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The Crickets Please Don't Ever Change 1961 - 1962 (CD)

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(2016/Jasmine) 34 tracks. Ende 1961 kamen die Crickets, nach mehr als einem Jahr Inaktivität... mehr

The Crickets: Please Don't Ever Change 1961 - 1962 (CD)

(2016/Jasmine) 34 tracks.
Ende 1961 kamen die Crickets, nach mehr als einem Jahr Inaktivität wieder zusammen, mit Gründungsmitglied Jerry Allison (Schlagzeug & Gesang), mit Jerry Naylor (Gesang), Sonny Curtis (Gitarre & Gesang) und Glen D. Hardin (Keyboards). Diese Zusammenstellung ist mit allen ihren 1961-1962 Liberty Aufnahmen, mit einem halben Dutzend seltenen Outtakes und Demos. Dazu noch einige Sammlerraritäten, die noch nie zuvor auf CD erschienen, darunter Singles von 'The Camps' (eigentlich The Crickets, in der Verkleidung), 'The Raiders' (eine Session-Band mit Tommy Allsup & Jerry Allison ), Jerry Naylor, Solo- und 'Danny & Gwen' (Naylor mit Vikki Carr).

Artikeleigenschaften von The Crickets: Please Don't Ever Change 1961 - 1962 (CD)

  • Interpret: The Crickets

  • Albumtitel: Please Don't Ever Change 1961 - 1962 (CD)

  • Label JASMINE

  • Preiscode JAS
  • Genre Rock'n'Roll

  • Artikelart CD

  • EAN: 0604988093926

  • Gewicht in Kg: 0.1
Crickets, The - Please Don't Ever Change 1961 - 1962 (CD) CD 1
01 He's old enough to know better The Crickets
02 I'm feeling better The Crickets
03 Don't ever change The Crickets
04 I'm not a bad guy The Crickets
05 I believe in you The Crickets
06 Parisian girl The Crickets
07 Little hollywood girl The Crickets
08 My little girl The Crickets
09 Teardrops fall like rain The Crickets
10 Willie and the hand jive The Crickets
11 Summertime blues The Crickets
12 Searchin' The Crickets
13 Pretty blue eyes The Crickets
14 What'd I say The Crickets
15 Blue, blue day The Crickets
16 Love is strange The Crickets
17 Blue monday The Crickets
18 Break it easy The Crickets
19 Looking all over town The Crickets
20 The real thing The Crickets
21 Harlem girl The Crickets
22 Brand new doll The Crickets
23 A fool never learns The Crickets
24 Someday The Crickets
25 When you're in love The Crickets
26 The ballad of batman The Camps
27 Batmobile The Camps
28 Dardanella The Raiders
29 What time is it? The Raiders
30 Stop your crying Jerry Naylor
31 You're thirteen Jerry Naylor
32 Judee malone Jerry Naylor
33 I'm tired Jerry Naylor
34 Submarine race Danny & Gwen
THE CRICKETS That’ll Be The Day (Buddy Holly) I n diesem Stil machten sowohl Holly... mehr
"The Crickets"

THE CRICKETS

That’ll Be The Day (Buddy Holly)

In diesem Stil machten sowohl Holly als auch The Crickets gemeinsam und jeweils allein weitere Auf­nahmen mit insge­samt für sie mäßigem fi­nan­ziel­lem Erfolg. Jeden­falls gelang es nun, Holly And The Crickets in den wichtigsten Fernseh­sen­dungen vorzu­stellen, in der Ed Sullivan Show und bei American Band­stand, sie in den üblichen Tourneen von Rock’n’Roll-Musi­kern unter­zu­brin­gen.

Obwohl Holly And The Crickets mit einigen Auf­nah­men so etwas wie einen Perso­nal­stil geschaffen haben, indem sie sehr verschiedene Einflüsse be­wußt oder unbewußt verar­beitet haben – von Ge­sangs­gruppen wie den Louvin Brothers über die Everly Brothers bis hin zu den Coasters, Buddy Holly in seiner Phrasierung von Hank Williams bis Chuck Berry und Bo Diddley – war Holly dennoch kein Stilist im Sinne von Chuck Berry oder Bill Haley And The Comets, die ja wei­tergemacht ha­ben in dem Musikstil, mit dem sie bekannt ge­wor­den sind.

Holly hat sich noch 1958 von den Crickets ge­trennt. Er hat Rock’n’Roll als Mittel benutzt, um sich einen Namen als Musiker zu machen, er hat sich nicht als Rock’n’Roller betrachtet, der seine Musiker-Laufbahn unter diesem Etikett fortsetzt. Als Rock’n’Roller hätte er nämlich vor allem Tanz­musik spielen mussen, was auf lange Sicht be­deutet hätte: häufig auftreten, auch gegen ge­rin­ges Entgelt und in Kneipen. So wie es Tausende andere machten und noch machen, die Musik der Kategorien Count­ry and Western, Rhythm and Blues und Rock’n’Roll spielen.

