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Pressearbeit / Media: 
Shack Media Promotion Agency
Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de  www.shackmedia.de

Die Texte im Pressearchiv wurden automatisch mit einem OCR-Texterkennungsprogramm von den Zeitungsausschnitten „gelesen" und im Presse-Archiv abgelegt. Dabei kann es zu Fehlern und Wordverstümmelungen kommen. Diese Fehler werden im Laufe der Zeit von uns beseitigt werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

 

Pressearbeit / Media:   Shack Media Promotion Agency Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de... mehr erfahren »
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Bear Family Records - Pressearchiv

Pressearbeit / Media: 
Shack Media Promotion Agency
Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de  www.shackmedia.de

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Bobby Bare
Bobby Bare Sings Shel Silverstein plus (8-CD Deluxe Box Set)
Ruth Brown
Mama, He Treats Your Daughter Mean - Juke Box Pearls (CD)
Presse Archiv - Good Old Summertime - 33 Hot Sunny Gems For Your Summer Holidays - media-info
Various “Good Old Summertime”
Auch wenn das Reisen in den Urlaub derzeit in weite Ferne rückt und wir uns einrichten, die Sommerferien daheim verbringen zu müssen, bleiben dennoch die Träume von Sommer und Sonne, von fernen Ländern, der blühenden Natur und den Badeseen, von Strand und Meer. Ein guter Unterstützer dazu ist diese außergewöhnliche Zusammenstellung. Spezielle Songs zum Thema aus den Jahren 1946 bis 1964. Hier wird die Jukebox in der Milchbar gerockt und natürlich die Sommerliebe monumental besungen. Es ist der perfekte Soundtrack für dein Barbecue im Garten!

Schon das Zusammenstellen dieser CD war eine Party! Angefangen bei den drei Bikini-Nixen ‘June, July And August’ auf der Pool-Party, die wenig später unten am Strand mit der ‘Shore Party’ weitergeht… hol’ dir die Welle, ‘Surf ‘n’ Stomp’, dazu Annette Funicellos ‘Bikini Beach Party’! Musik zum Tanzen, Musik zum Gut-fühlen. Ob am Strand oder im Wohnzimmer: Heiße Musik für die heiße Jahreszeit!

Neben dem großartigen Hörgenuss sind hier große Stars und großartige ”No-Names” der Rock- und Pop-Geschichte zu entdecken. The Del Vikings, Jerry Lee Lewis und Dean Martin kennt jeder, aber wie steht es um Joey Weltz, The Sh-Booms oder Lorrae Desmond? Bei den Songs ist es ähnlich: The Rivieras’ ‘California Sun’ ist ein Klassiker, aber wer kennt das Original? Hier gibt es das Original von Joe Jones, dazu Surf Raritäten von The Pyramids und The Charades, Doo Wop und Balladen von The Chantels, Gene & Billy und The Dovells. Rockabilly Cats wie Kip Tyler als Jimmy Daley, Derrell Felts, Donny Baker und natürlich der Killer räumen ab! Beach Party?! Die Saxophon-Legende King Curtis gibt uns eine Beach Party! Und zur CD gibt es natürlich auch wieder Anmerkungen zu jedem einzelnen Song sowie viele Illustrationen im 24-seitigen Booklet!
Press Archive - Dinah Washington A Rockin' Good Way - Juke Box Pearls - rocktimes
Die Sängerin Dinah Washington lebte vom 29. August 1924 bis zum 14. Dezember 1963. Stilistisch bewegte sich die im Gospel-Umfeld groß gewordene Interpretin zwischen Jazz, Blues, Rhythm & Blues und Pop. In der Reihe "Juke Box Pearls" von Bear Family Records werden neunundzwanzig Songs vorgestellt, die von einem sechsunddreißig Seiten starken Booklet umrahmt werden, ein schönes Vergnügen, sich beim Lesen der Musik zu widmen.

