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Taj Mahal The Columbia & Private Music A's & B's (2-CD)

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(BGO Records 35 tracks, inkl. booklet Die 45 Singles des legendären Bluesmusikers für... mehr

Taj Mahal: The Columbia & Private Music A's & B's (2-CD)

(BGO Records 35 tracks, inkl. booklet

Die 45 Singles des legendären Bluesmusikers für Columbia, Direction und Private Music. Diese Titel stammen aus den Jahren 1967 bis 1993 und zeigen, wie sich sein einzigartiger Bluesstil entwickelt hat.


Artikeleigenschaften von Taj Mahal: The Columbia & Private Music A's & B's (2-CD)

  • Interpret: Taj Mahal

  • Albumtitel: The Columbia & Private Music A's & B's (2-CD)

  • Genre Blues

  • Label BGO RECORDS

  • Artikelart CD

  • EAN: 5017261215314

  • Gewicht in Kg: 0.15
Taj Mahal - The Columbia & Private Music A's & B's (2-CD) CD 1
01 E Z Rider Taj Mahal
02 Leaving Trunk Taj Mahal
03 Everybody's Got To Change Sometime Taj Mahal
04 Statesboro Blues Taj Mahal
05 You Don't Miss Your Water ('Til Your Well Runs Dry) Taj Mahal
06 Going Up To The Country, Paint My Mailbox Blue Taj Mahal
07 Ain't That A Lot Of Love Taj Mahal
08 Corinna Taj Mahal
09 Six Days On The Road Taj Mahal
10 Light Rain Blues Taj Mahal
11 Give Your Woman What She Wants Taj Mahal
12 Further On Down The Road Taj Mahal
13 Diving Duck Blues Taj Mahal
14 Fishin' Blues Taj Mahal
15 Ain't Gwine To Whistle Dixie (Any Mo') Taj Mahal
16 Oh Susanna Taj Mahal
17 Chevrolet Taj Mahal
18 Built For Comfort Taj Mahal
19 Teacup's Jazzy Blues Tune Taj Mahal
Taj Mahal - The Columbia & Private Music A's & B's (2-CD) CD 2
01 Why Did You Have To Desert Me? Taj Mahal
02 Cajun Waltz Taj Mahal
03 Slave Driver Taj Mahal
04 Little Red Hen Blues Taj Mahal
05 Buck Dancer's Choice Taj Mahal
06 Black Man, Brown Man Taj Mahal
07 New E-z Rider Blues Taj Mahal
08 Why?and We Repeat Why?and We Repeat! Taj Mahal
09 Easy To Love Taj Mahal
10 Ain't Nobody's Business Taj Mahal
11 Scattered Taj Mahal
12 Squat That Rabbit Taj Mahal
13 Don't Call Us Taj Mahal
14 Blues With A Feeling Taj Mahal
15 River Of Love Taj Mahal
16 Mockingbird Taj Mahal
Taj Mahal Obwohl er das Fundament von Taj Mahal's einzigartigem Gebräu bildet, ist der Blues... mehr
"Taj Mahal"

Taj Mahal

Obwohl er das Fundament von Taj Mahal's einzigartigem Gebräu bildet, ist der Blues keineswegs die einzige musikalische Leidenschaft des Künstlers. Seine immense Diskografie enthält Calypso, Reggae und World Music sowie Mischungen aus Gospel, R&B und diversen Formen von Rootsmusik. Henry Saint Claire Fredericks, am 17. Mai 1942 in Harlem geboren und in Cambridge, Massachusetts, aufgewachsen, ist ein wahrer Renaissance-Mann – wie schon sein Vater, ein früherer Jazzmusiker aus Harlem, der seinem Sohn alle möglichen Sounds vorspielte. Er kam auf tragische Weise ums Leben, als Taj 11 Jahre alt war. Mrs. Fredericks sang in ihrem Kirchenchor eine kraftvolle Kontraalt-Stimme. 'Musik war bei uns zu Hause wie Atmen', sagt Taj. 'Bebop, Jazz, Swing, klassische Musik, Gospel, Spirituals – alles von Paul Robeson bis Charlie Parker war mein Background.'

