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Shack Media Promotion Agency
Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de  www.shackmedia.de

Die Texte im Pressearchiv wurden automatisch mit einem OCR-Texterkennungsprogramm von den Zeitungsausschnitten „gelesen" und im Presse-Archiv abgelegt. Dabei kann es zu Fehlern und Wordverstümmelungen kommen. Diese Fehler werden im Laufe der Zeit von uns beseitigt werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

 

Pressearbeit / Media:   Shack Media Promotion Agency Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de... mehr erfahren »
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Bear Family Records - Pressearchiv

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Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de  www.shackmedia.de

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Presse Archiv - Various Artists - The Bakersfield Sound 1940 - 1974 - audiophilereview.com
Buck Owens' "Down On The Corner" war seine erste kommerzielle Aufnahme von 1955 auf dem Label Pep Records! Johnny Bond's "I Like That Kind" ist ein ordentlicher kleiner Rocker (und ja, es gibt hier inmitten des Country Twangs jede Menge Grenzfelsen und Rock-a-Billy Styling). Steady Lovin'" (wahrscheinlich von) Skeets McDonald ist auch ein bisschen Rock'n Rollin' Freude.

Gitarristen werden sich freuen, die erste Single von Semie Mosley auf Mos-Rite Records zu hören. Ja, das ist die gleiche Mos-Rite, die auch die renommierte Marke Mosrite Guitars kreierte, die bei Surf-Gitarrenbands wie The Ventures in den 1960er Jahren (und The Ramones in den 70er Jahren!) populär wurde. Hier bricht er aus: "Wenn die Heiligen hereinkommen."

Und so geht das Set weiter. Es ist wirklich interessant, wie in sehr kurzer Zeit The Bakersfield Sound durch diese Aufnahmen entsteht, der sofort moderner und rockiger klingt als frühere Nashviller Produktionen. Selbst bei den modernen Produktionen auf den späteren Discs im Set sind die Bakersfield-Aromen recht deutlich zu hören.

Tatsächlich geht es beim Bakersfield Sound nicht nur um einen Musikstil, sondern auch um eine Einstellung, und er stößt auf all diese Tracks.

Diese Sammlung ist unerlässlich, wenn Sie Country Western Musik lieben.
Presse Archiv - Yulesville! - 33 Rockin' Rollin' Christmas Blasters For The Cool Season - musenblätter
Zwischen 1950 und 1963 wurden die 32 Aufnahmen produziert, die Marc Mittelacher in den Bear Family Archiven gefunden hat. Große Namen aus Rock'n'Roll, Rockabilly, Country, Boogie, Rhythm'n'Blues und auch aus dem Jazz sind vertreten, aber auch Künstler, die es nie in die Charts geschafft haben, darunter viele erstmals auf CD, wie die eingangs erwähnte rare Doo Wop Single der Melodeers. Es ist eine wahrlich bunte Mischung geworden. Den Klassiker „Winter Wonderland“ in der geröhrten Version von Allan & The Flames (1960) erkennen Sie erst beim ganz genauen Hinhören, wetten? The Four Seasons, bekannt für ihre Harmonien und Kopfstimmen, hat man noch nie mit so viel Vergnügen kreischen hören wie in „I Saw Mommy Kissing Santa Claus“ und die wunderbare Patti Page kann mal so richtig mit Santa Claus den Boogie rauslassen. Die Gitarren-Helden Santo & Johnny lassen im Twist-Tempo ordentlich die Glocken läuten, also die von Jingle Bells, und Dodie Stevens macht einem mit „Merry Christmas Baby“ eine wohlige Gänsehaut.

The Drifters mit Clyde McPhatter sind mit ihrer berühmten „White Christmas“-Fassung dabei, Paul Anka, The Penguins, The McGuire Sisters mit ihrem schrecklichen „The Cactus Christmas Tree“ und Dinah Washington, Linda Laurie, Edward „Kookie“ Byrnes (der nicht singt, sondern den Titelsong erzählt), Lightnin´ Hopkins, The Four Imperials und Little Joey Farr den heute niemand mehr kennt.
Es gibt es reichlich Raritäten, darunter viele erstmals überhaupt auf CD! Sehr rar auch die komplette Single A- und B-Seiten von Cordell Jackson mit „Be Bopper´s Christmas“ und „Rock And Roll Christmas“ und zuckersüß die „Christmas Kisses“ von The Bookends.

Zur CD gibt es wie bei der Jahreszeiten-Serie gewohnt auch wieder ein fantastisches Booklet mit hervorragend recherchierten Anmerkungen zu jedem einzelnen Song und vielen Illustrationen und raren Cover-Abbildungen. Eine Empfehlung der Musenblätter!
Presse Archiv - Billy Lee Riley - Billy Lee Riley Rocks - rocktimes
Und immer weiter rockt die Bärenfamilie. Ein weiteres 'Opfer' ist Billy Lee Riley, einer der ganz Wilden. Spontan fällt mir gleich ein Song ein, den ich mit dem Musiker assoziiere – "Red Hot" (»My gal ist red hot ….«).
Billy Lee Riley lebte von 1933 bis 2009 und galt als ein wichtiger Musiker im Umfeld von Rockabilly und Rock’n’Roll mit Hillbilly/Country-, Blues- und Folk-Elementen. Während seiner Kindheit wurde er stark durch Blues und Country beeinflusst, sogar auf den Baumwollfeldern arbeitete er. 1953 war es, dass die Karriere langsam in Gang kam, in Memphis/Tennessee. Aufgrund von Empfehlungen gab es den Kontakt zu Sam Phillips und Sun Records, das Label hatte einen neuen Star, der jedoch leider nicht genügend gefördert wurde.
Im Sun Studio wurde die erste Single eingespielt, "Rock With Me Baby / Trouble Bound", das war 1956. Diese beiden Songs sind natürlich auch auf dieser Kollektion enthalten, zwei von fünfunddreißig Stücken aus den Jahren 1956-1994. Allerdings klafft eine Lücke zwischen 1966 und 1978, und danach gibt es lediglich je einen Track aus 1992 und 1994, beide auch wieder im Sun Studio aufgenommen. "Red Hot" wurde der erste kommerzielle Erfolg, doch durchsetzen konnte sich Riley bei Sun Records leider nicht.
Presse Archiv - Billy Lee Riley - Billy Lee Riley Rocks - OX
BILLY LEE RILEY Rocks Bear Family • bear-family.de • Mit einer stürmi-schen Fassung des Bill Emerson-Smashers „Red bot" geht der neueste Teil der „Rocke-Reihe, gewidmet Billy Lee Riley, direkt in die Vollen. Riley, geboren 1933 in Arkansas, nahm zunächst eine Reihe star-ker Scheiben für Sun Records auf, weitere Stati-onen waren Brunswick, Philips, Mojo oder auch und nicht zuletzt Rita, das Label, das er mit seinem Gitarristen Roland James gründete, nachdem Sam Phillips mehr und mehr an der Karriere von Jerry Lee Lewis zu werkeln begann, worunter andere Sun-Künstler zu leiden hatten. Mit „Flyin' saucers rock'n'roll" landete Riley 1957 einen veritablen Chartserfolg, die Nummer ist einer der bekanntes-ten Rockabilly-Songs überhaupt, und er ist auf die-ser Compilation gleich in drei Fassungen enthal-ten. Stattliche 35 Nummern stark ist diese „Rocks"- Episode geraten, und die Power, die Riley bei allen Songs an den Tag legt, ist schon verblüffend. Das gilt sowohl für die frühesten Werke (1956 für Sun eingespielt) wie auch die Songs aus den Siebzigern im Zuge des Rock'n'Roll-Revivals. Der vielseitig talentierte Sänger, Gitarrist und Harmonikaspieler erfährt dank des toll aufgemachten Samplers, wie üblich bei Bear Family mit dicken Linernotes des Experten Bill Dahl sowie vielen raren Abbildungen und exzellenter Tonqualität, zehn Jahre nach sei-nem Tod die verdiente Anerkennung. Gereon Helmer sumnoo
Presse Archiv - Autumn Leaves – 29 Gems for the Indian Summer - Country Jukebox
die Musik-Connoisseure von Bear Family Records - Weltmarktführer in Sachen Wiederveröffentlichungen - haben sich einmal mehr tief in die Musikarchive begeben und präsentieren mit Autumn Leaves: 29 Gems For The Indian Summer eine weitere Kompilation aus der „Seasons-Serie“
ausgewählt wurden dafür 29 herbstlich eingefärbte Songs für neugierige Hörer, die sich nicht nur an ein Genre gebunden sehen und für solche, die sich gerne auf eine musikalische Zeitreise in die Vergangenheit begeben und dabei das eine oder andere Juwel aus Country, Rock & Roll, Jazz und Pop der Jahre 1930 bis 1962 aufspüren können
bekannte Stücke wechseln sich ab mit extrem raren Aufnahmen, nostalgischen Hits und wunderschönen Instrumentalnummern in einer künstlerischen Vielfalt, wie man sie kaum anderswo in so geballter Form zu hören bekommt - für Entdecker, Sammler und Genießer genau die richtige Begleitung für einen romantischen Abend am gemütlich knisternden, lodernden Kaminfeuer
Presse - Del Shannon The Drugstore's Rockin' - Two Silhouettes (CD) - InMusic
Magazin: InMusic Ausgabe 10 - 2019
DEL SHANNON Two Silhouettes - The Drugstore's Rockin' Bear Family ****
Neben Roy Orbison und Gene Pitney zählte Del Shan-non zu den einflussreichsten Künstlern, die den Rock'n' Roll der frühen 1960er Jahre prägten. Mit "Two Silhouet-tes" erscheint nun im Rah-men der "The Drugstore's Rockin'"-Reihe eine liebevoll aufgemachte CD mit 33 sei-ner besten Titel, darunter natürlich der 1961er Hit "Runaway", "Move lt On Over", "Keep Searchin'" und seiner noch vor Elvis aufge-nommen Version von "(Marie's The Name Of) His Latest Flame". Die Edition wird von umfangreichen und informativen Linernotes des Chicagoer Musikexperten Bill Dahl abgerundet. BERND LORCHER

