Filter schließen
Filtern nach:
Tags

Pressearbeit / Media: 
Shack Media Promotion Agency
Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de  www.shackmedia.de

Die Texte im Pressearchiv wurden automatisch mit einem OCR-Texterkennungsprogramm von den Zeitungsausschnitten „gelesen" und im Presse-Archiv abgelegt. Dabei kann es zu Fehlern und Wordverstümmelungen kommen. Diese Fehler werden im Laufe der Zeit von uns beseitigt werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

 

Pressearbeit / Media:   Shack Media Promotion Agency Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de... mehr erfahren »
Fenster schließen
Bear Family Records - Pressearchiv

Pressearbeit / Media: 
Shack Media Promotion Agency
Tom Redecker - Postfach 1627 - 27706 Osterholz-Scharmbeck
Tel.: 04791-980642 - Fax: 04791-980643 info@shackmedia.de  www.shackmedia.de

Die Texte im Pressearchiv wurden automatisch mit einem OCR-Texterkennungsprogramm von den Zeitungsausschnitten „gelesen" und im Presse-Archiv abgelegt. Dabei kann es zu Fehlern und Wordverstümmelungen kommen. Diese Fehler werden im Laufe der Zeit von uns beseitigt werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

 

Presse Archiv - Bill Haley & His Comets - Don't Knock The Rock - rocktimes
Auf der anderen Platten-Seite gibt es als Bonus Track "Caldonia" mit seinem fließend-groovenden Rock’n’Roll.
Bei dem Instrumental "Goofin' Around" geht der Zieger des Geschwindigkeitsmesser ordentlich in die Höhe und Bill Haley serviert uns seinen – für ihn auch typischen – scharfen Gitarrenklang. Da kommt das von Saxofon angeführte weitere Instrumental "Calling All Comets" mit seiner Art Krimi-Stimmung gerade richtig. Wie Kollege Markus schon bei See You Later, Alligator anmerkte, ist auch "Don’t Knock The Rock" »[…] eine wundervolle Ergänzung für jede ernstzunehmende Rock’n’Roll-Sammlung. […]« In diesem Sinn …
Das sind die Melodien aus Haleys zweitem Spielfilm für Columbia, ´Don’t Knock The Rock´, frische, originelle, explosive Melodien, die mit dieser glänzenden, immer in Bewegung befindlichen Spannung aufgeführt werden, die die fröhliche, swingende Rock’n’Roll Party direkt in Ihr eigenes Wohnzimmer bringt,“ lauteten 1957 die Original-Linernotes zur Veröffentlichung von ´Don’t Knock The Rock´, einem Acht-Song-Vinyl aus dem Soundtrack zum Spielfilm „Don’t Knock The Rock“ . BILL HALEY & HIS COMETS kurbelten mit den Filmen „Blackboard Jungle“, „Rock Around The Clock“ und schließlich „Don’t Knock The Rock“ ihre steile Karriere erst richtig an.
BILL HALEY & HIS COMETS waren eine zwischen 1952 und 1981 existierende Rock’n’Roll-Band. Der Klassiker ´Rock Around The Clock´ wurde zur meistverkauften Single des Rock’n’Roll. Ihre Auftritte mit karierten Smokings und feurigem Stageacting waren ebenso bahnbrechend wie eine Dekade später die der BEATLES. Bill Haleys Haarlocke wurde zu seinem Markenzeichen.
Presse Archiv - Billy Fury Wondrous Place - The Brits Are Rocking - MIKE GREENBLATT’S RANT‘N’ROLL
Nineteen-Sixties
British Teen Idol
Only the Beatles, the Shadows and Cliff Richard spent more weeks in the U.K. Top 50 during the sixties than teen idol Billy Fury. Bear Family Records has now amassed 34 Fury-ous
unabashed pop and gritty rock ‘n’ roll tracks (many he wrote himself) to prove Keith Richards was right when he said in ’71 how great he thought Fury was. Wondrous Place: The Brits Are Rocking Volume #2... Billy Fury (the first volume was Tommy Steele) is comprised of singles and deep album cuts released between ’58 and ’64 that run from rockabilly and ballads to neo-soul and teen-pop, all with good old-fashioned show-business smarts. The 36-page enclosed booklet, in true Bear Family style, is fascinating, illuminating and entertaining. Highlights include a rewrite of the 1960 Drifters hit “Save The Last Dance For Me,” a Carole King co-write from ’61 (“I’d Never Find Another You”), Chuck Berry’s 1958 “Sweet Little 16,” a 1961 Ray Charles hit (“Unchain My Heart”), and a 1950 Hank Snow country classic (“I’m Moving On”), all delivered in a neo-Elvis style that drove the little girls wild.
Presse Archiv - The Precious Years - 34 Teen Dance Hits - medien-info
34 Songs, unbeschwerter Rock’n’Roll und verträumte Balladen. Lieder aus der Goldenen Teenagerzeit der späten 1950er und frühen 60er Jahre. Zu den Künstlern gehören Rick Nelson, die Everly Brothers, Eddie Cochran u. v. a. Randvolle CD-Zusammenstellung mit dem perfekten Soundtrack für deine nächste Vintage-Party!

Teenager-Parties der späten 1950er und frühen Sechzigerjahre besaßen ihren eigenen Soundtrack, voll von lieblichen und heiteren Songs über Teenagerliebe, unschuldige gute Zeiten, Trennungen und natürlich … Teenager-Parties.

Die 34-teilige CD-Zusammenstellung »The Precious Years« von Bear Family wäre perfekt für diejenigen gewesen, die High-School Tanzveranstaltungen, Sock-Hops, College-Partys, Record-Hops, Pyjama-Partys und Abschlussbälle besuchten, voller wunderbarer Songs, die das Teenagerleben feiern, von einigen der bekanntesten Teenager-Idolen jener Ära – Rick Nelson, The Everly Brothers, Paul Anka, Tommy Sands, Eddie Cochran, Johnny Burnette (sein Bruder Dorsey ist auch dabei) und Pat Boone, nur mal zum Anfang. Aber hier ist noch mehr.

Obwohl Namen wie Lefty Frizzell, Marty Robbins, Jimmy Donley, Marvin Rainwater und Glenn Reeves (um nur einige zu nennen) nicht direkt etwas mit Teenager-Musik zu tun haben, so haben diese Musiker doch einige hochkarätige Beiträge zu diesem Genre geliefert. Hier ist nichts zu wild oder rau, einfach nur unbeschwerter Toe-tapping- und uptempo Rock’n’Roll und ein paar verträumte Balladen aus der Goldenen Teenagerzeit, interpretiert von jungen Sängern, die wussten, wie man Stimmung inszeniert. Das ist die Art von großartiger Popmusik, die man auf den Partys jener Jahre hören konnte. Wir nehmen Sie mit auf eine Zeitreise zu den Milchshakes, Eisbechern, Pizzerien, Malzzapfhähnen und Autokinos.
Presse Archiv - Eddy And The Backfires - Twenty Fight Years - Streetclip
EDDY & THE BACKFIRES – Twenty Fight Years
2019 (Bear Family Productions) – Stil: Rock’n’Roll
Seit 20 Jahren sind EDDY & THE BACKFIRES für die Rockabilly-Gemeinschaft ein unverzichtbarer Fels in der Brandung. Darum schenken sie ihren Anhänger zu diesem Jubiläum ein – na? was wohl? – ein brandneues Album. Dabei haben die Hannoveraner dreizehn Songs eingetütet, wobei fünf von diesen Coverversionen sind, u. a. ´Slipped My Mouth´ (CARL & THE RHYTHM ALLSTARS) und ´A Cat Called Domino´ (ROY ORBISON).