Der Youngster probierte verschiedene Instrumente aus. 'Mit dem Klavier fing ich so mit sechs oder sieben an und auch die Stimme – alle bei uns sangen', sagt er. 'In der Grundschule spielte ich eine Weile mit der Klarinette herum und ein bisschen Posaune.' Sein Nachbar Lynwood Perry gab ihm Gitarrenunterricht und sein Stiefvater aus Jamaika ließ ihn auf seiner Akustischen spielen. Taj Mahal war gefangen. 'Gitarre und Mundharmonika kamen zuletzt', sagt er über seine instrumentalen Fortschritte. Taj  (der Name fiel ihm in süßen Träumen über Indien ein) war in den frühen 60er-Jahren Frontmann der R&B-Band The Elektras, während er gleichzeitig in die Folkszene von Boston eintauchte, auf der auch viele tourende Blues-Koryphäen auftraten. 'Einer der Läden, in die man gehen konnte, war der Club 47', sagt Taj Mahal. 'Also gingen wir dorthin, um Leute spielen zu sehen – Jesse Fuller und Rev. Gary Davis.' Dort traf er auch den jungen 12-Saiten-Gitarristen Jesse Lee Kincaid. 'Er ging auf die Bühne, um an einem dieser Hootenanny-Sessionabende seine drei Stücke zu spielen – der Typ war richtig gut', sagt Mahal. 'Er begann mir von einem Kerl namens Ry zu erzählen, der an der Westküste lebte und wirklich gut war- Jesse hatte ein paar Stunden bei ihm genommen.'

Die beiden fuhren 1964 Richtung Westen nach L.A. 'Wir unterhielten uns, während wir durchs Land fuhren, dass wir vielleicht eine Band zusammenstellen könnten, die anders war als alle anderen', sagt Taj. 'Ry', das war der Gitarren-Star Ry Cooder. 'Sofort nach unserer Ankunft traf ich ihn, hing mit ihm rum und spielte mit ihm. Er war bereit mitzumachen', erinnert sich Mahal. Mit dem Bassisten Gary Marker und Drummer Ed Cassidy formierten sie die bluesrockigen Rising Sons, die bei Columbia unterschrieben und ein Revival von Skip James' The Devil's Got My Woman als ihre einzige 45er veröffentlichten. Ihre LP kam damals nie heraus, vielleicht zum Teil wegen ihrer gemischtrassigen Besetzung. 'Sie verstanden nicht, was wir machten', sagt Mahal.

Das Verschwinden der LP im Archiv hielt ihn nicht davon ab, 1968 sein eigenes Debütalbum für Columbia zu machen, das nur seinen Künstlernamen trug. 'Wir waren alle als einzelne Künstler unter dem Namen Rising Sons bei der Plattenfirma unter Vertrag', sagt er. 'Ich blieb auf dem Label und investierte etwas Energie, um mit den Bossen zu kommunizieren und sagte: 'Ich habe noch ein paar Sachen, die ich gern machen würde. Vielleicht können wir damit was anfangen.'' Zum Glück nahm Clive Davis sein Angebot an – und damit begann eine fantastische Serie von Alben, auf denen Taj Mahal alle Spielarten des Blues von kompletter elektrischer Band bis zu akustischen Soloaufnahmen auslotete. Auf dem rollenden She Caught The Katy (And Left Me A Mule To Ride), von David Rubinson am 25. Mai 1968 in Hollywood produziert, spielte Mahal sowohl Bluesharp als auch Gitarre, Jesse Ed Davis war an der anderen Gitarre, Gary Gilmore am Bass, und Chuck Blackwell saß am Schlagzeug. Der Song basiert auf einer Vorkriegsaufnahme des Mandolinenspielers Yank Rachell und stammt von Tajs LP 'The Natch'l Blues'. Albert King ehrte Tajs Version mit seiner Interpretation für Stax im Jahr 1971. Yank erhielt mehr Tantiemen, als er sich jemals erträumt hatte, besonders als die Blues Brothers den Song für ihren Film coverten.

Bill Dahl aus PLUG IT IN! TURN IT UP! Electric Blues 1939-2005 - The Definitive Collection! - "Plug It In! Turn It Up! - Electric Blues 1939 - 2005" auf Bear Family Records hat bei den Blues Music Awards in Memphis, Tenneessee, am 9. Mai den prestigetraechtigen Preis in der Kategorie 'Bestes historisches Album' erhalten. Die einzigartige, 12-teilige CD-Dokumentation vermittelt erstmals einen umfassenden Blick auf die Geschichte dieses bedeutsamen Genres, unabhaengig von Grenzen, die einzelne Plattenfirmen aufzeigen. Unser Autor Bill Dahl aus Chicago war vor Ort und nahm den Preis vor etwa 1.300 Bluesmusikern, Journalisten und Fans entgegen. Die Blues Music Awards, die alljaehrlich in Memphis fuer die besten Blues-Veroeffentlichungen verliehen werden, gelten als wichtigste Auszeichnung weltweit und werden auch als 'Oscars des Blues' bezeichnet..

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Tracklist
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01 E Z Rider
02 Leaving Trunk
03 Everybody's Got To Change Sometime
04 Statesboro Blues
05 You Don't Miss Your Water ('Til Your Well Runs Dry)
06 Going Up To The Country, Paint My Mailbox Blue
07 Ain't That A Lot Of Love
08 Corinna
09 Six Days On The Road
10 Light Rain Blues
11 Give Your Woman What She Wants
12 Further On Down The Road
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