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Johnny Jones & Charles Walker In The House - Live At Lucerne Vol.2

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Johnny Jones & Charles Walker: In The House - Live At Lucerne Vol.2

(1999 'CrossCut Records') (57:39/12) Die erste Veröffentlichung in unserer Serie mit Live-Aufnahmen vom renommierten 'Lucerne Blues Festival' in Luzern, Schweiz. Im November 1999 spielte dort u.a. die Formation um den Gitarristen und Sänger Johnny Jones und den Soulsänger Charles Walker. Die beiden verbindet eine lange berufliche Freundschaft und sie harmonieren perfekt. Begleitet vom Kern der Amazing Rhythm Aces, einer der erfahrensten Rhythm Sections im Süden der U.S.A., sowie von Gitarrist Fred James und - gelegentlich - Sängerin Mary-Ann Brandon lieferten die beiden zwei packende Shows in Luzern. Walkers ausdrucksstarker Gesang bildet den Kontrapunkt zu Jones' Gitarre, der bei einigen Stücken auch selbst singt. Insgesamt ein mitfreissendes Blues-Livealbum mit einigen Abstechern Richtung Soul der 60er Jahre. Modern und packend
 

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Artikeleigenschaften von Johnny Jones & Charles Walker: In The House - Live At Lucerne Vol.2

  • Interpret: Johnny Jones & Charles Walker

  • Albumtitel: In The House - Live At Lucerne Vol.2

  • Artikelart CD

  • Genre Blues

  • Music Genre Blues
  • Music Style The Blues
  • Music Sub-Genre 910 The Blues
  • Label CROSSCUT RECORDS

  • SubGenre Blues - Electric

  • EAN: 4014924110666

  • Gewicht in Kg: 0.107
 
 

Interpreten-Beschreibung "Jones, Johnny"

Johnny Jones & The Beat Boys

Treue Zuschauer der bahnbrechenden, überregional ausgestrahlten 1966er- Fernsehshow 'The !!!!Beat' des Discjockeys Bill 'Hoss' Allen aus Nashville hörten jede Woche die prägnante Gitarre von Johnny Jones, dem Bandleader der Hausband der Show, The Beat Boys. Jones war jahrzehntelang der führende elektrische Bluesgitarrist in Nashville.

Am 17. August 1936 in Eads, Tennessee, geboren, lebte Jones nach der Trennung seiner Eltern mit seinem Vater in Memphis, bevor er 1955 nach Chicago ging, um dort bei seiner Mutter zu wohnen. "Dann wurde es mir wirklich ernst auf der Gitarre", sagte Jones. "Zuvor war ich nur rumgefahren und hatte drauf rumgehauen. Aber als ich nach Chicago kam und in diesen Clubs rumhängen konnte, da sagte ich: 'Wow! Das hier ist genau, was ich machen will!'" Ein Jahr später begann er professionell zu spielen.

Johnny wurde von dem sehr aktiven Nashville-Produzenten Ted Jarrett ausgewählt, mit der Combo des Saxofonisten Jimmy Beck den Sänger Gene Allison zu begleiten. Jarrett gab Jones seine ersten Studiojobs, insbesondere auf Becks 1959er-Hit Pipe Dreams und Larry Birdsongs Every Night Of The Week, beide auf dem Champion-Label. Es dauerte nicht lange, da spielte Jones sechs Abende in der Woche in Nashvilles New Era Club mit den Imperials. "Ich habe die Bluesgitarre in Nashville etabliert", sagte er. Jones' instrumentaler Zweiteiler Really mit den Imperial 7 erschien 1963 auf 'Hoss' Allens Hermitage-Label.

Jones hatte zentralen Einfluss auf die musikalische Entwicklung von Jimi Hendrix, der in den frühen 60ern in Nashville ansässig war. "Ich habe Jimi unterrichtet", sagte Jones. "Er hatte alles andere, was er benötigte, aber er brauchte eine Richtung. Ich habe ihm diese gegeben." Als Hendrix die Stadt verließ, übernahm Jones Jimis Band, die King Casuals mit Billy Cox am Bass; das war im Prinzip auch die Band, die er zu 'The !!!!Beat' mitbrachte. Der getragene Instrumentaltitel Finger Lickin', der Mitternachtsstimmung verbreitet, während Allen im Hintergrund hineinredet, wurde 1967 auf dem Hollywood-Logo veröffentlicht und listete Jones' Crew immer noch als The Beat Boys.

Der Ansager Gorgeous George brachte Johnny und die King Casuals mit dem Promoter Henry Wynne in Atlanta zusammen, was zu einem Vertrag mit William Bells Peachtree-Label führte. Bell lizenzierte Ende der 60er drei Singles von Jones an Brunswick: das funkige Soul Poppin', die Hendrix-Hommage Purple Haze sowie das von Albert King beeinflusste Chip Off The Old Block. Peachtree veröffentlichte Anfang der 70er selbst zwei weitere Titel von ihm, Mighty Low und Do Unto Others, danach folgte eine längere Auszeit, bevor Jones 1976 für drei Jahre bei Bobby Blands Orchester anheuerte. "Einer der besten Schritte, die ich je unternommen habe", sagte er.

Als Johnny 1979 von dieser Tour zurückkehrte, löschte die Discowelle gerade die Bluesszene in Nashville aus, also betrieb er ein Soul-Food-Restaurant. "Ich stieg dort ein und blieb 14 Jahre!", sagte er. Der Produzent Fred James machte ihn ausfindig und brachte ihn mit mehreren Bluesgrößen aus Nashville nach Utrecht zum 'Blues Estafette'-Festival, was zu einem Plattendeal bei Black Magic und zu Jones' erster CD führte. Weitere Alben folgten, insbesondere die ausgezeichnete Live-CD 'In The House' von 2000 für Detlev Hoegens Crosscut-Label zusammen mit dem altgedienten Nashville-R&B-Sänger Charles Walker (die beiden gingen auch manchmal gemeinsam auf Tour). Jones starb am 14. Oktober 2009 in Nashville im Alter von 73 Jahren; seine Leiche wurde von Kammerjägern in seiner Wohnung gefunden.

 

Bill Dahl
Chicago, Illinois

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