Presse Archiv - Various Artists Tell It To Me - The Johnson City Sessions - Revisted (CD) - InMusic
FAMILY PRESSE Magazin: In Music Ausgabe 10 - 2019
TELL IT TO ME The Johnson City Revisted 1928-29 Bear Family **** Die 26gängige Songkollektion "Teil lt To Me" beinhalte die Highlights der legendären Aufnahmesessions von Columbia Records in Johnson City, Tennessee, die 1928 und 1929 auf 78 RPM-Aufnah-men recorded wurden. Darauf zu hören sind die wohl berühmtesten und einflus-sreichsten Old Time Country-Auf-nahmen von Künstlern wie Claren-ce Ashley ("The Coo-Coo Bird"). Charlie Bowman & His Brothers ("Roll On Buddy"), Byrd Moore & His Hot Shots ("Three Men Went A Hun-ting"), Bill & Belle Reed ("Old Lady And The Devil") u.v.a. Inklusive einem informativem Booklet mit Linernotes von Ted Olson über die legendären Johnson City-Sessions. DUBLAS FRISCH
Presse Archiv - William Clarke Heavy Hittin' West Coast Harp (LP, 180gram Vinyl) - InMusic
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: In Music Ausgabe 10 - 2019
WILLIAM CLARKE Heavy Hittin' West Coast Harp Bear Family ***** Bear Family veröffentlicht hier eine liebevoll zusammen gestellte Retro-spektive des leider viel zu früh ver-storbenen Bluessängers und Harp-spielers Wil-liam Clarke (1951-1996). Zu den größ-ten Einflüssen des Kaliforniers zählten neben Juni-or Wells und Sonny Boy Williamson insbesondere auch George "Har-monica" Smith, bei dem er alle Spielweisen der chromatischen und diatonischen Mundharmonika erlernte. Die vorliegende Songkol-lektion wurde von Bob Corritore zusammengestellt und enthält ins-gesamt 10 Tracks. Zu den High-lights der Platte zählen die tolle Live-version von "Chromatic Jump" und das bisher unveröffentlichte "Going Home To My Baby". Die 180g Viny-ledition im Gatefold Cover ist auf lediglich 1.000 Stück limitiert! RAINER GUERICH