Die Stücke stammen aus den Jahren 1947-1962 und zeigen so die Bandbreite der Künstlerin, die sich in diesen Jahren auch weiterentwickelt hat, vorzüglich auf. Neben bekannten Sachen, so auch der Titeltrack, den Dinah 1960 zusammen mit Brook Benton aufnahm, finden sich ebenfalls Raritäten, wie beispielsweise die seltene Mercury-Single "Honky Tonky", die 1958 unter dem Pseudonym 'The Queen' erschien.
Press Archive - Billy Walker Whirlpool - Gonna Shake This Shack Tonight - rocktimes
Aus der Serie "Gonna Shake This Shack Tonight" von Bear Family stellt sich nun ein gewisser Billy Walker vor. Der in Texas stammende Walker lebte von 1929 bis 2006, stilistisch eingeordnet wurde er als Country-Musiker. Doch darüber hinaus ließ sich der Mann nicht durch eng gezogene Grenzen beschneiden, und spielte alles von Texas Honky Tonk über Tex Mex bis zu Rockabilly und auch Pop.

Den größten Erfolg konnte Walker in den sechziger Jahren feiern, doch diese Kompilation umfasst den Zeitraum von 1949 bis 1962, lässt demnach gut seine Entwicklung nachvollziehen. Und zwar beginnend in jener Zeit, als der Künstler 1949 für eine Jamboree Show engagiert wurde, die Songs # 2, 7, 16 und 23 stammen aus einer Radio-Show für WBAP Forth Worth, Texas, und die neuesten Aufnahmen sind aus 1962 (#20, 25 und 29), eingespielt in Nashville, Tennessee. Damals, 1960 war es, hatte sich Walker bereits der Grand Ole Opry angeschlossen, und "Charlie’s Shoes" war dann auch der erste Top-Ten-Hit, nach dieser hier dargestellten Zeit folgten noch weitere Hits.
Während man der Musik lauscht, kann man Einiges zum Künstler nachlesen im umfangreichen illustrierten Booklet von Dave Samuelson. Leider wurden die Songs, entgegen der aufgeführten Diskografie, auf der Platte nicht chronologisch zugeordnet, meines Erachtens wäre das besser, um die jeweiligen Unterschiede zu den Aufnahmejahren besser herauszuarbeiten. Bei den Tracks aus 1949 fällt auf, dass diese noch stark der Tradition verpflichtet sind.
Presse Archiv - KRAUT! - Die innovativen Jahre des Krautrock 1968-1979 - musikreviews
FAZIT: Mit ‚Kraut! Die innovativen Jahre des Krautrock 1968-1979‘ veröffentlichen Bear Family Productions im Jahr 2020 alle drei Monate eine Doppel-CD mit einem etwa 100-seitigen Booklet voller Biografien zu jeder einzelnen Krautrock-Band und treffen eine exquisite Krautrock-Auswahl, die sich auf vier unterschiedliche Regionen beschränkt und die teils weit über Deutschland hinaus für Furore sorgten. Mit „Kraut! - Die innovativen Jahre des Krautrock 1968-1979 – Teil 2“ erhält der Krautrock, der sich diesmal auf die Mitte Deutschlands mit insgesamt 25 unterschiedlichen Bands konzentriert, die ihm gebührende Anerkennung.
Presse Archiv - Dennis Herrold The Mystery Of Dennis Herrold - rocktimes
Ein wahres Kuriositäten-Kabinett also, das – speziell wenn man auf den Rockabilly der fünfziger Jahre steht oder Sammler seltener Aufnahmen ist – eine echte kleine Perle ist. Von dieser auf 1 000 Exemplare limitierten Ausgabe wurden 500 Stück auf 'coloured vinyl' gepresst, wobei ich über die Farbe(n) keine Angaben machen kann, da mir eine ’normale' schwarze Scheibe vorliegt. Neben dem bereits gegebenen Fun-Faktor der Musik ist hier also auch reichlich Sammler-Potential vorhanden
Presse Archiv - Billy Fury Wondrous Place - The Brits Are Rocking - Now Dig This
There's two bonus tracks to the original ten. As much as 'Wondrous Place' is my favourite British song, it's interesting to hear it added here as an extra and realise MONO ,. just how well the original SoF plays as a stand-alone album. 'Gonna Type A Letter' is more in keep-ing and rounds off a truly wonderful reissue. It's the latest instalment in Bear Family's great Vinyl Club series, coming in gold met-allic, 180 gram vinyl with a perfect recreation of the original artwork.

