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The Blasters Fun On Saturday Night

Fun On Saturday Night
 
 
 
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The Blasters: Fun On Saturday Night

(2012 'Rip Cat') (35:42/12) In den 80er Jahren begründeten sie die große Roots-Welle, die von Kalifornien den gesamten Westen überflutete. Dave Alvin ist schon lange nicht mehr regelmäßig dabei; ansonsten spielt hier (fast) die Originalbesetzung - und die kann gleichermaßen rocken und sentimental werden. Gitarrist Keith Wyatt spielt extrem bluesig und swingt, wie Hollywood Fats in besten Zeiten. Neben eigenen Songs gibt es Cover von Lee Hazlewood, Sonny Boy Williamson, James Brown und J.E. Mainer - Blues, Rockabilly, Folk und Hillbilly. Superb
 

Songs

Blasters, The - Fun On Saturday Night CD 1
1: Well Oh Well
2: Jackson
3: Breath Of My Love
4: Fun On Saturday Night
5: No More Nights By Myself
6: Love Me With A Feeling
7: I Dn't Want Cha
8: Please Please Please
9: Rock My Blues Away
10: Penny
11: The Yodeling Mountaineer
12: Maria Maria

 

Artikeleigenschaften von The Blasters: Fun On Saturday Night

  • Interpret: The Blasters

  • Albumtitel: Fun On Saturday Night

  • Artikelart CD

  • Genre Rock 'n' Roll

  • Music Genre Blues
  • Music Style Roots Rock
  • Music Sub-Genre 949 Roots Rock
  • Label RIP CAT RECORDS

  • SubGenre Rock - Rock'n'Roll

  • EAN: 0884501665063

  • Gewicht in Kg: 0.040
 
 

Interpreten-Beschreibung "Blasters, The"

Phil Alvin (voc, g), Bill Bateman (dr), John Bazz (b), James Intveld (g) Gene Taylor (p)

The Blasters

Nachdem sie u. a. Bluesgrößen wie T- Bone Walker und Big Joe Turner begleitet hatten, gründeten die Brüder Dave (" 11. 11. 1955 Los Angeles) und Phil Alvin (" 6. 3. 1953, Los Angeles) 1979 in Downey, einem Vorort von Los Angeles, mit Bill Bateman (* 16. 12. 1951, Orange, Kalifornien), John Bazz (» 6. Z 1952) und Gene Taylor (* 2.7. 1952, Tyler, Texas) die Blasters.

Ihr Anspruch war unverfälschter Rock'n'Roll, angereichert mit Cajun-Blues, Rockabilly und Country-Swing. Die »neuen Traditionalisten erwiesen der alten amerikanischen Musik ihre Reverenz« (Musik Express) und überraschten mit dem schwungvollen Debütalbum AMERICAN MUSIC. Die Gruppe mischte stilsicher Rhythm & Blues- und Rocktraditionen und profitierte vor allem von »Dave Alvins geistreicher Gitarrenvielfalt« (Trouser Press).

Marie Marie

1981 gelang dem englischen Rock'n'Roll Shakin' Stevens mit Dave Alvins Komposition 'Marie Marie' ein europaweiter Hit. In diesem Jahr schafften »die führenden Protagonisten des US-Rock'n'Roll-Revivals« (Guinness) mit der LP THE B LASTERS (US #36) ihre beste Charts-Plazierung. Als Gastsaxophonisten wirkten Steve Berlin Los Lobos) und Lee Allen mit.

Die Mischung aus Country, Rock und Rockabilly kam bei den Kritikern gut an. Sie rühmten den »besten amerikanischen Rock'n'Roll seit 'Back In The USA' von MC 5« (Melody Maker). Im Sommer 1982 kamen die Blasters erstmals nach Europa und traten im Vorprogramm von Nick Lowe auf. Im Londoner Venue ließen sie die urwüchsige, fast ausschließlich aus Standards wie 'High School Confidential' (Jerry Lee -. Lewis) und 'Keep A Knockin' Little Richard) bestehende Platte OVER THERE mitschneiden.

Die beste New Wave-Band in Los Angeles

Unbeschwerte Partymusik dominierte auch die folgenden Alben von 1983 und 1985, NON FICTION (US 695) bzw. HARD LINE (US #86). Danach verschwand »die beste New Wave-Band in Los Angeles« (Rolling Stone) langsam wieder aus den Schlagzeilen. Die Fans reagierten nach wie vor enthusiastisch auf ihre temperamentvollen Live-Shows, die Plattenverkäufe ließen jedoch deutlich nach.

1984 sorgten sie noch einmal für Furore mit einem gelungenen Gastspiel in der von Walter Hill verfilmten Rockfabel »Streets Of Fire«.

Hollywood Fats

1985 verließ Dave Alvin die Blasters und widmete sich dem Bandprojekt x. Seine Aufgaben übernahm Michael 'Hollywood Fats' Mann, der kurz darauf an einem Herzinfarkt im Alter von 32 Jahren starb. Alvin und Steve Berlin hielten die »kalifornische Neo-Rockabilly-Combos (Musik Express) bis 1987 zusammen, dann trennten sich die Blasters. Zu Beginn der 90er Jahre versuchte die Gruppe mit James lntveld ein Comeback.

Dave Alvin

Dave Alvin glänzte mit einigen Solo-Alben als Singer. / Songwriter. Seine 87er LP EVERY NICHT ABOUT THIS TIME provozierte sogar Vergleiche mit Bruce Springsteen. Die Platte reflektierte kritisch den American Way Of Life, und Alvin glänzte als Gitarrist. Er wurde von den Allnighters begleitet, als Stargäste wirkten Al Kooper und David Hidalgo (Los L000s) mit.

1989 begleitete er das Cowunk-Quartett Lonesome Strangers aus Los Angeles. 1995 produzierte er SWINGIN' WEST für die kalifornische Western Swing-Band Big Sandy & His Flyright Boys, LOSER's PARADISE für den Singer / Songwriter Chris Gaffney, THE OTHER WHITE MEAT für die San Diego-Band Billy Bacon & The Forbidden Pigs und gemeinsam mit Greg Leisz für Tom Russell das Album THE ROSE OF SAN JOAQUIN. Besonders intensiv widmete er sich dem Trio Deralters aus Austin, Texas.

Ende 1996 erschien der Live-Mitschnitt INTFRSTATE CITY, den Alvin mit den Guitty Men und Gästen wie Katy Moffatt im Continental Club in Austin, Texas, aufnahm. Auch Phil Alvin arbeitete als Solist. Seine beste Soloproduktion erschien 1994 unter dem Titel COUNTY FAIR 2000.

1995 beteiligte er sich mit dem Song '01 '55' an dem Sampler STEP RIGHT UP, der dem Werk von Tom Waits gewidmet war.

 
Presseartikel über The Blasters - Fun On Saturday Night
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