Press Archive - The Elvis Presley Connection Vol.1 (CD) - InMusic
Magazin: InMusic Ausgabe 10 - 2019
BEAR FAMILY PRESSE
THE ELVIS PRESLEY Connection Vol. 1 Bear Family *****
Eine 33gängige Zusam-menstellung von Originalen und Coverversionen, die in den 50iger und 60iger Jah-ren zu Ehren von Elvis Pres-ley entstanden und seinen Einfluss auf die damalige Musikszene zeigen. Mit dabei sind die Labelkollegen von Elvis bei Sun Records wie u.a. Carl Perkins, Jerry Lee Lewis, Sonny Burgess und Vernon Taylor. Es gibt aber auch rare Demos und Live-Mitschnitte zu hören inklusive seltenen Elvis Songs von Loren Becker, Hank Smith alias George Jones und Paul Rich. Weite-re Highlights kommen von The Eagles ("Tryin' To Get To You") und Freddie Bell & The Bellboys ("Hound Dog"). BERND LORCHER
Presse Archiv - Various Artists Blues Kings Of Baton Rouge (2-CD) - InMusic
BEAR FAMILY PRESSE
Magazin: InMusic Ausgabe 10 - 2019
BLUES KINGS OF BATON ROUGE V.A. Bear Family *****
Blues-Freunde können sich diesen Monat über diese prall gefüllte Doppel-CD freu-en, die die besten Blueser aus Baton Rouge. Louisiana bereit hält. Die insgesamt 53 Tracks stammen aus der Zeit zwischen 1954-1971 und featuren Künstler wie Slim Harpo, Lightnin' Slim, Lazy Lester, Smokey Babe, Tabby Thomas, Jimmy Anderson, Robert Pete Wil-liams u.v.a. Alle Aufnahmen wurden sorgfältig remaste-red. In dem 52-seitigen Booklet finden sich zu jedem Künstler nützliche Informa-tionen. Schnell zugreifen, denn die Auflage ist auf 1.000 Exemplare weltweit limitiert! RAINER GUERICH
Presse Archiv - Destination Moon - 50 Years-First Man On The Moon - InMusic
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: In Music Ausgabe 10 - 2019
DESTINATION MOON 50 Years First Man On The Moon Bear Family ***** Anlässlich des 50 Jahrestags der ersten bemannten Mondlandung am 20. Juli 1969 veröffentlicht Bear Family hier eine 34gängige Moon-0-Rama-Edition mit raren Rock'n'Roll-Stücken zum Thema "Mond", die zwischen 1947 bis 1962 entstan-den sind. Mit dabei sind Künstler wie Les Baxter & His Orchestra, Johnny Kay, Jesse Stone, Jimmy Stewart, Daecon & The Rock'n' Rollers. Nicht fehlen dürfen dabei natürlich "The Rocket Man" mit russischer Melodie von den Spotnicks, die Ankündigung zum Mondprogramm der USA von Präsident John F. Kennedy vom 12.09.1962 und die berühmt gewordenen Worte von Neil Arm-strong vom 20.Juli 1969. Ein Blick ins aufschlussreiche 28-seitige Boo-klet mit informativen Anmerkungen zu jeder Nummer lohnt sich! BERND LORCHER
Presse Archiv - Destination Moon - 50 Years-First Man On The Moon - OX
Destination Moon: 50 Years
- First Man On The Moon Bear Family • bear-family.de • Wohl wenig hat den Zeitgeist der späten Fünfziger Jahre mehr geprägt als Rock'n'Roll und das durch den Sput-nik-Schock ausgelöste „Space Race" zwischen den USA und der Sowjetunion. Die Kombination von beidem, also Rock-Songs über Raketen, UFOs und Aliens wurde dann zwangsläufig zum neuen hei-ßen Trend, der Spuren in den Charts hinterließ. Bear Family hat nun für eine neue Compilation Songs mit dem thematischen Schwerpunkt „Reise zum Mond" zusammengestellt, und diese mit dem Untertitel „50 Years — First Man On The Moon" versehen, ganz passend zum 2019er Kleinhype um die erste Mondlandung. Dabei entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass die sehnsüchtigen Visionen einer Zukunft auf dem Mond mittlerweile zu ziemlich kaltem Kaffee geworden sind. Auf 34 Tracks, die teilweise äußerst schwer zu bekom-men waren, spiegelt sich die abenteuerliche, bis-weilen fast naive herangehensweise an das Thema Mondlandung. Enthalten sind interessante Tondo-kumente Kennedys großspuriger Ankündigung, noch während der Sechziger Jahre den Mond zu betreten. Aber auch Neil Armstrongs Vollzugsmel-dung, als er den Stiefel in den Pulverstaub setzte. Aber natürlich auch viel Rock'n'Roll, darunter so seltene Aufnahmen wie „Rocket to the moon" von Johnny Kay oder Glenn Willings „Rate to space". Ebenso enthalten sind Tracks, die das Thema eher schmunzelnd aufgreifen, wie etwa eine Joe Meck-Produktion namens „Cha cba an the moon" von Pat Reader, oder „Rocket man" von den schwe-dischen Instrumental-Rockern THE SPOTNIKS. Eine durchweg unterhaltsame Zusammenstel-lung ziemlich schräger Nummern, ein Moon-o-Rama, das die Reaktionen des Musikgeschäfts auf das abenteuerliche Wetteifern der Weltmächte um den ersten Platz auf dem Erdtrabanten schildert. Es wäre keine Bear Family-Produktion, wenn es nicht ein mit vielen farbigen Illustrationen gespicktes Heft gäbe, in dem jeder einzelne Song mit fach-kundigen Anmerkungen versehen ist. Gereon Helmer
Press Archive - The Elvis Presley Connection Vol.1 (CD) - OX
The Elvis Presley Connection Vol. 1 Bear Family • bear-family.de • Bereits Platon und der alte Aristoteles haben das Prinzip der Kausali-tät ersonnen, auch Stars wie Hegel und haben sich mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung aus-einandergesetzt. Bear Family, das Historiker-Label aus Norddeutschland, nimmt sich des Henne-und-Ei-Problems an und klopft den Katalog von Elvis Presley ab auf Einflüsse sowie das, was am Ende dabei herauskam. Unter dem Titel „Elvis Pres-ley Connection" sind 33 Roots- und Coversongs zusammengestellt, die alle irgendwie mit dem King in Verbindung stehen. Der erste Teil der auf mehrere Ausgaben angelegten Reihe rückt Songs in den Mittelpunkt, die der King zwischen '54 und '58 eingespielt hat, also die Sun- und frühe RCA-Phase. Die früheste der Nummern, die dem jun-gen Rock'n'Roller seine Inspiration liefern soll-ten, stammt dabei bereits aus den Dreißiger Jahren. Das ist nämlich die erstaunlich lässige Countrys-wing-Version von „Just because", die Elvis zwanzig Jahre später für Sun eingespielt hat. Apropos Sun: viele von Elvis' Kollegen, wie Carl Perkins, Jerry Lee Lewis, Sonny Burgess, Vernon Taylor, Sophie
Mack und Alan Smith sind ebenfalls mit von der Partie. Ebenso sind eine Handvoll britischer Rock'n'Roller mit ihren Interpretationen von Presley-Nummern an Bord. Darunter Mickie Most mit einer atemberaubenden Version von „Paraly-zed", und auch der BEATLES-Kumpel Tony Sheri-dan sowie Colin Hicks und seine CABIN BOYS. In der Summe eine kurzweilige Zusammenfassung von Songs, allerdings wäre es vielleicht lohnender, das Projekt in zwei Teile aufzuteilen. Selbstver-ständlich bleibt aber die gesamte Machart der Pro-duktion auf atemberaubend hohem Niveau, so wie man es von Bear Family nicht anders kennt. Gereon Helmer
Presse Archiv - Lou Rawls with Les McCann Ltd. Stormy Monday (LP, 180g Vinyl) - InMusic
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: In Music Ausgabe 10 - 2019
LOU RAWLS WITH LES MCCANN LTD. Stormy Monday Bear Family ***** Das rührige Label „Bear Family" legt hier eine remasterte Wiederveröf-fentlichung des 1962er Erstlings-werks von Lou Rawls zusammen mit der Band um Les McCann vor, die ursprünglich auf Capitol Records erschien. Die cool groovende Blues-und Soul Jazzscheibe beinhaltet tolle Coverversionen von Blues-klassikern wie „(They Call lt) Stor-my Monday" und „See See Rider", die von Lou Rawls samtiger Bari-tonstimme wunderbar intoniert wer-den. Als besonderes Bonbon fea-tured die LP auch noch 3 Bonus-tracks, darunter eine Alternate Ver-sion des Titeltracks und „Blues Is A Woman". RAINER GUERICH
Presse Archiv - Various Artists Blues Kings Of Baton Rouge (2-CD) - rocktimes
Ein weiterer Musiker, der einem breiteren Blues-Publikum bekannt sein dürfte, ist der bereits erwähnte Lightnin' Slim. Gemeinsam mit Slim Harpo bilden die beiden einen gewissen Schwerpunkt bei den Künstlern/Bands, die auf "Blues Kings Of Baton Rouge" vertreten sind. Harper Lazy Lester muss selbstredend auch Erwähnung finden und schließlich gibt es noch ein Wiederhören mit Jimmy Dotson und seinem "Looking For My Baby", einem seinerzeit durchaus ungewöhnlichen Blues, allerdings höchst interessant.
Martin Hawkins (auch »[…] Re-Issue Producer […]«) wurde schon gefeiert. Dazu gehören auch Marlon Klein (Mastering) und Mychael Gerstenberger (Artwork).
"Kings Of Baton Rouge" kann nicht genug gelobt werden. Wer sich für eine spezielle History des Blues interessiert, der kommt um dieses Doppelalbum nicht herum. Da führt kein Weg dran vorbei. Vielen Dank, Bear Family Records!
Presse Archiv - Another Banana Split, please! (No.2) - OX
Another Banana Split, Please No. 2 Bear Family • bear-family.de • Eine weitere Sammlung mit sommerlich-leichtem Rock'n'Roll, zuckersüßem Pop und verschmustem Rhythm and Blues aus den langen Jahren zwischen 1938 und 1962 haben die Wiederausgrabungsspezialisten von Bear Family Records zusammengestellt. Satte 33 Songs und Instrumentals, die sich mit nichts anderem als der schönsten Zeit des Jahres beschäf-tigen, und natürlich mit all dem, was dazugehört, also Eiscreme, natürlich Sommer, Sonne, Beach-party und eine ordentliche Grillwurst. Der wohl älteste Song auf der Compilation ist Slim Gaillards und Slam Stewarts Hymne „Tutti frutti", die außer dem Titel mit dem Little Richard-Gassenhauer überhaupt nichts gemeinsam hat. Der Easyliste-ning -Titan Herb Alpert ist auch mit einer ganz frü-hen Latin-Aufnahme zu hören, eine weitere Rari-tät ist eine seltene Vokalversion des berühmten Percy Faith-Instrumentals „(Theme from) A sum-mer place", hier gesungen von Joanie Sommers. Brian Hyland ist hier ebenso mit seinem „Itsy bitsy teenie weenie yellow polkadot bikini" vertreten wie Eddie Cochran, dessen „Summertime blues" natürlich eine absolute Pflichtübung für einen Sampler wie diesen darstellt. Und ganz den tropi-schen Temperaturen angemessen, fischt „Banana Split No. 2" nicht ins Trüben und tiefen Gewässern, sondern es wird sich den angenehmen Dingen des Lebens gewidmet, die es vornehmlich im Som-mer zu tun gilt. Selbstverständlich gibt es natür-lich auch wieder Anmerkungen zu jedem einzel-nen Song sowie viele Illustrationen im 28-seiti-gen Beiheft. Gereon Helmer
Press Archives - Narvel Felts - Narvel Felts Rocks - rocktimes
Country ist hier kaum angesagt, es wird vornehmlich gerockt und gerollt, und Rockabilly steht auch auf dem Plan. Die ältesten Aufnahmen stammen aus 1957, wie zum Beispiel "Blue Suede Shoes" oder "Mystery Train", beides Songs, die auch Elvis Presley damals erfolgreich coverte. Obwohl wirklich nicht minder beindruckend, dürfte Felts damit wohl nicht so erfolgreich gewesen sein, schade eigentlich.
Die Zeitspanne reicht weiter über die frühen sechziger Jahre ("Little Miss Blue", 1961), ("Night Creature", 1964) die Mitt-Sechziger ("Dee Dee", 1966, hier mit einem Schuss Rhythm & Blues angereichert), die Siebziger ("Chased By The Dawn", 1972, hier nun ein wenig Country-Feeling inklusive), die Achtziger ("Pink And Black Days", 1989) die Neunziger ("Riverside Drive", 1998) bis hin in das neue Jahrtausend ("Baby Let’s Play House", 2001/2002).