If you haven't been lucky enough to have got the album on an original pressing or the 1981 reissue, this new release is a must. If you have, I'd still recommend it as it's such a beautiful package. Limited to the usual 500 copies, it comes complete with a Billy Fury postcard and should be snapped up pronto.
Presse Archiv - Destination Health - Dr. Feelgood's Rock Therapy - Now Dig This
We get a glimpse of both sides of Sun in Macy Skipper's rockabilly number. 'Bop Pills', and Doctor Ross with his riotous blues, 'The Boogie Disease'. As ever with such a compilation, there are a few duffers. The McGuire Sisters' homage to sneezing and Richard Allen's Doctor In Love' are square, Woody Herman is jazz, Les Baxter is pure pop and while Lonnie Miley's 'Satellite Fever - Asiatic Flu' is rockabilly, it's no great shakes. Hasil Adkins is an acquired taste that so far has proved beyond my palette and his 1964 Jody recording, She Said', hasn't changed things. So, while I wouldn't exactly say that it was just what the doctor ordered, there's probably about enough good stuff to keep you entertained until we're allowed outside again. Incidentally, there's no overlapping of tracks with Lonesome Lonnie's Lockdown list in last month's issue. Shaun Mather
Presse Archiv - Eddie Cochran Dark Lonely Street - Commemorative Album - musikreviews
FAZIT: Mit „Dark Lonely Street“ legen sich Bear Family Productions aus Anlass des 60. Todestags des mit 21 Jahren bei einem Autounfall tödlich verunglückten EDDIE COCHRAN wieder voll in ihr anspruchsvolles Zeug. Eine limitierte 10inch-LP plus proppenvolle CD mit 28 Songs der Dark-Eddie-Side sowie umfangreiches, informatives wie optisch wertvolles Begleitmaterial. Das hätte Eddie sicher gefallen, doch da er dazu seine Stimme (außer auf Tonträger) nicht mehr erheben kann, gilt das letzte Wort in dem 12 Seiten umfassenden Booklet Stephen Swan, der sich leidenschaftlich um den Gedenkstein bemüht, der an der Stelle aufgestellt ist, wo Cochran tödlich als Fahrgast in einem Taxi verunglückte.
Presse Archiv - Gene Vincent Sounds Like Gene Vincent (LP, 10inch, Ltd.) - musikreviews
Gene Vincent - Sounds Like Gene Vincent

Ein offensichtlich großer Liebling im Label-Hause Bear Family Productions bekommt endlich seinen ganz speziellen Auftritt im Rahmen der begehrten, exklusiven und streng limitierten Vinyl-Serie mit farbigen 10inch-LP's.
„Sounds Like GENE VINCENT“ beeindruckt nicht nur durch sein silber-metallisches Vinyl-Outfit, sondern auch durch ein sorgfältiges, neues Remaster der extrem seltenen 1959 in Japan erschienenen Capitol-10“-LP.

