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Wilson Pickett Pickett In The Pocket & Join Me & Lets Be Free

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Wilson Pickett: Pickett In The Pocket & Join Me & Lets Be Free

(2015/Floating World) 16 tracks.

(2015/Floating World) 16 tracks.


 

Songs

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Artikeleigenschaften von Wilson Pickett: Pickett In The Pocket & Join Me & Lets Be Free

  • Interpret: Wilson Pickett

  • Albumtitel: Pickett In The Pocket & Join Me & Lets Be Free

  • Artikelart CD

  • Genre Soul

  • Label FLOATING WORLD

  • SubGenre R&B Music - Soul

  • EAN: 0805772625228

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Pickett, Wilson"

Zu Recht als einer der wichtigsten Soulsänger der 60er-Jahre gefeiert, konnte Wilson Pickett auch mitreißend Blues singen. Damit bewarb er sich als potenzieller Ersatz für Joe Stubbs bei den Falcons, einer Vokalgruppe aus Detroit, die mit You're So Fine schon einen Hit verbucht hatte. 'Pickett kam nur mit seinem Gitarristen her', sagt der damalige Falcon Sir Mack Rice. 'Er sang den alten Song von Elmore James, 'The Sky Is Crying'. (Willie) Schofield, der Bass-Sänger, und ich schauten uns an und sagten: 'Das wird funktionieren!' Wir wussten, dass er die Power hatte.'

The Wicked Pickett wurde am 18. März 1941 in Prattville, Alabama, geboren und war in jungen Jahren von religiösen Klängen umgeben. Er zog nach Detroit und sang Gospel, bevor er Mitglied der Falcons wurde und ihren ultra-intensiven 1962er-Hit I Found A Love für Robert Wests LuPine-Label schrieb und darauf die Leadstimme sang. Wilson blieb nicht sehr lange bei den Falcons- schon im folgenden Jahr war er mit einem eigenen Hit unterwegs, der herzzerreißenden Soulballade If You Need Me, von Robert Bateman und William 'Sonny' Sanders in der Motor City produziert und mit Pickett komponiert. Bateman brachte den Song zu Lloyd Price, der mit seinem Partner Harold Logan in New York Double-L Records betrieb. 'Er haute mich um, obwohl ich nicht verstehen konnte, was er sang', sagt Price über den gospeligen, feurigen Gesang von Pickett.

Trotz einer Coverversion von Solomon Burke auf Atlantic, die sich zeitgleich etwas besser verkaufte als das Original, etablierte sich Pickett mit If You Need Me und der Folgesingle It's Too Late so gut, dass er ein Jahr später bei Atlantic unterkam. Eine aufwendige Session in New York kitzelte aber nicht die schroffe Elektrizität aus Picketts Stimmbändern heraus- darum brachte ihn Jerry Wexler, einer der Atlantic-Bosse, nach Memphis zu Stax, um mit Booker T. & The MG's zu arbeiten. 'Jerry Wexler rief an und sagte: 'Ich bring diesen Künstler zu euch. Ich weiß, dass ihr sehr gut für ihn wärt'', erinnert sich der MG's-Gitarrist Steve Cropper. Es war ein Geniestreich. Diese erste Session ergab die 1965er-Hits In The Midnight Hour und Don't Fight It, bald gefolgt von 634-5789 (Soulsville U.S.A.) und Ninety-Nine And A Half (Won't Do).

Als der unberechenbare Wilson Pickett bei Stax nicht mehr willkommen war, schickte Wexler ihn in die andere Soulmetropole des Südens: nach Muscle Shoals, Alabama. Dort entstanden weitere Atlantic-Tophits, angefangen mit seinem 66er R&B-Charttopper Land Of 1000 Dances. Rice hatte Mustang Sally geschrieben, das im Prinzip ein 12-taktiger Blues war. Aretha Franklin half ihm bei der Titelgebung. 'Ich sagte immer wieder 'Ride Sally ride', denn ich nannte es 'Mustang Mama'', sagt Rice. 'Aretha sagte: 'Mack, warum änderst du den Titel dieses Songs nicht in 'Mustang Sally''?' Mack nahm die Originalversion des Songs im Detroiter United Sound Studio mit Andre Williams als Produzenten selbst auf- diese war im Frühjahr 1965 auf Mercurys Blue Rock Logo ein #15 R&B-Hit.

Wilson hörte Rice den Song im Apollo Theatre singen. 'Pickett sagte, nachdem ich 'Mustang Sally' gesungen hatte: 'Mann, ich werde diesen Song aufnehmen!'', erinnert sich Rice. Wilson hielt am 13. - 14. Oktober 1966 in Rick Halls Fame Studios Wort, mit Wexler hinter der Studioscheibe. Die Spitzenband bestand aus den Gitarristen Chips Moman und Jimmy Johnson, dem Keyboarder Spooner Oldham, dem Bassisten Tommy Cogbill, Drummer Roger Hawkins, Trompeter Gene 'Bowlegs' Miller und den Saxofonisten Gil Caple, Ed Logan und Charles Chalmers. Picketts erfrischender Gesang und ein flotterer Groove machten diese feurige Neuaufnahme zu einem Verkaufserfolg (#6 R&B - #23 Pop). Ob er in Memphis, Muscle Shoals, Miami oder Philadelphia aufnahm: The Wicked Pickett landete bis 1973 einen Hit nach dem anderen für Atlantic. Seine späteren Jahre brachten ihn öfter mit dem Gesetz in Konflikt, die Plattenveröffentlichungen wurden unbeständiger. Er starb am 19. Januar 2006. Mustang Sally gehört weiterhin zum Repertoire vieler Kneipen-Bluesbands.

Bill Dahl aus PLUG IT IN! TURN IT UP! Electric Blues 1939-2005 - The Definitive Collection! - "Plug It In! Turn It Up! - Electric Blues 1939 - 2005" auf Bear Family Records hat bei den Blues Music Awards in Memphis, Tenneessee, am 9. Mai den prestigetraechtigen Preis in der Kategorie 'Bestes historisches Album' erhalten. Die einzigartige, 12-teilige CD-Dokumentation vermittelt erstmals einen umfassenden Blick auf die Geschichte dieses bedeutsamen Genres, unabhaengig von Grenzen, die einzelne Plattenfirmen aufzeigen. Unser Autor Bill Dahl aus Chicago war vor Ort und nahm den Preis vor etwa 1.300 Bluesmusikern, Journalisten und Fans entgegen. Die Blues Music Awards, die alljaehrlich in Memphis fuer die besten Blues-Veroeffentlichungen verliehen werden, gelten als wichtigste Auszeichnung weltweit und werden auch als 'Oscars des Blues' bezeichnet..

 
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