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Ray Charles Genius Loves Company (2-LP, 180g Vinyl, Ltd.)

Genius Loves Company (2-LP, 180g Vinyl, Ltd.)
 
 
 
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Artikel-Nr.: LPPA009

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Ray Charles: Genius Loves Company (2-LP, 180g Vinyl, Ltd.)

Video von Ray Charles - Genius Loves Company (2-LP, 180g Vinyl, Ltd.)

(2004/Pure Audiophile) 12 tracks - Pure Audiophile Records, Ltd. is printed on the spine, back cover and each record label. Issued under the exclusive license to Concord Records is printed on both the back cover as well as each record label. Manufactured and Distributed by Pure Audiophile Records, Ltd. is printed on the back cover.
 

Songs

Ray Charles - Genius Loves Company (2-LP, 180g Vinyl, Ltd.) Medium 1
1: Here We Go Again (with Norah Jones)  
2: Sweet Potato Pie (with James Taylor)  
3: You Don't Know Me With (with Diana Krall)  
4: Sorry Seems To Be The Hardest Word (with Elton John)  
5: Fever (with Natalie Cole)  
6: Do I Ever Cross Your Mind (with Bonnie Raitt)  
Ray Charles - Genius Loves Company (2-LP, 180g Vinyl, Ltd.) Medium 2
1: It Was A Very Good Year (with Willie Nelson)  
2: Hey Girl (with Michael McDonald)  
3: Sinner's Prayer (with B.B. King)  
4: Heaven Help Us All (with Gladys Knight)  
5: Over The Rainbow (with Johnny Mathis)  
6: Crazy Love (with Van Morrison)  

 

Artikeleigenschaften von Ray Charles: Genius Loves Company (2-LP, 180g Vinyl, Ltd.)

  • Interpret: Ray Charles

  • Albumtitel: Genius Loves Company (2-LP, 180g Vinyl, Ltd.)

  • Artikelart LP

  • Genre R&B, Soul

  • Edition 2 Limited Edition
  • Plattengröße LP (12 Inch)
  • Vinyl weight 180g Vinyl
  • Geschwindigkeit 33 U/min
  • Record Grading Mint (M)
  • Sleeve Grading Mint (M)
  • Erscheinungsjahr 2004
  • Label Pure Audiophile

  • SubGenre R&B Music - Soul

  • EAN: 0187337000009

  • Gewicht in Kg: 0.600
 
 

Interpreten-Beschreibung "Charles, Ray"

Ray Charles

Ray Charles

Losing Hand

(Charles Calhoun)

Atlantic 1037

 

Ray Charles war noch nicht lange bei Atlantic Records, als er am 17. Mai 1953 den schwermütigen Blues Losing Hand mit einer New Yorker Session-Crew einspielte, zu der die Saxofonisten Dave McRae, Freddie Mitchell und Pinky Williams, der Bassist Lloyd Trotman, der Schlagzeuger Connie Kay und der Gitarrist Mickey Baker gehörten, dessen geschmeidige Akkorde wie dickflüssiger, trüber Molassesirup herunterfließen. Brother Ray hatte auf seinen folgenden Aufnahmen für Atlantic keinen Gitarristen dabei, darum ist Bakers Mitwirkung eher ungewöhnlich (der Song wurde vom Arrangeur Jesse Stone unter seinem Pseudonym Charles Calhoun geschrieben). Ray war zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit seiner richtungsweisenden Synthese aus Gospel und Blues auf der Szene explodiert, obwohl sein leidenschaftlicher Gesang und seine intensiven Pianoattacken bereits in seine unmittelbare Zukunft deuteten.

"Er wurde (damals) immer noch in der herkömmlichen Weise aufgenommen, wie man fast jeden Einzel-Gesangskünstler aufnehmen würde", sagte Rays 2008 verstorbener Koproduzent Jerry Wexler. "Wir besorgten die Begleitmusiker, wir holten Jesse Stone als Arrangeur, wir probten und so weiter."

Geboren in Albany, Georgia, am 23. September 1930, doch in Greenville, Florida, aufgewachsen, verlor Ray Charles Robinson schon als Kind sein Augenlicht, aber gewann dafür seine unerschütterliche Liebe zur Musik – Blues, Boogie-Woogie, Jazz, Country. Er verließ die staatliche Blindenschule mit 15 – als er bereits exzellente Pianokenntnisse erworben hatte – und schaffte es irgendwie quer durchs Land von Jacksonville, Florida, nach Seattle. Jack Lauderdale von Swing Time/Down Beat Records holte Charles und sein McSon Trio im Jahr 1949 an Bord. Seine erste Veröffentlichung war gleich ein Hit und die beiden danach auch, obwohl Ray damals noch Nat King Cole und Charles Brown imitierte.

Swing Time geriet 1952 in finanzielle Schwierigkeiten, darum verhökerte Lauderdale Charles' Vertrag an Atlantic. Dort revolutionierte Ray später den Rhythm & Blues mit seiner gewagten Gospel/Blues-Synthese mit seinen Tophits I've Got A Woman, Hallelujah I Love Her So und What'd I Say (Letzteres leitete die Elektrifizierung eines anderen Instruments ein, denn hier spielte Ray ein Wurlitzer-E-Piano). Seine Sessions liefen jetzt völlig anders ab als sonst bei Atlantic üblich.

"Sie waren aufregend, erbaulich, spannend", sagte Wexler. "Wir reden hier von Ray Charles. Es gab keine Durchhänger. Ich meine, es gab nie irgendetwas Negatives oder Grund zur Besorgnis, denn Ray Charles hatte alles vom Anfang bis zum Ende durchdacht. Und deshalb, wie es bei vielen anderen Sessions war, wenn wir ein paar Anweisungen geben mussten, weil nichts passierte, oder Änderungen gemacht werden mussten, das war bei Ray nie der Fall."

Wie jeder weiß, machten ihn seine kontinuierlichen musikalischen Experimente zu einem Superstar, der er bis zu seinem Tod am 10. Juni 2004 blieb. Man nannte Ray Charles nicht ohne Grund ein Genie.

- Bill Dahl -
Chicago, Illinois

PLUG IT IN! TURN IT UP!

Electric Blues 1939-2005. - The Definitive Collection!

 
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