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LITTLE WALTER His Best

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LITTLE WALTER: His Best

(1952-60 'Chess') (57:23/20) 'The Chess 50th Anniversary Collection'.
 

Songs

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Artikeleigenschaften von LITTLE WALTER: His Best

  • Interpret: LITTLE WALTER

  • Albumtitel: His Best

  • Artikelart CD

  • Genre Blues

  • Music Genre Blues
  • Music Style Harmonica Blues
  • Music Sub-Genre 914 Harmonica Blues
  • Label CHESS USA

  • SubGenre Blues - Traditional

  • EAN: 0076732938423

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Interpreten-Beschreibung "Little Walter"

Little Walter

Little Walter Jacobs brachte die einfache Mundharmonika auf ein zuvor unvorstellbares Level. In seinen außergewöhnlichen Händen konnte das Instrument wie ein Vogel zwitschern, wie ein Bär knurren oder kühn in Jazzbereiche vordringen, in die sich kein anderer Bluesharper wagte. Was er mit Hilfe der elektrischen Verstärkung zustande brachte, konnten sich seine Bluesharp-Kollegen kaum vorstellen.

Little Walter definierte die Rolle der Mundharmonika im elektrischen Blues neu. Als Marion Jacobs Mitte der 40er-Jahre nach Chicago reinrollte, hatte er schon eine ganze Menge Erfahrung in der Musik und im Leben gesammelt. Die Sozialversicherung registrierte sein Geburtsdatum als 1. Mai 1923, aber seine Biografen datieren es mit 1930. Er wurde in Marksville, Louisiana, geboren und nahm die Mundharmonika in die Hand, nachdem er den Countrymusiker Lonnie Glosson gehört hatte. Schon als junger Teenager ging er von zu Hause weg nach New Orleans- zu dieser Zeit konnte er sein Instrument bereits fließend spielen. Beide Sonny Boys waren wesentliche Einflüsse, der zweite in Helena. Trotz seiner Jugend spielte Little Walter mit Honeyboy Edwards, Sunnyland Slim und Robert Jr. Lockwood, zog durch Memphis und St. Louis, bevor er sich in Chicago niederließ und in der Maxwell Street auftrat. Dort traf er Jimmy Rogers. 'Sunnyland' brachte Little Walter nach Chicago. Er war ein fantastischer Mundharmonikaspieler', sagte Rogers. 'Er hatte sich das meiste selbst beigebracht. Er spielte meistens viele Sachen ziemlich gut allein, ohne Band. Es war irgendwie schwer ihn dazu zu bringen, sich einzugewöhnen und mit einer Band zu spielen. Das war der schwere Teil. Aber wir arbeiteten ihn ein. Haben ihn richtig gut reingebracht.'

Diese Band wurde von Muddy Waters geleitet. Little Walter trat ihr im Herbst 1947 bei, nachdem er seine ersten Studioaufnahmen als Begleitmusiker von Rogers sowie seine ersten Gesangsaufnahmen für das winzige Ora Nelle Label von Bernard Abrams in der Maxwell Street gemacht hatte. Little Walter sang das rockende "I Just Keep Loving Her", eine Hälfte der ersten 78er auf Ora Nelle. Dann schnappte sich ihn Waters. 'Baby Face Leroy' und ich fingen an zusammenzuspielen. Er spielte Gitarre. Wir sagten: 'Hey, wir brauchen ein weiteres Instrument', und wir fanden Walter und brachten ihn dazu, mit uns zu kommen. Dann kam Jimmy Rogers zurück in die Band', sagte Muddy. 'Wir nahmen Leroy die Gitarre weg und setzten ihn hinters Schlagzeug, Jimmy und ich spielten Gitarre, Little Walter spielte die Mundharmonika.' Die größte aller Chicago-Bluesbands war geboren (obwohl Leonard Chess Walter erst ab 1950 erlaubte, auf Muddys Platten zu spielen).