Auffällig ist, dass sich Felts offensichtlich in der musikalischen Entwicklung relativ parallel an Elvis Presley orientierte. Erst nach dessen Tod wechselte es dann wieder, ist der 1989er Titel doch wieder an die Fifties angelehnt, ebenso wie die nachfolgenden neueren Songs. Allen gemein ist jedoch die Frische und Energie, die von der Musik ausgeht, ein edles Päckchen, diese CD!
Press Archives - Narvel Felts - Narvel Felts Rocks - Tam Tam

NARVEL FELTS: »ROCKS« (Bear Family)
Die von Bear Family regelmäßig bestückte iRocksi-Serie hat ein weiteres Mitglied: Nar-vel Fehs. Obwohl er in den 1950er Jahren als Rockabilly Sänger durch die Lande zog, kam der Durchbruch in den siebziger fahren als Country-Sänger. Doch auf dieser Zusammen-stellung soll man endlich seine unglaubliche Stimme im Zusammenhang mit deftigem Rock'n'Roll und krachendem Rockabilly hö-ren. Daneben gibt es fünf Live-Aufnahmen, die erahnen lassen, wie das Publikum wäh-rend seiner Konzerte fast ausrastete und ein schönes Booklet mit Infos und Fotos. (the)
Press Archives - Narvel Felts - Narvel Felts Rocks - Eclipsed
Rock 'n' Roll/Rockabilly BILLY LEE RILEY/ NARVEL FE LTS 2 Alben der Reihe „Rocks" (Bear Family)
Hier gibt es mal wieder Lektionen in Musik-geschichte. Der aus Arkansas stammende Billy Lee Riley (6-seitiges Digipak, 38-sei-tiges Booklet mit höchst detaillierten In-fos und Fotos) konnte sich nicht nur über Bob Dylan als seinen größten Fan freuen, sondern auch darüber, dass er mit „Flying Saucer Rock 'n' Roll" von Ray Scott einen der wohl bekanntesten Rockabilly-Songs im Programm hatte, der schon die Grenze zum Rock 'n' Roll überschritt. Unter den 35 Tracks der Kompilation (inklusive 4 unveröffentlichter Stücke beziehungsweise al-ternativer Takes) finden sich glühend heiße Fassungen von „Flip Flop And Fly", „Every-body's Twisting" oder „Your Cash Ain't No-thin' But Trash", bei denen stets sein kratzi-ger und provokanter Gesang für das i-Tüp-felchen sorgt.
Presse Archiv - Link Wray Rocks - Streetclip Compass
Link Wray hält Einzug in die ROCKS!-Serie. Ohne Link Wray, bürgerlich Fred Lincoln Wray Jr, hätte Pete Townsend (THE WHO) nie eine Gitarre in die Hand genommen, und Neil Young möchte heute noch liebend gern eine Zeitreise auf ein Konzert von Link Wray & THE RAYMEN unternehmen. Mehr Lob aus berufenem Munde geht kaum. All dies hatte Wray seinem 1958er Song ´Rumble´ zu verdanken. Von Produzent Archie Bleyer geführt, wurde der Song in den USA und GB zu einem überschwänglichen Instrumental-Hit.
In den frühen 1950ern spielte Link Wray noch mit seinen beiden Brüdern Western Swing, sie wurden zur Hausband bei Milt Grant’s House Party und begleiteten dort Legenden wie Ricky Nelsen und Fats Domino. Nach ´Rumble´ versuchte es Link mit weiteren Instrumentalkompositionen.
ROCKS! schenkt uns 34 Songs aus den Jahren 1958 bis 1966 im Digipak, originale Lizenzierungen der Plattenfirmen „Cadence“, „Cameo“, „Epic“, „Mala“, „Rumble“ und „Swan“. Zwei Songs mit Gesang, sowie einige als Ray Vernon, dem Namen seines Bruders, erschienene Songs.
Link starb 2005 im Alter von 76 Jahren.
(Michael Haifl)
Presse Archiv - Billy Lee Riley - Billy Lee Riley Rocks - Eclipsed
Rock 'n' Roll/Rockabilly BILLY LEE RILEY/ NARVEL FE LTS 2 Alben der Reihe „Rocks" (Bear Family)
Hier gibt es mal wieder Lektionen in Musik-geschichte. Der aus Arkansas stammende Billy Lee Riley (6-seitiges Digipak, 38-sei-tiges Booklet mit höchst detaillierten In-fos und Fotos) konnte sich nicht nur über Bob Dylan als seinen größten Fan freuen, sondern auch darüber, dass er mit „Flying Saucer Rock 'n' Roll" von Ray Scott einen der wohl bekanntesten Rockabilly-Songs im Programm hatte, der schon die Grenze zum Rock 'n' Roll überschritt. Unter den 35 Tracks der Kompilation (inklusive 4 un-veröffentlichter Stücke beziehungsweise al-ternativer Takes) finden sich glühend heiße Fassungen von „Flip Flop And Fly", „Every-body's Twisting" oder „Your Cash Ain't No-thin' But Trash", bei denen stets sein kratzi-ger und provokanter Gesang für das i-Tüp-felchen sorgt. Narvel Felts (6-seitiges Digipak, 38-sei-tiges sehr detailliertes und informatives Booklet) hatte nicht die Schärfe eines Billy Lee Riley, punktete dafür aber mit Humor, tollen Balladen und Highschool-Rock-'n'-Roll. Titel wie „Night Creature", „Cutie Baby" oder „Vada Lou" waren ideal für sei-nen eher dünnen und defensiven Gesang, mit dem er sich aber wohltuend von den „Shoutern" der Szene abhob.
Presse Archiv - The Ventures Play Telstar - The Lonely Bull - Eclipsed

