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GITTE Ich will alles - Die Gitte Haenning Story

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Artikel-Nr.: DVD760304

Gewicht in Kg: 0,110

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GITTE: Ich will alles - Die Gitte Haenning Story

(2007/ARD) PAL, Deutsch/English, color/sw, ca.120 Minuten; Autor und Regisseur Marc Boettcher begleitet Gitte Haenning nicht nur an die Schauplätze ihrer grössten Erfolge, sondern stellt sie auch als Privatperson vor. Diese Dokumentation lässt Verwandte, Kollegen und Freunde wie Peter Kraus, Udo Lindenberg und Wencke Myhre zu Wort kommen und zeigt bisher unveröffentlichtes Filmmaterial.
 

Songs

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Artikeleigenschaften von GITTE: Ich will alles - Die Gitte Haenning Story

  • Interpret: GITTE

  • Albumtitel: Ich will alles - Die Gitte Haenning Story

  • Artikelart DVD

  • Genre Schlager und Volksmusik

  • DVD-Genre Musik & Konzerte
  • DVD-SubGenre Schlager und Volksmusik
  • Label ARD VIDEO

  • SubGenre Schlager & Volksmusik

  • EAN: 4031778760304

  • Gewicht in Kg: 0.110
 
 

Interpreten-Beschreibung "Gitte"

Als im August 1967 in Deutschland das Farbfernsehen eingeführt wird, feiert die ARD dieses Ereignis mit dem 'Gala-Abend der Schallplatte', der live von der Berliner Funkausstellung europaweit übertragen wird. Ein Gipfeltreffen der Superstars, denn an Interpreten ist so ziemlich alles vertreten, was im internationalen Showgeschäft Rang und Namen hat.

Zum Auftakt des Programms, durch das Vivi Bach und Dietmar Schönherr führen, gibt es sieben deutsche Schlager-Uraufführungen.

Neben Peggy March, Wencke Myhre, Rex Gildo, Peter Beil, Nina Lizell und Vicky ist auch die in der deutschen Unterhaltungsszene seit Jahren erfolgreiche Gitte dabei, die den Titel Liebe ist doch kein Ringelreih'n vorstellt.

Textlich gesehen ein Loblied auf Tugend, Treue und Zweisamkeit repräsentiert der Song eigentlich nicht den Geist der Zeit, denn in den eher rebellisch auslaufenden Sechziger Jahren deutete sich doch schon eine gewisse Freizügigkeit an, die sich aus einer Protesthaltung gegen das Establishment entwickelte.

Trotz der konservativen Grundaussage des Gitte Schlagers, führen die salopp formulierten Reime, die sich an der modernen Umgangssprache orientieren, bei den ARD-Verantwortlichen zu Beanstandungen und so bringt die Dänin in der Sendung eine leicht abgeänderte Text-Version zu Gehör. Statt 'knutschen' muss sie beispielsweise 'küssen' singen. Auf Platte gibt es allerdings die unzensierte Fassung und die hält am 30. September 1967 Einzug in die Charts, wird fünf Wochen lang notiert und steigt bis auf Platz 25.

Der Song ist eine Auskopplung aus der Langspielplatte 'Jeder Boy ist anders'. Damit liefert die Sängerin aus Kopenhagen ansatzweise eine Art Konzept-Album ab, das unter dem Motto 'Eine Boy-Party mit Gitte' steht.

Fast alle Titel liegen niveaumäßig ein bisschen über den üblichen Fließbandprodukten jener Schlagerzeit, sind einfallsreich arrangiert und sorgfältig produziert.

Gittes einfühlsame Interpretation verpasst ihnen den richtigen Schliff. Mal unbeschwert fröhlich, mal kess und kokett, dann wieder mit einem Hauch von Tristesse versteht sie es schon damals Stimmungen zu zaubern. Der Versuch, dem Unterhaltungsbedürfnis eines Massenpublikums entgegenzukommen, ohne dabei gewisse künstlerische Ansprüche zu vernachlässigen, erweist sich kommerziell gesehen als erfolgreich, und ein Jahr später wird mit 'Stop die Boys' ein weiteres Album veröffentlicht, das thematisch an den Vorgänger anschließt. Auch diesmal dreht sich wieder alles um Boys, um Liebe und Beziehungskisten.

Durch die positive Resonanz sieht sich Gitte in ihrem Bemühen um Qualität bestätigt. Sie versucht, das einengende Korsett, in das man sie musikalisch gesehen zwängte, etwas zu lockern. Und so erlebt man sie bald swingend an der Seite von Horst Jankowski. Zunächst tritt sie in seiner Fernsehshow 'Sing mit Horst' auf. Daraus entwickelt sich eine intensive Zusammenarbeit. Es ist nicht nur ihre gemeinsame Liebe zum Jazz, die sie verbindet. Wie gut die beiden miteinander harmonieren, davon kann sich dass Fernsehpublikum 1968 in der 30-Minuten-Show 'Gitte & Horst' überzeugen.

Obwohl Gitte auch mit ihren Schlagern weiterhin erfolgreich ist, trennt sie sich von ihrem Produzenten Kurt Feltz. Eine sich daraus ergebene Plattenpause überbrückt sie mit anderweitigen Aktivitäten. So ist sie 1971 in einer Folge der Krimi-Serie 'Tatort' dabei, in der sie die Rolle einer Freundin des Zollfahnders Kressin übernimmt.

Erst als sie am 21. März 1973 mit der Eric-Thöner-Komposition Junger Tag ganz knapp die Deutsche Vorentscheidung zum Grand Prix gewinnt, gelingt ihr ein Hitparaden-Comeback. Beim Eurovisionsfestival in Luxemburg reicht es dann allerdings nur für Platz 8. "Gehofft hatte ich auf den dritten, fest gerechnet mit dem fünften Platz. Aber da kann man nichts machen. Die Jury hat sicher fair und objektiv geurteilt", kommentiert sie anschließend mit diplomatischem Geschick ihr Abschneiden.

1974 heiratet sie Jo Geissler, der zugleich ihr Manager wird. Im selben Jahr kann sie mit Ich hab die Liebe verspielt in Monte Carlo einen Bestseller landen und wird dafür mit dem 'Goldenen Löwen' von Radio Luxemburg und der 'Goldenen Europa' des Saarländischen Rundfunks ausgezeichnet.

Sie zählt nun wieder zu den Top-Stars und obwohl die Erfolgssträhne anhält, wechselt sie 1976 von der Electrola zur RCA. Während sie auf ihren Single-Veröffentlichungen weiterhin mit schlagerhaftem Material zu hören ist, deutet sich auf ihren Langspielplatten bereits eine Umorientierung an.

"Es gibt eine Menge Kontraste und Titel, mit denen man mich in Deutschland kaum kennt", sagt sie beispielsweise, als das Album 'Was wär ich ohne dich' herauskommt.

Mit Auftritten bei Jazzkonzerten gelingt es ihr daneben immer wieder, eine Brücke zu schlagen zwischen Pop und Schlager auf der einen Seite und jener Musik, an der nach wie vor ihr Herz hängt, auf der anderen.

aus dem Booklet BCD16322 - GITTE Jeder Boy ist anders - Stop die Boys
Read more at: https://www.bear-family.de/gitte-jeder-boy-ist-anders-stop-die-boys.html
Copyright © Bear Family Records

 
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