Neben den damals offiziellen 8 Titeln, deren (recht banalen) Texte auf der LP-Rückseite der Reproduktion des japanischen Originalcovers abgedruckt sind, spendiert die Bärenfamilie ihrer Neuauflage gleich drei zusätzliche Titel, die man nur auf dem Vinyl-Innen-Label entdeckt (Bear Family dazu: „Die japanische 'Sounds Like GENE VINCENT' 10inch ist in den USA nie als 10inch-LP erschienen, sondern nur als reguläre LP mit deutlich mehr Titeln! Als Bonustracks haben wir für unsere Veröffentlichung 'Be Bop Boogie Boy', 'The Night Is So Lonely' und GENE VINCENTs großartige Version von 'Over The Rainbow' ausgewählt!“), sowie eine Foto-Postkarte von GENE VINCENT, auf dem er deutliche Erinnerungen an James Dean weckt.
Press Archive - Dinah Washington A Rockin' Good Way - Juke Box Pearls - Now Dig This
Dinah Washington was one of those divas of the '50s who made her reputation with her treat-ments of standards from the songbooks of giants of an earlier age. Like Ella Fitzgerald and Helen Humes, she had a high voice and could tackle anything from salty blues through to string-laden plush pop in front of massive orchestras. Quite rightly. NDT readers will eschew those pop / "classy" numbers and seek out the more bluesy, more r&b (i.e. better) tracks, and there are some here. This CD includes recordings from 1947 through to 1961. and all come from her time at Mercury Records.

Presse Archiv - Eddie Cochran Dark Lonely Street - Commemorative Album - rocktimes
Klasse ist das flott-rockende "My Lovin' Baby" von Ray Stanley, der Midtempo-Bopper "Baby, Please Don’t Go" von Troyce Key oder das ebenfalls schön geradeaus rockende "Just Relax" von Baker Knight. Dass Gene Vincent & His Blue Caps ebenfalls die reinsten Himmelsstürmer waren, ist nichts Neues. Auf dieser Zusammenstellung kann man eine Version von deren "Git It" finden, die ebenfalls keine Gefangenen macht. Darüber hinaus war sich Eddie Cochran auch nicht zu schade, manche seiner damaligen 'Konkurrenten' zu covern, wie die hier vertretenen Titel "Sweet Little Sixteen" von Chuck Berry oder auch "Blues Suede Shoes" von Carl Perkins (bzw. Elvis Presley, dessen Version natürlich ungemein erfolgreicher war) deutlich machen.
Und da es bei der Bear Family immer die Vollbedienung gibt, sind dieser Scheibe zusätzlich noch eine Eddie Cochran-Postkarte sowie ein ausführliches (ebenfalls 10″ großes) Booklet beigefügt. Bleibt nur noch der Schlusssatz: Get it while you can!
Presse Archiv - Good Old Summertime - 33 Hot Sunny Gems For Your Summer Holidays - musenblätter
Auch wenn das Reisen in den Urlaub derzeit in weite Ferne rückt und wir uns einrichten, die Sommerferien daheim verbringen zu müssen, bleiben dennoch die Träume von Sommer und Sonne, von fernen Ländern, der blühenden Natur und den Badeseen, von Strand und Meer. Ein guter Unterstützer dazu ist diese besondere Zusammenstellung. Heiße Musik und sanfte Träume für die Sommerzeit.
Zur CD gibt es wie bewährt ein 24-seitiges Booklet mit ausführliche Anmerkungen zu jedem einzelnen Song und den Künstlern sowie viele Fotos, Plattencover und sommerliche Illustrationen, darunter eine von dem unvergleichlichen Kurt Ard.
Presse Archiv - Gene Vincent Sounds Like Gene Vincent (LP, 10inch, Ltd.) - rocktimes
Erwartungsgemäß macht die zweite Seite genau dort weiter, wo die erste aufgehört hat. Klasse Rock’n’Roll der späten fünfziger Jahre, der um mitreißende Gitarren-Soli auch zu jener Zeit schon nicht verlegen war. Die Rocker der damaligen Ära kannten offensichtlich keinen Futterneid und wie Eddie Cochran covert auch Gene Vincent mit "Maybelline" hier eine ganz frühe Chuck Berry-Nummer. Gekonnt, gut, absolut geglückt und in dieser Version mit Soli von Saxophon, Piano sowie natürlich auch der Gitarre gekrönt ganz sicher ein Garant dafür, in Konzertsälen für Ausnahme-Zustände zu sorgen. "Now Is The Hour" ist dann wieder was für den 'Nahkampf-Tanz' und um die ein oder andere Träne zu verdrücken, während bei "Ready Teddy" nochmal so richtig die Rock’n’Roll-Post abgeht. Nach "Be Bop Boogie Boy" und "The Night Is So Lonely" beschließt mit dem allseits bekannten "Over The Rainbow" der letzte der drei Bonus Tracks diese coole Scheibe, die einen Riesenspaß macht.