Mit weiteren acht Eigenkompositionen entfachen die Männer ein ordentliches Rock’n’Roll-Feuer. Wie eh und je spielen sie den Sound der Fünfzigerjahren mit einem derartigen Adrenalinschub, dass das Alter des Sounds überhaupt keine Rolle mehr spielt – und das der jungen und alten Hörer ebenfalls nicht.

Ein dickes Booklet, mit einer massiven Anzahl von Fotos, sowie eine kleine Bandgeschichte runden diesen tollen Silberling ab.

Fight on!!
(Michael Haifl)
Presse Archiv - Link Wray Rocks - NOW DIG THIS
Während die oben genannten Selektionen ihre Aufnahme in das Set verdienen und Abwechslung bringen, liegt Link's Erbe in seinen brutalen Instrumentalstücken. Wie Bill Dahl in seinen grandiosen Liner Notes schreibt: "Kein Gitarrist hat jemals mehr mit einer Handvoll titanischer Powerchords gesagt." Raw Hide','Batman Theme','I'm Branded','Jack The Ripper','Run, Chicken, Run','Ace Of Pades' und sein unsterbliches Signaturstück'Rumble', teilweise inspiriert von The Diamonds' The Stroll', sind alle hier. Die Titel wurden gut ausgewählt und ich bewertete siebzehn der restlichen Titel als qualitativ hochwertig. Das langsame Original'Big City After Dark' und das Cover von Bill Doggett's hektischem'Hold It' wurden Ray Vernon & The Raymen bei der Erstveröffentlichung gutgeschrieben.

Die lateinamerikanischen Sorten'El Toro' und'Pancho Villa' sind im Wesentlichen die gleiche Melodie und beide Versionen sind in Ordnung. Tijuana', wie man es erwarten würde, ist ein weiteres mit mexikanischem Geschmack. Slinky' bietet Dschungeltrommeln und'Right Turn' ist eine rohe Bash. Die flotten Hand-Klapper" und Studio-Blues", die irreführend als solider Mover bezeichnet werden, haben den Kumpel der Band, Switchy, auf Saxophon. Deuces Wild' ist mutig und'Hang On' ist temporeich mit einem starken Stich. Turnpike USA' ist ein ansteckender Mover und auch der Dance Contest' hängt nicht herum. Der Apache - wie der Gesetzlose - ist ziemlich spärlich.
und das Tempo "Mr. Guitar" ist treffend benannt. Die finsteren `The Shadow Knows' und Duane Eddy-ish'Dixie Doodle' schaffen es ebenfalls in diese Kategorie.
Press Archive - COUNTRY ALL-STARS String Dustin' (LP, 10inch, Ltd.) -now dig this
Zurücklehnend und fast wie auf der Veranda, wenn das Haus die Prager Oper wäre, ist das Spiel zart, knackig und manchmal inspirierend. Wenn diese zehnteilige Neuauflage Ihre Tasche ist, hat Bear Family Anfang der 90er Jahre eine CD mit zusätzlichen Tracks herausgebracht, die treffend Jazz From The Hills" genannt wird. EMMA & THE RAGMEN Headin' Out Country / Mr. Jones / I'm Ready Rampage RR-19-20 Der Backkatalog von Rampage Records enthält Veröffentlichungen von Mons Wheeler und Keith Turner sowie ein Album von Emma & The Ragmen aus dem Jahr 2017. Diese neue Version enthält zwei Originale und ein Cover und alle drei Tracks sind knallharte Nummern. Die Oberseite ist ein knurrender Rocker mit großartiger stechender Gitarre, exzellentem Gesang von Emma und einem eingängigen Chorus. Mr. Jones' ist ein fleischiges Instrumental mit starker Gitarre und Schlagzeug.

Die Sturmhülle von Fats' I'm Ready' hat den Zusatz eines Saxophons, vermutlich Kenny Tomlinson, aber die Grundverpackung hat keine Sitzungsdetails. Der Gesang ist solide und mit zwei heißen Saxophon- und Gitarrensoli ist er ein weiterer Gewinner. Dies ist eine knackende Single, die leicht zu empfehlen ist.
Presse Archiv - Link Wray Rocks - Stereo
Link Wray Rocks Bear Family Das sublimste Gitarren-Intro der Rock-Geschichte fiel Stephen Stils für „For What It's Worth" ein. Ungleich lauter drehten die Gitarris-ten Verstärker bei ihren berühmten Intros zu „Purple Haze", „Johnny B. Goode", „You Really Got Me", "I Feel Fine", „Sunshine Of Your Love" und „Whole Lotta Love" auf. Aber revolutionärer als alles, was ein Ritchie Blackmore, Brian May oder Jack White später zu bieten hatten, klang „Rumble": Mit die-sem Song erfand Link Wray „power chord" und „fuzztone". Von Jeff Beck bis Pete Townshend waren alle bekennende Fans. Stevie Van ein ums andere Mal Zuhörer zur Identifikation einzuladen verstand.

Typisch war das so lakonisch wie resigniert erzählte „Codeine", kein demonstrativ warnender Anti-Dro-gen-Song wie Buffy Sainte-Maries berühmter „Codine". Seither eine mit vielen Preisen ausgezeichnete Galionsfigur im Americana- und Alternativ-Country-Genre, hatte Isbell „Here We Rest" in zwei renommier-ten Studios in Alabama (wo er lebte) aufgenommen und in Nash-ville abmischen lassen.

