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Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de  www.shackmedia.de

Die Texte im Pressearchiv wurden automatisch mit einem OCR-Texterkennungsprogramm von den Zeitungsausschnitten „gelesen" und im Presse-Archiv abgelegt. Dabei kann es zu Fehlern und Wordverstümmelungen kommen. Diese Fehler werden im Laufe der Zeit von uns beseitigt werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

 

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Bear Family Records - Pressearchiv

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Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de  www.shackmedia.de

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Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Musikreviews
Diese Ideenvielfalt des Bear-Family-Labels ist schlicht unbegrenzt und oftmals unglaublich einfallsreich, wie bei diesem „The Great Tragedy – Winter Dance Party 1959“-Sampler.

Vor fast genau 60 Jahren, am 3. Februar 1959, kam es auf tragische Weise zu „dem Tag, an dem die Musik starb“.
Im Grunde war es nicht die Musik, die starb, sondern drei sehr namhafte Rock‘n‘Roll-Musiker auf einen Schlag. In einem Schneesturm südlich von Clear Lake (Iowa) verlor eine kleines Flugzeug die Orientierung und stürzte ab. Es riss dabei neben dem Piloten auch die drei Fluggäste, die mit an Bord waren, mit in den Tod: BUDDY HOLLY, RITCHIE VALENS und BIG BOPPER. So endete vorerst auf einem gefrorenen Feld die ganz große, zu diesem Zeitpunkt noch so junge Rock‘n‘Roll-Geschichte.
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - 6strings24frames
Es war „The Day The Music Died“: Vor 60 Jahren - am 3. Februar 1959 um genau zu sein - kamen die Rock N´ Roller Buddy Holly, Ritchie Valens und J. P. „The Big Bopper“ Richardson bei einem fatalen Flugzeugabsturz in Iowa ums Leben.


Diese Tragödie stand am Ende der „Winter Dance Party“-Konzertreihe, die als „Tour From Hell“ in die Geschichtsbücher des Rock eingehen sollte. Von Beginn stand diese Reise unter keinem guten Stern, die beteiligten Musiker - Holly frisch getrennt von den Crickets, mit neuer Backing-Band, der u.a,. der spätere Country-Superstar Waylon Jennings angehörte, Valens der mit „La Bamba“ den Chicano Rock bekannt gemacht hatte, der Big Bopper, Frankie Sardo, Debbie Stevens sowie Dion And The Blemonts - hatten mit widrigsten Umständen in den unwirtlichen, eisigen Bedingungen im Mittleren Westen der USA zu kämpfen. Andauernde Busprobleme führten schließlich dazu, dass ein Teil der Musiker ein Privatflugzeug charterte, das nur kurze Zeit nach dem Abheben abstürzte.
Das tragische Unglück war die erste Zäsur in der noch jungen Geschichte des Rock N´ Roll,
es war der Tag, an dem die Musik starb, wie Don McLean einst in „American Pie“ sang.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - Penthouse
THAT'LL FLAT GIT IT! Vol. 30
Die 30 bürgt für Qualität, der Titel ist ein Zitat des flamboyanten DJs Dewey Phillips, der als Erster Elvis im Radio spielte. Dabei geht es in der aktuellen Ausgabe der Rockabilly-Reihe um Künstler, die auf dem Label RCA Victor im Schatten des neuen King of Rock'n'Roll s Bekanntester Mit-bewerber unter den Ausgegrabenen ist Roy Orbison, viele andere Namen sind heute weitgehend in Vergessenheit geraten.

Kaum zu glauben, das das erotische „Chicken House" von einem späteren Geistlichen, Dave Rich, stammt. Auch „Wild Child" von David Hill ist nicht weniger wild als die Elvis-Hits von 1958, zumal Hill in diesem Jahr selbst als Songwriter für den King aktiv war, bevor er dann in den 70ern unter seinem bürgerlichen Namen David Hess als Schauspieler in Wes Cravens Horrorfilm „Das letzte Haus links" wieder auftauchte. Rock'n' Roll Geschichten wie diese erzählt das ausführliche Booklet von Bill Dahl. Eine Fundgrube!
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Südwestpresse
Musik, die niemals stirbt
Rock ’n’ Roll Zwei neue Alben erinnern an eine legendäre US-Tour, auf der vor 60 Jahren die drei Stars Buddy Holly, Ritchie Valens und „The Big Bopper“ tödlich verunglückt sind. Von Claudia Reicherter

Keine Rock-’n’-Roll-Tour der 50er Jahre hat sich tiefer ins kollektive Gedächtnis eingegraben als die „Winter Dance Party 1959“ – aus traurigem und damit dem falschen Grund, wie der Chicagoer Musikjournalist und Rock-Historiker Bill Dahl betont: „Statt die spannenden musikalischen Großtaten einer Gruppe charismatischer und talentierter Youngster zu feiern, die (. . .) durch den kalten, verschneiten nördlichen Teil des Mittleren Westens reisten und damit den Rock ’n’ Roll heldenhaft ins Hinterland trugen“, wurde sie – nicht erst mit Don McLeans 1971er-Hymne „American Pie“ – reduziert auf „the day the music died“ – den Tag, an dem die Musik gestorben ist.
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Musenblätter
Des weiteren gibt es eine Reihe von Tributsongs an die verstorbenen Künstler - u.a. von Eddie Cochran, Ray Campi, Benny Barnes und Hershel Almond, sowie Auszüge aus Radiosendungen, welche über den fatalen Absturz berichteten. Rock and Roll würde nie wieder sein wie zuvor - aber das musikalische Vermächtnis, das Buddy Holly, Ritchie Valens und der Big Bopper hinterlassen haben, hat die drei, deren Songs auch 60 Jahre 'danach' noch immer von Radiosendern rund um den Erdball gespielt werden, unsterblich gemacht.

Ein phantastisches 24-seitiges Booklet mit vielen seltenen Fotos, u.a. vom letzten Auftritt der verunglückten Stars, mit Plakaten, Plattencovern und einem ausführlichen Essay von Bill Dahl begleitet diese wunderbare, bewegende Tribute-CD. Eine Empfehlung der Musenblätter
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Stereoplay
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: Stereoplay Ausgabe 3-19
BCD 17585 V.A. "The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959"