Diese remasterte EP kommt auf hochwertigem Silber-Metallic-Vinyl und ist ebenfalls auf eine Pressung von fünfhundert Exemplare limitiert. Ein feines Teil für die Spezialisten unter den Fans, die sich gerne auch mal etwas Außergewöhnliches in die Sammlung stellen. Ein Booklet ist zwar diesmal nicht dabei, aber dafür gibt es auf der Cover-Rückseite alle Songtexte der Original-EP und dazu eine Gene Vincent-Postkarte. Eine runde Sache!
Press Archive - That'll Flat Git It! Vol. 34 - keys and chords
In de reeks ‘That’ll Flat…. Git It!’ duikt het Bear Family label in de archieven van gekende en minder gekende platenlabels op zoek naar rockabilly en rock-‘n-roll. Eerdere labels die in deze serie reeds aan bod kwamen zijn o.a. Sun, Event, Columbia, Roulette, RCA Victor, Sage & Sand, Decca, Brunswick, Coral, Atlantic, Dot en Colonial. Met volume 34 focust Bear Family zich op Blue Moon en Bella Records. Beide Californische labels waren in handen van John Pusateri. John woonde aanvankelijk in Franklin, Louisiana maar verkaste in de jaren ’20 naar San José. Het eerste label dat hij uit de grond stampte, was Bella Records. In 1957 startte hij dan Blue Moon Records in Santa Clara. Bij deze twee labels ging Bear, zoals steeds, op zoek naar rockabilly en rock-‘n-roll opnames.
Presse Archiv - KRAUT! - Die innovativen Jahre des Krautrock 1968-1979 - keys and chords
Krautrock was oorspronkelijk een denigrerende benaming (een misvatting van John Peel) voor experimentele muziek begin jaren ‘70 vanuit Duitsland. Elektronica infiltreerde de muziekscène en leidde tot kosmische instrumentale composities, psychedelische jazzrock en avant-garde. Het zou snel navolging krijgen in de Angelsaksiche wereld. Onmiskenbaar heeft Krautrock onnoemelijk veel invloed uitgeoefend op de verdere evolutie van rock- en popmuziek. Een reden voor Bear Family Records om een vierdelige compilatie uit te brengen met daarop gekende en minder bekende vertegenwoordigers uit die tijd. Overweegt op Teil 1 vooral de rock uit het noorden, dan hoor je op Teil 2 hoe sterk de nieuwe muziekscène uit Centraal Duitsland (Köln, Düsseldorf, Essen) haar stempel drukt.
Presse Archiv - Various Artists Tell It To Me - Johnson City recording sessions earns Pinnacle Award
JOHNSON CITY (July 10, 2020) – “Tell It to Me: The Johnson City Sessions 90th Anniversary Celebration,” a two-day event held in Johnson City, on October 18-19, 2019, was named “Festival or Event of the Year” during the recent Northeast Tennessee Tourism Association’s Pinnacle Awards.
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Reaching a Pinnacle

"Tell It to Me: The Johnson City Sessions 90th Anniversary Celebration," held in October 2019, received the Pinnacle Award for "Festival or Event of the Year," which is the most competitive category in this annual competition sponsored by the Northeast Tennessee Tourism Association.

