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BEAR Family Records Best

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Artikel-Nr.: CD554701

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BEAR Family Records: Best

(1998/SPECTRUM) 17 tracks Polygram 1965-67
 

Songs

BEAR Family Records - Best Medium 1
1: Wooly Bully  
2: Ju Ju Hand  
3: Ring Dang Doo  
4: Red Hot  
5: Lil' Red Riding Hood  
6: The Hair On My Chinny Chin Chin  
7: How Do You Catch A Girl  
8: Oh That's Good, No That's Bad  
9: Struttin'  
10: I'm Not A Lover Anymore  
11: Leave My Kitten Alone  
12: Wanted Dead Or Alive  
13: You Can't Turn Me Off  
14: The Cockfight  
15: Let It Eat  
16: Big City Lights  
17: Groovin'  

 

Artikeleigenschaften von BEAR Family Records: Best

  • Interpret: BEAR Family Records

  • Albumtitel: Best

  • Artikelart CD

  • Genre Beat

  • Music Genre Rock 'n' Roll
  • Music Style Beat - 60s / 70s
  • Music Sub-Genre 259 Beat - 60s - 70s
  • Erscheinungsjahr 1998
  • Label SPECTRUM

  • SubGenre Beat 60s-70s

  • EAN: 0731455470123

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Sam The Sham & The Pharaohs"

Für Domingo Samudio war es so einfach wie "uno, dos, one, two, tres, cuatro". Sam the Sham und die Pharaonen brachen in Texas aus der Dunkelheit aus, um "Wooly Bully" 1965 an die Spitze der Charts zu bringen. Domingo Samudio (seine Freunde nannten ihn Sam) wollte schon immer im Showgeschäft sein. In seiner High School in Dallas gründete er mit Trini Lopez eine Rock-and-Roll-Band, die 1963 mit "If I Had a Hammer" einen Top Five-Hit erzielte. Nach dem Abschluss und einem vierjährigen Aufenthalt in der Marine studierte Sam klassische Musik, abends Schwarzarbeit als Rock and Roller. Die starre Regierung der Hochschule war nicht für ihn, und nach zwei Jahren kündigte er, um ein Schausteller zu werden. Aber die Anziehungskraft der Musik war stärker als der Reiz des Karnevalslebens, und bald war er wieder in den Clubs und spielte Keyboard für eine Vielzahl von Bands. 1963 beschloss er, eine eigene Gruppe zu gründen. Er brauchte einen einprägsamen Namen. Eines Nachts gab ein Musiker Sam einen neuen Spitznamen. Als er Sam beim Singen um die Bühne kreisen sah, nannte ihn der Typ einen Scheinkünstler - R & B-Slang für jemanden, der tanzt und dabei seine Hüften schüttelt. Sam the Sham - er mochte den Klang davon. Es war ein guter Anfang, aber er brauchte noch einen Namen für die Backup-Musiker. Eine Reise zum örtlichen Bijou löste dieses Problem. Mit Me Ten Commandments fanden die Bandmitglieder den König von Ägypten ziemlich hip.

Am nächsten Tag wurden sie die Pharaonen, die ein paar Dollar in buntes Material investierten, um extravagante, arabisch inspirierte Bühnenkleidung herzustellen. Sam the Sham und die guten Shows der Pharaonen fanden schnell Anklang in den texanischen Clubs, und eine Handvoll unabhängiger Single-Veröffentlichungen lief vor Ort gut. 1964 rief MGM Records an und bot an, Sam the Sham und den ausgelassenen Sound der Pharaonen einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Sam hatte den perfekten Song für die erste Single. Es war ein Tanzlied mit einem schweren Beat von Schlagzeuger Jerry Patterson. Mit Worten zu "The Hully Gully", einem populären Tanz, der Gegenstand mehrerer Hits war ("Baby Hully Gully" von den Olympischen Spielen, "Hully Gully Again" von Little Caesar and the Romans und "Hully Gully Baby" von den Dovells), war Sam sicher, dass er einen Song hatte, der nicht fehlen konnte. Im Studio, nur wenige Minuten vor der Aufnahme, teilte ein MGM-Manager der Band mit, dass MGM nicht daran interessiert sei, ein weiteres "Hully Gully"-Album zu veröffentlichen.

Sie müssten sich etwas anderes einfallen lassen. Sam hat in der Band mitgezählt und sich vor Ort neue Texte ausgedacht. Wooly Bully war der Name seiner Katze und passte auf den Zähler von "Hully Gully", also begann er von dort aus. Er improvisierte einen ganz neuen Text, als die Band drei Takes des Songs aufnahm. Der mittlerweile berühmte Tex-Mex "Uno, dos, one, two, tres, cuatro" Countdown zum Song wurde ebenfalls spontan durchgeführt. Sam wollte es von der Platte nehmen, aber der Rest der Band liebte es. So blieb die zweisprachige Öffnung erhalten.

 
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