Buddy Holly, der Latin-Rock'n'Roller Ritchie Valens und Rockabilly-Sänger The Big Bopper kamen am 3. Februar 1959 bei einem Flugzeugab-sturz um Leben. Das Kompilatoren-Duo Nico Feuerbach und Marc Mittelacher wählte zur Er-innerung an diesen „day the music died" auch Tracks von Dion and the Belmonts, Waylon Jennings und weiteren Teilnehmern jener Tour-nee, die im Winter 1959 den US-Kids einigeVer-treter aus unterschiedlichen Rock'n'Roll-Genres präsentierte. Dazu kommen hier kurze Werbe-spots für die Tour. Neben aktuellen Nachrichten sind auch Songs zu hören, die kurz darauf an das Unglück erinnerten. WD
Presse Archiv - Andre Tanker Five - Afro Blossom West - musicreview
Auf „Afro Blossom West“ verstand der Vibraphonist und Sänger Tanker die unterschiedlichsten Stile miteinander zu vereinen, ohne dass der Eindruck entstand, einen musikalischen Flickenteppich vor sich zu haben. Natürlich steht der karibisch geprägte Jazz im Mittelpunkt, aber auch moderner Folk und Funk mit fast poppigen, tanzbaren Rhythmen sowie afro-indische Grooves und immer wieder der Calypso ließen das Album zu einer kunterbunten Jazz-Folk-Latin-Fusion werden.
Besonders spannend war dabei neben dem ausgiebigen Vibraphon-Spiel, aber auch dem guten Gesang, die ungewöhnliche Vereinigung von traditionellen karibischen Instrumenten mit modernen amerikanischen, wie E-Gitarre, Bass und Schlagzeug. Das verlieh dem Sound auf „Afro Blossom West“ nicht nur eine moderne, sondern auch eine ungewöhnlich abwechslungsreiche Seite, die in dieser Art im Jahr 1969 einzigartig war.
Presse Archiv - John Blair - Rumble At Waikiki – The John Blair Anthology - rocktimes
Und so jagt ein rasanter Gitarrensong den nächsten, man kommt kaum zur Ruhe und zum Luftholen, diese pure Energie reißt mit. Auf der zweiten CD wird es dann ab Track dreizehn verdächtig ruhiger. Das ist absolut stark – Unplugged Surf-Music! Blair & Tippens – das sind die beiden Gitarristen John Blair & Marty Tippens mit ihren Akustikgitarren, begleitet von Bass und Perkussion. Sie bringen den Surf-Sound in eine ganz andere Dimension. Das klingt in der Tat sehr ungewöhnlich und hat durchaus unterhaltsamen Charakter. Danke, Bear Family, für diese tolle Anthologie!
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Eclipsed
Mit einer auf nur 500 Exemplare limi-tierten 10"-Reissue im Cover der Bar-clay-Ausgabe aus dem Jahr 1961 wird Vince Taylor geehrt, einer der wohl ratselhaftesten und auch durchgeknall-testen Figuren der Rockgeschichte. Hier finden sich die wirklich gefahrlich coolen Rock'n'Roll-Kniiller von Eddie Cochran („Twenty Flight Rock", „C'mon Everybo-dy"), Leiber & Stoller („Love Me") oder Arthur Crudup („So Glad Your Mine") und als Bonus natiirlich sein „Brand New Ca-dillac", die Nummer, mit der sein Name auf immer und ewig verbunden sein wird. Kickt!
Press Archive - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Eclipsed
Die Tielman Brothers waren sicherlich die Vorzeige-Band des Indorock. Die Indone-sier, die 1959 die erste Roclen`Roll-Single in den Niederlanden herausbrachten, zogen schon lenge vor Jimi Hendrix eine Bi.ih-nenshow ab, die den Gitarrenmeister ei-gentlich iibertrumpfte, denn die Burschen waren Meister des Gymnastik-Rocks (was vor allem auch in Deutschland fiir Furore sorgte). Nun haben Bear Family diese kul-tige 10" (limitiert auf nur 500 Exemplare) aus dem Jahr 1960 mit den beiden Bo-nustracks „Record Hop" und „Swing It Up" verOfFentlicht. Natiirlich - bedenkt man das Jahr - darf eine Herzschmerznummer wie „O Sole Mio" nicht fehlen, doch bei „18th Century Rock" und „Night Train" wird es ein wenig rockiger. Zwar konnten die Tielman Brothers nie die Brisanz ihrer Shows aufs Vinyl bannen, doch diese ge-falvolle Scheibe ist weitaus mehr als nur ein Erinnerungsstuck an eine !angst ver-gessene Ara der deutsch-niederlandischen Musikgeschichte.
Presse Archiv - Various - Cree Records Tropical Tricks (12 inch Vinyl Maxi) rocktimes
Dass das norddeutsche Label Bear Family Records seit einigen Jahren mit dem auf karibische Musik spezialisierten Cree Records zusammenarbeitet, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Zum fünfjährigen Jubiläum von Cree hat die Bear Family nun den Hut gezogen und als kleines Geschenk vier Tracks aus dem eigenen Katalog für Remixes bei vier DJs in Auftrag gegeben, die noch im alten Jahr 2018 als EP unter dem Namen "Tropical Tricks – Cree Records Remixed" auf Vinyl erschienen sind.
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Boppin Around NL
Die Vinyl-Serie von Bear Family veröffentlicht seltene alte Schallplatten wieder auf 10 Zoll und diesmal ist es Le Rock C'est Ca von Vince Taylor, ursprünglich 1961 auf dem französischen Label Barclay Records veröffentlicht, ordentlich nachgebildet mit Respekt vor dem Original-Artwork, mit zwei Bonustracks zur Verlängerung der Spielzeit von 10 auf 12 Songs, auf hochwertigem Vinyl und in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren auf diesem Zeitabschnitt Zitronengelbes Vinyl!
Press Archive - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Oldie Markt
Es ist sicher nicht übertrieben, wenn man die späten 50er und früphen 60er Jahre des ver-gangenen Jahrhunderts als eine Ära bezeich-net, die den Heute lebenden fast so fremd ist wie das Mittelalter. Es war nicht nur politisch und sozial eine ganz andere Gesellschaft -Frauen mussten ihre Männer fragen, ob sie arbeiten durften; falls man Sex mit einer Frau, mit der man nicht verheiratet war, in seiner Mietswohnung hatte, konnte der Ver-mieter wegen Kuppelei bestraft werden -sondern natürlich auch musikalisch. Soeben war der Rock'n"Roll über den Atlantik nach Deutschland vorgedrungen und in vielen Clubs tauchten plötzlich braune Musiker auf, die aus Holland, tatsächlich aber aus Indone-sien kamen, wo unsere Nachbarn einmal Ko-lonien besessen hatten.
Presse Archiv - Various - Cree Records Tropical Tricks (12 inch Vinyl Maxi) Oldie-Markt
Deswegen ist die 10" ein erfrueli-cher Gruß aus einer anderen Zeit. Seit fünf Jahren verteibt Bear Family die Pro-duktionen von Cree hierzulande und ließ sich zur Feier dieses Ereignisses einen besonde-ren Gag einfallen: Man fragte bei angesagten DJs der Szene nach, welche Tracks aus dem Fundus der Firma man denn neu abmischen wolle und so entstand die 12"-EP Tropical Tricks - Cree Records Remixed(Cree CRS517/Bear Family), auf der also solch populäre DJs wie DJ Nomad, Keshav Singh, Al Kent und Waxist ihre Lieblingstracks aus Tri-nidad und Tobago remixen.
Presse Archiv - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Boppin Around, Holland , Winter 18-19
Op een of ander manier is het erg dat je voor de beste heruitgaven van Nederlandse muziek over de grens moet en dan kom je automatisch uit bij Bear Family dat twintig jaar geleden al uitstekende Tielman Brothers CD’s uitbracht. De Duitse re-issue reus brengt nu hun Tielman On Stage (in tegenstelling tot wat je op basis van de titel zou denken géén live plaat) 25 cm LP op Imperial, NL (ILPT 103) uit 1961 opnieuw uit in een gelimiteerde uitgave van 500 exemplaren op doorzichtig wit vinyl, een plaat waarvan je vandaag de dag niet moet hopen ze nog als mint exemplaar op de rommelmarkt te vinden, ook al omdat ze destijds eigenlijk voor geen meter verkocht, zo heb ik mij toch laten vertellen.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - Oldiemarkt
Various Artists That'll Flat Git It 30 Bear Family BCD 17566
Eine, wenn nicht die beste Sampler-Serie über den frühen Rock'n'Roll kommt in die 30er und sie bleibt weiter absolut vital. Diesmal ist RCA dran -und bei der Heimat von Elvis Presley wusste man, was Rock'n'Roll war. Wie immer findet sich ein ex-plosiver Mix aus unbe-kannten und bekannteren Namen, die alle gleich au-thentisch antreten, wobei der Name von Anita Car-ter schon überrascht. Ein Extra-Lob gilt dem makel-losen Klang und dem lie-bevollen Booklet, das sei-nesgleichen sucht.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Boppin' Around
Nach den in den Jahren 2016 und 2017 erschienenen Country und Crooner/Rock 'n' Roll Compilations Christmas On The Countryside (BCD 17508) und Big City Christmas (BCD 17509) enthält diese neue CD "27 Jazz, Swing, Vintage-Rhythmus 'n' Blues, Lindy Hop, Jitterbug, Boogie, Jive und Easy Listening Rarities" aus den Jahren 1935-1959. Ein nostalgisches Weihnachtsfest ist garantiert, denn der Hauptteil ist stimmlicher Harmonie-Swing (außer den Instrumentalen wie Let It Snow Let It Snow Let It Snow Let It Snow by Les Brown natürlich) aus Klassenkammern wie The Ames Brothers, The Mills Brothers, Perry Como,
Presse Archiv - The Tielman Brothers Tielman On Stage - Musikreviews
Noch nie etwas von den TIELMAN BROTHERS gehört?
Na, das muss wohl am Alter liegen, denn selbst wenn man, wie beispielsweise der Kritiker, schon mehr als ein halbes Jahrhundert an Lebensjahren auf dem Buckel hat, so schiss man noch nicht einmal in die Windeln, als die Brüder, welche als Begründer der holländischen Rock‘n‘Roll-Szene gelten, ihre ekstatischen und für ihre Wildheit berühmt-berüchtigten Shows abzogen.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - Penthouse
Das verehrte Label Bear Family Records hebt musikalische Schätze, von denen Alexa noch nie gehört hat. Grusel-Rock-Raritäten und Artverwandtes aus den Jah-ren 1934 bis 1982 im Fall der Compilation „The Shadow Knows". Die Gruselpalette ist hier breit gefasst, von bekannten Na-men wie Screamin` Jay Hawkins und The Coasters bis zu Bands, die in ihrer kurzen Karriere nicht mehr als eine Platte veröf-fentlicht haben, wie The Phantom Five und The Swanks
Presse Archiv - Tony Crombie & The Rockets Rockin' With The Rockets - Twoj Blues, Poland
Das deutsche Label Bear Family hat sich darauf spezialisiert, die Erinnerung an Blues und roc-k'n'roll der 50er und 60er Jahre wiederherzustellen. Ein zusätzlicher Geschmack wird durch die Tatsache hinzugefügt, dass sie auch in einer Vinyl-Version, oft nur in Vinyl, veröffentlicht werden. So haben wir dieses Album, das in der Serie "Vinyl Club Exclusives" veröffentlicht wurde. Man möchte ein "schwarzes" Album schreiben, aber das ist nicht ganz richtig, denn seine Farbe ist ...pink. Andererseits ist die Musik eine Mischung aus Rock'n'Roll und Hillbilly. Autor ist der britische Schlagzeuger Tony Crombie und seine The Roc-kers. Die Band wurde 1956 in Portsmouth gegründet, aber der Leiter kam aus London und hatte bereits mehrere Jahre Erfahrung in Jazzbands, darunter Ronnie Scott. Nachdem er jedoch mehrere amerikanische Filme mit neuen, in den USA geborenen Klängen gesehen hatte, den sogenannten Rock'n'Roll, beschloss er, in diese Richtung zu gehen.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - theseconddisc.com
The music of William Orville “Lefty” Frizzell (1928-1975), one of the most influential honky-tonk singers of all time, has long been a cornerstone of the Bear Family catalogue. The German reissue specialists first compiled the Frizzell oeuvre in 1984 as a 14-LP box set, updating that in 1992 on 12 CDs. Now, more than 25 years later, the Bears have returned to the country-and-western troubadour’s career for the most definitive chronicle ever. An Article from Life: The Complete Recordings has every one of Frizzell’s original recordings presented on 20 CDs in a package also including a comprehensive hardcover book.

