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Wer war/ist Arik Brauer ? - CDs, Vinyl LPs, DVD und mehr


Arik Brauer

Geboren am 4.1.1929 in Wien Von klein auf war Brauer von Musik umgeben. Erst waren es die russischen und jüdischen Lieder seiner Eltern, die seinen Weg begleiteten, dann ein Kurzstudium an der Musikhochschule, und letztlich der Zwang, sich mit Musik und Gesang den Lebensunterhalt verdienen zu müssen. Mehrere Jahre lang verdiente er sich das tägliche Brot mit Gitarre und Stimme, in Paris schließlich hatte er gemeinsam mit seiner Frau Neomi ein Engagement als israelische Folkloresänger. Musik ist auch heute noch Teil des täglichen Lebens der Brauers - Frau Neomi und Tochter Timna singen zum Beispiel auch auf der Langspielplatte „Alles was Flügel hat fliegt' mit. Gleich nach Erscheinen seiner ersten Langspielplatte, „Arik Brauer', die ihm einen sensationellen Erfolg, 2 Goldene Schallplatten und mehr als 300 Angebote für Musicals, Filme, TV-Arbeiten und Theaterinszenierungen einbrachte, begann Brauer mit den Arbeiten zu „Alles was Flügel hat fliegt'. Brauer: „Ich habe 3 Jahre gebraucht, um die Lieder zu schreiben.' Die Songs, die schließlich zunächst als Film, und dann auf der Platte veröffentlicht wurden, brachten Arik Brauer auch Zustimmung von höchster Stelle. So urteilte Österreichs Bundeskanzler Bruno Kreisky: „Ich kann primär sagen,dass ich diese Songs sehr gern habe und einige davon besonders eindrucks- voll finde - vor allem wegen ihrer sozial- kritischen Einstellung. An der Person Brauer finde ich sehr interessant, dass er in seinen Liedern Zeugnis ablegt dafür, wie sehr junge Menschen seiner Generation passives Material der Geschichte wurden.'
Original Presse-Info: Deutsche Grammophon GmbH

 

Arik Brauer
Ist einer der bedeutendsten Maler unserer Zeit. Geboren wird er am 4. Januar 1929 als Erich Brauer, Sohn eines jüdischen Handwerkers in Wien.

1938-1945
Verfolgung durch das NS-Regime.

 

1945-1951
ist er Student an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Robin Christian Andersen, Josef Dobrowsky, Herbert Boeckl und vorwiegend bei Albert Paris Gütersloh. Zusammen mit Fuchs, Hausner, Hutter und Lehmden gründet er 1947 die 'Wiener Schule des Phantastischen Realismus'. Außerdem absolviert er in dieser Zeit ein Gesangsstudium an der Musikschule Wien.

 

1951
Erste Austellungsbeteiligung 'Die Hundsgruppe' in Wien.

 

1951- 1954
unternimmt er ausgedehnte Reisen mit dem Fahrrad durch Europa und Afrika.

 

1954-1955
lebt er als Sänger und Tänzer in Israel.

 

1956-1957
tritt er als Balletttänzer im Raimundtheater in Wien auf.

 

1957-1963
Brauer heiratet die Israelin Naomi und nennt sich seit dem 'Arik'. Die beiden leben in Paris. Mit seiner Frau tritt er als israelisches Gesangs-Duo auf. Die LP 'Neomi et Arik Bar-Or' erscheint. Die Töchter Timna und Talja werden geboren. 1961 hat er seine erste erfolgreiche Einzelaustellung in Paris.

 

 

1963-1965
Die 'Wiener Schule des Phantastischen Realismus' geht auf Weltwanderausstellung.

 

1964
Die Austellung der Galerie Flinker in Paris bedeutet für Brauer den Durchbruch als Maler. Er kehrt nach Wien zurück, wird dort, sowie im israelischen Künstlerdorf Ein-Hod sesshaft. Dort baut er für sich und seine Familie eine Ruine in ein künstlerisch gestaltetes Haus um. Weiterhin hat er Ausstellungen in aller Welt. Zahlreiche Bücher von und über Arik Brauer kommen auf den Markt.

 

Ab 1965
Zahlreiche Liedertexte im Wiener Dialekt, sowie Produktionen von Schallplatten und CDs.