THE VENTURES „The Ventures Play Telstar - The Lonely Bull" (10--LP) (Bear Family)
Im Rahmen der kultigen 10--Serie von Bear Family erscheint die Replik einer ja-panischen Ausgabe dieses Ventures-Al-bums aus dem Jahr 1962, die seinerzeit von Liberty veröffentlicht wurde. Die De-tailtreue reicht dabei bis zu den japanischen Liner Notes auf dem Cover. Eröffnet wird das Album vom Megahit „Telstar", es fol-gen beliebte Nummern wie „Calcutta", „Apache", „Let There Be Drums" (her-vorragend!) und „Red River Rock". Eines ist hier offensichtlich: Gerade für Vinyl produzierte Musik lebt erst auf dem Ur-sprungsmedium angemessen auf. Tolle Band! Im Original umfasste diese Version des Albums nur zehn Titel, für die Wie-derveröffentlichung wurden „Wailinm und „Guitar Twist" als Bonustracks hinzugefügt — dafür fehlen die in anderen Ausgaben enthaltenen Stücke „Never On Sunday" und „Green Onions".
Presse Archiv - Billy Fury Wondrous Place - The Brits Are Rocking - Streetclip Compass
Billy Fury war eine lebende Legende im Britischen Königreich. Er war eine, denn die Guten sterben jung. So auch Billy Fury, 1983 bereits im 43. Lebensjahr aus dem Leben geschieden.
Dabei war Billy, geboren als Ronald Wycherley, in den 1960ern einer der erfolgreichsten Künstler im UK, höchstens von Cliff Richard, THE SHADOWS und THE BEATLES übertroffen. Seine Balladen ´Halfway To Paradise´ und ´Jealousy´ sind weltbekannt, doch diese Kompilation der „Bear Family“ nimmt nicht nur die acht Titel aus seinem großen Debüt-Werk ´The Sound Of Fury´ mit ins Boot, sondern auch seine flotten Nummern aus den „Decca“-Aufnahmen zwischen 1958 und 1964, und kann somit insgesamt 34 neu remasterte Songtitel auf ´Wondrous Place´ präsentieren.
Rock’n’Roll forever.
(Michael Haifl)
Presse Archiv - Another Banana Split, please! (No.2) - Ecipsed
Der Nachfolger von „Banana Split For My Baby" verfügt über ein nahezu identisches Cover und umfasst wiederum 33 Stücke meist amerikanischer Künstler vornehm-lich aus den Jahren 1957-62, in denen der Sommerbegeisterung gefrönt wird. Das Spektrum reicht von schön schnulzi-gen Orchesterstücken („Sea Nymph" von Les Baxter & His Orchestra) und dem un-vermeidlichen „Summertime Blues" Eddie Cochrans über das Klagelied des von den Sonnenbädern seiner Angebeteten ge-nervten Sammy Salvo („She Takes Sun-baths") bis zum Gassenhauer „Itsy Bitsy Teenie Weenie Yellow Polkadot Bikini". Zusammen mit „Bikini" von The Bikinis (na, das ist doch mal ein Bandname) und Herzschmerz-Highschool -Crooner-Songs („One Summer Night" von The Diamonds) ergibt das eine erstaunliche, mitunter wit-zige Bandbreite. Die warm remasterte CD wird durch ein 28-seitiges Booklet ergänzt, in dem Infos über die Künstler wie auch kultige Fotos zu finden sind (Kim Novak und Debbie Reynolds beim Verputzen eines Bananensplits). Hot!
Presse Archiv - Autumn Leaves – 29 Gems for the Indian Summer - DELDORADO
Compilation Autumn Leaves

Auch für den Herbst hat Bear Family eine passende Compilati-on mit Songs aus den Jahren 1930 bis 1962 zusammengestellt. Zu den 29 „Gems" zählt Etta James' Version des Balladenklassikers „StormyWeather" ebenso wie ein frühes Rock'n'Roll-In-strumentalstück von Mac Rebennack, später besser bekannt als Dr. John.
Presse Archiv - Destination Moon - 50 Years-First Man On The Moon - musicstreetjournal.com

Destination Moon: First Man On Moon

Review by Gary Hill
This is quite a cool album. It's a tribute to man's first journey to another world, our moon. It includes a wide variety of music along with a couple spoken pieces from history. The bulk of the music here is based on old-time rock and roll, but there are forays into jazz, surf guitar and more. This is a fun journey from start to finish.

This review is available in book format (hardcover and paperback) in Music Street Journal: 2019 Volume 5 at lulu.com/strangesound.
Presse Archiv - Destination Moon - 50 Years-First Man On The Moon - musicstreetjournal.com

Destination Moon: First Man On Moon

Review by Gary Hill
This is quite a cool album. It's a tribute to man's first journey to another world, our moon. It includes a wide variety of music along with a couple spoken pieces from history. The bulk of the music here is based on old-time rock and roll, but there are forays into jazz, surf guitar and more. This is a fun journey from start to finish.

This review is available in book format (hardcover and paperback) in Music Street Journal: 2019 Volume 5 at lulu.com/strangesound.
Presse Archiv - Autumn Leaves – 29 Gems for the Indian Summer - musikreviews
Das alles im besten Sinne von den Bear-Family-Experten handverlesen und ohrbeglückend sowie auskunftsfreudig zusammengestellt.

FAZIT: Mit „Autumn Leaves – 29 Gems For The Golden Season Of Indian Summer“ präsentiert uns Bear Family Records einen rustikal herbstmelancholisch klingenden Sampler, der dem Herbst huldigend gleich 29 regnerische, bunt-blätterfallende, stürmische, erntefreudige Stücke aus über drei Jahrzehnten (1930-1962) erklingen lässt und mit seinem 28-seitigen Booklet noch dazu alles Wichtige zu jedem Musiker und deren hier vertretenen Titeln in Bild und Text offenlegt.
Presse Archiv - Various Artists - The Bakersfield Sound 1940 - 1974 - blogcritics.org
California, is typically more authentic-sounding and less commercial than what Nashville has delivered. Wikipedia calls it "the first genre of country music to be significantly influenced by rock and roll, and as a result, the first to rely heavily on electric instrumentation and a defined backbeat. It was also a reaction against the slickly produced, orchestra-laden Nashville sound, which was becoming popular in the late 1950s."
That's about as good a capsule summary as any, but keep in mind that like most musical genres, this one tends to have rather loosely defined boundaries. Just as rock can mean anything from the Sex Pistols to the Moody Blues to Bob Dylan, music lumped together under the Bakersfield umbrella can be Tex-Mex, Western swing, rockabilly, or even mournful, syrupy ballads that could have just as easily issued from Nashville.

The geographical boundaries are as fuzzy as the sonic ones, as a massive new box set, The Bakersfield Sound 1940–1974, makes clear. The set, due out October 18, includes tracks that were recorded in Bakersfield by acts that had roots elsewhere, ranging from Bob Wills and His Texas Playboys to Brooklyn, New York–born Arlo Guthrie. It also features songs associated with Bakersfield that were actually produced in Hollywood.
As the great Merle Haggard once said, "What became known as the Bakersfield sound was always bigger than Bakersfield." And as music historian Scott Bomar points out in his extensive liner notes for this anthology, Bakersfield refers to "a movement that can't be contained within strict musical definitions." Adds Bomar: "The reality is a bit more complex than a simple label or checklist could accurately reflect."

Germany's Bear Family label, which issued the set, is known for its everything-but-the-kitchen-sink mega-boxes, and this collection is true to form.
Presse Archiv - Billy Fury Wondrous Place - The Brits Are Rocking - Musenblätter
ar Family schreibt dazu: „Veröffentlichungen im rechtlich grauen Bereich konzentrieren sich in der Regel auf die bekannten Hits, aber diese Bear Family Compilation, lizenziert von Decca / Universal, konzentriert sich auf sechzehn Fury-Kompositionen (darunter acht Tracks von jener klassischen Debüt-LP) neben vielen weniger bekannten Titeln aus seinem umfangreichen von 1958 bis 1964 reichenden Katalog und mit einer Vorliebe für jene Art von Up-Beat-Material, von dem ihm oft nachgesagt wurde, er sei dabei, es aufzugeben. Als würdige Ergänzung zu jedem 'Fury's Greatest Hits'-Album bietet diese Kollektion einen abgerundeten Blick auf Billys Stärken als Künstler und präsentiert dem Zuhörer einen anderen Eindruck vom Sound des Billy Fury.“

In dem illustrierten 36-seitigen Begleitheft erzählt Ashley Woods die Geschichte von Billy Fury, und er und Nico Feuerbach haben eine umfangreiche Discographie der 34 ins Album aufgenommenen Songs erarbeitet.
Presse Archiv - Various Artists - The Bakersfield Sound 1940 - 1974 - Rolling Stone
The Bakersfield Sound 1940-1974 ***** Die Geschichte eines wegweisenden Country-Stils
Als musikalischer Fremdkörper auf der „Help!"-LP war die von Ringo Starr vorgetragene Version von Buck Owens' Hit „Act Naturally" eine pure Notlösung (Ersatz für seine eigentlich vorgesehene Aufnahme von Lennon/ McCartneys „If You've Got Trouble") und kein Bekenntnis der Band zu Country Music made in Bakersfield. Als die Everly Brothers Merle Hag-gards „Mama Tried" und Country-Rock-Bands wenig später Songs wie „White Line Fever" aufnahmen, geschah dies aufgrund der genre-übergreifenden Klasse der Kompositi-onen der anderen Galionsfigur dieser regionalen Spielart von Country.
Press Archive - Various Artists Blues Kings Of Baton Rouge (2-CD) - goldmine mag
From 1954 to 1971, the city of Baton Rouge gave the world Slim Harpo, Lightning Slim, Lazy Lester, Schoolboy Cleve, Lonesome Sundown, Tabby Thomas, Whispering Smith and Guitar Kelley. These artists and more now have the Bear Family Records treatment of exquisite remastering and copious illumination with a 52-page booklet of rare photos and fascinating information within the phenomenal bonanza that is Blues Kings Of Baton Rouge, 58 tracks on two discs of the real thing. In the running for the best blues compilation of the year, this limited edition (only 1,000 copies were pressed) slides by with a paucity of clinkers. Back in the day, Excello Records in Tennessee had a deal in place with JD Miller, a white entrepreneur/engineer from Louisiana who knew a good thing when he heard it…and we are all the beneficiaries.