Inspired by his hero, “the singing brakeman” Jimmie Rodgers, Lefty (so named for his left hook in a schoolyard fight, not a Golden Gloves match as legend has sometimes had it) had sensed by age twelve that his destiny was in song. In his earliest performing gigs, he began to broaden his repertoire to tunes by Ernest Tubb and Roy Acuff. Born in Texas and raised in Arkansas, the local talent made waves on radio in New Mexico. While his theme song was Ernest Tubb’s “I Ain’t Going Honky-Tonking Any More,” he not only kept honky-tonking, but made the country-and-western style his own. His burgeoning career was almost derailed in 1947 when he was found guilty of statutory rape. He served six-months in the Roswell, NM county jail, and while there wrote the words that would later be fashioned into one of his most memorable songs. “I Love You, I’ll Prove It a Thousand Ways” was addressed to his wife Alice, who was left behind with their daughter Lois while he served his time.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Rolling Stone
William Orville Frizzell was a classic country contradiction: a teenage jailbird and chronic alcoholic who wrote thoroughly believable songs of heartbreak and redemption; a massive star in the early and mid-Fifties, in the wake of Hank Williams’ passing, who endured his own version of the latter’s downward spiral, bereft of hits in the Sixties and dead of a stroke in 1975, only 47. But even in free fall, Frizzell was a pivotal influence on singers across the country-rock divide, from George Jones and Willie Nelson to John Fogerty and Levon Helm, who covered Frizzell’s bleak 1959 masterpiece “Long Black Veil” to immortal effect 10 years later on the Band’s Music From Big Pink, with Rick Danko singing lead. At 20 CDs, An Article From Life is everything from Frizzell’s tumultuous life on record including 78’s, 45’s, LP cuts, outtakes, live material and an audio documentary by his younger brother David, also a country singer. “If you’ve got the money, I’ve got the time,” Lefty sang on his 1950 breakout hit. Both are well spent here.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - mykindofcountry.
It wasn’t a great year for reissues but there were some bright spots. As always our British and European friends lead the way. Also, please note that these can take a while for foreign titles to become available from US suppliers, so it may be into 2019 before these are generally available.

In those cities that still have adequate recorded music stores (sadly, a rare commodity these days), it can be a real thrill finding a label you’ve not encountered before reissuing something you’ve spent decades seeking. It can be worthwhile to seek out the foreign affiliates of American labels for recordings that the American affiliate hasn’t reissued. For example, there are Capitol recordings not reissued in the US that are available on the UK or European EMI labels. For the rest of us, scanning the internet remains the best alternative.

Unfortunately as the sales of physical CDs continue to plummet, so does the willingness of labels, domestic and foreign, to invest in reissuing material by second and third tier artists. Still missing in action are the catalogues of such significant artists as Liz Anderson, Wilma Burgess, Johnny Darrell, Jack Greene, The Hager Twins, Freddie Hart, Warner Mack, Kenny Price and David Rogers. While there has been a slight uptick in vinyl sales and reissues, most of that has been of only the very top selling artists (and at $22 to $33 per title).
Anyway …
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - Classic Rock
Für alle, die klassischen Rock'n'Roll und Rockabilly charmant finden, außer frühem Elvis und Konsorten aber nicht allzu viel auf dem Schirm haben, schließt die Kompilations-Reihe THAT'LL FLAT GIT IT! seit 1994 eventuell vorhandene Bildungslücken: Im Falle von VOL. 30 sorgt -wie bereits bei VOL. 1 - das Archiv der Plattenfirma RCA Victor für kernige Klangkunst, die Mitte der 50er- bis Anfang der 60er-Jahre veröffentlicht wurde. Kernig des-halb, weil die mitunter in Nashville unter der künstlerischen Leitung von Chet Atkins ent-standenen RCA-Produktionen erfreulich weit vom braven Fifties-Pop mit seinem Hang zu Schmuh und Schmäh entfernt sind - hier rockt der Billy und lässt mittels herzhaftem Twang und virtuosem Picking keinerlei Zweifel daran aufkommen, welches Instrument den damals neuen Sound definierte: die elektrische Gitar-re. Bereits Joe Clays Opener >Get On The Right Track< gibt die Fahrtrichtung vor, Stücke wie das >Wild Child< von David Hill und Gordon Terrys >lt Ain't Right< demonstrieren, wie offen das Genre für allerlei Einflüsse war,
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Goldmine
Bear Family’s penchant for behemothic box sets has always been a reissue industry standard. Indeed, even today, with the majors bombarding us with similarly weighty, career-long round-ups (Nazareth, Judie Tzuke and Kate Bush are the latest), the Bear still stands head and shoulders above their efforts.



Rock boxes, after all, seem to focus only on past albums as-they-were-released, with a few unreleased bonuses or b-sides to sweeten the load. Bear Family, on the other hand, offer up everything. Every released track, every studio take, every false start… if it’s out there, they find it, and rock collectors can only gaze on enviously as their country-loving cousins unwrap… for example, Lefty Frizzell’s An Article from Life. It’s subtitled “the complete recordings,” and you know what? That’s an understatement.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - National Public Radio
Lefty Frizzell Box Set Showcases The Original Recordings Of A Country Classic


Though he's widely considered one of the best country-music artists of all time, Frizzell's music is not well known or widely heard today. Ken Tucker says An Article From Life aims to correct that.