“Tell It to Me” celebrated the influential Johnson City Sessions, which were commercial recording sessions of Appalachian regional music conducted in downtown Johnson City in October 1928 and October 1929. Those recordings, released by Columbia Records at the dawn of the Great Depression, have inspired several generations of musicians in such genres as country, bluegrass, folk, rock and Americana. Until recently, though, there has been little public awareness that the recordings originated in Johnson City. The 2019 event was intended to generate broader awareness about the significance of those recordings locally and regionally as well as nationally and internationally.
The Pinnacle Awards program pays tribute to Northeast Tennessee’s peak performers in the tourism industry. According to NETTA’s website, nominations are reviewed by a panel of unbiased judges, and exemplary projects and individuals are selected as Pinnacle Award winners. NETTA Director Alicia Phelps said that the decision to award “Tell It to Me” the top Festival/Event honor “was a unanimous decision in what is always our most competitive category.”
Presse Archiv - KRAUT! - Die innovativen Jahre des Krautrock 1968-1979 - Loop
Das erweitert natürlich den musikalischen Hori-zont, bringt sehr unterschiedliche Formationen zusammen und macht aus «Kraut!» eine beeindruckende Bestandes-aufnahme deutscher Rockmusik. Natürlich ist nicht alles gleichermassen gut gealtert. Wäh-rend die Innovatoren nach wie vor weltweit einen hörba-ren Einfluss auf immer neue Generationen von Musikern ausüben, kann der heutige Hörer manches nur mit Ver-blüffung aufnehmen. Da werden schlicht zu viele musikali-schen Räucherstäbchen abgefackelt. Doch Michael Rother, Achim Reichels geniale A.R. & Machines, La Düsseldorf, Conrad Schnitzler, Floh de Cologne entschädigen für die-sen Bombast und Pathos mit wahrlich ungewöhnlichen und visionären Klängen. «Kraut!» wagt einen breiten Spagat, und letztlich entpuppt sich das als Verdienst dieser Reihe, die progressiv inspirier-te deutsche Rockmusik in ihrer Breite und Tiefe zu präsen-tieren. Und die Songs, die ich als ästhetische Verirrungen empfinde (ich nenne jetzt lieber keine Namen...), sind in ih-rer Haltung und Sturheit so konsequent, so gewaltig, dass man geradezu eine gewisse Ehrfurcht empfinden muss.
Christian Gasser

Presse Archiv - Colin Hicks Sexy Rock - The Brits Are Rocking Vol.4 - keys and chords
Het Duitse Bear Family plaatst in de serie ‘The Brits Are Rocking’ artiesten in de spots die in Engeland de in Amerika ontstane rock-‘n-roll gestalte gaven. Eerder kwamen reeds aan bod, Tommy Steele (vol. 1), Billy Fury (vol. 2), King Size Taylor (vol. 3) en nu dus Colin Hicks. De naam Hicks zal misschien niet onmiddellijk bij iedereen een belletje doen rinkelen, maar Colin is de kleine broer van Tommy Hicks en die oogstte dan weer succes als Tommy Steele.

