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Sandie Shaw Wiedehopf im Mai

Wiedehopf im Mai
 
 
 
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Artikel-Nr.: CD90417

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Sandie Shaw: Wiedehopf im Mai

CD on LEGEND RECORDS by Sandie Shaw - Wiedehopf im Mai
 

Songs

Sandie Shaw - Wiedehopf im Mai Medium 1
1: Wiedehopf im Mai (Puppet On A String)  
2: Alles was ich will (Heaven Knows I'm Missing)  
3: Das grosse Glück bist du (I Must Be Lucky)  
4: Die ganz kleinen Dinge nur (So Many Things..)  
5: Ich sage Stop (Stop Think It All Over)  
6: Mein Fischlein in dem See (Every Day)  
7: Stop (Stop)  
8: London  
9: Heute (Today)  
10: Dein anderes Gesicht (You've Been Seeing Her)  
11: Hier ist alles klar (Message Understood)  
12: Und sowas nennst du nun Liebe (I Don't Need.)  
13: Wir seh'n uns wieder  
14: Ich denke an Morgen (Tomorrow)  

 

Artikeleigenschaften von Sandie Shaw: Wiedehopf im Mai

  • Interpret: Sandie Shaw

  • Albumtitel: Wiedehopf im Mai

  • Artikelart CD

  • Genre Schlager und Volksmusik

  • Music Genre Deutsche Oldies / Schlager
  • Music Style Deutsche Oldies 1930-1950
  • Music Sub-Genre 300 Deutsche Oldies 1930-1950
  • Label LEGEND

  • SubGenre Schlager & Volksmusik

  • EAN: 4005092904171

  • Gewicht in Kg: 0.107
 
 

Interpreten-Beschreibung "Shaw, Sandie"

SANDIE SHAW

Für viele war sie das typische London-Girl der Swinging Sixties und schien die ganze Vitalität und das aufregende Lebensgefühl der Mitt-Sechziger-Popszene in sich zu vereinen.

Sie galt als rebellisch und eigenwillig und besaß zugleich den Charme naiver Unbeschwertheit. Schlank und hochgewachsen, dazu ein ausdrucksvolles Gesicht mit Wangenknochen wie gemeißelt, war sie auch optisch eine auffallende und aparte Erscheinung. Mit ihrem Sieg beim Grand Prix 1967 hat sie Schlagergeschichte geschrieben. Für Schlagzeilen sorgte auch immer wieder die Tatsache, daß sie stets barfuß auftrat.

Sandie Shaw - die Geschichte eines Mädchens aus einfachen Verhältnissen, das mit 17 Jahren fast über Nacht zum Star wird.

Als Sandra Goodrich wird sie am 26. Februar 1947 in Dagenham - östlich von London in der Grafschaft Essex gelegen - in England geboren. Nach der Schule verdient sie ihre Brötchen als Fabrikarbeiterin bei IBM, träumt aber insgeheim davon, Sängerin zu werden und tritt gelegentlich in den Clubs der Umgebung auf. Einer ihrer Lieblingssänger ist Adam Faith, ein bekannter Rock 'n' Roll-Star, der mit seinen Singles regelmäßig gute Plazierungen in den Hitlisten erreicht.

Als dieser im Rahmen einer Tournee in der Nähe gastiert, schafft sie es, in den Backstage-Bereich zu gelangen und demonstriert dort den Roulettes, Adams Begleitgruppe, ihre gesanglichen Talente, indem sie bei einer improvisierten Version von Everybody Loves A Lover einfach mitsingt. Dadurch wird Adam Faith auf sie aufmerksam, und er überredet seine Managerin Eve Taylor, sich um das Mädchen zu kümmern.

Aus Sandra Goodrich wird Sandie Shaw. Eve Taylor gewinnt den Produzenten Tony Hatch, der für die Hits der Searchers verantwortlich ist, Demos mit ihr zu machen, die dann verschiedenen Firmen angeboten werden. Pye nimmt die Sängerin unter Vertrag, und bereits im Juli 1964 erscheint die erste Single von Sandie Shaw As Long As You’re Happy, deren kommerzieller Erfolg sich allerdings in Grenzen hält.

Doch mit der zweiten Platte, einer von Sandie exzellent interpretierten Version des Burt Bacharach-Hal David-Titels Always Something There To Remind Me, der ein großer Hit in Amerika für Dionne Warwick war, schafft sie am 10. Oktober 1964 erstmals den Sprung in die Charts und steht kurz darauf sogar auf Platz 1. Sie nimmt auch eine deutsche Fassung davon auf, kommt damit bei uns aber nicht in die Hitparaden.

An so hervorragendes Songmaterial wie das von Bacharach kommt man natürlich nicht alle Tage, doch Eve Taylor kennt einen begabten jungen Mann namens Chris Andrews, der bereits einige gute Nummern für Adam Faith geschrieben hat. Dieser erhält nun die Chance, die beiden Songs für Sandies nächste Single zu komponieren.

Mit I’d Be Far Better Off Without You tritt sie im November in der populären TV-Musikshow 'Ready Steady Go' auf. Doch in den Charts plaziert sich die Rückseite Girl Don’t Come, die zu Weihnachten 1964 auf Platz 3 landet.

Ob Fernsehsendungen oder Live-Shows, die Sängerin tritt fast immer barfuß auf.

"Damit fühle ich den Rhythmus", soll Sandie auf die vielen diesbezüglichen Fragen der Reporter geantwortet haben. Später sagt sie, daß sie sehr kurzsichtig sei und deshalb barfuß singe, um nicht über die vielen Kabel in den Studios und auf der Bühne zu stolpern. Man kann aber davon ausgehen, daß das Ganze wohl die Idee von Eve Taylor gewesen ist, die damit einfach nur ein bißchen Aufsehen erregen wollte.

Kurzsichtig ist die Sängerin allerdings wirklich. Das bestätigt auch der ehemalige Studio-B-Moderator Chris Howland: "Wir liefen uns mal zufällig im Studio über den Weg und ich wunderte mich, weil sie mich nicht grüßte und mich nicht weiter beachtete. Doch das lag daran, daß sie mich ganz einfach nicht erkannt hat."

Nach einer ersten LP und einer weiteren erfolgreichen Single gelingt es ihr 1965 mit der Chris-Andrews-Komposition Long Live Love - einem scheppernden Stampf-Beat mit leichten Calypso-Anklängen - zum zweiten Mal die Spitzenposition der britischen Charts zu erklimmen und sich damit zugleich als Englands führende Sängerin zu etablieren...

 
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