TERRY GROSS, HOST:

This is FRESH AIR. Lefty Frizzell is widely considered one of the best country music artists of all time. And performers like Willie Nelson and Merle Haggard have claimed him as an influence, yet his music is little known or heard today. A new release aims to correct that. It's a new 20-CD box set called "Lefty Frizzell: An Article From Life." Rock critic Ken Tucker has a review.
Pres Archiv - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Good Times
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: GOOD TIMES Ausgabe 6-18 BCD 17540 LEFTY FRIZZELL "An Article from Life" LEFTY FRIZZELL AN ARTICLE FROM LIFE Der größte Coun-trymusiker aller Zeiten? Wenn es nach Merle Hag-gard geht, ist dies zweifellos Lefty Frizzell: „Er hatte die Seele von Hank Williams, den Reiz von Johnny Cash und das Charisma von Elvis Presley. Er hatte alles." Auch George Jones begann seine Karriere als Lefty-Nachahmer, die Phrasierung des charakteristischen Gesangs von Wil-lie Nelson stammt von Frizzell, und als Roy Orbison zu den Traveling Wilburys stieß, nannte er sich nicht umsonst Lefty Wilbury. Auch Bear Family, der deutsche Spezialist für amerikanische Country-helden, setzte dem im Jahr 1928 in Texas geborenen Musiker schon 1984 ein erstes musikalisches Denkmal, als sie mit einer 14-LP-Box sein komplettes Lebenswerk (wieder) zugänglich machten.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - THE AQUARIAN WEEKLY
Lefty - In the annals of country music, there’s only a handful of such beloved artists that only a first name is needed: Willie, Waylon, Dolly, Merle, Loretta, Tammy, Conway, Hank and a singer who may have influenced more than any of them: Lefty. Lefty Frizzell, that is [1928-1975]. His vocal mannerisms were pure White Soul, his phrasing, timing and delivery practiced and copied by generations since. In the argument for greatest country singer of all-time, he now gets the Bear Family treatment. Lefty Frizzell, An Article From Life: The Complete Recordings is a big, beautiful box of 361 songs on 20 CDs with a 264-page hard-cover book. An update of their ‘92 box, this one has all the never-before-issued tracks and it comes as something of a revelation. Plus, the man had a sense of humor. He starts laughing midway through some of the songs. He wrote his first song at 19 while in jail on a trumped-up charge for having sex with a minor. Later, booze killed him at 47.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - americanahighways.org
Lefty Frizzell arguably played almost as big a role in the development of modern country music as his friend Hank Williams. Nevertheless, he didn’t make it into the Country Music Hall of Fame until 1982 and, for reasons I’ve never quite figured out, he is not as well known or loved by the public today as, say, Williams or George Jones.

He continues to be revered by his fellow musicians, however. “The soul of Hank Williams, the appeal of Johnny Cash, and the charisma of Elvis Presley. He had it all,” said the late, great Merle Haggard, one of Frizzell’s biggest fans. “The impact he had on country music, and on me, is not even measurable.” Indeed, Frizzell had a huge influence on many artists, including, in addition to Haggard, Randy Travis, John Anderson, and Willie Nelson. (Nelson recorded a whole album called To Lefty from Willie). Roy Orbison paid homage to him by choosing the name Lefty Wilbury for himself when he joined the Traveling Wilburys. George Jones looked up to Frizzell and Williams so much that his producer reportedly admonished him for trying to sound too much like them.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - LA Times
Lefty Frizzell, “An Article From Life — The Complete Recordings” (Bear Family)
This massive 20-CD, $230 set weighs in at close to 20 pounds and, as the title indicates, pulls together all the recordings by one of the three or four most influential country singers ever. Frizzell’s fluid vocals opened up new vistas for country music that can be heard in subsequent artists from George Jones and Merle Haggard to Dolly Parton and Keith Whitley on through to Miranda Lambert. (R.L.)
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - musicreviews.de

GENE VINCENT und ELVIS PRESLEY waren seine großen Vorbilder!
Doch er selber ging noch einen Schritt weiter und nahm mit seinen alle Extreme auslotenden Auftritten sowie seinem verrückt wirkenden Outfit bereits Anfang der 60er-Jahre das vorweg, was Jahre später den feurigen, clashigen Sex-Pistolen-Punk und kunterbunten Glam Rock ausmachen sollte – das britische Ur-Rock-Gestein VINCE TAYLOR!
Press - The Knoxville Sessions 1929 - 1930, Knox Country Stomp - arsc Journal
Die Knoxville Sessions, 1929-30: Knox County Stomp. Bear Family Records BCD16097 (4 CDs, mit 156 Seiten Hardcover-Buch).

