im April 1962, kurz nachdem sie die Universität verlassen hatte,  kam ihre erste Platte 'Oh Oh Chérie' auf den Markt, geschrieben von Johnny Hallydays Songschreibern.

Aber es war die selbst komponierte B-Seite der Platte, 'Tous les garçons et les filles', die Furore macht, weil sie im damals in ganz Frankreich modischen Yé Yé Musikstil aufgenommen war. Françoise Hardy kam als erste, und obwohl ihre Lieder sicher nicht sehr originell waren, hatten sie dennoch den Vorzug, über eine Welt zu erzählen, in die die Erwachsenen keinen Eintritt hatten. Nach Françoise Hardy folgten viele: Salvatore Adamo, Sylvie Vartan, Sheilla. Die Plattenindustrie entdeckte sie zuerst und ermutigte dann eine junge gierige Kundschaft, die bereit war, das Taschengeld in Singles umzusetzen.

Auch das war neu. Ohne zu übertreiben kann man also sagen, dass Françoise Hardy mit ihren sanften, fast kindlichen Chansons eine wichtige Rolle gespielt hat - wahrscheinlich ohne sich dessen bewusst zu sein. Heute gehört sie zwar nicht mehr zu den großen Stars, aber mit ihren neuen nostalgischen Liedern erfreut sie immer noch ihre treu gebliebenen Freunde im In- und Ausland.

 

Françoise Hardy

Original Presse-Info: WEA Musik GmbH

Françoise Hardy wurde 1944 in Paris geboren. Als die frischgebackene Abiturientin 1962 mit ihrem ersten Lied „Tous les garçons et les filles' Furore machte, wurde auf einmal den Erwachsenen bewußt, daß die Welt ihrer Kinder ganz anders war, als ihre eigene.

Wie konnte nur dieses etwas zu lang geratene, schüchterne, linkische, ja sogar langweilige Mädchen ihren Gleichaltrigen gefallen? Dazu noch mit ihren nichtssagenden, monoton gesungenen Liedern? Ja, so dachten die Eltern. Sie vergaßen aber eines dabei: Daß bis zu diesem Zeitpunkt alle Sänger ihrer eigenen Generation angehörten Brassens, Bécaud, Gréco, Aznavour, Brel, Ferré Niemand vertrat die Jugend in dieser Chansonwelt. Françoise Hardy kam als erste, und obwohl ihre Lieder sicher nicht sehr originell waren, hatten sie dennoch den Vorzug, über eine Welt zu erzählen, in die die Erwachsenen keinen Eintritt hatten. Nach Françoise Hardy folgten viele: Adamo, Sylvie Vartan, Sheilla.

Die Plattenindustrie entdeckte zuerst und ermutigte dann eine junge gierige Kundschaft, die bereit war, das Taschengeld in Singles umzusetzen. Auch das war neu. Ohne zu übertreiben kann man also sagen, daß Françoise Hardy mit ihren sanften, fast kindlichen Chansons eine wichtige Rolle gespielt hat - wahrscheinlich ohne sich dessen bewußt zu sein. Heute gehört sie zwar nicht mehr zu den großen Stars, aber mit ihren neuen nostalgischen Liedern erfreut sie immer noch ihre treugebliebenen Freunde im In- und Ausland.

Original Presse-Info: WEA Musik GmbH

 
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