Weil ihm das Ergebnis mittlerweile miss-fiel, ließ er Dave Cobb von beiden Platten komplett neue Remixes/ Remaster produzieren: der Sound nicht mehr wattiert/basslastig, son-dern ungleich transparenter, die Gesangsspur präsenter, Instrumente weit besser in der Stereobühne differenziert, der neue Mix in einigen Fällen eine Offenbarung!
Presse Archiv - The Ventures Play Telstar - The Lonely Bull - streetclips
THE VENTURES sind eine 1958 in Tacoma, Washington, gegründete Instrumental-Rockband. Sie bereicherten die Rockmusik um Fuzz- und Flanging-Gitarreneffekte sowie zwölfsaitige Gitarren, sie trugen in den Sechzigerjahren zur Verbreitung der E-Gitarre in den USA und der restlichen Welt bei. In Japan touren sie bis zum heutigen Tag. Sie sind schlichtweg die Instrumentalband mit den meistverkauften Alben.
Presse Archiv - Billy Fury Wondrous Place - The Brits Are Rocking - Now Dig This
Er hat jedoch im darauffolgenden Juli eines seiner eigenen Stücke geschnitten, das großartige, dunkle und stimmungsvolle'Don't Jump'. Weniger bekannte Elemente sind ein Trio von Originalen, das seelenvolle "If I Lose You" vom November 61, der r'n'b Kinderwagen "Keep Away" und das etwas durchschnittliche "What Did I Do" aus der Januar'63-Session, aus der die EP "Billy Fury & The Tor-nados" hervorging. Twist Kid' datiert die Beat-Gruppen, die gerade dabei waren, ihre gewischten Köpfe über den Horizont zu schießen. Die fünf Tracks aus der Semi-Live-Session im April 1963 mit The Tornados und 500 Teenager-Mädchen zeigen, dass Fury trotz des Flusses der Balladen, die veröffentlicht wurden, immer noch ein Rocker im Herzen war. Im selben Jahr bekommen wir eine tolle Version von LaVern Baker's'Bumble Bee'. Zum Zeitpunkt seiner letzten Aufnahme hier, im März 1964, war Billys Backing-Band The Gamblers und ihr härterer Sound war auf Aufnahmen wie The Hippy Hippy Hippy Shake" und der hier enthaltenen, einer stürmischen Auseinandersetzung mit Nothin' Shakin" zu hören. Ich empfehle Bear Family für die hervorragende Arbeit, die sie hier geleistet haben, von den Sleeve-Noten bis hin zur Auswahl der Aufnahmen.
Shaun Mather
Presse Archiv - Various Artists Blues Kings Of Baton Rouge (2-CD) - Now Dig This
Dieser Reed-Groove wurde in Baton Rouge wirklich zu Herzen genommen, und er machte die Welt zu einem besseren Ort. Die meisten der Blues hier sind gut, aber das Hauptinteresse liegt in diesem Sumpfgefühl, Uptempo oder langsamer. Das Booklet von Martin Hawkins ist ausgezeichnet, und der Kauf wird denen empfohlen, die die authentische schwarze amerikanische Musik genießen und einige der folkloristischeren Sounds und den akustischen Blues genießen können.
Presse Archiv - The Ventures Play Telstar - The Lonely Bull - now dig this
Die Ventures zu dieser Zeit waren Nokie Edwards, Don Wilson und Bob Bogler an einer Kombination aus Rhythmus-, Lead- und Bassgitarren und Mel Taylor am Schlagzeug. Die LP war ihre neunte bis heute. Kein Strang zu einem Konzeptalbum, dieses war eine Reihe von Coverversionen bekannter, erfolgreicher Instrumentalmusik von ihren beiden Altersgenossen innerhalb der Surfrock-Bruderschaft und dem eher normalen Pop-Feld. Die Liner-Notizen zur amerikanischen Veröffentlichung beruhigen die Zuhörer, dass alle Songs von Venture-ursprünglich stammen und fügen hinzu, dass sie sich "mit Handclaps, Fingerpop und Footstomp durch das vielleicht aufregendste Album ihrer aufregenden Karriere kämpfen"! Während keines der Cover die Notwendigkeit Ihrer Originale durch solche wie The Tornados, Sandy Nel-son, The Champs, The Shadows oder Johnny & The Hurricanes ersetzt, sind alle Versionen hier auf das Geld fixiert und funktionieren wirklich gut.

Man erwartet nichts Geringeres, aber besonders erfreulich sind die Cover von Herb Alperts "The Lonely Bull" und Bob Moores "Mexico", die beide mit lateinischen Rhythmen und Gitarren getränkt sind. Diese Art von High-End-Compilation'Top Of The Pops' sprach die Massen an und erreichte in den USA den Höhepunkt auf Platz 8 der Albumcharts, wurde zum bestplatzierten Longplayer und gewann auch Goldplattenstatus. Diese neueste Ausgabe der laufenden Vinyl Club Exclusive Serie kommt in einem leuchtend roten Vinyl. und die Pressung ist auf die üblichen 500 Exemplare begrenzt - schauen Sie sich an, wie sie das Etikett angepasst haben, um die Bear Family in das Liberty-Logo einzubinden....sehr ordentlich. Sehr empfehlenswert.
Presse Archiv - Autumn Leaves – 29 Gems for the Indian Summer -Now Dig This
VARIOUS ARTISTS Herbstblätter -29 Edelsteine für die goldene Jahreszeit der Indian Summer Bear Family BCD 17503
Bear Family lieben ihre thematischen Zusammenstellungen und hier ist eine weitere, diesmal mit 29 Wetterliedern, insbesondere aus der zweiten Jahreshälfte vor dem Winter. Die Einführung des Heftes ist fast schon eine Rezension an sich: "Willkommen in der Herbstlandschaft. Wir möchten, dass Sie mit uns in die Welt der fallenden Blätter, der bunten Wälder, des Regens und der Gewitter, der Wärme des indischen Sommers und natürlich der Melancholie des Herbstmeersohnes entfliehen!
Press Archive - The Best Of Little Richard !! (LP, 10inch, Ltd.) - now dig this
Eine treue, detaillierte Überarbeitung des seltenen 1953er RCA-Albums (LPM 3167), diese 10"-Neuauflage kommt in Gretsch-Gitarre orangefarbenem Vinyl in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren. The Country All Stars waren das Geisteskind von Chet Atkins und waren Jerry Byrd an der Steel Guitar, Dale Potter an der Fiedel und Homer & Jethro an der Gitarre und Mandoline die Musik. Wie der Titel schon sagt, ist es eine Zusammenstellung, die sich mit der Specialty Back Cata beschäftigt.Logbuch. Ich liebe die Trackliste, die nicht nur für die großen Hits wie Tutti Frutti", Rip It Up" oder The Girl Can't Help It" steht, sondern auch ein paar etwas weniger bekannte Artikel enthält. Die frühesten Dinge hier sind die erhabenen'True Fine Mama' und'Kansas City' von einer Session im November 1955 bei Radio Recorders in Hollywood. Sie wurden mit Guitar Slim's Band geschnitten und bieten mehr Background-Gesang als zukünftige Aufnahmen.

