SALE
Zurück
Vor
Zurück zur Übersicht
  • Ab 55 € versandkostenfrei (innerhalb DE)
  • DHL Versand - Auslieferung auch Samstags
  • Über 50.000 Artikel direkt ab Lager lieferbar.

Howlin' Wolf Howlin' Wolf - Moanin' In The Moonlight

Artikel-Nr.: CDCH5908

Gewicht in Kg: 0,100

 

Sofort versandfertig, Lieferzeit** 1-3 Werktage

8,75 € *
 
 
 
 
 

Howlin' Wolf: Howlin' Wolf - Moanin' In The Moonlight

(1951-61 'Chess') (65:57/24)
 

Songs

Wird geladen...

 

Artikeleigenschaften von Howlin' Wolf: Howlin' Wolf - Moanin' In The Moonlight

  • Interpret: Howlin' Wolf

  • Albumtitel: Howlin' Wolf - Moanin' In The Moonlight

  • Artikelart CD

  • Genre Blues

  • Music Genre Blues
  • Music Style Classic Chicago Blues
  • Music Sub-Genre 911 Classic Chicago Blues
  • Label CHESS USA

  • SubGenre Blues - Electric

  • EAN: 0076732590829

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Howlin' Wolf"

Howlin' Wolf

Für einen Mann, der kein Studio von innen gesehen hatte, bis er 40 war, holte Chester Arthur Burnett eine Menge verlorener Zeit auf. Immerhin verfügte der Riese, der unter dem Namen Howlin' Wolf bekannt wurde, über die furchterregendsten, wildesten Stimmbänder in den Annalen des elektrischen Nachkriegsblues. Seine keuchende Mundharmonika war ebenso unverwechselbar wie seine unschlagbare Bühnenshow – er rollte regelmäßig über die Bretter, um sexuelle Ekstase nachzuahmen, oder er kletterte die Bühnenvorhänge hinauf wie ein wildgewordener Irrer.

 

"Wolf war der Größte, den ich jemals gekannt habe", sagt sein langjähriger Saxofonist Eddie Shaw. "Wolf war nicht nur ein Musiker, er war ein Entertainer. Dafür habe ich ihn respektiert."

Am 10. Juni 1910 in White Station, Mississippi (in der Nähe von West Point) geboren, erhielt Burnett seinen Künstlernamen von seinem Großvater (der mächtige Junge wurde auch Big Foot und Bullcow genannt). Seine Familie ließ sich 1923 im Delta nieder, und 1928 erhielt er persönlichen Unterricht an der Gitarre vom großen Charley Patton. Chester schnappte Mundharmonika-Licks von Rice Miller – alias Sonny Boy Williamson #2 – auf, als der Harpspieler Wolfs Schwester umwarb. Burnett spielte schon 1938 elektrische Gitarre auf der Straße. Nach seiner Rückkehr von einer unschönen Zeit bei der Armee während des Zweiten Weltkriegs widmete sich der große Mann intensiver seiner Musik und konnte 1949 eine tägliche 15-minütige Sendung bei der Radiostation KWEM in West Memphis übernehmen. Sam Phillips hörte zufällig eine davon, und es haute ihn schier um.

Phillips brachte Wolf im Frühjahr 1951 für Demoaufnahmen zum allmählich Fahrt aufnehmenden Memphis Recording Service. Sam schickte die Ergebnisse in den Norden zu Chess, die eine richtige Aufnahmesitzung mit ihm wollten, das war entweder im Mai oder August. Begleitet wurde Wolf von seinem Vorschlaghammer-Gitarristen Willie Johnson aus Lake Cormorant, Mississippi (geboren am 4. März 1923), der in der einen Sekunde gefällige Nonenakkorde spielte und in der nächsten Stacheldraht-Soli dröhnen ließ. Ebenfalls zur Stelle waren der Drummer Willie Steele und ein Pianist. How Many More Years und die gespenstische Rückseite Moanin' At Midnight wurden bei dieser ersten Session aufgenommen. Beide stießen auf Chess in die R&B-Charts vor, wobei How Many höher kam, bis auf Platz 4.

Inzwischen hatte Ike Turner die Bihari-Brüder auf Wolfs Können aufmerksam gemacht; sie verpflichteten ihn für ihr RPM-Logo und setzten im September des selben Jahres eine Session bei KWEM an, bei der Morning At Midnight (Moanin' At Midnight in hauchdünner Verkleidung), eine Variante von How Many More Years unter dem Titel Dog Me Around sowie zwei weitere Stücke entstanden. "Die Plattenfirma Modern meldete sich, und wir nahmen die selben Songs für sie auf und kriegten 25 Dollar pro Stück", sagte Turner. Weil Wolf nun auch auf RPM war, wurde die Fehde zwischen Leonard Chess und den Bihari-Brüdern von Modern hitziger. Der Streit wurde im nächsten Jahr schließlich beigelegt, indem Modern den Pianist Rosco Gordon aus Memphis behielt (eine weitere Entdeckung von Phillips, die beide Labels für sich beanspruchten), während Wolf zu Chess ging 

So großartig Rosco war, diese Runde ging doch eher an Leonard.

Bill Dahl
Chicago, Illinois

PLUG IT IN! TURN IT UP!

Electric Blues 1939-2005. - The Definitive Collection!

 
Kundenbewertungen für "Howlin' Wolf - Moanin' In The Moonlight"
 
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Schreiben Sie eine Bewertung für den Artikel "Howlin' Wolf: Howlin' Wolf - Moanin' In The Moonlight"
 
 
 
 
 
 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

 
 
Vincent, Gene: Capitol...

Inhalt: 1.0000

14,36 € * Statt: 17,95 € *

Little Walter: Best Of

Inhalt: 1.0000

15,75 € *

Crickets: Ravin' On -...

Inhalt: 1.0000

13,56 € * Statt: 16,95 € *

Cochran, Eddie: Rock'n'Roll...

Inhalt: 1.0000

13,56 € * Statt: 16,95 € *

King, Albert: Let's Have A...

Inhalt: 1.0000

16,75 € *

King, Freddie: Just Pickin'

Inhalt: 1.0000

19,95 € *

Howlin' Wolf: The Wolf Is...

Inhalt: 1.0000

16,95 € *

Walker, T-Bone: The...

Inhalt: 1.0000

9,90 € *

James, Etta: Hickory...

Inhalt: 1.0000

9,95 € *

James, Elmore: Blues After...

Inhalt: 1.0000

9,95 € *

Howlin' Wolf: Sings The Blues

Inhalt: 1.0000

12,75 € *

Berry, Chuck: The Chess...

Inhalt: 1.0000

43,96 € * Statt: 54,95 € *

Louis, Joe Hill: Boogie In...

Inhalt: 1.0000

17,75 € *

Walker, T-Bone: Complete...

Inhalt: 1.0000

13,75 € *

King, Albert: Years Gone By

Inhalt: 1.0000

13,75 € *

King, Freddie: Burglar

Inhalt: 1.0000

7,75 € *

King, Albert: King Of The...

Inhalt: 1.0000

7,75 € *

Fleetwood Mac: Live At The...

Inhalt: 1.0000

22,75 € *

Platters: The Magic...

Inhalt: 1.0000

15,96 € * Statt: 19,95 € *

Louis, Joe Hill: Be-Bop Boy

Inhalt: 1.0000

11,96 € * Statt: 14,95 € *

Howlin' Wolf: Memphis Days...

Inhalt: 1.0000

11,96 € * Statt: 14,95 € *

 
 
Zuletzt angesehen