SALE
Zurück
Vor
Zurück zur Übersicht
  • Ab 55 € versandkostenfrei (innerhalb DE)
  • DHL Versand - Auslieferung auch Samstags
  • Über 50.000 Artikel direkt ab Lager lieferbar.

Howlin' Wolf In Concert 1970

Benachrichtigen Sie mich, wenn der Artikel lieferbar ist.
 
 

Artikel-Nr.: DVD13099

Gewicht in Kg: 0,100

24,75 € *
 
 

Howlin' Wolf: In Concert 1970

(1970 'Vestapol') (80mns) 'Filmed & recorded live at the Washington D.C. Blues Festival, 1970' - Wenn man ihn auf die Bühne kriechen sieht, bekommt man eine Ahnung, warum dieser massige Typ auch im Alter von 60 Jahren noch für Angst und Schrecken unter Kollegen und Fans sorgte. Unglaublich beeindruckend, witzig, charmant und brutal zugleich. Begleitet von seiner Super-Band spielt er sich durch seine bekanntes Repertoire. Unglaublich, nun erstmals ein ganzes Konzert vom Wolf sehen zu können! Die Qualität ist okay
 

Songs

Wird geladen...

 

Artikeleigenschaften von Howlin' Wolf: In Concert 1970

  • Interpret: Howlin' Wolf

  • Albumtitel: In Concert 1970

  • Artikelart DVD

  • Label VESTAPOL

  • EAN: 0011671309996

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Howlin' Wolf"

Howlin' Wolf

Für einen Mann, der kein Studio von innen gesehen hatte, bis er 40 war, holte Chester Arthur Burnett eine Menge verlorener Zeit auf. Immerhin verfügte der Riese, der unter dem Namen Howlin' Wolf bekannt wurde, über die furchterregendsten, wildesten Stimmbänder in den Annalen des elektrischen Nachkriegsblues. Seine keuchende Mundharmonika war ebenso unverwechselbar wie seine unschlagbare Bühnenshow – er rollte regelmäßig über die Bretter, um sexuelle Ekstase nachzuahmen, oder er kletterte die Bühnenvorhänge hinauf wie ein wildgewordener Irrer.

 

"Wolf war der Größte, den ich jemals gekannt habe", sagt sein langjähriger Saxofonist Eddie Shaw. "Wolf war nicht nur ein Musiker, er war ein Entertainer. Dafür habe ich ihn respektiert."

Am 10. Juni 1910 in White Station, Mississippi (in der Nähe von West Point) geboren, erhielt Burnett seinen Künstlernamen von seinem Großvater (der mächtige Junge wurde auch Big Foot und Bullcow genannt). Seine Familie ließ sich 1923 im Delta nieder, und 1928 erhielt er persönlichen Unterricht an der Gitarre vom großen Charley Patton. Chester schnappte Mundharmonika-Licks von Rice Miller – alias Sonny Boy Williamson #2 – auf, als der Harpspieler Wolfs Schwester umwarb. Burnett spielte schon 1938 elektrische Gitarre auf der Straße. Nach seiner Rückkehr von einer unschönen Zeit bei der Armee während des Zweiten Weltkriegs widmete sich der große Mann intensiver seiner Musik und konnte 1949 eine tägliche 15-minütige Sendung bei der Radiostation KWEM in West Memphis übernehmen. Sam Phillips hörte zufällig eine davon, und es haute ihn schier um.

Phillips brachte Wolf im Frühjahr 1951 für Demoaufnahmen zum allmählich Fahrt aufnehmenden Memphis Recording Service. Sam schickte die Ergebnisse in den Norden zu Chess, die eine richtige Aufnahmesitzung mit ihm wollten, das war entweder im Mai oder August. Begleitet wurde Wolf von seinem Vorschlaghammer-Gitarristen Willie Johnson aus Lake Cormorant, Mississippi (geboren am 4. März 1923), der in der einen Sekunde gefällige Nonenakkorde spielte und in der nächsten Stacheldraht-Soli dröhnen ließ. Ebenfalls zur Stelle waren der Drummer Willie Steele und ein Pianist. How Many More Years und die gespenstische Rückseite Moanin' At Midnight wurden bei dieser ersten Session aufgenommen. Beide stießen auf Chess in die R&B-Charts vor, wobei How Many höher kam, bis auf Platz 4.