Der Rest kommt von Sessions in den J&M Studios in New Orleans mit Alvin 'Red' Tyler, Lee Allen und Earl Palmer oder in Los Angeles bei Master Recorders mit Grady Gaines und Charles Conner. Während Joe Public den Sound von Little Richard als den pianotreibenden Rock n Roll von "Good Golly Miss Molly" oder "Lucille" betrachtet, wissen wir, wie dieser Kompass zeigt, dass es mehr als das gibt. Für jeden manischen Rocker wie'She Knows How To Rock Me' oder'Ooh! My Soul' gibt es eine schöne Ballade wie'Send Me Some Lovin' oder einen r'n'b Pleader wie'Miss Ann'. Es predigt den Konvertierten hier, also muss ich nur sagen, dass die Klangqualität fabelhaft ist, diese Serie verdient Ihre Unterstützung und wenn Gold Vinyl Ihr Ding ist, ist dies ein Album, das Sie einfach besitzen müssen.
Press Archive - The Best Of Little Richard !! (LP, 10inch, Ltd.) - Mint
Die 10-Inches von Bear Family sind so wie die handgemachten Pralinen, die bei manchen Omas auf der Anrichte stehen. Mit Liebe zum Detail kunstvoll zubereitet, sind sie wahre Geschmacksexplosionen, die man bewusst ge-nießt, ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob sie einen sinnvollen Beitrag zur ausgewoge-nen Ernährung leisten. Stattdessen befriedigen sie völlig andere Ansprüche und wenden sich an Sinne, die in unserer von beständigen Kosten/Nutzen-Rechnungen bestimmten Gegenwart allmählich verkümmern.
Press Archive - COUNTRY ALL-STARS String Dustin' (LP, 10inch, Ltd.) -Mint
Die 10-Inches von Bear Family sind so wie die handgemachten Pralinen, die bei manchen Omas auf der Anrichte stehen. Mit Liebe zum Detail kunstvoll zubereitet, sind sie wahre Geschmacksexplosionen, die man bewusst ge-nießt, ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob sie einen sinnvollen Beitrag zur ausgewoge-nen Ernährung leisten. Stattdessen befriedigen sie völlig andere Ansprüche und wenden sich an Sinne, die in unserer von beständigen Kosten/Nutzen-Rechnungen bestimmten Gegenwart allmählich verkümmern.
Presse Archiv - Various Artists Blues Kings Of Baton Rouge (2-CD) - Jazz Thing
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: JAZZTHING Ausgabe 11 - 2019
BCD 17512 V.A. "Blues Kings of Baton Rouge"
Noch mehr raue Burschen vereint der Sam-pler ',Blues Kings Of Baton Rouge" (Bear Family Records/bear-family.de), der den Weg des Blues in Louisiana von der Mitte der 95oer-Jahre bis in die frühen '7oer nach-zeichnet. Geprägt vom tiefenentspannten Swamp-Blues, wie ihn damalige Stars der Szene wie Lazy Lester oder Lightnin' Slim prägten, geht es hier über die Länge von zwei CDs und mehr als 5o Songs ziemlich strup-pig zu. Songs wie „I'm A King BW` von Slim Harpo inspirierten einst die Rolling Stones. Und klingen auch heute noch aufregend. Ra-ful Neal, der Vater einer ganzen Blues-Dynas-tie war, ist ebenso vertreten wie heute weit-gehend vergessene Künstler wie Smokey Babe oder Moses Smith. Eine Schatzkiste für Freunde urwüchsiger Sounds. Und wie bei Bear Family zu erwarten, mit einem dicken, informativen Booklet versehen.
Presse Archiv - Link Wray Rocks - Stereoplay
Das aggressive Scheppern und Wummern des Gitarristen Link Wray (1929-2005) inspirierte die Surf-Rocker und später die Punk- und Grunge-Kollegen. Zwei Songs auf dieser Com-pilation zeigen, welch mittelmäßiger Sänger der US-Amerikaner war. Die übrigen 32 Tracks be-stätigen ihn als Geschichtenerzähler, wenn nicht gar als Magier auf der meist kunstvoll verzerrt klingenden Strom-Gitarre. Er hatte die Aufnah-men 1958-66 fair verschiedene Labels eingespielt. Aus deren Archiven pickte sich Bear Family die musikalisch und klanglich besten Beispiele he-raus. Deshalb wurde diese CD zur ultimativen Werkschau der Gitarristen-Ikone Link Wray. WD
Bear Family (75:15)
Presse Archiv - Link Wray Rocks - Eclipsed
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: ECLIPSED Ausgabe 11 - 2019
BCD 17600 LINK WRAY "Rocks" BCD 17512 V.A. "Blues Kings of Baton Rouge" BCD 17503 V.A. "Autumn Leaves"
SurfiGuJtar LINK WRAY „Link Wray Rocks" (Bear Family) Link Wray war schon immer ein ganz heißes Eisen in Sachen Surf-/Instrumental-Mu-cke mit einer messerscharfen Gitarre. Sein Sound und Stil wurden von zahlreichen Bands kopiert, die besonders von Nummern wie „Rumble", „Raw Hide" oder dem eher exotischen „Tijuana" angetan waren. Ne-ben den erwähnten Songs finden sich auf der vorzüglichen Zusammenstellung noch 31 weitere Tracks wie „Jack The Ripper", das grandiose „Batman Theme", „Run Chi-cken, Run", „Big City Stomp" und natürlich „Mr. Guitar". Die 6-seitige Digipak-Aus-gabe enthält ein 36-seitiges Booklet, das mit vielen Infos und detaillierten Angaben zu den einzelnen Titeln aufwartet. Aufgrund der unterschiedlichsten Quellen bestehen gelegentlich klangliche Unterschiede zwi-schen den Tracks, was aber nie stört, denn Surf darf ruhig ein wenig ruppig sein.
Presse Archiv - Various Artists Blues Kings Of Baton Rouge (2-CD) - Eclipsed
Blues VARIOUS ARTISTS „Blues Kings Of Boton Rouge" (Bear Family)
Zu den Blueszentren am Mississippi gehör-te neben New Orleans, Memphis und St. Louis (zeitgleich auch immer Schmelztiegel für originäre Jazzstile) auch Baton Rouge in Louisiana. Die Kompilation von Bear Family umfasst 53 Tracks aus den Jahren 1954 bis 1971, die die Entwicklung des dortigen speziellen Akustik-Bluesstils anhand der wichtigsten Musiker nachvollziehbar macht. Neben den zu erwartenden Lightnin' Slim, Silas Hogan und Slim Harpo sind unter an-derem Jimmy Anderson, Clarence Edwards oder Raful Neal zu hören. Gemeinsames Merkmal: eine starke Betonung des Rhyth-mus, der oft einen hypnotischen Charakter hat und die Texte eindringlicher erscheinen lässt. Die klanglich ausgewogene CD steckt in einer Papphülle mit 50-seitigem Book-let, in dem alle wichtigen Infos und jede Menge Fotos abgedruckt sind.
Orchester/Country/Blues/Rock 'n' Roll
Presse Archiv - Autumn Leaves – 29 Gems for the Indian Summer -Eclipsed
VARIOUS ARTISTS „Autumn Leaves" (Bear Family)
Nach verschiedenen Kompilationen zum Sommer, Weihnachten und Ostern legen die Bear-Family-Macher nun eine Zusam-menstellung zum Herbst vor. Stücke wie das aufbrausende „Storm Warning" von Mac Rebennack alias Dr. John, das düster-melancholische „In The Rain" (Ferrante & Teicher), „Autumn In New York" (Bobby Christian & His Orchestra) oder der uralte Swingtitel „Whirlwind" (Joe Daniels & His Hot Shots) sind an Originalität kaum zu überbieten. Zugleich dokumentieren sie eine Ara, in der nicht das gesamte Musik-business auf den Sommerhit schielte und spekulierte, sondern individuelle Ideen und Musik abseits des Mainstreams im Vorder-grund standen. Die CD wird ergänzt durch ein 28-seitiges Booklet mit Infos zu den In-terpreten und kultigen Bildern (vermutlich aus der Werbung), auf denen lebensfrohe Land-Miezen die Ernte einbringen oder fröhlich vom Fischfang zurückkehren, ganz heiß darauf, ihren Gatten zu bekochen.
Press Archive - The Elvis Presley Connection Vol.1 (CD) -Vive Le Rock
VARIOUS ARTISTS THE ELVIS PRESLEY CONNECTION VOL 1 (Bear Family) 33 of the king's roots and covers. 'O 43 years after Elvis' death and his legacy lives on in many guises. This is a compila-tion that casts the net wide, the 'roots' as-pect goes deep including a 1935 recording of 'Just Because' by The Shelton Brothers, one of the first titles Elvis recorded at Sun. The influence of the king is a far broader canopy, though often ambiguous as Elvis wasn't a songwriter. There are the more obvious tracks emanating from the heart of Memphis, rare demos by the obscure and Elvis-a-likes lifted from budget labels. There are some very tracks from UK artists including `Crawfish' from Thursday's Children who broke up after a brace of releases on the Piccadilly label and a South African recording by Micky Most who went on to produce hits for the likes of Mud, Suzi Quatro, Racey and Sweet As always with Bear Family releases packaging and sleeve notes are quality further enhan-cing a fascinating release. Simon Nott
Press Archives - Tommy Steele Doomsday Rock - The Brits Are Rocking, Vol.1 - Tam Tam