Veteranen der alten Musikwissenschaft, Schriftsteller und Produzenten Tony Russell und Ted Olson haben sich wieder mit dem Label Bear Family zusammengetan, um 1929-30 The Knoxville Sessions zu präsentieren: Knox County Stomp, die kompletten Aufnahmen aus dem St. James Hotel in Knoxville, Tennessee, wurden von Brunswick/Vocalion Records aufgenommen. Die Sessions waren ein Versuch von Vocalion, einer von mehreren Plattenfirmen, die versuchten, den neuen und sich entwickelnden Markt für Country-Musik zu nutzen, Musik vor Ort in strategisch ausgewählten südlichen Städten aufzunehmen, anstatt Künstler für ihre Studios in New York City zu gewinnen, einer viel anspruchsvolleren Perspektive.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - Musikreview.de
Die musikalische Bärenfamilie hat sich wieder in die Tiefen des Musikkellers begeben – diesmal, wie bereits bei der ersten Ausgabe dieser Serie, die des RCA-Labels Victor Records – und eine Vielzahl längst vergessener Musikschätzchen gehoben und entstaubt sowie mit einem umfangreichen, herrlich informativen 52seitigen Booklet, welches in das Digipak eingeklebt wurde, versehen.
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - OX Magazin
Dig me ..." ist eine Sammlung von Aufnahmen, entstanden zwischen 1954 und 1961. Jeder einzelne der Songs hätte unter besseren Vorzeichen das Zeug zum Hit haben können. Doch weder das berüchtigte 4 Star - Label, noch Tommy Scotts Katona-Label war hip genug, obwohl hier enorm einflussreiche Künst-ler tätig waren. Harper/Preston, der sich mit Loser-Themen wie klapprigen Automobil-Pflegefällen, launischen Freundinnen in den Songs (und auch im echten Leben) befassen musste, klingt selten freud-los, meistens leidenschaftlich, und wird stets von einer hochkarätigen Combo begleitet, die den Hill-billy-Rock über die gesamte Spieldauer der 10" am köcheln hält. Das Klappcover mit den hochinfor-mativen Linemotes hält in Wort und Bild, was Bear Family als ehrenwerte Reissue-Schmiede seit fast vier Jahrzehnten verspricht (und hält!), Gereon Helmer
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - Good Times
TEX HARPER DIG ME LITTLE MAMA Man nennt es „Cat Music", eine Mi-schung, die Tex Har-per spielte, als Elvis Presley noch auf lokaler Ebene vor kleinem Publikum rockte. Harper mischte Rockabilly, Western Swing und Rhythm 'n' Blues ä la Bill Haley ! zu einem überaus tanzbaren Konglomerat. Dazu hüpfte er beim Gesang nach oben, wie es Presley später perfektionierte. Harper stand 1 zwar noch ganz am Anfang der Rockmusik, hatte aber schon die Griffe und kraftvollen Riffs parat. Bei den zwölf Songs auf der 10-Inch-LP lag die musikalische Leitung in den Händen von Tom Scott & His Ramblers, Tex Harper war als Sänger engagiert worden. Harper verfügte über eine kraftvolle Stimme, die einen heute noch sofort schwärmen lässt, weil in jedem der Songs seine charismatische Ausstrahlung zur Wirkung kommt. Die Platte enthält umfangreiche Liner Notes. (Bear Family, 12 Tracks)
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - medien-info
RCA Victor war seit 1956 so untrennbar mit Elvis verbunden, dass der Rest des riesigen Reservoirs an Rock-and-Roll-Talenten manchmal übersehen wird. Die zweite Edition mit RCA-Aufnahmen in Bear Family’s ‘That’ll Flat Git It’-Serie korrigiert diese Ungerechtigkeit und präsentiert einige mächtige und wilde Rocker, aufgeführt von den wildesten Typen und Frauen im Stall von RCA Victor.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - medien-info
35 klassische Rock-Aufnahmen der 50er und frühen 60er Jahre aus den unerschöpflichen Archiven von RCA Victor, davon viele Tracks, die noch nie zuvor auf CD zu haben waren, versammelt Vol. 30 von „That'll Flat Git It!“. Mit dabei einige Klassiker wie Roy Orbison mit „Almost Eighteen“, Pee Wee King mit „Tweedle Dee“ und Aufnahmen von Joe Clay, Dave Rich, David Hill und Janis Martin. Zur Damenriege gehören neben Janis Martin auch Anita Carter („He’s A Real Gone Guy“), Jean Chapel („Welcome To The Club“) und Georgia Gibbs („Great Balls of Fire“). Aufnahmen Rockers. Aufnahmen von Ray Griff („That Weepin Willow Tree“), Tam Duffill, Bill Carlisle, Otto Bash, Ric Cartey, Sammy Salvo und The Nite zählen zu den Raritäten des Genres.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.31 - OX Magazin
That'll Flat Git lt! Vol. 31 (Colonial Records) Bear Family • bear-family.com • Mit dem Schlacht-ruf „That'll flat git it!" pflegte der legendäre Mem-phis-Rockabilly-DJ Dewy Phillips seine Radioshow zu eröffnen. Seit etlichen Jahren bereits benützt das Rerelease-Label Bear Family diese Phrase als Titel für eine der wohl stärksten Rock'n'Roll-Sam-pler-Serien. Wie jedes Mal widmet sich eine Epi-sode der Reihe dabei jeweils einem speziellen Label, ob Indie, ob Major. Diesmal ist Colonial Records aus Chapel Hill, North Carolina an der Reihe. Es war nicht anders zu erwarten, aber die Experten von der Bärenfamilie haben natürlich nur die wildes-ten Rocker des Labels zusammengestellt. Dies war im Falle von Colonial gar nicht so einfach, denn viele der originalen Bänder sind für immer verloren. Und so musste die Mehrheit der Master von den seltenen und schwer zu findenden Colonial-45er übernom-men, sorgfältig restauriert und neu gemastert wer-den, um dem Qualitätsstandard des Labels zu genü-gen. Hier gibt es dann eine Menge Kracher zu hören: Die wohl ersten Aufnahmen von John D. Louder-milk (mit der Ur-Fassung von „Sittin in the bal-cony"), Billy „Crash" Cradock und George Hamilton IV sind enthalten, zudem eine Reihe unveröffentli-cher Aufnahmen von Künstlern wie E.C. Beatty, den BLUE NOTES, Henry Wilson und den GOLDTONES sind nur einige der Highlights. Das sind Geschichten, von denen Plattensammler feuchte Augen bekom-men. Zudem wurde, typisch Bear Family, das Paket inklusive exzessiver Linernotes, viel rarem Bildma-terial und der gewohnt üppigen Ausstattung zusam-mengeschnürt. Wie üblich ist „That'll Flat Git It!" ein Pflichtkauf für R'n'R-Aficionados. Gereon Helmer
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - OX Magazin
BCD 17534 V.A. ""The Shadow knows"
The Shadow Knows. 34 Scary Tales From The Vaults Of Horror Bear Family - bear-family.de • Die sehr ange-nehme „Season's Greetings"-Reihe von Bear Family geht in die nächste Runde: Pünktlich zum Beginn der finsteren Jahreszeit, zum Halloween-Gruselpopusel bringt man uns einen spukig-schaurigen Sampler randvoll mit Songs über Vam-pire, Zombies, kopflose Reiter; das ganze Reper-toire der frühen Hammer- und Hollywood-C-Movie-„Horrorfilme" der Vierziger bis Sechziger wird ausgeschöpft. Dass die Koppelung dabei ohne die überstrapazierten Genre-Klassiker wie „Mons-ter mash" oder „Purple people eater" auskommt, ist den Kuratoren hoch anzurechnen.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - Good Times
VARIOUS ARTISTS THE SHADOW KNOWS Mitte September, also gerade rechtzei-tig zu Halloween, veröffentlichte Bear Family mit THE SHADOW KNOWS den passenden Soundtrack zur Nacht der Nächte. Natürlich geben sich die norddeutschen Spezialisten nicht mit schnöder Massenware ab, der Großteil der 34 Gruselsongs dürfte selbst aus-gewiesenen Kennern bisher (im Dun-keln) verborgen geblieben sein. Link Wray und die Coasters teilen sich den Titelsong, Rock'n'Roll-Freunde dürf-ten auch Screamin' Lord Sutch mit seinem "Murder In The Graveyard" kennen, doch mit Acts wie den Poets, einer kurzlebigen Doo-Wop-Truppe aus Los Angeles, oder bei Kay Starr —mit einer irren Version des Bing-Cros-by-Klassikers "The Headless Horse-man" — wird definitiv für den größten Teil der Hörer Neuland betreten. Dazu Gene Kardos mit "Zombie" aus dem Jahr 1934, Bobby Bares "Vampira", der "Ghost Train" von Hank Snow oder die Surfmen mit dem "Ghost Hop". Im dicken Booklet sorgen Track-by-Track-Notes, Künstlerfotos und die blutrünstigen Coverabbildungen für weitere Infos. (Bear Family, 34/76:45) us
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Eclipsed
Früher war mehr Lametta!
VARIOUS ARTISTS „Swingin' Little Christmas" (Bear Family)
Nach der humorvollen Oster-Compilation „Easter Bunny Hop" und der grandiosen Sommer-Zusammenstellung „Banane Split For My Baby" folgt nun die CD für das Weihnachtsfest mit Songs von Mitte der Vierziger bis Ende der Fünfziger. Es ist nach „Christmas On The Countryside" und „Big City Christmas" bereits die dritte CD mit Weihnachtssongs von Bear Family und ent-hält vor allem Klassiker wie „Baby, It's Cold Outside" von Ella Fitzgerald & Louis Jor-dan. Mit Interpreten wie Benny Goodman, Louis Armstrong, Peggy Lee, Lionel Hamp-ton, Johnny Mercer oder den Andrews Sisters finden sich vornehmlich Interpre-ten der Swing/Jazz-Ära. Das Mastering ist bis auf wenige Ausnahmen, die man auf-grund des Alters nicht grundlegend ver-bessern kann, vorbildlich (zum Beispiel bei Glenn Miller). Das lässt sich auch von dem 24-seitigen Booklet behaupten, in dem na-türlich alle Interpreten vorgestellt werden, sowie von der Abbildung von kultigen Pla-katen aus den Fünfzigern.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - rock times
Alle Jahre wieder – kommen weitere Veröffentlichungen mit weihnachtlicher Musik. Als gäbe es nicht bereits genug, nein, immer mehr Künstler, immer mehr Labels wollen mitschwimmen auf dieser Welle der Glückseligkeit der weihnachtlichen Stimmung. Eigentlich sollte man mittlerweile überdrüssig sein angesichts der Fülle ähnlicher Veröffentlichungen. Aber – alle Jahre wieder – da steht die 'Bärenfamilie' auf der Matte und will ebenfalls eine neue tolle Kompilation verkaufen! So war es auch letztes Jahr mit Boogie Woogie Santa Claus, An R & B Christmas und Christmas On The Countryside – 27 Honky Tonkin' Christmas Country Songs.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Country Jukebox
VA: HAVE YOURSELF A SWINGIN' LITTLE CHRISTMAS
es weihnachtet wieder, in den Geschäften haben längst Lebkuchenherzen und Glühwein Einzug in die Regale gehalten Weihnachten steht vor der Tür und alle Jahre wieder stellt sich die gleiche Frage: Womit beschenke ich bloß meine Lieben? damit bei Freunden nostalgischer Klänge Freude unterm Weihnachtsbaum aufkommt sorgen auch in diesem Jahr wieder die Damen und Herren von Bear Family Records mit eigenen „Season’s Greetings“ nach Christmas On The Countryside und Big City Christmas bedient die dritte Ausgabe dieser Reihe vor allem Swing-, Jazz- und Rhythm & Blues-Liebhaber unter dem Titel Have Yourself A Swingin‘ Little Christmas wurden dafür Aufnahmen ausgewählt, die nach Bekunden des Bear Family-Teams mit „mitreissenden tanzbaren Rhythmen aufwartet, bis der Weihnachtsbaum wackelt“ dass man unter den 27 Songs - sie alle wurden sorgfältig neu gemastert - auch die eine oder andere echte Rarität entdecken kann, versteht sich bei den Norddeutschen von selbst fest steht auch: diese unterhaltsame Weihnachtskollektion wurde mit viel Liebe und Verstand zusammengestellt, so dass wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Blues News
Ach ja, da war doch was. es weihnachtet! Nun sind die Leser dieses Maga-zins in Sachen Weih-nachts-Bluesplatten ja bestens informiert (siehe Blues History in bluesnews 92 vor einem Jahr), aber jetzt fordert uns Bear Family zu „Have Yourself A Swingin' Little Christ-mas" auf. Doch die mit 27 Titeln und über 72 Min. Spieldauer großzügig gefüllte und mit hübschem Booklet und exzellentem Sound ausgestattete CD ist nur etwas für Bluesfans mit großen swingenden Ohren (was sich auf die Bandbreite der in den Gehörgängen ver-breiteten Musik bezieht, nicht auf die Größe der Ohrmuscheln). Es swingt und jazzt näm-
lich mit Leuten wie Glenn Miller, den Ames Brothers, den Mills Brothers, Louis Jordan & Ella Fitzgerald, Fats Waller, Louis Prima oder Benny Goodman ganz gehörig, aber Namen wie Perry Como, Johnny Mercer und vor allem das abschließende „Stille Nacht" von Mario Lanza lassen die akustischen Rezeptoren jedes Bluesfans erschaudern. Andererseits sind die R&B-Titel von Thelma Cooper, Lionel Hampton (mit Sonny Parker) und Sugar Chile Robinson astrein — und die Überraschung sind die beiden Titel von Louis Armstrong, weil außergewöhnlich bluesig für Satchmo anno 1953. Abwechslungsreich —ja. Empfehlenswert — kommt wie gesagt auf die Toleranz der Lauscher an.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - Oldiemarkt
In den 50er Jahren war Lefty Frizzell ei-ne Legende der Countrymusik. Daran er-innert Bear Family mit einer 20 CD-Box.
Die 50er Jahre sind nicht nur gesellschaftlich und politisch eine ganz andere Ära als die, in der wir jetzt leben, sondern vor allem auch musikalisch. Wer in den 50er Jahren Erfolg hatte, klang in der Regel nicht nur ganz an-ders als jede Musik, die man heute hören kann, sondern verdiente auch deutlich weni-ger Geld damit, weil die Musikindustrie noch in den Kinderschuhen steckte. Erst die Beat-les machten aus einem Gewerbe, in dem man vor allem durch Konzerte sein Geld ver-diente, eine Multi-Millionen-Pfund- oder Dollar-Industrie, die eigentlich erst aus ei-nem Teil der Unterhaltungsindustrie insge-samt eine eigene Branche machten. Plötzlich konnte es sich ein Musiker leisten, überhaupt keine Konzerte mehr zu geben, sondern nur noch im Studio zu arbeiten und aus dem frü-her mehr oder weniger lokalen Geschäft wur-de eine globale Unternehmung, das dement-sprechend auch Einnahmen aus der ganzen Welt generierte.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - The Best Boxed Sets of 2018
Lefty Frizzell: An Article From Life: The Complete Recordings

