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Laurel Aitken Jamboree - with Court Jester's Crew (2000)

Artikel-Nr.: CDGRO048

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Laurel Aitken: Jamboree - with Court Jester's Crew (2000)

(2000/GROVER) 12 tracks recorded in the year 2000 together with the German Ska outfit Court Jester's Crew!
 

Songs

Laurel Aitken - Jamboree - with Court Jester's Crew (2000) Medium 1
1: Jamboree  
2: Dance Wid' Me, Baby  
3: Get Ready Rock Steady  
4: Brown Eyed Girl  
5: Rudeboy Is Back In Town  
6: We People  
7: Woman Is Sweeter Than Man  
8: Pretty Baby  
9: Fulfillment  
10: Cockroach  
11: Rudeboy Dream  
12: I'm Still In Love With You, Girl  

 

Artikeleigenschaften von Laurel Aitken: Jamboree - with Court Jester's Crew (2000)

  • Interpret: Laurel Aitken

  • Albumtitel: Jamboree - with Court Jester's Crew (2000)

  • Artikelart CD

  • Genre R&B, Soul

  • Music Genre 272 Reggae / Ska / Rocksteady
  • Music Style 272 Reggae / Ska / Rocksteady
  • Music Sub-Genre 272 Reggae / Ska / Rocksteady
  • Erscheinungsjahr 2000
  • Label GROVER

  • SubGenre International Music - Reggae

  • EAN: 4026763110486

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Aitken, Laurel"

Laurel Aitken

Laurel Aitken wurde am 22. April 1927 unter dem Namen Lorenzo Aitken auf Kuba geboren. Der britische Label-Chef Gaz Mayall verpasste ihm Mitte der 80er Jahre den Titel ‚Godfather of Ska’ – vollkommen zu Recht, gilt er doch als einer der Begründer der Ska Musik auf Jamaica. Dorthin, nach West Kingston, zog es die Aitken-Familie 1938.

Dort kam er über US-Radiostationen mit dem seinerzeit populären Rhythm ’n’ Blues aus New Orleans in Berührung. Zu seinen Favoriten zählten Smiley Lewis, Louis Jordan und Amos Milburn. Die Kombination aus den coolen Sounds aus New Orleans mit karibischem Calypso bildete die Grundlage für jenen eigenen Stil, der als Ska die Welt erorbern sollte. Zunächst jedoch arbeitete Aitken für das Jamaican Tourist Board und trat als Entertainer in Nachtclubs auf. Nach ersten Aufnahmen produzierte der 1937 in London geborene spätere Gründer von Island Records, Chris Blackwell, Boogie in My Bones b/w Little Sheila, die erste Pop-Produktion aus Jamaica, die auch in England veröffentlicht wurde.

1960 zog Aitken nach Brixton in London und nahm in der nächsten Zeit 15 Singles für das ‚Blue Beat’ Label auf, bevor er 1963 nach Jamaica zurückkehrte. Mit den Skatallites als Begleitband machte er dort weitere Aufnahmen, um dann wieder nach Großbritannien zurückzukehren, wo er seine Position als einer führenden Ska-Musiker weiter festigen konnte. Neben den karibischen Bewohnern Londons hatte er besonders bei Mods, Skinheads und anderen Ska-Fans Erfolg.
Von den späten 50er Jahren bis in die Siebzigerjahre hinein konnte Aitken international eine Vielzahl von Hits landen. 1970 Liess er sich zusammen mit seiner Frau im englischen Leicester nieder und trat seltener auf. 1980 erlebte Ska eine Renaissance, und schließlich kam er erstmals mit einem Song (Rudi Got Married) in die britischen Single-Charts.

Am 17. Juli 2005 starb Laurel Aitken in seiner Wahlheimat Leicester an den Folgen eines Herzinfarkts. Er bleibt in Erinnerung als jener Künstler, der Mento/Calypso, R&B, Ska, Rock Steady und Reggae zu seinem eigenen Ding gemacht hat.

 
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