TOMMY STEELE: »DOOMSDAY ROCK« (Bear Family Prod.)
Nach dem zweiten Weltkrieg fing auch in Großbritannien der Rock'n'Roll zu leben an. Mit Tommy Steele wurde auch gleich der ers-te Popstar gefunden, der die Jugend zum Ra-sen und Tanzen brachte. Die Musik brachte Spaß und Unterhaltung in die neueröffneten Cafds und Clubs. Nun gibt es auf CD Songs mit seiner Band >The Cavemen< und viele Solointerpretationen. Man hört erfrischen-de Cover und jede Menge Eigenkompositio-nen, die teuflisch abgehen und zeigen, dass in den 50er Jahren auch im Königreich der Rock'n'Roll eine Heimstatt hatte.
Presse Archiv - Various Artists - The Bakersfield Sound 1940 - 1974 - THE WALL STREET JOURNAL
Presse Archiv - Various Artists - The Bakersfield Sound 1940 - 1974 - allmusic
Buck Owens turned Bakersfield, California into the epicenter of hip country music in the mid-1960s. All it took was a remarkable streak of number one singles that steamrolled right through Nashville with their electrified twang, forever changing the notion of what constituted country music and codifying the Bakersfield sound as hard-driving rhythms, trebly Telecasters and lean arrangements suited for honky tonks, beer joints and jukeboxes all across America. Half a century later, these remain sonic signifiers of Bakersfield, so the term no longer conveys a specific sounds, place and era—a situation the weighty Bear Family box The Bakersfield Sound: Country Music Capital Of The West 1940-1974 intends to rectify.
Presse Archiv - Various Artists - The Bakersfield Sound 1940 - 1974 - audiophilereview.com
These 10 CDs will keep your ears busy picking out old and new favorites, and the accompanying book is a great read by itself. Ken Burns got it right on film, but the Bear Family’s taped archives are just as important and entertaining for capturing this era of country music history, as a standalone piece or an accompaniment.
Presse Archiv - Various Artists - The Bakersfield Sound 1940 - 1974 - audiophilereview.com
These 10 CDs will keep your ears busy picking out old and new favorites, and the accompanying book is a great read by itself. Ken Burns got it right on film, but the Bear Family’s taped archives are just as important and entertaining for capturing this era of country music history, as a standalone piece or an accompaniment.
Press Archive - COUNTRY ALL-STARS String Dustin' (LP, 10inch, Ltd.) - eclipsed
THE COUNTRY ALL-STARS „String Dustin'" (Bear Family)
Das Cover dieser dreisterweise nur auf schlappe 500 Exemplare limitierten 10" wirkt recht unscheinbar, doch die Musik bläst den Hörer regelrecht vom Hocker! Eine von der Legende Chet Atkins zusam-mengestellte Supergroup (unter anderem mit Jerry Byrd und Henry Haynes) spielt einen atemberaubenden Mix aus Jazz, Blues, Country und Swing, den man in dieser Güte eigentlich noch nie gehört hat. Rasanter Country-Swing („Marie"), Blues mit einer Prise Country („When It's Darkness On The Delta") und Jazz („Song Of The Wanderer (Where Shall I Go)") bereiten auf den Höhepunkt vor: eine Jazz-Country-Interpretation von „Stompin' At The Savoy". Eine unglaubli-che Scheibe, auf der die Saiten buchstäb-lich so richtig „abgestaubt" werden!
Presse Archiv - William Clarke Heavy Hittin' West Coast Harp (LP, 180gram Vinyl) - Eclipsed
WILLIAM CLARKE „Heavy Hittin. West Coast Harp" (Bear Family)
Es ist überaus lobenswert, dass Bear Family eine Kompilation des „Mundharmonikaröhrers" William Clarke veröffentlicht, dem in Europa bis zu seinem viel zu frühen Tod 1996 mit 45 Jahren nie die gebührende Anerkennung zuteilwurde. Die erstklassig geschnittene Ausgabe verfügt über ein Klappcover und enthält mit „Going Home To My Baby" einen bislang unveröffentlich-ten Track. Von Klassikern wie „Hittin' Hea-vy" über die energiereiche Liveversion von „Chromatic Jump" bis hin zum ge-fühlvollen „Tribute To George Smith" und „Let's Celebrate Life" reicht das packende Spektrum des hier präsentierten modernen Blues, der die Tradition aber nie außen vor lässt. Groovy!
Presse Archiv - Various Artists - The Bakersfield Sound 1940 - 1974 - audiophilereview.com
Buck Owens' "Down On The Corner" war seine erste kommerzielle Aufnahme von 1955 auf dem Label Pep Records! Johnny Bond's "I Like That Kind" ist ein ordentlicher kleiner Rocker (und ja, es gibt hier inmitten des Country Twangs jede Menge Grenzfelsen und Rock-a-Billy Styling). Steady Lovin'" (wahrscheinlich von) Skeets McDonald ist auch ein bisschen Rock'n Rollin' Freude.

Gitarristen werden sich freuen, die erste Single von Semie Mosley auf Mos-Rite Records zu hören. Ja, das ist die gleiche Mos-Rite, die auch die renommierte Marke Mosrite Guitars kreierte, die bei Surf-Gitarrenbands wie The Ventures in den 1960er Jahren (und The Ramones in den 70er Jahren!) populär wurde. Hier bricht er aus: "Wenn die Heiligen hereinkommen."

Und so geht das Set weiter. Es ist wirklich interessant, wie in sehr kurzer Zeit The Bakersfield Sound durch diese Aufnahmen entsteht, der sofort moderner und rockiger klingt als frühere Nashviller Produktionen. Selbst bei den modernen Produktionen auf den späteren Discs im Set sind die Bakersfield-Aromen recht deutlich zu hören.

Tatsächlich geht es beim Bakersfield Sound nicht nur um einen Musikstil, sondern auch um eine Einstellung, und er stößt auf all diese Tracks.

Diese Sammlung ist unerlässlich, wenn Sie Country Western Musik lieben.
Presse Archiv - Autumn Leaves – 29 Gems for the Indian Summer - Country Jukebox
die Musik-Connoisseure von Bear Family Records - Weltmarktführer in Sachen Wiederveröffentlichungen - haben sich einmal mehr tief in die Musikarchive begeben und präsentieren mit Autumn Leaves: 29 Gems For The Indian Summer eine weitere Kompilation aus der „Seasons-Serie“
ausgewählt wurden dafür 29 herbstlich eingefärbte Songs für neugierige Hörer, die sich nicht nur an ein Genre gebunden sehen und für solche, die sich gerne auf eine musikalische Zeitreise in die Vergangenheit begeben und dabei das eine oder andere Juwel aus Country, Rock & Roll, Jazz und Pop der Jahre 1930 bis 1962 aufspüren können
bekannte Stücke wechseln sich ab mit extrem raren Aufnahmen, nostalgischen Hits und wunderschönen Instrumentalnummern in einer künstlerischen Vielfalt, wie man sie kaum anderswo in so geballter Form zu hören bekommt - für Entdecker, Sammler und Genießer genau die richtige Begleitung für einen romantischen Abend am gemütlich knisternden, lodernden Kaminfeuer
Presse - Del Shannon The Drugstore's Rockin' - Two Silhouettes (CD) - InMusic
Magazin: InMusic Ausgabe 10 - 2019
DEL SHANNON Two Silhouettes - The Drugstore's Rockin' Bear Family ****
Neben Roy Orbison und Gene Pitney zählte Del Shan-non zu den einflussreichsten Künstlern, die den Rock'n' Roll der frühen 1960er Jahre prägten. Mit "Two Silhouet-tes" erscheint nun im Rah-men der "The Drugstore's Rockin'"-Reihe eine liebevoll aufgemachte CD mit 33 sei-ner besten Titel, darunter natürlich der 1961er Hit "Runaway", "Move lt On Over", "Keep Searchin'" und seiner noch vor Elvis aufge-nommen Version von "(Marie's The Name Of) His Latest Flame". Die Edition wird von umfangreichen und informativen Linernotes des Chicagoer Musikexperten Bill Dahl abgerundet. BERND LORCHER