The Best Boxed Sets of 2018


The exhaustive work of German label Bear Family is something that fans of roots music and jazz have long been in awe of. But recently, they’ve gone above and beyond as with 2018’s massive collection of material broadcast on the Louisiana Hayride radio show and this year’s set that compiles everything country legend Lefty Frizzell recorded during his three decades in the limelight. At 20 CDs, it’s a lot to absorb, but considering the breadth of his influence on fellow icons like Willie Nelson, George Strait and Pokey LaFarge, it’s deep dive worth taking. —Robert Ham
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - ARKANSAS DEMOCRAT-CHRONICLE
William Orville Frizzell is probably the most influential singer-songwriter you may not knowby Philip Martin | Today at 2:02 a.m
The expansive boxed set of Lefty Frizzell’s music — An Article from Life: The Complete Recordings
To many modern people, country singer "Lefty" Frizzell may seem obscure, and the idea of a 20-CD set presenting not only every track he's known to have recorded but nine CDs of his younger brother David -- also a notable country singer -- reading the audiobook version of his (pretty good) biography I Love You a Thousand Ways: The Lefty Frizzell Story might seem ridiculous.dustrie insge-samt eine eigene Branche machten. Plötzlich konnte es sich ein Musiker leisten, überhaupt keine Konzerte mehr zu geben, sondern nur noch im Studio zu arbeiten und aus dem frü-her mehr oder weniger lokalen Geschäft wur-de eine globale Unternehmung, das dement-sprechend auch Einnahmen aus der ganzen Welt generierte.
Press Archives - Hank Cochran Sally Was A Good Old Girl (CD) - Good Times
HANK COCHRAN + THE COCHRAN BROTHERS SALLY WAS A GOOD OLD GIRL + THE COMPLETE COCHRAN BROTHERS
Als Eddie Cochrane Mitte der 50er Jahre zusammen mit (dem nicht mit ihm ver-wandten) Hank Cochran die Cochran Brothers gründete, ließ er das „e" in sei-nem Nachnamen wegfallen, schließlich hatten damals Brüderpaare im Fahrwas-ser der Louvin Brothers, Blue Sky Boys oder Monroe Brothers Hochkonjunktur. Obwohl sie nur ein gutes Jahr lang zu-sammen musizierten, ist es interessant zu verfolgen, wie sie in dieser Zeit ihren Stil von Hillbilly Country in Richtung Rockabilly veränderten. Zusätzlich zu sämtlichen Duo-Aufnahmen liefert THE COMPLETE COCHRAN BROTHERS auch die Solo-Aufnahmen aus dieser Zeit sowie die Stücke, bei denen sie als Studiomusiker tätig waren. Nach ih-rer Trennung widmete sich Eddie dem Rock'n'Roll, Hank verlagerte seinen musikalischen Schwerpunkt in Richtung Country. SALLY WAS A GOOD OLD GIRL liefert den Hank Cochran, den sei-ne Fans am liebsten hatten. Melodischer Country, der zum Entspannen einlädt, zeittypischer Nashville-Sound mit har-monischem Chorgesang und swingendem Klavier, hervorragend unterstützt von den damals besten Musikern der Sze-ne. Bear-Family-typisch das 40-seitige Booklet mit Story, zahlreichen Fotos und Abbildungen sowie detaillierter Disco-graphie. (Bear Family, 33/79:14 + 30/68:01) us
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - Country Jukebox
mit That’ll Flat Git It hat das weltweit bei Sammlern und Liebhabern geschätzte Label für Wiederveröffentlichungen einen echten Volltreffer gelandet 1992 hatte man bei Bear Family Records die Idee für eine definitive Rockabilly-Serie auch wenn sich es damals kaum jemand vorstellen konnte, entwickelte sie sich zu einer der erfolgreichsten CD-Reihen des deutschen Labels, das mit der 30. Ausgabe eine neue Runde einläutet unter dem Titel That’ll Flat Git It, Vol. 30 erhalten Raritätenjäger einmal mehr Zugang zu den mit Kostbarkeiten schier unendlich gefüllten Archiven von RCA Victor begleitet werden die 35 Aufnahmen wieder von einem reichlich bebilderten und mit umfangreichen Infos versehenen 52-seitigen Booklet in gewohnter „Bären-Qualität“ eine rundum hörenswerte Zusammenstellung mit klassischen Rock & Roll und Rockabilly-Aufnahmen der 50er und 60er Jahre, darunter Seltenes von Ray Griff, Tam Duffill und den Nite Rockers, auf die kein Sammler verzichten kannbkuchenh
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Audio
Nach je einer CD für Country- und Rock’n‘Roll-Fans in den Vorjahren wünscht Bear Family 2018 allen