In Amerika was in de fifties de rock-‘n-roll aan een serieuze opmars begonnen. En als het regent in de States, dan druppelt het in Engeland. Alhoewel het druppelen moet je niet letterlijk nemen, want veel van de Britse artiesten moesten niet onderdoen voor hun Amerikaanse collega’s. Akkoord wat de songkeuze betreft, waren de Britten vaak aangewezen op covers van songs die in het land van Uncle Sam scoorden. De manier waarop ze die brachten, verschilde wel van het origineel, zeg maar dat ze vaker lekker wat agressiever klonken. Dit is ook van toepassing op Colin. Hiervan krijg je al dadelijk een voorsmaakje bij de eerste track, waar de drums voor een enorme explosie zorgen. Ook schrok Hicks niet terug van een originele aanpak. Een mooi voorbeeld hiervan is zijn versie van de Ray Charles’ klassieker ‘Hallelujah I Love Her So’.
Presse Archiv - Lockdown Sessions - A Downhome Blues Revue (2-CD) - Blues News
Lockdown Sessions
Die Doppel-CD „Lockdown Sessions" ist aus mehrerlei Gründen eine außer-gewöhnliche Produktion. So war sie noch nicht einmal geplant, denn Roger Wade (Little Roger & The Houserockers, The Night Walkers) erging es wie vielen Künst-ler/innen, die durch die Corona-Pandemie zum Nichtstun verdammt waren: Er hatte Langeweile. Um dagegen anzugehen, bat er seinen alten Kumpel Andreas Arit (B.B. & The Blues Shacks), „irgendetwas aufzunehmen, um Spaß zu haben". Zu Arlts Gitarrenspiel fügte Wade seinen Gesang und sein Harpspiel hinzu. „Das war witzig und nett", so Little Roger, der den Song im Netz verbreitete und dafür viel Zustimmung erhielt. Nach ähnlichem Strickmuster entstand eine zweite Nummer und schließlich die Idee, Kolleg/innen anzusprechen. Die Sache nahm ihren Lauf. Als dann auch noch Detlev Hoegen die Zusage erteilte. die Home-Recordings auf seinem Cross-Cut-Label zu veröffentlichen, bekamen die ..Lockdown Sessions" Kontur. Derart viele bekannte Namen aus der heimischen Szene gab es noch nie auf einer CD-Zusammenstellung. Hier nur eine kleine Auswahl: Abi Wallenstein, Andreas und Michael Arlt. Big Daddy Wilson, Christian Bleiming, Peter C. Crow. Michael van Merwyk, Ferdinand Kraemer, Kai Strauss, Marion und Roger Wade und Michael Maass. Auch Künstler/innen aus anderen Ländern wie Fred Kaplan, Nathan James, Joe Filisko, Krissy Matthews, Larry Garner oder Little Victor Mac machten mit. Die Erlöse aus dem Verkauf kommen den Musiker/innen zugute. In deren Woh-nungen entstanden die 25 Songs, die mit einfachstem Equipment oder sogar nur mit dem Handy aufgenommen wurden. Es wäre prima, wenn die bluesnews-Leser-schaft zu guten CD-Verkäufen beiträgt!
Presse Archiv - Lockdown Sessions - A Downhome Blues Revue (2-CD) - Blues News2
Lockdown Sessions
An dieser Stelle ein Album zu beurteilen, an dem bluesnews beteiligt war, würde arg befremdlich wirken. Andererseits wäre es kontraproduktiv, die Veröffentlichung der Doppel-CD „Lockdown Sessions" (CrossCut Records) zu ver-schweigen, denn die Erlöse aus dem Ver-kauf kommen den beteiligten Musiker/innen zugute. Daher steuerte bluesnews gerne die Linernotes bei und spendierte der „Interna-tional Down Home Blues Revue" — so der Untertitel des Projekts — eine kostenlose An-zeige in dieser Ausgabe. Was jetzt noch fehlt, sind durch die Decke gehende CD-Verkäufe, damit die von Corona gebeutelten Künstler/ innen etwas Unterstützung erhalten. Weiterer Kaufanreiz: Derart viele heimische Vertreter/innen des traditionellen Blues dürf-te es bislang noch nie auf einer Zusammen-stellung gegeben haben. Dazu zählen Abi Wallenstein, Kai Strauss, Big Daddy Wilson, Andreas und Michael Arlt, Christian Bleiming, Michael Maass, Roger C. und Marion Wade, Michael van Merwyk, Timo Gross, Tommy Schneller, Andre Werkmeister und viele andere mehr. Doch damit nicht genug. An der von Roger C. Wade initiierten Produktion (25 Songs) waren auch Musiker/innen aus anderen Ländern beteiligt, unter anderem Joe Filisko, Fred Kaplan, Nico Duportal oder Larry Garner. Dass die „Lockdown Sessions" im Wertungskasten rechts leer ausgehen, ist einzig den weiter oben geschilderten Umständen geschuldet.