Presse Archiv - Various Artists Tell It To Me - The Johnson City Sessions - Revisted (CD) - InMusic
FAMILY PRESSE Magazin: In Music Ausgabe 10 - 2019
TELL IT TO ME The Johnson City Revisted 1928-29 Bear Family **** Die 26gängige Songkollektion "Teil lt To Me" beinhalte die Highlights der legendären Aufnahmesessions von Columbia Records in Johnson City, Tennessee, die 1928 und 1929 auf 78 RPM-Aufnah-men recorded wurden. Darauf zu hören sind die wohl berühmtesten und einflus-sreichsten Old Time Country-Auf-nahmen von Künstlern wie Claren-ce Ashley ("The Coo-Coo Bird"). Charlie Bowman & His Brothers ("Roll On Buddy"), Byrd Moore & His Hot Shots ("Three Men Went A Hun-ting"), Bill & Belle Reed ("Old Lady And The Devil") u.v.a. Inklusive einem informativem Booklet mit Linernotes von Ted Olson über die legendären Johnson City-Sessions. DUBLAS FRISCH
Presse Archiv - William Clarke Heavy Hittin' West Coast Harp (LP, 180gram Vinyl) - InMusic
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: In Music Ausgabe 10 - 2019
WILLIAM CLARKE Heavy Hittin' West Coast Harp Bear Family ***** Bear Family veröffentlicht hier eine liebevoll zusammen gestellte Retro-spektive des leider viel zu früh ver-storbenen Bluessängers und Harp-spielers Wil-liam Clarke (1951-1996). Zu den größ-ten Einflüssen des Kaliforniers zählten neben Juni-or Wells und Sonny Boy Williamson insbesondere auch George "Har-monica" Smith, bei dem er alle Spielweisen der chromatischen und diatonischen Mundharmonika erlernte. Die vorliegende Songkol-lektion wurde von Bob Corritore zusammengestellt und enthält ins-gesamt 10 Tracks. Zu den High-lights der Platte zählen die tolle Live-version von "Chromatic Jump" und das bisher unveröffentlichte "Going Home To My Baby". Die 180g Viny-ledition im Gatefold Cover ist auf lediglich 1.000 Stück limitiert! RAINER GUERICH

Press Archive - The Elvis Presley Connection Vol.1 (CD) - InMusic
Magazin: InMusic Ausgabe 10 - 2019
BEAR FAMILY PRESSE
THE ELVIS PRESLEY Connection Vol. 1 Bear Family *****
Eine 33gängige Zusam-menstellung von Originalen und Coverversionen, die in den 50iger und 60iger Jah-ren zu Ehren von Elvis Pres-ley entstanden und seinen Einfluss auf die damalige Musikszene zeigen. Mit dabei sind die Labelkollegen von Elvis bei Sun Records wie u.a. Carl Perkins, Jerry Lee Lewis, Sonny Burgess und Vernon Taylor. Es gibt aber auch rare Demos und Live-Mitschnitte zu hören inklusive seltenen Elvis Songs von Loren Becker, Hank Smith alias George Jones und Paul Rich. Weite-re Highlights kommen von The Eagles ("Tryin' To Get To You") und Freddie Bell & The Bellboys ("Hound Dog"). BERND LORCHER
Presse Archiv - Various Artists Blues Kings Of Baton Rouge (2-CD) - InMusic
BEAR FAMILY PRESSE
Magazin: InMusic Ausgabe 10 - 2019
BLUES KINGS OF BATON ROUGE V.A. Bear Family *****
Blues-Freunde können sich diesen Monat über diese prall gefüllte Doppel-CD freu-en, die die besten Blueser aus Baton Rouge. Louisiana bereit hält. Die insgesamt 53 Tracks stammen aus der Zeit zwischen 1954-1971 und featuren Künstler wie Slim Harpo, Lightnin' Slim, Lazy Lester, Smokey Babe, Tabby Thomas, Jimmy Anderson, Robert Pete Wil-liams u.v.a. Alle Aufnahmen wurden sorgfältig remaste-red. In dem 52-seitigen Booklet finden sich zu jedem Künstler nützliche Informa-tionen. Schnell zugreifen, denn die Auflage ist auf 1.000 Exemplare weltweit limitiert! RAINER GUERICH
Press Archive - The Elvis Presley Connection Vol.1 (CD) - OX
The Elvis Presley Connection Vol. 1 Bear Family • bear-family.de • Bereits Platon und der alte Aristoteles haben das Prinzip der Kausali-tät ersonnen, auch Stars wie Hegel und haben sich mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung aus-einandergesetzt. Bear Family, das Historiker-Label aus Norddeutschland, nimmt sich des Henne-und-Ei-Problems an und klopft den Katalog von Elvis Presley ab auf Einflüsse sowie das, was am Ende dabei herauskam. Unter dem Titel „Elvis Pres-ley Connection" sind 33 Roots- und Coversongs zusammengestellt, die alle irgendwie mit dem King in Verbindung stehen. Der erste Teil der auf mehrere Ausgaben angelegten Reihe rückt Songs in den Mittelpunkt, die der King zwischen '54 und '58 eingespielt hat, also die Sun- und frühe RCA-Phase. Die früheste der Nummern, die dem jun-gen Rock'n'Roller seine Inspiration liefern soll-ten, stammt dabei bereits aus den Dreißiger Jahren. Das ist nämlich die erstaunlich lässige Countrys-wing-Version von „Just because", die Elvis zwanzig Jahre später für Sun eingespielt hat. Apropos Sun: viele von Elvis' Kollegen, wie Carl Perkins, Jerry Lee Lewis, Sonny Burgess, Vernon Taylor, Sophie
Mack und Alan Smith sind ebenfalls mit von der Partie. Ebenso sind eine Handvoll britischer Rock'n'Roller mit ihren Interpretationen von Presley-Nummern an Bord. Darunter Mickie Most mit einer atemberaubenden Version von „Paraly-zed", und auch der BEATLES-Kumpel Tony Sheri-dan sowie Colin Hicks und seine CABIN BOYS. In der Summe eine kurzweilige Zusammenfassung von Songs, allerdings wäre es vielleicht lohnender, das Projekt in zwei Teile aufzuteilen. Selbstver-ständlich bleibt aber die gesamte Machart der Pro-duktion auf atemberaubend hohem Niveau, so wie man es von Bear Family nicht anders kennt. Gereon Helmer
Presse Archiv - Various Artists Blues Kings Of Baton Rouge (2-CD) - rocktimes
Ein weiterer Musiker, der einem breiteren Blues-Publikum bekannt sein dürfte, ist der bereits erwähnte Lightnin' Slim. Gemeinsam mit Slim Harpo bilden die beiden einen gewissen Schwerpunkt bei den Künstlern/Bands, die auf "Blues Kings Of Baton Rouge" vertreten sind. Harper Lazy Lester muss selbstredend auch Erwähnung finden und schließlich gibt es noch ein Wiederhören mit Jimmy Dotson und seinem "Looking For My Baby", einem seinerzeit durchaus ungewöhnlichen Blues, allerdings höchst interessant.
Martin Hawkins (auch »[…] Re-Issue Producer […]«) wurde schon gefeiert. Dazu gehören auch Marlon Klein (Mastering) und Mychael Gerstenberger (Artwork).
"Kings Of Baton Rouge" kann nicht genug gelobt werden. Wer sich für eine spezielle History des Blues interessiert, der kommt um dieses Doppelalbum nicht herum. Da führt kein Weg dran vorbei. Vielen Dank, Bear Family Records!
Press Archives - Narvel Felts - Narvel Felts Rocks - rocktimes
Country ist hier kaum angesagt, es wird vornehmlich gerockt und gerollt, und Rockabilly steht auch auf dem Plan. Die ältesten Aufnahmen stammen aus 1957, wie zum Beispiel "Blue Suede Shoes" oder "Mystery Train", beides Songs, die auch Elvis Presley damals erfolgreich coverte. Obwohl wirklich nicht minder beindruckend, dürfte Felts damit wohl nicht so erfolgreich gewesen sein, schade eigentlich.
Die Zeitspanne reicht weiter über die frühen sechziger Jahre ("Little Miss Blue", 1961), ("Night Creature", 1964) die Mitt-Sechziger ("Dee Dee", 1966, hier mit einem Schuss Rhythm & Blues angereichert), die Siebziger ("Chased By The Dawn", 1972, hier nun ein wenig Country-Feeling inklusive), die Achtziger ("Pink And Black Days", 1989) die Neunziger ("Riverside Drive", 1998) bis hin in das neue Jahrtausend ("Baby Let’s Play House", 2001/2002).