Lucky Guy! (Alligator Records), by the Nick Moss Band featuring Dennis Gruenling, is the follow-up to last year’s The High Cost Of Low Living and it expands upon that album’s ferocious program of guitar virtuosity (Moss) and late-night bar-room blues-harp (Gruenling). With tasty production by Kid Andersen (lead guitarist of Rick Estrin & The Nightcats, another blistering blues band), 13 of 14 are original (the sole cover is Johnny O’Neal’s 1976 “Ugly Woman”). The band is funkier than a mosquito’s tweeter (to quote Tina Turner) and with a great wash of Hammond B-3 and Wurlitzer, electric and acoustic bass plus stop-on-a-dime drumming, you’d be hard-pressed to pass this action up...
Presse Archiv - Autumn Leaves – 29 Gems for the Indian Summer - musenblätter
Die großartige Etta James mit „Stormy Weather“ das unvergeßliche „September in the Rain“ von Dinah Washington und „It´s Raining“ mit Irma Thomas setzen atemberaubend schöne weibliche Marken. Mit zu den schönsten und bekanntesten Stücken gehört natürlich der „September Song“ von Kurt Weill in der Interpretation von The Viscounts, die den Titel im Sound ihres Welterfolgs „Harlem Nocturne“ spielen.

Aber es sind auch einige „Ausreißer“ wie „What's The Matter With The Mill“, „Brownies Stomp“, „Whirlwind“ und „Moe Zart's Turkey Trot“ dabei, Songs aus den 30ern und aus den 40ern, die zwar originell und rar sind, durchaus aber verzichtbar gewesen wären.
Eine Reihe von Aufnahmen ist hier dank der Bear Family Recherchen wie schon bei anderen Alben der Seasons-Serie erstmals auf CD erschienen. Zur CD gibt es natürlich auch wieder Anmerkungen zu jedem einzelnen Song, sowie viele Illustrationen im wunderbar gestalteten 28-seitigen Booklet.
Presse - Nate Gibson Nate Gibson & The Stars Of Starday - Musikreviews.de
Die 24 Songs mit den inzwischen allesamt über 75-jährigen „Starday“-Künstlern – darunter etwa Betty Amos, Frankie Miller, Margie Singleton oder Bill Clifton – vereinigen sich zu einer wunderbar abwechslungsreichen Mischung von traditioneller Country-Music, Western Swing, Bluegrass und Rockabilly. Es mag dies der Sound und Rhythmus längst vergangener Tage sein, eine Rückschau in der hier präsentierten Art und Weise lässt jedoch bestimmt Musikliebhaber jeglicher Couleur zumindest aufhorchen.

Einzelne Songs aus dem Album herauszupicken ist diesmal nicht angebracht – das Highlight ist hier die Zusammenstellung als solche. Diese ist im Übrigen erfreulicherweise nicht einfach eine „Best of Starway“-Compilation: Die größten kommerziellen Erfolge des Labels sind nicht enthalten – mit Ausnahme von Frankie Millers Song „Family Man“, der anno 1959 in den Billboard Country Charts bis auf Platz sieben kletterte.

FAZIT: NATE GIBSON und „The Stars Of Starday“: Eine gute Stunde lang klingende Glückseligkeit für die Freunde echter, urtümlicher Country-Musik; mit der erfreulichen Zugabe, Wissenswertes zu jedem Song und sämtlichen Interpreten nachlesen zu können. Große Empfehlung!
Presse Archiv - William Clarke Heavy Hittin' West Coast Harp (LP, 180gram Vinyl) - Good Times
BEAR FAMILY PRESSE
Magazin: GOOD TIMES Ausgabe 5 - 2019

WILLIAM CLARKE HEAVY HITTIN' WEST COAST HARP Der kalifornische Sänger und Harp-Bläser William Clar-ke (1951-96) verband auf der Mundharmo-nika die Stilelemente beider Blueswelten. Er beherrschte jenen vollmundig rauen Bluesharp-Sound, wie er vorn Mississippi-Delta bis rauf nach Chicago kultiviert worden war. Gleichzeitig klang William Clarke wegen seiner leichtgängig eleganten Jaz-zartikulation wie ein Westtoast-Saxofonist. Seine Debüt-LP HITTIN' HEAVY (1978) und andere Projekte mit kleineren Platten-firmen waren außerhalb der Bluesszene kaum beachtet worden. Seit 1990 präsentierte das renommierte Chicago-Blues-Label Alligator ihn weitaus angemessener. Mit dieser nur auf Vinyl verfügbaren Com-pilation dokumentiert Bear Family die Ent-wicklung des Rhythm'n'Blues-Virtuosen. Die sorgfältig gemasterte und gepresste LP macht den gewollten Kontrast zwischen William Gattes Dirty-Sound und den be-gleitenden Filigranarbeitern sehr gut hör-bar. (Bear Family, 10 Tracks) wd
Presse Archiv - William Clarke Heavy Hittin' West Coast Harp (LP, 180gram Vinyl) - HiFi
William Clarke kultivierte den Blues mit einer chromatischen Mundharmo- nika. Das Instrument wird sonst eher von Jazz-Musikern verwendet. Die Com- pilation »Heavy Hittin’ West Coast Harp« (Bear Family BAF 18054*) beleuchtet un- terschiedliche Schaffensphasen des Kali-

forniers. Alle zehn Tracks klingen rau genug für Blues- Fans und ausreichend detail- genau für HiFi-Hörer. Mit dieser piekfein gepressten LP festigt das Reissue-Label Bear Family auch auf Vinyl seinen guten Ruf als Wiederaufbe- reiter von R’n’B-Klassikern.

Winfried Dulisch
Presse Archiv - Various Artists Blues Kings Of Baton Rouge (2-CD) - Good Times
Baton Rouge liegt am Mississippi und war wie New Orleans und Memphis eine Hochburg des Blues. Heute noch findet in der Hauptstadt von Louisiana ein viel-beachtetes Bluesfestival statt. BLUES KINGS OF BATON ROUGE beschreibt auf zwei CDs die musikalische Geschichte von den ersten kommerziellen Aufnahmen von 1954 bis ins Jahr 1971. Der Zeitpunkt, als der Blues als eigenständige schwarze Musik verschwand und mit R&B sowie Soul verschmolz.

Einer der Bluesmusiker, der Maßstäbe in Baton Rouge setzte, war der 1924 geborene James Moore. Als Slim Harpo prägte er den Swamp Blues, von ihm gibt es auf der CD neun Einspie-lungen. Vertreten ist auch der Gitarrist Lightning Slim, 1913 unter dem Namen Otis Verries Hicks geboren, der zum eif-rigsten Botschafter des Swamp Blues wurde. Weitere Interpreten der insgesamt 53 Tracks sind unter anderem Lazy Lester und Silas Hogan, die sich um den Blues aus Baton Rouge verdient gemacht haben.