Jetzt war Little Walter ein wesentlicher Teil von Waters' Sound, bis ein Instrumentaltitel, den sie als "Your Cat Will Play" am 12. Mai 1952 einspielten, unter dem peppigen Namen "Juke" als erste Checker-Single von Little Walter veröffentlicht wurde (Elga Edmonds war der Drummer). Juke schoss an die Spitze der R&B-Charts und blieb dort acht Wochen lang, was Little Walters Austritt aus der Band zur Folge hatte. Er suchte nach den Aces, bestehend aus den Gitarren-Brüdern Louis und Dave Myers sowie dem Schlagzeuger Fred Below. 'Plötzlich schau ich hoch', erzählte der 2001 verstorbene Dave Myers, 'und da ist Little Walter im Club. Ich warte darauf, dass Junior Wells zum Auftritt kommt, denn er war schon zu spät dran. Ich sagte: 'Wo ist Junior?' Da sagte Louis: 'Ich glaube, der ist weg.' Muddy hatte also Junior geholt, weil Little Walter ihn da draußen im Stich gelassen hatte. Er suchte nach einer Band. Er wusste, dass seine Platte richtig Erfolg hatte, und wir waren die einzigen Kerle, mit denen er was anfangen konnte.' Jetzt hatte Little Walter das Sagen.

Als "Juke" groß einschlug und er die Band von Muddy Waters verließ, um seine eigene Karriere zu starten, ging Little Walter sofort ohne Kompromisse aufs Ganze. Und warum auch nicht? Er führte die Mundharmonika in Sphären, die sich zuvor niemand erträumt hätte, was zu einem Großteil an seinem revolutionären Einsatz der elektrischen Verstärkung lag. In Little Walters Händen konnte das kleine Instrument wie ein Jazzsaxofon klingen – oder wie eine Orgel, wenn er die chromatische Mundharmonika rausholte. Sogar im legendären Apollo Theatre in Harlem klappte den Leuten die Kinnlade runter, als er und seine Night Cats (in Wirklichkeit die Aces: die gitarrespielenden Brüder Louis und Dave Myers sowie Drummer Fred Below) dort als erste Chicago-Bluesband überhaupt auftraten.

Ihren ersten Eindruck auf das Publikum machten sie jedoch nicht so wie geplant. 'Unser erstes Konzert war im Apollo', sagte der 2001 verstorbene Dave Myers. 'Sie dachten sich, wenn wir das Apollo überlebten, dann würden wir unseren Weg in die Welt schaffen. Genau in dem Moment, als der Vorhang sich zu bewegen begann und (der Ansager) unseren Namen rief, fingen wir an reinzuhauen. Und irgendwie war Fred so begeistert darüber, einfach loszulegen – da war ein Loch im Podest, das sie da hatten. Mann, irgendwie rutschte das Schlagzeug in dieses Loch und auch Fred fiel da rein! Aber wir konnten nicht aufhören zu spielen. Wir hatten schon angefangen. Es war unglaublich. Alle im Saal lachten sich kaputt.' Die Aces wurden wegen des ersten Hits schnell in The Jukes umbenannt. 'Der bekannte Künstleragent Billy Shaw wollte Little Walter für fünf Jahre unter Vertrag nehmen, also kam er und redete mit uns und fragte uns, ob wir mit ihm auf Tournee gehen wollten', erinnerte sich Myers. 'Dann wurden wir The Jukes.' Sie brachten einen ungezwungenen Swing in Little Walters Aufnahmen ein, auf dem er majestätisch dahinsegelte wie ein Adler.

Noch vor Ende 1952 hatte Little Walter einen weiteren Tophit mit dem mitternächtlichen Instrumentaltitel Sad Hours. Von seiner nächsten Single kamen im Frühjahr 1953 sogar beide Seiten in die Hitparade, "Tell Me Mama" mit galoppierendem Gesang und "Off The Wall", ein weiteres atemberaubendes Instrumental. Gegen Ende des Jahres landete Little Walter auf Platz Nr. 2 der R&B-Charts mit dem schneidigen, eindringlichen "Blues With A Feeling", am 23. Juli 1953 im Universal-Studio in Chicago aufgenommen mit Willie Dixon am Bass, der der Nummer im tieferen Bereich mehr Volumen verleiht und mit Jimmy Rogers anstelle von Louis Myers an der Gitarre.