Press Archive - Dinah Washington A Rockin' Good Way - Juke Box Pearls - Blues News
Dinah Washington Juke Box Pearls — A Rockin' Good Way (Bear Family, 76:43)
An sich müsste man dieser CD zwei Sternewertungen geben —zwei für reine Bluesfans und volle sechs für Hörer, die R&B, Jazz und Pop gleichermaßen schätzen. Wie im Artikel weiter vorne im Heft beschrieben, entwickelte sich Dinah Washington stilistisch von ihren R&B-Anfängen zu einer Jazz-. Pop- und Balladensängerin, deren exquisiter Gesang zumeist von einem großen Orchester inklusive Streichern begleitet wurde. Diese CD in Bear Familys ,,Juke Box Pearls"-Serie enthält zwar nur Mercury-Material, aber da Washington von 1946 bis 1961 bei diesem Label war, werden alle ihre Facetten abgedeckt. Sechs Titel aus ihrer frühen R&B-Phase sind vertreten und auch später nahm Washington noch bluesige Sachen auf (darunter mit ,,Honky Tonky` einen Titel, der 1957 unter dem Pseu-donym „The Queen" erschien), aber der Fokus liegt auf ihren großen Erfolgen wie „What A Diff'rence A Day Makes", „Unfor-gettable" und den beiden Duetten mit Brook Benton. Sound und Aufmachung (Digipak mit 35-seitigem Booklet mit vielen Fotos und ausführlichem Text von Bill Dahl) sind exzellent, sodass dies sicher der beste Überblick über die vielschichtige Karriere der großen Diva ist. (kk)
Press Archive - Billy Walker Whirlpool - Gonna Shake This Shack Tonight - Keys and Chords
Billy Walker, geboren am 14. Januar 1929, schaffte es, eine musikalische Karriere aufzubauen, die sich über nicht weniger als 6 Jahrzehnte erstrecken sollte. Schon als Teenager gehörte er dem legendären Big D. Jamboree in Dallas an. Seinen ersten Plattenvertrag erhielt er 1949 bei Capitol Records. Zwei Jahre später verließ er jedoch das Label, weil er in Columbia untergebracht war. Ab 1952 war er Teil der Louisiana Hayride und noch später wurde er besonders für seine Auftritte in der Grand Ole Opry geschätzt. Auf diesem Album, das Teil der Serie "Gonna Shake This Shack Tonight" ist, konzentriert sich Bear Family auf die ersten Jahre von Walkers Karriere, von 1949 bis 1962. Es stellt sich bald heraus, dass Billy enorm vielseitig war. Die 30 Songs, die hier gebündelt sind, umfassen eingängigen Texas Honky Tonk, hübsche Shuffles, Rockabilly, fesselnden Country und veredelten Upbeat-Pop. Beeindruckend ist auch Walkers Version der Roy-Baham-Komposition "Charlie's Shoes". Es war übrigens das einzige Lied, mit dem Billy Walker 1962 den ersten Platz in den Country-Charts belegte.
Press Archive - King Size Taylor Dr. Feelgood - The Brits Are Rocking Vol.3 - Rocktimes
Nicht nur von den Dominoes, sondern auch von The Shakers wird der Musiker begleitet und wir hören die typisch britische Variante des Rock’n’Rolls jener Tage, mit einem Hauch R&B, wie man dem Opener "Heebie Jeebies" gleich entnehmen kann. Hier brilliert vor Allem der Saxofonist Howie Casey mit einem quirligen Solo, aber auch von John Frankland hören wir ein wildes Gitarrensolo. Dieses ist übrigens eine der Liveaufnahmen aus 1964. Insgesamt gehen die Kompositionen ganz locker über die Bühne, Rock’n’Roll mit der Ausrichtung zur Beatmusik, das ist gute Party-Musik, mit Enthusiasmus und Leidenschaft gespielt.


Und so haben wir einen tollen Überblick über das Schaffen eines Künstlers, der sich 1967 aus dem Showgeschäft zurückzog. Seit 2006 lebt er wieder in Hamburg und tritt hier regelmäßig als Sänger und Gitarrist auf.

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