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Ferlin Husky The Way It Was

The Way It Was
 
 
 

Artikel-Nr.: CDHOTR117

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Ferlin Husky: The Way It Was

(2006/HEART OF TEXAS) 13 tracks produced by Leona Williams & Justin Trevino / Was für eine Stimme ! Geniale Neuaufnahmen im traditionellem Fiddle/Steel Genre von Western Swing bis Old School Country. Ein Highlight unter vielen ist der Tommy Collins Song 'You Better Not Do That', vorgetragen als Simon Crum (Ferlin's Alter Ego aus den 50er Jahren) - New recordings from one of the greatest - Highlight !sk
 

Songs

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Artikeleigenschaften von Ferlin Husky: The Way It Was

  • Interpret: Ferlin Husky

  • Albumtitel: The Way It Was

  • Artikelart CD

  • Genre Country

  • Label HEART OF TEXAS

  • SubGenre Country - General

  • EAN: 0821252011725

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Husky, Ferlin"

Ferlin Husky

Ferlin Husky war ein US-amerikanischer Country Superstar. Der am 3. Dezember 1925 im ländlichen Cantwell, im East Desloge-Areal in Missouri geborene Sänger (voller Name: Ferlin Eugene Husky) lernte, noch bevor er 10 Jahre alt wurde, das Gitarrenspiel von einem Onkel. Er interessierte sich für die Musik von Red Foley und Bing Crosby, jedoch kam der 2. Weltkrieg dazwischen und er erlebte das Grauen des D-Days 1944 als 19-jähriger Kanonier eines Truppentransporters vor der Küste bei Cherbourg, Normandie, Frankreich. Er begann nach dem Krieg seine Laufbahn zunächst als Discjockey in Bakersfield, Kalifornien. Western Star Smiley Burnette heuerte ihn für eine Tournee an, wenn er seinen Namen ändere. Er begann unter dem Pseudonym Terry Preston zu arbeiten, auf Tourneen ebenso, wie in lokalen Clubs in und um Bakersfield und wirkte auch als Bassist gelegentlich bei Aufnahme-Sessions und Club-Gigs anderer Künstler mit.

Ein erster Schallplattenvertrag wurde unterschrieben und es erschienen zwischen 1949 und 1951 insgesamt 11 Singles bei dem kleinen Plattenlabel Four Star, die sich jedoch nur lokal verkauften. 1951 wechselte er zur großen Firma Capitol Records, nachdem der Manager von Tennessee Ernie Ford auf Husky aufmerksam geworden war und diesen sofort an Capitol vermittelte. 1953, Ferlin Husky hatte bis dato bei Capitol 7 Singles noch unter dem Pseudonym Terry Preston veröffentlicht, erschien bei Capitol seine erste Single unter seinem richtigen Namen, 'Hank's Song'. Zeitgleich wurden bis Mitte 1954 bei Capitol Songs als Terry Preston herausgebracht. 'A Dear John Letter', ein Duett mit Jean Shepard brachte den Durchbruch. Es war Huskys erster Nummer 1 Hit in den Country Charts. Der Song beschreibt die Geschichte eines US Soldaten kurz nach dem Korea Krieg, der einen Brief seiner Geliebten erhält, in dem diese die Beziehung zu ihm beendet, da sie sich in seinen Bruder verliebt habe. Ein Thema, das in die Zeit passte. Der kurz darauf folgende Antwort-Song, 'Forgive Me, John' – auch ein Duett, wurde ebenso ein Top Ten Volltreffer. Als Solo-Künstler konnte Husky jedoch erst 1957 Furore machen. Sein Hit 'Gone' hielt sich unglaubliche 10 Wochen auf dem Spitzenplatz der Country Charts und landete auf Platz 4 der Pop Charts. 1960 konnte er diesen Erfolg mit 'Wings Of A Dove' wiederholen. Unter dem zweiten Pseudonym Simon Crum startete Husky Mitte der Fünfziger Jahre eine weitere Karriere. Als Comedian, als singender Komiker, war er fast ebenso erfolgreich. Höchste Chartposition als Simon Crum war der Song 'Country Music Is Here To Stay' im Oktober 1958, Platz 2 der Country Charts. Noch erfolgreicher waren seine Simon Crum Auftritte in abendlichen TV Shows, in denen er gerne populäre amerikanische Sänger und Sängerinnen (!) persiflierte.

Mit Beginn der 1960er Jahre begann auch die Karriere Ferlin Huskys abzuflauen. Er konnte sich zwar noch etliche Male in den Country Charts platzieren, jedoch legte Capitol bald seinen Fokus erst auf die Surf Welle aus Kalifornien und später auf die Invasion britischer Beat Bands, allen voran den Beatles. Ferlin wirkte in vielen Filmen mit, besonders erfolgreich war 'Las Vegas Hillbillies' 1966 mit Jayne Mansfield. 1972 wechselte Ferlin zu ABC Records. Jedoch zwangen ihn gesundheitliche Probleme mehrfach dazu, zu pausieren. Im Mai 2010 wurde Ferlin Husky in die Country Music Hall of Fame aufgenommen. Er starb am 17. März 2011 im Alter von 85 Jahren.

 
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