Auffällig ist, dass sich Felts offensichtlich in der musikalischen Entwicklung relativ parallel an Elvis Presley orientierte. Erst nach dessen Tod wechselte es dann wieder, ist der 1989er Titel doch wieder an die Fifties angelehnt, ebenso wie die nachfolgenden neueren Songs. Allen gemein ist jedoch die Frische und Energie, die von der Musik ausgeht, ein edles Päckchen, diese CD!
Press Archives - Narvel Felts - Narvel Felts Rocks - Tam Tam

NARVEL FELTS: »ROCKS« (Bear Family)
Die von Bear Family regelmäßig bestückte iRocksi-Serie hat ein weiteres Mitglied: Nar-vel Fehs. Obwohl er in den 1950er Jahren als Rockabilly Sänger durch die Lande zog, kam der Durchbruch in den siebziger fahren als Country-Sänger. Doch auf dieser Zusammen-stellung soll man endlich seine unglaubliche Stimme im Zusammenhang mit deftigem Rock'n'Roll und krachendem Rockabilly hö-ren. Daneben gibt es fünf Live-Aufnahmen, die erahnen lassen, wie das Publikum wäh-rend seiner Konzerte fast ausrastete und ein schönes Booklet mit Infos und Fotos. (the)
Press Archives - Narvel Felts - Narvel Felts Rocks - Eclipsed
Rock 'n' Roll/Rockabilly BILLY LEE RILEY/ NARVEL FE LTS 2 Alben der Reihe „Rocks" (Bear Family)
Hier gibt es mal wieder Lektionen in Musik-geschichte. Der aus Arkansas stammende Billy Lee Riley (6-seitiges Digipak, 38-sei-tiges Booklet mit höchst detaillierten In-fos und Fotos) konnte sich nicht nur über Bob Dylan als seinen größten Fan freuen, sondern auch darüber, dass er mit „Flying Saucer Rock 'n' Roll" von Ray Scott einen der wohl bekanntesten Rockabilly-Songs im Programm hatte, der schon die Grenze zum Rock 'n' Roll überschritt. Unter den 35 Tracks der Kompilation (inklusive 4 unveröffentlichter Stücke beziehungsweise al-ternativer Takes) finden sich glühend heiße Fassungen von „Flip Flop And Fly", „Every-body's Twisting" oder „Your Cash Ain't No-thin' But Trash", bei denen stets sein kratzi-ger und provokanter Gesang für das i-Tüp-felchen sorgt.
Presse Archiv - Link Wray Rocks - Streetclip Compass
Link Wray hält Einzug in die ROCKS!-Serie. Ohne Link Wray, bürgerlich Fred Lincoln Wray Jr, hätte Pete Townsend (THE WHO) nie eine Gitarre in die Hand genommen, und Neil Young möchte heute noch liebend gern eine Zeitreise auf ein Konzert von Link Wray & THE RAYMEN unternehmen. Mehr Lob aus berufenem Munde geht kaum. All dies hatte Wray seinem 1958er Song ´Rumble´ zu verdanken. Von Produzent Archie Bleyer geführt, wurde der Song in den USA und GB zu einem überschwänglichen Instrumental-Hit.
In den frühen 1950ern spielte Link Wray noch mit seinen beiden Brüdern Western Swing, sie wurden zur Hausband bei Milt Grant’s House Party und begleiteten dort Legenden wie Ricky Nelsen und Fats Domino. Nach ´Rumble´ versuchte es Link mit weiteren Instrumentalkompositionen.
ROCKS! schenkt uns 34 Songs aus den Jahren 1958 bis 1966 im Digipak, originale Lizenzierungen der Plattenfirmen „Cadence“, „Cameo“, „Epic“, „Mala“, „Rumble“ und „Swan“. Zwei Songs mit Gesang, sowie einige als Ray Vernon, dem Namen seines Bruders, erschienene Songs.
Link starb 2005 im Alter von 76 Jahren.
(Michael Haifl)
Presse Archiv - The Ventures Play Telstar - The Lonely Bull - Eclipsed

THE VENTURES „The Ventures Play Telstar - The Lonely Bull" (10--LP) (Bear Family)
Im Rahmen der kultigen 10--Serie von Bear Family erscheint die Replik einer ja-panischen Ausgabe dieses Ventures-Al-bums aus dem Jahr 1962, die seinerzeit von Liberty veröffentlicht wurde. Die De-tailtreue reicht dabei bis zu den japanischen Liner Notes auf dem Cover. Eröffnet wird das Album vom Megahit „Telstar", es fol-gen beliebte Nummern wie „Calcutta", „Apache", „Let There Be Drums" (her-vorragend!) und „Red River Rock". Eines ist hier offensichtlich: Gerade für Vinyl produzierte Musik lebt erst auf dem Ur-sprungsmedium angemessen auf. Tolle Band! Im Original umfasste diese Version des Albums nur zehn Titel, für die Wie-derveröffentlichung wurden „Wailinm und „Guitar Twist" als Bonustracks hinzugefügt — dafür fehlen die in anderen Ausgaben enthaltenen Stücke „Never On Sunday" und „Green Onions".
Presse Archiv - Billy Fury Wondrous Place - The Brits Are Rocking - Streetclip Compass
Billy Fury war eine lebende Legende im Britischen Königreich. Er war eine, denn die Guten sterben jung. So auch Billy Fury, 1983 bereits im 43. Lebensjahr aus dem Leben geschieden.
Dabei war Billy, geboren als Ronald Wycherley, in den 1960ern einer der erfolgreichsten Künstler im UK, höchstens von Cliff Richard, THE SHADOWS und THE BEATLES übertroffen. Seine Balladen ´Halfway To Paradise´ und ´Jealousy´ sind weltbekannt, doch diese Kompilation der „Bear Family“ nimmt nicht nur die acht Titel aus seinem großen Debüt-Werk ´The Sound Of Fury´ mit ins Boot, sondern auch seine flotten Nummern aus den „Decca“-Aufnahmen zwischen 1958 und 1964, und kann somit insgesamt 34 neu remasterte Songtitel auf ´Wondrous Place´ präsentieren.
Rock’n’Roll forever.
(Michael Haifl)
Presse Archiv - Autumn Leaves – 29 Gems for the Indian Summer - DELDORADO
Compilation Autumn Leaves