Inzwischen hatte Ike Turner die Bihari-Brüder auf Wolfs Können aufmerksam gemacht; sie verpflichteten ihn für ihr RPM-Logo und setzten im September des selben Jahres eine Session bei KWEM an, bei der Morning At Midnight (Moanin' At Midnight in hauchdünner Verkleidung), eine Variante von How Many More Years unter dem Titel Dog Me Around sowie zwei weitere Stücke entstanden. "Die Plattenfirma Modern meldete sich, und wir nahmen die selben Songs für sie auf und kriegten 25 Dollar pro Stück", sagte Turner. Weil Wolf nun auch auf RPM war, wurde die Fehde zwischen Leonard Chess und den Bihari-Brüdern von Modern hitziger. Der Streit wurde im nächsten Jahr schließlich beigelegt, indem Modern den Pianist Rosco Gordon aus Memphis behielt (eine weitere Entdeckung von Phillips, die beide Labels für sich beanspruchten), während Wolf zu Chess ging 

So großartig Rosco war, diese Runde ging doch eher an Leonard.

Bill Dahl
Chicago, Illinois

PLUG IT IN! TURN IT UP!

Electric Blues 1939-2005. - The Definitive Collection!

 
Kundenbewertungen für "In Concert 1970"
 
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Schreiben Sie eine Bewertung für den Artikel "Howlin' Wolf: In Concert 1970"
 
 
 
 
 
 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

 
 
Collins, Albert: Live At...

Inhalt: 1.0000

3,38 € * Statt: 6,75 € *

Various: Louisiana Blues

Inhalt: 1.0000

29,95 € *

Rush, Otis: Live At...

Inhalt: 1.0000

3,48 € * Statt: 6,95 € *

Tail Dragger: Live At...

Inhalt: 1.0000

17,75 € *

Bell, Carey & Lurrie: Gettin' Up:...

Inhalt: 1.0000

17,75 € *

Rush, Otis: Live - Part One

Inhalt: 1.0000

24,75 € *

Various: American...

Inhalt: 1.0000

19,95 € *

Walker, Phillip: Tough Blues

Inhalt: 1.0000

17,75 € *

Witherspoon, Jimmy: Going Down...

Inhalt: 1.0000

19,25 € *

Lockwood, Robert Jr.: Blues Of

Inhalt: 1.0000

6,75 € *

Eaglin, Snooks: The Blues Of...

Inhalt: 1.0000

3,38 € * Statt: 6,75 € *

Guy, Buddy: Live! The...

Inhalt: 1.0000

13,75 € *

Sumlin, Hubert: Living The...

Inhalt: 1.0000

24,75 € *

Various: Legends Of...

Inhalt: 1.0000

24,75 € *

Hooker, John Lee: Rare...

Inhalt: 1.0000

24,75 € *

King, Freddie: Dallas,...

Inhalt: 1.0000

24,75 € *

Various: Legends Of...

Inhalt: 1.0000

24,75 € *

Lipscomb, Mance: In Concert

Inhalt: 1.0000

24,75 € *

King, Willie: Freedom Creek

Inhalt: 1.0000

5,75 € * Statt: 15,90 € *

Williams, Arthur: Harpin' On It

Inhalt: 1.0000

17,75 € *

Chicago Blues:...: Mike Rowe

Inhalt: 1.0000

12,78 € *

Blues Who's Who: Sheldon Harris

Inhalt: 1.0000

90,00 € *

 
 
Zuletzt angesehen