Neben den neu gemasterten Aufnahmen gibt es ein 52-seitiges, reich illustriertes Book-let mit einer Einführung ins Thema und Künstlerbiografien des britischen Bluesex-perten und Historikers Martin Hawkins. (Bear Family, 26/75:46, 27/75:03) jp
Presse Archiv - Destination Moon - 50 Years-First Man On The Moon - Good Times
BEAR FAMILY PRESSE
Magazin: GOOD TIMES Ausgabe 5 - 2019

VARIOUS ARTISTS DESTINATION MOON Wer wissen will, wie Musiker, zum Teil etwas blauäu-gig, ab den 1950er Jahren einer Mond-landung entgegen-fieberten, kann auf DESTINATION MOON ein Füllhorn an Songs entdecken. Vieles spielte sich vor dem Hintergrund des Wetteiferns zwischen den USA und der ehemaligen UdSSR ab, dementsprechend pressten etwa die Spotnicks ihren "Rocket Man" in eine russische Melodie. In weite Weltraumwelten entführt Les Baxters Orchester mit "Lunar Rhapsody", dazu kommen die Ankündigung von John F. Kennedy 1962, auf den Mond zu wol-len, und die berühmt gewordenen Worte von Astronaut Neil Armstrong auf dem Mond im Juli 1969.

Die CD ist die musikalische Geschichtsschreibung eines hoffnungsvollen Amerikas, das große Träume hatte. Die Zusammenstellung der CD ist ein kleiner Schritt im Musik-geschäft, aber ein riesiger Sprung für die Hörer. Extra Pluspunkte gibt es für das informative Booklet. (Bear Family, 34/79:00) jp
Presse Archiv - Billy Lee Riley - Billy Lee Riley Rocks - Good Times
BEAR FAMILY PRESSE
Magazin: GOOD TIMES Ausgabe 5 - 2019

RILEY LEE RILEY ROCKS
Bear Family arbeitet beständig an der Erweiterung der „Rocks"-Serie. Mit Billy Lee Riley wird n Multi-Instrumentalist präsentiert, der nicht nur Gitarre und Bass beherrschte, sondern auch gerne zur Mundharmonika griff. Bis auf vier Aufnahmen wurden die Original-Master-bänder verwendet, was der ganzen Produktion einen höchst authentischen Sound verleiht. Und — es sind herrliche Songs, die im Rock'n'Roll, Blues und Country zu Hause sind. In "Thunderbird" lässt Riley die Mundharmonika pfeifen, "I Want You Baby" kommt wie ein flotter Country-Kracher daher, in "Pearly Lee" gibt er dem Saxofon richtig Pfeffer, während "Ar-kansas Traveller" vom Jazz inspiriert ist. Dazu kommt ein üppig gestaltetes Book-let mit 40 Seiten über einen Künstler, der Bob Dylan zu seinen größten Fans zählen durfte. (Bear Family, 35/79:06) jp
Presse Archiv - Another Banana Split, please! (No.2) - Good Times
BEAR FAMILY PRESSE
Magazin: GOOD TIMES Ausgabe 5 - 2019

VARIOUS ARTISTS ANOTHER BANANA SPLIT, PLEASE NO. 2 Nostalgische Sommerträume mit viel Sonne, Eiscreme, Liebe und Tutti Frutti. Versammelt sind 33 Songs, die von 1938 bis 1962 mit Rock'n'Roll, Rhythm'n'Blues und Pop der schönsten Jahreszeit huldigen. Dazu zählt Brian Hylands heißes "Itsy Bitsy Teeny Weenie Yellow Polkadot Bikini", der legendäre und vielfach neu interpretierte "Summertime Blues" von Eddie Cochran und das unschuldig wirkende "Dark, Dark Sunglasses" von The Kittens. In lauen Nächten kann man zu dieser Musik ganz eng tanzen, bei einem Sonnenbad dazu völlig entspannen und eine Strandparty richtig in die Gänge bringen.

Wer in die einzelnen Songs tiefer einsteigen will, kann dies im 28-seitigen Booklet tun. Zu jedem Lied gibt es Infos und Fotos der einzelnen Künstler. Inklusive eines Fotos von Kim Novak, wie sie sich, beobachtet von Debbie Reynolds, ein Banana-Split-Eis gönnt. (Bear Family, 33/78:07)
Presse - Nate Gibson Nate Gibson & The Stars Of Starday - Boppin' Around Reviews
...Uptempo country wordt opgediend door Jesse McReynolds (die voor het eerst opnam in 1951) met Nobody But You(een mix van twangy gitaar, uptempo fiddles en zelfs een contrabas solo) en Pardon Me, Darnell Miller met Royal Flush (zijn originele Starday versie uit 1959 klonk iets meer rocka-hillbilly) en Back To You, en door de western swing flavour van Bill Clifton's Little White Washed Chimney. Truckin' country wordt vertolkt door het female trio Betty Amos With Judy & Jean (hun eerste trio opnames sinds 1967) in Eighteen Wheels A Rolling, en het door Amos geschreven maar nooit officiëel door haar opgenomen (enkel als demo - de hit was voor Jean Shepard) Second Fiddle (To An Old Guitar) is hardcore honky tonk countrybilly op zijn meest hardcore, net als Sippin' On A Sud van de nu 90-jarige Wade Jackson. Bluegrass krijgen we met het razendsnelle instrumentale Saints Banjo March oftewel When The Saints Go Marching In door banjospeler Little Roy Lewis, terwijl zijn Ain't No Room In The Church For Liars met zang van bluegrass fiddler Lizzy Long semi-akoestische gospel countryblues is. Nog meer country gospel wordt voorgegaan door Margie Singleton (haar Oo-Wee (You're The One For Me) / Teddy was in 1958 geslaagde female rock 'n' roll) in On The Cross. We've Got Things In Common is dan weer een onkreukbaar oerdegelijk man-vrouw country duet met June Stearns - haar eerste commerciële opname in 45 jaar !




Deze cd door oudjes die allemaal slightly off key zingen is een werk van liefde en barmhartigheid, want de kans is groot dat dit voor de meeste van deze artiesten de allerlaatste keer is dat ze voet in een opnamestudio hebben gezet. Geweldige cd, niet alleen omdat dit de soundtrack van een feestje in Huize Vredenburg is, maar ook en vooral omdat bijna alle 24 nummers (+ 1 instrumentale bonustrack door Nate Gibson zelf, een heavy cover van de steel gitaar instrumental The Spook van Pete Drake die in 1962 op Starday psychedelisch moet hebben geklonken) uptempo countryrock en bluegrass met een beat zijn waarin de fiddles en steel gitaren je om de oren vliegen, uitgevoerd door een band die zo strak speelt dat alles fris hedendaags klinkt. Ga zeker ook via de zoekterm "Nate Gibson & the Stars Of Starday" op YouTube op zoek naar de videoclips waarin de artiesten vervangen werden door de marionetten die je op het hoesje ziet, interviews en repetities...
Presse - Del Shannon The Drugstore's Rockin' - Two Silhouettes (CD) - Rocktimes
In der ellenlangen Liste der Musiker findet man so manche bekannte Persönlichkeit wieder, wie den Jazzgitarristen Bucky Pizzarelli, den ebenfalls vom Jazz kommenden Bassisten Milt Hinton, die Countrygrößen Thomas Grady Martin (Gitarre) oder Buddy Harman (Schlagzeug) oder die damals auch mit Elvis Presley zusammenarbeitende Vokalgruppe The Jordanaires, oder den Gitarristen Dennis Coffey, der so manch starken Beitrag als Leadgitarrist zeigt, besonders im letzten Song "Move It On Over" aus dem Jahr 1965.
So kann man mit dieser Kompilation auf eine gelungene Mischung aus Hits und Raritäten in guter Abwägung zurückgreifen.
Presse - Del Shannon The Drugstore's Rockin' - Two Silhouettes (CD) - InMusic
Magazin: InMusic Ausgabe 10 - 2019
DEL SHANNON Two Silhouettes - The Drugstore's Rockin' Bear Family ****
Neben Roy Orbison und Gene Pitney zählte Del Shan-non zu den einflussreichsten Künstlern, die den Rock'n' Roll der frühen 1960er Jahre prägten. Mit "Two Silhouet-tes" erscheint nun im Rah-men der "The Drugstore's Rockin'"-Reihe eine liebevoll aufgemachte CD mit 33 sei-ner besten Titel, darunter natürlich der 1961er Hit "Runaway", "Move lt On Over", "Keep Searchin'" und seiner noch vor Elvis aufge-nommen Version von "(Marie's The Name Of) His Latest Flame". Die Edition wird von umfangreichen und informativen Linernotes des Chicagoer Musikexperten Bill Dahl abgerundet. BERND LORCHER

Presse - Various Artists Sun Shines On Hank Williams - Sun Artists Sing The Songs Of...TUK Rock and Roll
Wenn Hank Williams nicht am 1. Januar 1953 im Alter von nur 29 Jahren gestorben wäre, vermutet man, dass er den Rockabilly, der bald folgen sollte, angenommen hätte. Seine Uptempo-Hits hatten bereits seine Liebe zu ein wenig Sprungkraft gezeigt. Trotz Hanks vorzeitigem Ableben marschierte sein Vermächtnis in der Popmusik weiter.