Little Walter hatte sich den Song ganz frech vom Schlagzeuger Rabon Tarrant aus L.A. ausgeliehen, der ihn 1947 für Black & White mit der Band des Saxofonisten Jack McVea eingespielt hatte. Der innovativste Meister der verstärkten Mundharmonika im Nachkriegsblues landete seinen zweiten und zugleich letzten Nummer-Eins-Hit in den R&B-Charts im Frühjahr 1955 mit dem ansteckend wirkenden "My Babe". Der Komponist Willie Dixon lieh sich frech die Melodie des Spirituals "This Train" für seine fröhliche, locker swingende Nummer aus- ein früherer Versuch im Juli 1954, den Titel mit Little Walter einzuspielen, misslang aufgrund eines weniger flexiblen Arrangements. Little Walter stritt fast zwei Jahre lang mit Dixon, bevor er schließlich einwilligte, den Song aufzunehmen. 'Er war halt jung und wild', sagte Dixon. 'Er holte unwahrscheinlich was aus der Harp raus.' Als Walter diese Version am 25. Januar 1955 aufnahm, war nur noch Schlagzeuger Fred Below von seinen Original-Jukes übrig. Der Gitarrist Louis Myers ging als Erster, kurz danach auch sein Bruder Dave, der andere Gitarrist der Band.

Die beiden gründeten ihre Aces neu. 'Wir mussten ihn verlassen, denn er hat es nie auf die Reihe gekriegt und kapiert, dass er eine Band hat', erklärte der 2001 verstorbene Dave Myers. 'Er muss sie schützen, er muss ihr vorstehen und er muss da oben entsprechend auftreten. Es war schwer für ihn, sich daran anzupassen, denn er war es gewohnt mit Muddy Waters zu spielen. Da musste er nur auf die Bühne klettern und die Mundharmonika spielen.' Walter besetzte die Gruppe neu und engagierte Robert Jr. Lockwood, einen strengen Lehrmeister, an der Gitarre. Dank der Overdubbing-Technik spielt er auf "My Babe" sowohl die Leadgitarre als auch die hüpfende Basslinie- nur Dixon und Below stehen mit ihm hinter Little Walter. 'Walter kam zur mir, nachdem Louis ausschied und flehte mich an, ich solle ihm helfen', sagte der 2006 verstorbene Lockwood. 'Ich begann ihm zu helfen, doch er hielt sich manchmal nicht an das Taktschema, und ich hielt die Band davon ab, sich nach ihm zu richten. Also fingen wir einfach an zu spielen und wenn er aus dem Takt kam, blieben wir in der richtigen Spur. Und dadurch hörte er sich schlecht an. Ich erklärte ihm: 'Du musst lernen, richtig zu spielen, wenn du uns mal zuhören würdest. Wir spielen es richtig und du wirst einfach immer daneben liegen.' Niemand außer mir hätte ihm das sagen dürfen. Denn ich kannte Walter, seit er ungefähr 13 Jahre alt war. Er versuchte immer, die Mundharmonika zu spielen. Immer. Er respektierte mich wie einen Vater. Das machte er sonst bei niemandem.' Auch wenn Walter sein Geschäft nur schlecht im Griff hatte, waren seine erstaunlichen Bluesharp-Fähigkeiten über jeden Zweifel erhaben. 'Er hatte diese Tricks drauf', sagte Myers. 'Er spielte auf einer Platte nie so wie bei Auftritten.' Und Lockwood: 'Walter spielte so viele Male Sachen, die er niemals wieder so hätte spielen können, wenn er sie nicht noch mal hätte hören können!'

Die Hit-Zeiten waren für den Harmonika-Hexer Little Walter Jacobs im Jahr 1959 praktisch vorbei (Everything Gonna Be Alright auf der Rückseite dieser Single schaffte es im Frühherbst des Jahres noch mal auf Platz 25 R&B). Doch selten hat er härter gespielt als auf Back Track. Die Nummer rollt mit der Kraft einer Dampfwalze voran: Little Walter bläst sich bei voll aufgerissenem Verstärker die Lunge aus dem Leib, und seine Band (die Gitarristen Robert Lockwood Jr. und Luther Tucker, Pianist Otis Spann, Bassist Willie Dixon und Billie Stepney am Schlagzeug) hatte bei dieser Session am 21. Juli 1959 in Chicago ebenfalls den Turbo angeworfen. 'Er hatte niemanden auf Augenhöhe, was Mundharmonikasoli betraf', sagte der 2009 verstorbene Gitarrist Abu Talib, der noch als Freddy Robinson bekannt war, als er 1958 in Walters Band kam. 'Wirklich, die besten Sachen, die wir gemacht haben, wurden nie aufgenommen. Denn wir spielten ein paar Dinger, die einfach unglaublich waren. Wir tranken was, gingen rein und ließen in jedem Laden einfach die Wände wackeln.'

