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MOSS & THE FLIP TOPS, Nick First Offense

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Artikel-Nr.: CDBLUE1001

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MOSS & THE FLIP TOPS, Nick: First Offense

(2001 'Blue Bella') (52:52/14) Moss hat einige Jahre in der Band von Jimmy Rogers gespielt, bevor er seine eigenen Flip-Tops gründete. Hier auf seinem ersten Album re-interpretiert er auf sympathische Art die verschiedenen Spielarten des Blues in Chicago, schaut jedoch auch über die Ortsgrenze und bedient sich in anderen Regionen wie Texas und Louisiana. Ein aüsserst erfrischendes Album mit vielen aufregenden Nuancen. Moss ist eine richtige Entdeckung! Moss belongs to those few up-and-coming blues guitar players from Chicago. For a couple of years he was Jimmy Rogers' guitar player before he founded his own band, the Flip-Tops. On his debut he is re-interpretating the different styles of the blues from Chicago. But he is also taking ingredients from other regions, like Texas and Louisiana for his on blend. All originals. Moss is a very talented player, and this is a superb debut. NICK MOSS - gtr/voc, LYNWOOD SLIM - hca, DONNY NICHILO - pno, SHO KOMIYA - bass, KENNY SMITH oder/or MARK FORNEK - drums, plus horns (5 tracks).

(2001 'Blue Bella') (52:52/14)


 

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Artikeleigenschaften von MOSS & THE FLIP TOPS, Nick: First Offense

  • Interpret: MOSS & THE FLIP TOPS, Nick

  • Albumtitel: First Offense

  • Artikelart CD

  • Genre Blues

  • Music Genre Blues
  • Music Style White Blues USA
  • Music Sub-Genre 951 White Blues U.S.A.
  • Label BLUE BELLA

  • SubGenre Blues - Contemporary

  • EAN: 0800595100129

  • Gewicht in Kg: 0.107
 
 

Interpreten-Beschreibung "Moss, Nick"

Nick Moss & The Flip Tops

 

Wenn die elektrische Bluesgitarre, wie wir sie im Verlauf dieser vier Sets zelebriert haben, in Zukunft weiter gedeihen bzw. überhaupt überleben soll, ohne in verwässertem Blues-Rock zu degenerieren, dann benötigt sie eine Frischzellenkur – verabreicht durch engagierte junge Gitarristen, die ein intuitives Verständnis für die geheiligte Tradition haben und sie gleichzeitig in neue Richtungen lenken können, die sich nicht zu weit von der Vergangenheit entfernen. Das ist ein schweres Unterfangen; viele versuchen es, aber nur sehr wenigen gelingt es erfolgreich.

Falls Sie noch nicht das Vergnügen hatten, möchten wir Ihnen Nick Moss vorstellen. Der stattliche Gitarrist wurde zu einem der Retter des traditionellen Chicago-Blues auserkoren; seine CDs auf seinem eigenen Label Blue Bella beweisen seine große Liebe und Respekt für seine Blues-Vorfahren aus der Windy City. "Das habe ich spielen gelernt", sagt Moss, der am 15. Dezember 1969 geboren wurde und aus einem nordwestlichen Vorort Chicagos stammt. "Ich sage den Leuten, die mich danach fragen, dass ich über die letzten Jahre irgendwie dieses Etikett als Fackelträger des Chicago-Blues verpasst bekommen habe. Das habe ich nie vorgehabt. Ich lebe in Chicago und habe von den Typen, die Chicago-Blues spielen, so ziemlich alles gelernt, was ich weiß."

Zu diesen berühmten Lehrern gehörten die Gitarristen Buddy Scott und Jimmy Dawkins. Als er Mitglied ihrer jeweiligen Bands war (Nick war erst 18, aber groß für sein Alter, als er zu Scott kam), spielte Moss E-Bass. Das Instrument hatte er über Kopfhörer während eines sechsmonatigen Krankenhausaufenthalts wegen  schwerer Nierenprobleme als Teenager gelernt. Sein älterer Bruder Joe, heute selbst ein beliebter Chicago-Blues-Gitarrist, brachte ihm die Kopfhörer und war ein wesentlicher Einfluss.

In der Mitte seiner vier Jahre bei der Legendary Blues Band schlug der Bandleader, Muddy Waters' früherer Schlagzeuger Willie 'Big Eyes' Smith, Nick den Wechsel an die Gitarre vor. Danach empfahl Smith Moss an Muddys früheren Gitarristen Jimmy Rogers weiter, in dessen Band Nick Mitte der 90er fast drei Jahre lang spielte und die Feinheiten des Blues-Ensemblesounds aus erster Hand von einem der Meister lernte. Nun war Moss bestens gerüstet, seine eigene Combo zu gründen, die Flip Tops. Blue Bella Records startete im Jahr 2000 mit ihrem Debütalbum 'First Offense'. Moss hat seitdem sieben weitere CDs eingespielt, was ihm eine Reihe von Handy- und Blues Music Award-Nominierungen bescherte und sicher noch mehr einbringen wird.

Check My Pulse von Nicks 2005er-CD 'Sadie Mae' (benannt nach der damals einjährigen Tochter, die er mit seiner Frau, der Gitarristin und Bassistin Kate Moss, hat) ist ein sehr gutes Beispiel für Nicks engmaschigen, homogenen Gruppensound, den er mit dem Pianisten Bob Welsh, dem Rhythmusgitarristen Gerry Hundt, dem Bassisten Dave Wood und Drummer Victor Spann erzeugt. Nachdem Welsh die Klaviertasten rollen lässt, ist Platz für ein stechendes Gitarrensolo von Moss über zwei Chorusse. Bei ihm gibt es kein endloses Gedudel: Wenn er solo spielt, zählt jeder Ton.  

Moss beherrscht auch die Mundharmonika und Bass und wechselt mitten im Set auch mal die Instrumente. Er scheut sich nicht, seinen Sound zu verändern – auf seiner CD 'Privileged' (2010) überraschte er seine Fans mit einem Ausflug in den Blues-Rock. "Du kennst das sicher: Man geht zu einem Konzert und egal wie gut der Künstler ist, manchmal kann's auf Dauer etwas schal werden", sagt er. "Wir versuchen immer, abwechslungsreich zu sein und die Dinge zu verändern. Ich sage den Leuten immer, dass wir versuchen, ihnen mehr für ihr Geld zu geben."

Falls Nick Moss ein Gradmesser für die Zukunft des elektrischen Blues ist, dann befindet sich das Genre in starken, fähigen Händen.

                                                                                         

Bill Dahl
Chicago, Illinois

PLUG IT IN! TURN IT UP!

Electric Blues 1939-2005. - The Definitive Collection!

 
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