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The Rainbows The Rainbows - plus bonus tracks

The Rainbows - plus bonus tracks
 
 

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The Rainbows: The Rainbows - plus bonus tracks

(1995/Trick Music) 27 Tracks, extrem seltene CD mit deutschem 'Liverpool' Beat der 60er Jahre, inkl. des Hits 'Balla Balla' und reichlich Raritäten!

Extreme rare CD!


 

Songs

The Rainbows - The Rainbows - plus bonus tracks Medium 1
1: Beautiful Delilah  
2: Too Much Monkey Business  
3: Donna  
4: Walking The Dog  
5: I'll Not Be Without You  
6: Sweet Little Sixteen  
7: Balla Balla  
8: Bald Headed Woman  
9: Carol  
10: Bad Bad Baby  
11: Mr. Milkman  
12: You Must've Seen  
13: I Sure Know A Lot About Love  
14: Four Boys In Music  
15: A Walk To Paris  
16: I Hold You Tight  
17: Wanted  
18: I'm Singin Quietly  
19: Don't Cry  
20: I Must Be In Love  
21: Say Won't You Be My Girl  
22: It's Too Late  
23: Ju Ju Hand  
24: Tubon  
25: Rotkarierte Petersilie  
26: Ich weine dir nicht nach  
27: Kommando Pimperle  

 

Artikeleigenschaften von The Rainbows: The Rainbows - plus bonus tracks

  • Interpret: The Rainbows

  • Albumtitel: The Rainbows - plus bonus tracks

  • Artikelart CD

  • Genre Beat

  • Erscheinungsjahr 1995
  • Label DESPO CD18

  • SubGenre Beat 60s-70s

  • EAN: 4015689020276

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Rainbows"

DIE RAINBOWS

 Hartmut 'Teddy' Münster (Melodiegitarre, Gesang), Heinz-Dieter 'Diddy' Heinze (Schlagzeug), Horst 'Hotte' Lippok (Bass, Gesang), Rolf 'Rolle' Schröder (Rhythmusgitarre, Gesang), das waren vier waschechte Jungs von der Spree. Ausgestattet mit dem nötigen Berliner Humor, der es ihnen möglich machte, mit Zipfel-Bettmützen und quergestreifter Großvaterunterwäsche in aller Öffentlichkeit in der TV-Sendung 'Beat Beat Beat' herumzuhampeln und dem seriösen Beatfan einen deftigen Schrecken einzujagen. Nur Teddy Münster fühlte sich dabei sichtlich unwohl, er wollte mit Qualität überzeugen, schließlich war er der Leadgitarrist. Heute kann man leicht sagen, daß aus ihnen etwas hätte werden können, hätten sie sich nicht auf Balla Balla eingelassen. Teddy Münster wollte es als Sprungbrett für seriösere Sachen benutzen, aber er konnte den Zug nicht aufhalten, und so gerieten sie als lebendes Beat-Kasperle-Theater an den Abgrund: Alle Versuche, das Image wieder loszuwerden, gingen in die (Schlag-)Hose.

Immerhin, von den 'Bravo'-Lesern wurden sie 1966 mit 10274 Stimmen zur drittbeliebtesten Beat-Band hinter den Beatles (115476 Stimmen) und den Rolling Stones (74088) gewählt. Damit standen sie als erfolgreichste deutsche Beatband für einen kurzen Augenblick ganz allein da. Balla Balla, in den USA, in Japan, Italien und Holland veröffentlicht, öffnete ihnen Tür und Tor, und so ersetzten die Rainbows Drafi Deutscher nach dessen Balkonaffäre auf einer von der Agentur Buchmann durchgeführten Tournee mit den Kinks, Walker Brothers, Chris Andrews, den ent-Drafi-zierten Magics und den 3 Musketeers (bei denen Ritchie Blackmore, später bei Deep Purple und - Achtung! – den Rainbows, die Gitarre spielte). Auf dieser Tournee kamen sie gut an, weil sie den Kinks am nächsten standen und alles ganz ernsthaft betrieben.

Den Grundstein für die Rainbows legte Hartmut Münster anno 1963 in Berlin, als er The Hurrycanes gründete, und als solche verschrieben sich die Jungs der Rock 'n' Roll-Seite des Beat. Teddy Münster: "Das war ein Kommen und Gehen. Man muß ja erstmal die richtigen Leute finden. Der eine war zu faul zum Üben, der andere spielte nicht die richtige Musik... der Drummer zum Beispiel, Seppl Hasslinger, der kam aus Bayern, war ein sehr netter Mensch, aber mit Rock 'n' Roll hatte er's nicht." An anderen Orten übten die beiden Lippok- Brüder, Klaus (Rhythmusgitarre, Gesang) und Horst (Bass, Gesang) sowie ein Schlagzeuger namens 'Lemmi' (Peter Lomosik). Und als die drei sich zu den Hurrycanes gesellt hatten, dauerte es nicht mehr lange, und es gab The Rainbows. In ihrem Hausclub Played 66 machten sie sich schnell einen Namen. Mitten in einem Monatsengagement im Played 66 kam für Lemmi der Schlagzeuger Hans-Dieter Heinze (†) von den All Red Stars. Im Februar 1965 schied Klaus Lippok aus. Deshalb wurde Rolf 'Rolle' Schröder von der Berliner Band Die Verdammten für die Rhythmusgitarre und zusätzlichen Gesang geholt. Teddy Münster: "Ich wollte Klaus Lippok unbedingt in der Band halten. Mit dem kam ich musikalisch und menschlich sehr gut klar. Wir hatten auch die gleichen Ideen. Ich weiß heute noch nicht, warum er ausgestiegen ist. Ich denke, sein Ausstieg war das eigentliche Ende der Band, denn mit ihm hatte ich die wertvollste Kraft verloren." Hotte Lippok: "Nun, warum mein Bruder ausgestiegen ist? Er mußte in den Bau." Aber von Klaus hörte man auch, daß er nicht immer einfach war. Da motzte er die anderen auf der Bühne an, stimmte endlos zwischen den Stücken die Gitarre, bei eigenem Falschspiel machte er den anderen Vorwürfe. Hotte Lippok: "Teddy und mein Bruder haben sich sogar mal geprügelt, da mußte ich dazwischen. Als Rolle dann in der Band war, war da mehr Disziplin. Das machte mehr Spaß. Die Band hat dann abgestimmt: 'Hotte soll Bandleader sein'. Und da bin ich mit meinem Goggomobil rum und habe Auftritte besorgt. Mein Goggo hatte Liegesitze - für den Fender-Bass."

Auszug aus BCD16477 - RAINBOWS The Rainbows
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