Nicht zuletzt in dem, was für den Rest des Jahrzehnts eine Brutstätte der Kreativität sein sollte, Sun Records in Memphis. Diese CD aus den Tresoren des Labels enthält 26 Hank Williams Songs, die bei Sun gecovert wurden. Einige, wie Johnny Cash's Einstellung zu'Hey Good Lookin', werden bekannt sein, aber erstaunlicherweise enthält diese Zusammenstellung acht bisher unveröffentlichte Meister unterschiedlicher Herkunft.
Presse Archiv - Destination Moon - 50 Years-First Man On The Moon - UK Rock & Roll
Bear Family Die Zusammenstellungen kommen immer wieder von Bear Family, das ist ein ähnliches Konzept, wenn auch im CD-Format wie das für den Grammy nominierte Korean War thematische Box-Set des Labels. Wie der Titel andeutet, feiert diese Zusammenstellung den 50. Jahrestag der Mondlandungen.
Die Trackliste in einem eklektischen Mix aus Musikstilen, die von der Rock n Roll-Ära dominiert werden. Den Rahmen bildet eine Aufnahme einer faszinierenden Rede von J. F. K. aus dem Jahr 1962, in der Pläne skizziert werden, bis zum Ende des Jahrzehnts einen Mann zum Mond zu bringen, so dass Neil Armstrongs Clip "One Small Step" ebenfalls extra pointiert enthalten ist.
Es gibt einige echte musikalische Raritäten, die sich zwischen den bekannteren Tracks einkuscheln, wobei der Belgier Johnny Kay's'Rocket To The Moon' bemerkenswert ist. Linksfeldeinschlüsse sind das Les Baxter Orchestra und die russische Band The Spotnicks zusammen mit US-Pop, von deren Existenz man vielleicht nie wissen würde, wenn sie nicht alle einbezogen worden wären, die in den 1950er Jahren mit Rock n Roll-Strecken auf den Schultern gerieben wurden, aber einfach nicht von den coolen Kids gekauft wurden.
Sie werden es vielleicht ein wenig satt haben, die Worte Moon und Rocket am Ende dieses Abschnitts zu hören, aber es ist eine spannende Reise und ein würdiges historisches Dokument.
Presse Archiv - Destination Moon - 50 Years-First Man On The Moon - Oldie Markt
Plattenkrttlken II
Oldie-Markt 10/19 21

Various Artists Destination Moon Bear Family BCD 17527
Wie Woodstock feiert auch die erste Mondlandung der Menschheit in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum und die Bärenfamilie aus Holste ließ sich das nicht entgehen. Auf dieser CD findet man 34 Tracks, die irgendet-was mit dem All oder ei-ner Rakete zu tun haben. Das ist teilweise so obs-ur, dass man Marc Mittelacher, der auch die Linemotes schrieb, ein großes Kompliment zu diese Kompilation zollen muss -und teilweise richtig gute Musik bekommt man außerdem.
Press Archive- Little Junior Parker Rocks - musikreviews
Weiter geht’s im rockigen Sauseschritt zu den musikalischen Honig-Töpfen von BEAR FAMILY RECORDS. Dieses Mal also ein weiteres schmackhaftes Erinnerungsstück unter der „Rocks“-Serie: LITTLE JUNIOR PARKER „Rocks“! Getreu dem Gesetz der anspruchsvollen Serie folgend natürlich im dreifaltigen Digipak mit megafettem 40-seitigen Booklet voller Infos zum Musiker und jeden einzelnen der auf dieser CD enthaltenen, von den Originalbändern vorbildlich gemasterten 31 Songs.

Da der 1932 in Memphis geborene Parker bereits im Alter von 39 Jahren an einem Hirntumor starb, blieb ihm, dessen Song „Mystery Train“ sehr erfolgreich von ELVIS gecovert wurde, der ganz große Erfolg versagt, auch wenn er als Star im Chitlin‘ Circuit galt und mit seiner Musik gleichermaßen für Fans des Rock‘n‘Roll wie des Blues hochinteressant ist. Außerdem erschienen auf den sehr angesehenen Platten-Labels Sun und Duke seine Songs, von denen auf dieser wieder sorgfältig gemasterten CD die wichtigsten LITTLE JUNIOR PARKER-Titel enthalten sind, welche in den Jahren 1953 bis 1962 entstanden.
Wie bei der „Rocks“-Serie gewohnt, enthält das Booklet umfangreiche Linernotes des Musikhistorikers Bill Dahl und zu allen Songs ausführliche Informationen plus viele seltene Fotografien des Musikers.
Presse - Tommy Steele Doomsday Rock - The Brits Are Rocking, Vol.1 - UK Rock & Roll
Tommy Steele Doomsday Rock Bear Family Dies ist, was zu sein scheint der erste in einer Serie mit dem Untertitel "The Brits Are Rockin' Vol 1". Tommy Steele ist ein passender Künstler, um die Serie als echtes britisches Original zu starten. Die Compilation beginnt mit 'Rock Around The Town' aus dem Jahr 1956, aus dem auch der Titeltrack stammt. Steeles Stil war zunächst gesanglich Elvis Presley, aber musikalisch mehr Bill Haley's Comets, was für ein tolles Mash-Up sorgte. Von den 34 enthaltenen Tracks wurden die meisten in dieser rockigen 56/57er Periode aufgenommen, als Tommy Steele die Spitze des Haufens des britischen Rock n Rolls war, bevor er ein frecher Cockney wurde.
Simon Nott
Presse Archiv - Hank Williams - The Lonesome Sound (LP, 10inch) - concerto Österreich
Denn „The Lonesome Sound", bestehend ausschließlich aus Fremdkompositionen, ist eine spannende Songkollektion, eines Hank Williams allemal würdig. Das Tüpfelchen auf dem berühmten I ist nun, dass sich die Bear Family der Platte angenommen hat. So machten die Tüftler aus der ursprüngli-chen 12" eine 10", verpackten sie in ein überaus ansprechendes Gatefold, das ausführliche Linernotes (Achtung: sie beginnen am Back-Cover und werden im Inneren des Gatefolds weitergeführt) und Fotos bietet, und steckten sie in eine gefütterte Innenhülle. Die Aufnahmen selbst wurden selbstredend liebevoll res-tauriert und neu gemastert. Mehr kann selbst das anspruchsvollste Vinylherz nicht verlangen! -Dillo-
Presse - The Everly Brothers - Studio Outtakes - Blue Suede News
In 1985 Rhino Records issued a collection of studio outtakes from various Everly Brothers sessions for Cadence Records, All They Had To Do Was Dream. It was followed by the giant Classic Everly Brothers box set on Bear Family, which featured even more outtakes and offered an intimate portrait of the brothers at work in the studio with label owner Archie Bleyer and Nashville's storied "A-Team" of hotshot musicians, including Chet Atkins, whose distinctive guitar was featured on many of their hits. The 34 tracks offer alternative versions of hits like "All I Have To Do Is Dream," "Bird Dog," "Wake Up Little Susie" and "Take A Message To Mary," along with B-sides and album tracks.

The main focus of the brothers was those amazing voices that seemed to ebb and rise as one on Rockers and ballads. They worked with a small group of musicians, usually sans the strings and horns that became more of a focus when they moved on to Warner Bros. Nonetheless, there are differences in the hit tracks and the sides that didn't make it. They all sound pretty good, even to ears that have heard all their hits hundreds of times. As is usually the case with these projects, there was a compelling reason to issue the version that became the single, but that doesn't mean the alternatives don't sound good. You also get the usual BF in-depth liner notes and rare studio photos. Bear-family.com -Mark Marymon
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