Auch für den Herbst hat Bear Family eine passende Compilati-on mit Songs aus den Jahren 1930 bis 1962 zusammengestellt. Zu den 29 „Gems" zählt Etta James' Version des Balladenklassikers „StormyWeather" ebenso wie ein frühes Rock'n'Roll-In-strumentalstück von Mac Rebennack, später besser bekannt als Dr. John.
Presse Archiv - Autumn Leaves – 29 Gems for the Indian Summer - musikreviews
Das alles im besten Sinne von den Bear-Family-Experten handverlesen und ohrbeglückend sowie auskunftsfreudig zusammengestellt.

FAZIT: Mit „Autumn Leaves – 29 Gems For The Golden Season Of Indian Summer“ präsentiert uns Bear Family Records einen rustikal herbstmelancholisch klingenden Sampler, der dem Herbst huldigend gleich 29 regnerische, bunt-blätterfallende, stürmische, erntefreudige Stücke aus über drei Jahrzehnten (1930-1962) erklingen lässt und mit seinem 28-seitigen Booklet noch dazu alles Wichtige zu jedem Musiker und deren hier vertretenen Titeln in Bild und Text offenlegt.
Presse Archiv - Various Artists - The Bakersfield Sound 1940 - 1974 - blogcritics.org
California, is typically more authentic-sounding and less commercial than what Nashville has delivered. Wikipedia calls it "the first genre of country music to be significantly influenced by rock and roll, and as a result, the first to rely heavily on electric instrumentation and a defined backbeat. It was also a reaction against the slickly produced, orchestra-laden Nashville sound, which was becoming popular in the late 1950s."
That's about as good a capsule summary as any, but keep in mind that like most musical genres, this one tends to have rather loosely defined boundaries. Just as rock can mean anything from the Sex Pistols to the Moody Blues to Bob Dylan, music lumped together under the Bakersfield umbrella can be Tex-Mex, Western swing, rockabilly, or even mournful, syrupy ballads that could have just as easily issued from Nashville.

The geographical boundaries are as fuzzy as the sonic ones, as a massive new box set, The Bakersfield Sound 1940–1974, makes clear. The set, due out October 18, includes tracks that were recorded in Bakersfield by acts that had roots elsewhere, ranging from Bob Wills and His Texas Playboys to Brooklyn, New York–born Arlo Guthrie. It also features songs associated with Bakersfield that were actually produced in Hollywood.
As the great Merle Haggard once said, "What became known as the Bakersfield sound was always bigger than Bakersfield." And as music historian Scott Bomar points out in his extensive liner notes for this anthology, Bakersfield refers to "a movement that can't be contained within strict musical definitions." Adds Bomar: "The reality is a bit more complex than a simple label or checklist could accurately reflect."

Germany's Bear Family label, which issued the set, is known for its everything-but-the-kitchen-sink mega-boxes, and this collection is true to form.
Presse Archiv - Billy Fury Wondrous Place - The Brits Are Rocking - Musenblätter
ar Family schreibt dazu: „Veröffentlichungen im rechtlich grauen Bereich konzentrieren sich in der Regel auf die bekannten Hits, aber diese Bear Family Compilation, lizenziert von Decca / Universal, konzentriert sich auf sechzehn Fury-Kompositionen (darunter acht Tracks von jener klassischen Debüt-LP) neben vielen weniger bekannten Titeln aus seinem umfangreichen von 1958 bis 1964 reichenden Katalog und mit einer Vorliebe für jene Art von Up-Beat-Material, von dem ihm oft nachgesagt wurde, er sei dabei, es aufzugeben. Als würdige Ergänzung zu jedem 'Fury's Greatest Hits'-Album bietet diese Kollektion einen abgerundeten Blick auf Billys Stärken als Künstler und präsentiert dem Zuhörer einen anderen Eindruck vom Sound des Billy Fury.“

In dem illustrierten 36-seitigen Begleitheft erzählt Ashley Woods die Geschichte von Billy Fury, und er und Nico Feuerbach haben eine umfangreiche Discographie der 34 ins Album aufgenommenen Songs erarbeitet.
Presse Archiv - Various Artists - The Bakersfield Sound 1940 - 1974 - Rolling Stone
The Bakersfield Sound 1940-1974 ***** Die Geschichte eines wegweisenden Country-Stils
Als musikalischer Fremdkörper auf der „Help!"-LP war die von Ringo Starr vorgetragene Version von Buck Owens' Hit „Act Naturally" eine pure Notlösung (Ersatz für seine eigentlich vorgesehene Aufnahme von Lennon/ McCartneys „If You've Got Trouble") und kein Bekenntnis der Band zu Country Music made in Bakersfield. Als die Everly Brothers Merle Hag-gards „Mama Tried" und Country-Rock-Bands wenig später Songs wie „White Line Fever" aufnahmen, geschah dies aufgrund der genre-übergreifenden Klasse der Kompositi-onen der anderen Galionsfigur dieser regionalen Spielart von Country.
Press Archive - Various Artists Blues Kings Of Baton Rouge (2-CD) - goldmine mag
From 1954 to 1971, the city of Baton Rouge gave the world Slim Harpo, Lightning Slim, Lazy Lester, Schoolboy Cleve, Lonesome Sundown, Tabby Thomas, Whispering Smith and Guitar Kelley. These artists and more now have the Bear Family Records treatment of exquisite remastering and copious illumination with a 52-page booklet of rare photos and fascinating information within the phenomenal bonanza that is Blues Kings Of Baton Rouge, 58 tracks on two discs of the real thing. In the running for the best blues compilation of the year, this limited edition (only 1,000 copies were pressed) slides by with a paucity of clinkers. Back in the day, Excello Records in Tennessee had a deal in place with JD Miller, a white entrepreneur/engineer from Louisiana who knew a good thing when he heard it…and we are all the beneficiaries.

Lucky Guy! (Alligator Records), by the Nick Moss Band featuring Dennis Gruenling, is the follow-up to last year’s The High Cost Of Low Living and it expands upon that album’s ferocious program of guitar virtuosity (Moss) and late-night bar-room blues-harp (Gruenling). With tasty production by Kid Andersen (lead guitarist of Rick Estrin & The Nightcats, another blistering blues band), 13 of 14 are original (the sole cover is Johnny O’Neal’s 1976 “Ugly Woman”). The band is funkier than a mosquito’s tweeter (to quote Tina Turner) and with a great wash of Hammond B-3 and Wurlitzer, electric and acoustic bass plus stop-on-a-dime drumming, you’d be hard-pressed to pass this action up...
1 von 15