 

Ab 1970
erstellt er Bühnenbilder am Zürcher Opernhaus, an der Wiener Staatsoper und am Theater an der Wien.

 

1971
Veröffentlichung der LP  'Arik Brauer', diese wird zweifach vergoldet.

 

1972
Geburt von Tochter Ruth.

 

1972-1979
Die LP 'Alles was Flügel hat fliegt' erscheint, ebenso das gleichnamige Fernsehspiel. Brauer malt ein Bühnenbild für die Pariser Oper. Er komponiert ein Singspiel für die Wiener Festwochen, spielt die LP ' Sieben auf einen Streich' ein und erstellt die Graphikmappe 'Die Menschenrechte'.

 

1979-1985
Diese Jahre sind geprägt durch eine Wanderausstellung der Brauer-Retrospektive in den USA und zahlreiche Vorträge an amerikanischen Universitäten. Er erhält eine Gastprofessur an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg.

 

1985

Verleihung des Österreichischen Umweltschutzpreises.

 

1985-1990
Retrospektive in der Wiener Sezession und zahlreiche Ausstellungen in aller Welt. 1986 wird Arik Brauer zum ordentlichen Hochschulprofessor an die Akademie der bildenden Künste berufen.

 

1988
Veröffentlichung der LP 'Geburn für die Gruam?'.

 

1989
Mit seiner Tochter Timna produziert er die LP 'Poesie mit Krallen', auch spielen die beiden viele Konzerte zusammen. Zahlreiche künstlerische Aktivitäten für die Ski-WM in Saalbach.

 

1990
Gestaltung der Fernsehsendung 'Sesam öffne dich'.

 

1992

Gestaltung eines Schachspiels für die Porzellanmanufaktur Augarten in Wien. Ein weiteres Bühnenbild für das Zürcher Opernhaus ensteht.

 

1993
Entwurf und Gestaltung eines Wohnhauses (Brauer-Haus) für die Gemeinde Wien. 

 

1994
Gestaltung der Autobahnraststätte Lindach (Oberösterreich), außerdem erscheint die CD/CDI 'Von Haus zu Haus'.

 

1994-2000
Künstlerische Gestaltung des Kultur- und Einkaufszentrums 'Kastra' in Haifa, Israel.

 

1995
Fassadengestaltung der katholischen 'Kirche am Tabor' in Wien.

 

1998-1999
Große Retrospektive 'Arik Brauer 70', Wien Museum.

 

Ab 2000
entstehen zahlreiche Keramikfiguren.

 

2000
Veröffentlichung der CD ' Motschkern is gsund', das Buch 'Der Teufel und der Maler. Ein Satyrikon' erscheint.

 

2000-2003
Gestaltung der Rathausfassade in Voitsberg, Steiermark.

 

2002
Auszeichnung mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse.

 

2002-2003
Einrichtung des Monuments 'Die Menschenrechte' in Wien.

 

2003
Ausstellung 'Schieß nicht auf die blaue Blume!' im Kunsthaus Wien, Bau der Brauer-Privatmuseums in Wien.

 

Ab 2004
Zahlreiche Lesungen mit Gesangsvorträgen.

 

2006
Das Buch 'Die Farben meines Lebens. Erinnerungen' erscheint.

 

2008
Gruppenaustellung 'Phantastischer Realismus', Belverdere, Wien.

 

2009
Ausstellung 'Arik Brauer und die Bibel', Dommuseum, Wien.
Ausstellung 'Phantastischer Realismus', Galerie der BASF Schwarzheide GmbH.
Buch und Festspielaustellung 'Die Macht der Liebe', Galerie Weihergut, Salzburg.

 

2010
Ausstellung 'Die Farben meines Lebens' , Art Trierenberg.

 

2011
Konzert im Stadttheater 'A Gaude wars in Ottakring'.
Austellung und Buch 'Mahlers Lieder', Galerie Weihergut, Salzburg.

 



Weitere Informationen zu Arik Brauer auf de.Wikipedia.org
 
 
   
 
Arik Brauer: Arik Brauer
Art-Nr.: BCD17323
 

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Arik Brauer: Motschkern ist G'sund (2000)
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