Jazz- und Blues-Nostalgikern: „Have Your- self A Swingin‘ Little Christmas”. Die 27 Season’s Greetings wurden zwischen 1935 und 1959 eingespielt. Vom warm krächzenden Louis Armstrong bis zur ele- gant-schmusigen Glenn Miller Big Band reichen die swingenden Taktangeber für eine Retro-Weihnachtsparty.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Rolling Stone
„Swingin' Little Christmas” Eine köstliche Anthologie sind die „27 Jazz And R&B Chestnuts For Your Holiday Season": Drollige Weihnachtslieder von Glenn Miller, Fats Waller, Perry Como, Ella Fitzgerald und Louis Jordan, Benny Goodman, Louis Armstrong, Mario Lanza, den Andrews Sisters und der jungen Peggy Lee, aufgenommen in den 30er-, 40er- und 50er-Jahren, gesammelt von Bear Family Records.
Press Archives - Hank Cochran Sally Was A Good Old Girl (CD) - Plattensammeln.de
Hank Cochran
Sally Was A Good Old Girl
Bear Family BCD 17568 Während Eddie seine Rock ́n`Roll-Karriere an- schob, entschied sich sein Namensvetter für eine als Songschreiber in Nash- ville. Obwohl er zunächst in Los Angeles blieb, zog er 1960 nach Nashville, und das war der richtige Schritt. Er schrieb Hits für Charlie Walker, Ray Price und Patsy Cline. Natürlich nahm er auch ab und zu selbst einmal etwas auf und diese Aufnahmen von 1958, 1962 und 1963 fin- det man hier, zusammen mit Material, das unter den Tisch fiel. Das ist Country und etwas R ́n`R.
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Oldiemarkt
VINCE TAYLOR
lang schloss er sich dann einer christlichen Sekte an, kehrte jedoch sowohl in den 70er als auch in den 80er Jahren zu der Musik zu-rück, wobei ihn teilweise sein alter Partner Bobby Clarke mit seiner Band begleitette. Da ihm zudem seine Plattenfirma Barclay die Stange hielt, brachte er in beiden Jahrzehnten neue Produktionen auf den Markt, auch wenn sie deutlich weniger Käufer fanden als die Platten der 60er Jahre. Die letzten Jahre sei-nes Leberns verbrachte Taylor als Flugzeug-mechaniker in der Schweiz, was ihn nach sei-ner eigenen Aussage glücklich machte.
Presse Archiv - Vince Taylor Le Rock C'est Ça (LP, 10inch, Ltd.) - Good Times
VINCE TAYLOR LE ROCK C'EST CA! Elvis Presley mit Bud-dy-Holly-Glucksern —so könnte man Vince Taylors Stimme ober-flächlich umschrei-ben. Über die Lässig-keit in seinem Vortrag sagt das aber nichts. Die macht jedoch das be-sondere Flair des Briten aus, der in den 50er Jahren in den USA lebte. Von Taylor stammt das legendäre "Brand New Cadillac", ansons-ten ist er eher durch exzessive Bühnenakti-onen aufgefallen. Die vorliegende 10" do-kumentiert seinen musikalischen Stand von 1961, und sie erschien als LE ROCK C'EST CA! in Frankreich. Dort und in Belgien war Taylors Popularität besonders groß. Mit der zweiten Inkarnation der Playboys hatte er hier zehn Rock'n'Roll-Standards eingespielt, denen auf dieser auf 500 Stück limitierten farbigen Bear-Family-Version noch seine Single "Brand New Cadillac"/"Right Behind You Baby" angefügt wurden. Logisch, dass das Ganze mit dem Originalcover erscheint. Wer Vince Taylor nicht mehr auf dem Schirm hatte, kann bei den musikalischen Goldgrä-bern von Bear Family noch einiges mehr von dem Rock'n'Roller finden. (Bear Family, 12 Tracks) jub
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - Plattensammler.de
Tex Harper
Dig Me Little Mama (10“-LP)
Bear Family BAF 14006 Dass Musiker mit ihrem bürgerlichen Namen im frühen Rock ́n ́Roll antra- ten, war nicht so häufig. Dieser Gitarrist, Sänger und Songschreiber wurde als Freddie Harper 1936 in Texas geboren und nahm unter verschiedenen Namen wie dem obigen, Rudy Preston, Harry Head und anderen auf. Unter je- dem Alias aber spielte er guten bis sehr guten Rock- abilly und Rock ́n ́Roll ein. Diese 10“-Platte bringt 12 Beispiele seiner Musik, die er einspielte, als er für Tommy Scott ́s Medicine Show tätig war.
Presse Archiv -The Cochran Brothers The Complete Cochran Brothers (CD) -plattensammler.de
The Cochran Brothers Complete
Bear Family BCD 17565
Brüderpaare waren in den 50er Jahren in der Count- rymusik beliebt, erwähnt seien hier nur die Louvin Brothers. Doch obwohl beide Musiker hier den Nachnamen trugen - Brü- der waren sie keine. Eddie und Hank wurden vom Sänger Bob Denton zu- sammen gebracht und spielten ein Jahr miteinan- der, ehe sie ihrer Wege zo- gen. Diese CD bringt ihre Aufnahmen von 1955 und 56, etliche unveröffent- lichte Tracks und sechs Titel, bei denen sie Gitarre spielten. Das ist R ́n ́R und Country.
Wieder einmal wurden die Veröffentlichungen von Bear Family für den prestigeträchtigen Preis nominiert – in diesem Jahr gleich zwei unserer historischen Projekte!
Presse Archiv - Johnny Hallyday - Shake The Hand Of A Fool - fidelity
— Außerhalb des frankophonen Kulturraums galt er als „der berühm-teste Rock'n'Roll-Sänger, von dem die Welt nie etwas gehört hat". Der Feingeist Jean Cocteau nannte ihn den bedeutendsten abstrakten Sänger des 20. Jahrhunderts und stellte ihn damit auf eine Stufe mit dem Maler-Genie Pablo Picasso. Mickgagger würdigte ihn als lästigen Konkurrenten: „Gegen Johnny haben die Stones in Frankreich keine Chance': Der „French Elvis" verursachte in den frühen 1960ern siebenstelli-ge Plattenumsätze und Massenschlägereien mit Rekordbeteiligung – nach einem Hallyday-Konzert in Paris zählte die Polizei 150 000 Randalierer.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - pop matters
Singer-songwriter Lefty Frizzell was a country music legend who critics credit with creating and popularizing the honky-tonk sound. His debut single, the 1950 number one hit "If You've Got the Money (I've Got the Time) made him a star. The B-side of that record, "I Love You a Thousand Ways" was also a huge success and showcased his softer, romantic side. Frizzell had a slew of chart entries during the early 1950s, but they dried up during early rock's heyday later in the decade. Although he was only in his 20s during most of that time (he was born in 1928), his persona was more adult than those rockabilly cats like Elvis Presley and Johnny Cash. Frizzell had a few more hits during the late 1950s/early 1960s performing original songs he did not write including "The Long, Black Veil" and "Saginaw, Michigan".
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - ink19
There was a time when giants walked the earth. They had names like Hank Williams, Johnny Cash…and Lefty Frizzell. Born William Orville Frizzell in 1928 in Arkansas, Lefty helped create an uniquely American art form – country and western music, and his vast impact is felt on every honky-tonk stage and jukebox. The songs he wrote or popularized form the basis of “classic country” and have been recorded by thousands, ranging from Dwight Yoakam – “Always Late With Your Kisses” or Merle Haggard with “I Want To Be With You Always”. Willie Nelson recorded an entire album of Frizzell – 1977’s To Lefty From Willie and The Band’s remarkable reinvention of Frizzell’s 1959 hit “The Long Black Veil” on Music From Big Pink introduced many (including myself) to a previously unheard genre – one that Frizzell helped create.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - amazon
The German-based label, Bear Family Records, is the preeminent reissue label in the whole world. When they issue a box set of r5ecordings by an artist and call it “The Complete Collection”, they mean it. And if additional items are located, or new info discovered, they correct that. And here is a case in point. In 1984 (yes the label is now 44 years old – though the ownership has changed from founder Richard Weize to Detlev Hoegen and Michael Ohlhoff) the label issued a compilation of country music legend Lefty Frizzell’s recordings on a 14-LP set. In 1992 (with CDs being the norm) they issued a 12-CD box set with a large format paperbound book of photos and notes. But in the 25 years since that last release the label and it’s researchers, not only found additional previously unreleased recordings and photos but decided to update the late Dr. Charles Wolfe’s essays with corrected info. Oh yes, they also remastered the CDs for better sound.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - amazon
The German-based label, Bear Family Records, is the preeminent reissue label in the whole world. When they issue a box set of r5ecordings by an artist and call it “The Complete Collection”, they mean it. And if additional items are located, or new info discovered, they correct that. And here is a case in point. In 1984 (yes the label is now 44 years old – though the ownership has changed from founder Richard Weize to Detlev Hoegen and Michael Ohlhoff) the label issued a compilation of country music legend Lefty Frizzell’s recordings on a 14-LP set. In 1992 (with CDs being the norm) they issued a 12-CD box set with a large format paperbound book of photos and notes. But in the 25 years since that last release the label and it’s researchers, not only found additional previously unreleased recordings and photos but decided to update the late Dr. Charles Wolfe’s essays with corrected info. Oh yes, they also remastered the CDs for better sound.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - allaboutjazz.com
To a singer of popular music, one song can make the difference. For country singer/songwriter Lefty Frizzell that song was "If You've Got the Money I've Got the Time." The song was recorded on Frizzell's first session for Columbia Records on July 25, 1950, and was the second of four songs recorded that day, the other three were "I Love You A Thousand Ways," "Shine, Shave, Shower (It's Saturday)" and "Cold Feet." They were all Frizzell classics, but "If You've Got the Money I've Got the Time" stood out.
Presse Archiv - Tony Crombie & The Rockets Rockin' With The Rockets - Eclipsed
TONY CROMBIE &THE ROCKETS „Rockin' With The Rockets"
(Bear Family)
Diese 10— gilt in Rock'n'Roll-Kreisen als die erste Veröffentlichung des Genres in Großbritannien und erscheint nun als Neu-seeland-Ausgabe. Tony Crombie war Mul-tiinstrumentalist und vor allem Drummer mit ordentlichem Drive, wodurch sich das ausgefeilte rhythmische Niveau erklären lässt. Hier lassen sich schnell Parallelen zum Energiehöchstniveau von Brian Set-zer und seinem Orchestra ziehen. Cooler Rock'n'Roll mit knackigen Bläsern („Stop lt (l Like lt)"), eine Crooner-Nummer, unter-legt mit einem Piano („Hear My Plea") und zügiger Rock'n'Roll, der durch die Hallräu-me wirkt („Rock'n'Roller Coaster"), stehen für viel Eigenständigkeit verglichen mit den amerikanischen Vorbildern. Kickt!
* * * Alan Tepper
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - eclipsed
TEX HARPER „Dig Me Little Mama" (Bear Family)
Der Sänger Tex Harper hieß eigentlich Freddie Jean Harper, trat aber auch un-ter den Pseudonymen Rudy Preston und Harry Head auf. Die 10— (im FOC — sehr cool!) enthält zwischen 1954 und 1961 in verschiedenen Besetzungen aufgenomme-ne Stücke, die grundsätzlich im Rockabil-ly wurzeln, aber immer Elemente anderer Genres wie Rock'n'Roll, Country & Wes-tern, frühen Rhythm'n'Blues oder sogar Hillbilly enthalten. „Cat Music" erinnert an den damaligen Elvis, „Four Tired Car" verdeutlicht den Rockabilly-Einfluss, und „Jumpin' From 6 To 6" hat allein schon wegen der jauchzenden Mädels im Back-ground Kult-Charakter. Wunderbar, dass Bear Family durch solche Veröffentlichun-gen noch Interpreten „reanimieren", die sonst auf immer und ewig vergessen wären.
Presse Archiv - Tex Harper Dig Me Little Mama (LP, 10inch) - musikreviews.de
Er hat den BILL HALEY im Blut und den Rockabilly gepaart mit Western Swing, etwas Blues und ganz viel Hillbilly in seiner Musik – dieser TEX HARPER, den man bitte nicht mit einer (leider tatsächlich fast gleichnamigen musizierenden) Witzfigur namens Tex Haper aus Deutschland verwechseln sollte.