Little Walter hatte noch ein paar Chartplatzierungen nach seinem Nr.-1-R&B-Erfolg "My Babe" von 1955 (zu finden auf CD 4): das pulverisiernde Instrumentalstück "Roller Coaster", die nichts Gutes erahnen lassende Gesangsnummer "Who" sowie 1958 eine willkommene Neuaufnahme von Big Bill Broonzys Key To The Highway mit seinem alten Boss Muddy Waters an der Gitarre. Die fragwürdige Entscheidung von irgendjemandem bei Chess, Walter für einige seiner letzten Sessions den Verstärker wegzunehmen, war keinesfalls hilfreich.

Little Walters Privatleben war ein einziges Chaos, geprägt von Saufgelagen, Kneipenschlägereien und locker sitzenden Geldbündeln. 'Einmal hatte Little Walter 90.000 Dollar in seinem Aktenkoffer', sagt Syl Johnson. 'Er verdiente Bargeld und zahlte niemandem Steuern, keiner Regierung, niemandem.' Walter liebte außerdem schnelle Cadillacs. 'Little Walter setzte mich und Magic Sam auf seine Stoßstange', sagt Syl. 'Er setzte einen von uns auf jeden Kotflügel. 'Rauf mit euch. Ich mach mit euch 'ne Spritztour.' Er erzählte, er sei mit 145 Sachen die Indiana Avenue runtergefahren!' Walters einst jugendliches Gesicht war jetzt völlig vernarbt, seine letzte Session für Chess war ein Desaster. 'Sie nahmen die Basistracks auf und brachten ihn ins Studio, um die Mundharmonika draufzuspielen', sagt der damalige A&R-Mann von Chess, Gene Barge. 'Zu dieser Zeit hatten sie sowieso schon den Kanal voll von ihm, weil Little Walter so viel Mist gebaut hatte. Also kommt Little Walter rein, sie sagen jedem: 'Absolut keine Getränke! Gib ihm keinen Whiskey, nichts. Er darf keinen Whiskey haben!' Da sagt Little Walter: 'Leute, ich brauch 'ne Limo. Hol mir 'ne Seven-Up.' Er hatte diese Seven-Up-Flasche auf dem Boden zwischen seinen Beinen stehen und saß rittlings auf dem Stuhl. Er hatte den Stuhl rumgedreht, seine Harmonikas auf dem Boden, spielte seine Tracks. Und als er ungefähr zur dritten Nummer kam, war Little Walter wieder so besoffen, dass er sich nicht mehr bewegen konnte! Irgendwie hatte er Gin in die Seven-Up-Flasche gemogelt. Ich weiß nicht, wie er das Zeug da reingeschafft hat, Mann, ich weiß nicht, wo es herkam und wie es hineinkam. Mann, war Leonard (Chess) wütend! Er brachte nicht mal die Session zu Ende.' Kein Wunder, dass Little Walter so starb, wie er gelebt hatte. Jemand haute ihm eins über den Schädel. Der größte aller Bluesharpspieler starb ein paar Stunden nach einer Schlägerei am 15. Februar 1968 (manche Berichte datieren den Zwischenfall auf den Abend des Vortages). Niemand wird auch nur annähernd seine Höhenflüge auf der verstärkten Mundharmonika erreichen.


Bill Dahl aus PLUG IT IN! TURN IT UP! Electric Blues 1939-2005 - The Definitive Collection! - "Plug It In! Turn It Up! - Electric Blues 1939 - 2005" auf Bear Family Records hat bei den Blues Music Awards in Memphis, Tenneessee, am 9. Mai den prestigetraechtigen Preis in der Kategorie 'Bestes historisches Album' erhalten. Die einzigartige, 12-teilige CD-Dokumentation vermittelt erstmals einen umfassenden Blick auf die Geschichte dieses bedeutsamen Genres, unabhaengig von Grenzen, die einzelne Plattenfirmen aufzeigen. Unser Autor Bill Dahl aus Chicago war vor Ort und nahm den Preis vor etwa 1.300 Bluesmusikern, Journalisten und Fans entgegen. Die Blues Music Awards, die alljaehrlich in Memphis fuer die besten Blues-Veroeffentlichungen verliehen werden, gelten als wichtigste Auszeichnung weltweit und werden auch als 'Oscars des Blues' bezeichnet..

 
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