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Son Seals A Journey Through The Blues

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Artikel-Nr.: DVDSBP2

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Son Seals: A Journey Through The Blues

(2007 'Sagebrush') Son Seals, der 2004 starb, wuchs als Sohn eines Juke Joint-Besitzers in Arkansas auf und begann als Schlagzeuger, u.a. für Earl Hooker und Albert King. 1973 kam sein' (1977) etablierte er sich als einer der herausragenden Musiker seiner Generation. Diese DVD enthält eine 30-minütige Dokumentation mit Interviews (Son Seals, Bruce Iglauer, Steven Seagal, etc.) und Konzertausschnitte ('Rooster Blues', Chicago; 'House Of Blues', Chicago, Chicago Blues Fest) - zusätzlich ca. 26 Minuten in nicht professioneller Qualität
 

Songs

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Artikeleigenschaften von Son Seals: A Journey Through The Blues

  • Interpret: Son Seals

  • Albumtitel: A Journey Through The Blues

  • Artikelart DVD

  • Label SAGEBRUSH PRODUCTION

  • EAN: 0634457188198

  • Gewicht in Kg: 0.200
 
 

Interpreten-Beschreibung "Seals, Son"

Son Seals

Your Love Is Like A Cancer

Son Seals

Your Love Is Like A Cancer

Son Seals' Laufbahn als Bluesmann war von Kindesbeinen an vorgezeichnet. Sein Vater, Jim Seals, betrieb das Dipsy Doodle, einen Juke Joint in Osceola, Arkansas; der kleine Son bekam seine Schlaflieder oftmals von zukünftigen Blueslegenden gesungen, die weiter vorn im Haus rockten.

"Viele dieser Typen wie Robert Nighthawk, B.B. King, Joe Hill Louis, Junior Parker wurden gerade erst in der Gegend von Memphis bekannt", sagteSeals. "Wir waren nur ungefähr 50 Meilen von Memphis entfernt. Viele von ihnen spielten in der Kneipe meines Papas. Weil wir hinten im selben Haus wohnten, konnte ich viele Dinge sehen, die sich vorn abspielten. Ich hatte Gelegenheit, viele dieser Leute zu sehen, als ich sehr jung war."

Frank Seals erblickte am 13. August 1942 in Osceola das Licht der Welt und erhielt schon früh musikalische Schulung von seinem Vater, der mit den Rabbit Foot Minstrels getourt war, lange bevor er das Dipsy Doodle eröffnete. "Wenn er nicht gewesen wäre, wäre ich nicht in Schwung gekommen. Er brachte mir meine ersten Licks bei", sagte Seals. "Ohne ihn hätte ich nicht mal ein Paar Trommelstöcke gehabt. Damit habe ich angefangen, mit dem Schlagzeug. Er kaufte mir ein Set, als ich sehr jung war. Besonders draußen auf dem Land gab es das sonst nicht, dass ein kleiner Junge ein Schlagzeugset kriegt. Später, als ich mich der Gitarre widmete -  ich wurde etwas größer, so dass meine Hände die Saiten erreichten, weit genug um den Hals herumkamen –, da kaufte er mir eine Gitarre. Er tat wirklich alles, um mir zu helfen."

Seals ging 1963 als Begleitgitarrist von Earl Hooker auf Tour, aber es war sein Schlagzeugspiel, das ihm 1966 einen Job mit jenem Gitarristen einbrachte, der in früheren Jahren der herausragende Musiker in Osceola war: Albert King. "Bevor Albert nach St. Louis ging und berühmt wurde, war er hier. Er trat häufig im Laden meines Vaters auf. Er ließ mich bei ihm mitspielen, als ich groß genug war", sagte Seals. "Als ich dann groß genug war, versuchte er mir Sachen beizubringen und ließ mich mitspielen. Albert engagierte mich eine Zeitlang als Drummer. Ich hatte Gelegenheit, mit ihm herumzureisen."

Nachdem sein Vater gestorben war, zog Seals 1971 nach Chicago und übernahm Hound Dog Taylors Gig in der Expressway Lounge auf der South Side. Alligator-Chef Bruce Iglauer war beeindruckt, als er Son im Flamingo Club spielen hörte, ohne überhaupt anwesend zu sein. "Ein Typ namens Wesley Race rief ihn an und sagte ihm, er solle sich die Band und den Gitarristen anhören, denn ich war ein Newcomer", erzählte Seals. "Bruce hörte übers Telefon zu und mochte es. Er kam vorbei, hörte zu und stellte sich vor. Schließlich sprachen wir darüber, eine Platte aufzunehmen. Ich glaube, ungefähr zwei Monate später haben wir's dann gemacht."

'The Son Seals Blues Band', sein 1973er-Debütalbum auf Alligator, präsentierte ein aufregendes neues Bluesgitarrentalent, dessen kantige Leadgitarre und ruppiger Gesang auf seinem eigenen Your Love Is Like A Cancer besonders fesselnd waren, begleitet von Johnny 'Big Moose' Walker (Orgel), John Riley (Bass) und Charles Caldwell (Schlagzeug). 'Midnight Son', Seals' 1977er-Folgeplatte, war ein ausgefeilteres Album, das ihn zum Bluesstar machte. Bis 1996 nahm Seals sechs weitere Alben für Alligator auf. Am 20. Dezember 2004 verlor Seals seinen Kampf gegen Diabetes.

 

- Bill Dahl -

Various - Electric Blues

Plug It In! Turn It Up! Vol.4 Electric Blues 1970 - 2005 (Deutsch)

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