Bei diesem TEX HARPER, der uns von BEAR FAMILY RECORDS präsentiert wird, handelt es sich um den 1936 in Jacksonville, Texas, geborenen Freddie Jean Harper, der auch unter dem Pseudonym Rudy Preston ELVIS PRESLEY imitierte und als Harry Head viel Jahre rocken-rollender Leadsänger und Multiinstrumentalist bei der „Tommy Scott‘s Show“ war.
Presse Archive - The Petards - The Petards Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 Poster) - Rolling Stone
In diesem Sommer 2018 durften wir euch bereits das Debütalbum A Deeper Blue der aus dem hessischen Schrecksbach stammenden Beat Combo The Petards vorstellen. Das Label Bear Family Records hat nun mit der Aufarbeitung des vorhandenen Materials der bereits 1972 wieder aufgelösten Band weitergemacht. Nachdem das oben genannte Debüt auf einem sehr kleinen Label erschienen war, wechselte das Quartett anschließend zu Liberty Records, wo zunächst die gleichnamige zweite Scheibe erschien. Für die Theater-Saison 1969 nahmen The Petardsdazu einen Job bei Bremer Theater als Band für das Stück "Tut was ihr wollt" an, das ihnen zwar großen Spaß machte, leider aber nicht sehr erfolgreich war. Da man auf einem Bein bekanntlich nicht stehen kann, schrieb und arbeitete der Vierer allerdings nach wie vor an neuen Songs. Im September 1969 meldete sich dann Sigi Loch, der Stammproduzent der Hessen, um sie ins Studio zur Einspielung eines neuen Albums zu bestellen. Innerhalb von gerade mal fünf Tagen wurde dann nicht nur die neue Scheibe "Hitshock" eingespielt, sondern zusätzlich noch genügend Material für vier Singles. Respekt!
Presse Archive - The Petards - The Petards Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 Poster) - eclipsed
Was für eine Weiterentwicklung! Auf ihrer 1970 bei Liberty veröffentlichten Platte lieferten die Petards brettharten Fuzz-Rock („Take Me, Shake Me"), Hardrock mit einer grandiosen Hammond („Blue Fire Light"), eine erstklassige Ballade („The Dream") und sogar Hippie-Rock im Stil der Endsechziger-Jefferson-Airplane („Ruins Of Tookamoon"). Mit der damals gezeigten Eigenständigkeit hätten sie damals über-haupt keine Vergleiche mit der internati-onalen Konkurrenz zu scheuen brauchen. Doch es kam anders, und so gehören die Petards nach wie vor zu den am meisten unterbewerteten Bands aus Germany. Die Ausgabe erscheint in einem Klappcover (inklusive Poster!) und klingt hinsichtlich des Vinylschnitts sogar satter und ausge-wogener als das Original.
Presse Archive - The Petards - The Petards Hitshock (LP, 180gram Vinyl & A3 Poster) - Oldiemarkt
Damals stieß bereit der Bassist Rüdiger 'Roger' Waldmann dazu und kurz danach der Schlag-zeuger Hans-Jürgen Schreiber, der die Pe-tards (den Namen hatte Klaus Eber in einem französischen Wörterbuch gefunden, er be-deutet Knallfrösche) komplettierte. Nachdem das Quartett einen Prozess wegen Ruhestö-rung - der Richter ließ sie im Saal vorspielen, um zu entscheiden, ob das tatsächlich nur Lärm und nicht Musik war und brummte ih-nen dann eine Geldstrafe von 50 DM auf -überstanden hatte, machte es mit seinem Klang von sich reden. Einen ersten Vertrag erhielt es von dem Billig-Label Europa, weil man zuvor einen Talentwettbewerb im ZDF gewonnen hatte. Die für 5 DM verkaufte LP A Deeper Blue verkaufte sich ausgezeichnet -mit einem Schlag waren die Jungs in aller Munde. Die zweite LP The Petards kam 1968, enthielt mit Pretty Liza tatsächlich ei-nen Nr.-1-Hit in Deutschland und bedeutete den endgültigen Durchbruch. Die Jungs aus Nordhessen gehörten inzwischen zum deut-schen Beat-Adel und waren bei Liberty unter-gekommen, obwohl sie sich von Anfang an selbst gemanaget hatten. Inzwischen tourte man auch in Frankreich, Belgien und Hol-land.
Press Archive - Lefty Frizzell An Article From Life - The Complete Recordings - EclipsedLEFTY FRIZZELL „An Article From Life — The Complete Recordings"(20CD-Boxset) (Bear Family)
Der Name Lefty Frizzell ist in Europa kaum geläufig, und auch in den USA war er lan-ge Jahre nur auf die Country-Szene be-schränkt. Laut landläufiger Geschichts-schreibung waren die großen Vorbilder des Genres Hank Williams, Merle Haggard und natürlich Johnny Cash. Nach seinem Tod wurde aber zunehmend erkennbarer, dass Frizzell, der mit bürgerlichen Namen Wil-liam Orville Frizzell hieß, besonders in der Gesangs-Stilistik Maßstäbe setzte, denn er dehnte bestimmte Vokale und zog all-gemein die für das Genre bedeutenden Lexeme. John Fogerty zählte zu seinen Fans wie auch Glen Campbell, der Coun-try-Outlaw Willie Nelson und sogar Roy Orbison („O0000nley the L0000nly"). Bear Family veröffentlichten schon 1984 ein Vinyl-Boxset mit Frizzells Musik, gefolgt von einer 12-CD-Auflage 1992 die nun deutlich aufgestockt und exquisit gemas-tert wurde. Insgesamt finden sich hier 361 Songs, darunter die großen Hits („Long Black Veil", „If You've Got The Money"), Material von 78ern, 45ern und natürlich den Alben, Live-Aufnahmen, Azetaten und Session-Aufnahmen — also nach bestem Wissen und Gewissen alles, was der Mann jemals einspielte. Bis auf wenige Ausnah-men (ältere Tracks) wurde das Material her-vorragend gemastert. Zusätzlich zu den 12 Musik-CDs begeistert auch das von Leftys Bruder David eingesprochene und manch-mal mit Musik unterlegte Hörbuch mit Lef-tys Lebensgeschichte auf acht CDs. Die Krönung ist dann sicherlich die 264-seiti-ge, gebundene Bio im LP-Format, bei der wirklich alle Fragen beantwortet werden. Bear-Family-Qualität eben!
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