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BEAR Family Records French 60s EP Collection...plus

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Artikel-Nr.: CD3930793

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BEAR Family Records: French 60s EP Collection...plus

(2008/MAGIC) 26 tracks 1965/66 24bit mastering
 

Songs

BEAR Family Records - French 60s EP Collection...plus Medium 1
1: Wooly Bully  
2: Memphis Beat  
3: Ain't Gonna Move  
4: Mary Lee  
5: Ju Ju Hand  
6: Big City Lights  
7: Sorry 'Bout That  
8: Long Tall Sally  
9: Ring Dang Doo  
10: Don't Try It  
11: Juimonos (Let's Went)  
12: Go-Go Girls  
13: Red Hot  
14: A Long Long Way  
15: I've Got A Voo Doo Doll  
16: Magic Man  
17: Lil' Red Riding Hood  
18: Deputy Dog  
19: El Toro De Goro (The Peace Loving Bull)  
20: Love Me Like Before  
21: The Hair Of My Chinny Chin Chin  
22: The Out Crowd  
23: Little Miss Muffet  
24: Hanky Panky  
25: Groovin'  
26: Stand By Me  

 

Artikeleigenschaften von BEAR Family Records: French 60s EP Collection...plus

  • Interpret: BEAR Family Records

  • Albumtitel: French 60s EP Collection...plus

  • Artikelart CD

  • Genre Beat

  • Music Genre Rock 'n' Roll
  • Music Style Beat - 60s / 70s
  • Music Sub-Genre 259 Beat - 60s - 70s
  • Erscheinungsjahr 2008
  • Label MAGIC

  • SubGenre Beat 60s-70s

  • EAN: 3700139307939

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Sam The Sham & The Pharaohs"

Für Domingo Samudio war es so einfach wie "uno, dos, one, two, tres, cuatro". Sam the Sham und die Pharaonen brachen in Texas aus der Dunkelheit aus, um "Wooly Bully" 1965 an die Spitze der Charts zu bringen. Domingo Samudio (seine Freunde nannten ihn Sam) wollte schon immer im Showgeschäft sein. In seiner High School in Dallas gründete er mit Trini Lopez eine Rock-and-Roll-Band, die 1963 mit "If I Had a Hammer" einen Top Five-Hit erzielte. Nach dem Abschluss und einem vierjährigen Aufenthalt in der Marine studierte Sam klassische Musik, abends Schwarzarbeit als Rock and Roller. Die starre Regierung der Hochschule war nicht für ihn, und nach zwei Jahren kündigte er, um ein Schausteller zu werden. Aber die Anziehungskraft der Musik war stärker als der Reiz des Karnevalslebens, und bald war er wieder in den Clubs und spielte Keyboard für eine Vielzahl von Bands. 1963 beschloss er, eine eigene Gruppe zu gründen. Er brauchte einen einprägsamen Namen. Eines Nachts gab ein Musiker Sam einen neuen Spitznamen. Als er Sam beim Singen um die Bühne kreisen sah, nannte ihn der Typ einen Scheinkünstler - R & B-Slang für jemanden, der tanzt und dabei seine Hüften schüttelt. Sam the Sham - er mochte den Klang davon. Es war ein guter Anfang, aber er brauchte noch einen Namen für die Backup-Musiker. Eine Reise zum örtlichen Bijou löste dieses Problem. Mit Me Ten Commandments fanden die Bandmitglieder den König von Ägypten ziemlich hip.

Am nächsten Tag wurden sie die Pharaonen, die ein paar Dollar in buntes Material investierten, um extravagante, arabisch inspirierte Bühnenkleidung herzustellen. Sam the Sham und die guten Shows der Pharaonen fanden schnell Anklang in den texanischen Clubs, und eine Handvoll unabhängiger Single-Veröffentlichungen lief vor Ort gut. 1964 rief MGM Records an und bot an, Sam the Sham und den ausgelassenen Sound der Pharaonen einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Sam hatte den perfekten Song für die erste Single. Es war ein Tanzlied mit einem schweren Beat von Schlagzeuger Jerry Patterson. Mit Worten zu "The Hully Gully", einem populären Tanz, der Gegenstand mehrerer Hits war ("Baby Hully Gully" von den Olympischen Spielen, "Hully Gully Again" von Little Caesar and the Romans und "Hully Gully Baby" von den Dovells), war Sam sicher, dass er einen Song hatte, der nicht fehlen konnte. Im Studio, nur wenige Minuten vor der Aufnahme, teilte ein MGM-Manager der Band mit, dass MGM nicht daran interessiert sei, ein weiteres "Hully Gully"-Album zu veröffentlichen.

Sie müssten sich etwas anderes einfallen lassen. Sam hat in der Band mitgezählt und sich vor Ort neue Texte ausgedacht. Wooly Bully war der Name seiner Katze und passte auf den Zähler von "Hully Gully", also begann er von dort aus. Er improvisierte einen ganz neuen Text, als die Band drei Takes des Songs aufnahm. Der mittlerweile berühmte Tex-Mex "Uno, dos, one, two, tres, cuatro" Countdown zum Song wurde ebenfalls spontan durchgeführt. Sam wollte es von der Platte nehmen, aber der Rest der Band liebte es. So blieb die zweisprachige Öffnung erhalten.

 
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