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Laurel Aitken The Rise And Fall - 1960-79

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Laurel Aitken: The Rise And Fall - 1960-79

(GROVER) 20 Lieder, aufgenommen 1960-79. Diese Kollektion inkl. der persönlichen Auswahl von Aitken selbst! Die Tracks auf diesem Album sind nicht auf den anderen Laurel Aitken Kollektionen von Grover!
 

Songs

Laurel Aitken - The Rise And Fall - 1960-79 Medium 1
1: You Got Me Rockin´  
2: Baby Baby  
3: Back To New Orleans  
4: Skinhead Train  
5: Bug-a-Boo  
6: Heile Heile  
7: Boogie Rock  
8: Rasta Man Power  
9: Who´s Taking You Home  
10: Rise & Fall  
11: It´s Too Late  
12: Shoo Bee Do  
13: Bouncing Women  
14: Daniel Saw The Stone  
15: Fire In My Fire  
16: Gimme Back Mi Dollar  
17: Brother David  
18: Sweet Jamaica  
19: Whole Lotta Rock  
20: Jesse James  

 

Artikeleigenschaften von Laurel Aitken: The Rise And Fall - 1960-79

  • Interpret: Laurel Aitken

  • Albumtitel: The Rise And Fall - 1960-79

  • Artikelart CD

  • Genre R&B, Soul

  • Music Genre 272 Reggae / Ska / Rocksteady
  • Music Style 272 Reggae / Ska / Rocksteady
  • Music Sub-Genre 272 Reggae / Ska / Rocksteady
  • Erscheinungsjahr 2001
  • Label GROVER

  • SubGenre International Music - Reggae

  • EAN: 4026763110554

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Aitken, Laurel"

Laurel Aitken

Laurel Aitken wurde am 22. April 1927 unter dem Namen Lorenzo Aitken auf Kuba geboren. Der britische Label-Chef Gaz Mayall verpasste ihm Mitte der 80er Jahre den Titel ‚Godfather of Ska’ – vollkommen zu Recht, gilt er doch als einer der Begründer der Ska Musik auf Jamaica. Dorthin, nach West Kingston, zog es die Aitken-Familie 1938.

Dort kam er über US-Radiostationen mit dem seinerzeit populären Rhythm ’n’ Blues aus New Orleans in Berührung. Zu seinen Favoriten zählten Smiley Lewis, Louis Jordan und Amos Milburn. Die Kombination aus den coolen Sounds aus New Orleans mit karibischem Calypso bildete die Grundlage für jenen eigenen Stil, der als Ska die Welt erorbern sollte. Zunächst jedoch arbeitete Aitken für das Jamaican Tourist Board und trat als Entertainer in Nachtclubs auf. Nach ersten Aufnahmen produzierte der 1937 in London geborene spätere Gründer von Island Records, Chris Blackwell, Boogie in My Bones b/w Little Sheila, die erste Pop-Produktion aus Jamaica, die auch in England veröffentlicht wurde.

1960 zog Aitken nach Brixton in London und nahm in der nächsten Zeit 15 Singles für das ‚Blue Beat’ Label auf, bevor er 1963 nach Jamaica zurückkehrte. Mit den Skatallites als Begleitband machte er dort weitere Aufnahmen, um dann wieder nach Großbritannien zurückzukehren, wo er seine Position als einer führenden Ska-Musiker weiter festigen konnte. Neben den karibischen Bewohnern Londons hatte er besonders bei Mods, Skinheads und anderen Ska-Fans Erfolg.
Von den späten 50er Jahren bis in die Siebzigerjahre hinein konnte Aitken international eine Vielzahl von Hits landen. 1970 Liess er sich zusammen mit seiner Frau im englischen Leicester nieder und trat seltener auf. 1980 erlebte Ska eine Renaissance, und schließlich kam er erstmals mit einem Song (Rudi Got Married) in die britischen Single-Charts.

Am 17. Juli 2005 starb Laurel Aitken in seiner Wahlheimat Leicester an den Folgen eines Herzinfarkts. Er bleibt in Erinnerung als jener Künstler, der Mento/Calypso, R&B, Ska, Rock Steady und Reggae zu seinem eigenen Ding gemacht hat.

 
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