Holly wollte sich auf dem allgemeinen Markt ‘Po­pu­läre Musik’ als Sänger durch­setzen. Das deuten schon Aufnahmen an, die er noch als Mitglied der Crickets ge­macht hat, und das zeigen seine Auf­nah­men nach der Trennung von The Crickets. Holly hatte sich in New York niedergelassen, dem Zentrum der Musik­industrie, um von hier aus sei­ne Karriere neu zu beginnen. Einem Angebot, an einer Tournee unter dem Etikett Rock’n’Roll teil­zu­nehmen, war er Anfang 1959 nur nach­ge­kom­men, weil er Geld verdienen mußte. Beim Flug zu einem Auftritt stürzte dann das Flugzeug ab, in dem er mit anderen Musikern saß. Für sich selbst hatte Holly Rock’n’Roll als bestimmendes Ele­ment seiner Musik schon aufgegeben. Im Juni 1958, sechzehn Monate nach der Aufnahme von That’ll Be The Day, machte er in New York Auf­nah­men als Sänger mit einem Orchester. 

 

THE CRICKETS

Wie hätte sich Buddy Holly angehört, wenn er noch 1963 aufgenommen hätte? Die Grillen geben eine mögliche Antwort. 1962 übernahm der ehemalige DJ Jerry Naylor den Lead-Gesang, und die Gruppe wurde durch Drummer Jerry Allison, Lead-Gitarrist Sonny Curtis und Pianist Glen D. Hardin abgerundet (obwohl der Forscher John Ingman meint, dass Leon Russell hier Klavier spielt). Jerry Naylor übernahm die Führung bei den meisten Liberty-Aufnahmen, bis er 1965 solo ging. Die Crickets waren in den frühen 1960er Jahren in Großbritannien erstaunlich erfolgreich und brachten mehrere Hits hervor, darunter Carol King's Don't Ever Change, Sonny Curtis's My Little Girl, sowie Don't Try To Change Me und ein Revival von La Bamba. Sie landeten sogar eine Filmrolle und sangen My Little Girl und Teardrops Fall Like Rain in dem britischen Rockmusikfilm'Just For Fun' von 1962. Hier packen sie einen Song ihres Liberty Records-Stallgefährten Jackie DeShannon und Sharon Sheeley, der Freundin des ehemaligen Liberty Records-Stars Eddie Cochran, an. Es erschien zuerst als Single, dann auf der UK-only LP'A Collection' im Jahre 1965.

Zu der Zeit, als dies in Großbritannien herauskam, zuerst auf einer Single und dann auf einem nur in Großbritannien erschienenen Album, `A Collection', waren die Crickets ein heißes Thema in Europa, ebenso wie ihr ehemaliger Leadsänger Buddy Holly. In den USA wurde Lonely Avenue als Single im Januar 1964 zusammen mit You Can't Be In-Between veröffentlicht, aber in Großbritannien wurde Lonely Avenue zwei Monate später zusammen mit dem gerade aufgenommenen Playboy veröffentlicht. Letzteres war eine frühe Bemühung von David Gates, der der Gründer und Chefkomponist der 70er Jahre Softrockgruppe Bread wurde. Als Sohn eines Banddirektors und Klavierlehrers in Tulsa, Oklahoma, wuchs Gates mit klassischer Musik auf und las mit fünf Jahren Musik. In der High School beherrschte er Klavier, Gitarre und Bass und machte bald Rockabilly-Platten für East-West, Mala und andere Labels. Nur wenige Wochen bevor der Playboy aufgenommen wurde, hatte Gates seinen ersten Hit als Songwriter, als The Murmaids seine Popsicles And Icicles in die Top 10 der USA brachten.

Aufgenommen am 14. Juni 1963 und etwas mehr als einen Monat später veröffentlicht, müssen die Hoffnungen für April Avenue hoch gewesen sein, aber der Song wurde im Laufe der Jahre seltsam vernachlässigt und bisher nur selten neu aufgelegt. Sonny Curtis übernahm die Lead-Stimme für eine komplette Kurzgeschichte in weniger als zweieinhalb Minuten. Er wurde ein guter Songwriter. "Als ich ein Kind war", sagt er, "wollte ich ein großer Country-Star werden. Ein lokaler Promoter hat mich in eine Show mit Hank Snow geschickt. Ich ging vor Hank weiter, und um ihn zu beeindrucken, sang ich viele seiner Hits. Ich war so dumm, ich wusste nicht, dass das nicht das Richtige ist. Hank's Roadmanager sagte mir, wenn ich es schaffen wollte, müsste ich meine eigenen Songs finden, und wenn ich keine Songwriter kennen würde, müsste ich sie selbst schreiben.

Ich wurde nie ein großer Country-Star, aber ich habe gelernt, Lieder zu schreiben." Er schrieb Walk Right Back für die Everly Brothers, und 1964 belebten die Bobby Fuller Four seinen Crickets-Song I Fought The Law wieder. 1980 belebte Leo Sayer einen weiteren alten Crickets-Song, More Than I Can Sayer, und später in diesem Jahrzehnt ging Sonny mit mehreren Auszeichnungen für Keith Whitleys großen Country-Hit I'm No Stranger To The Rain davon, aber sein größter Zahltag kam wahrscheinlich, als er den Titelsong zu'The Mary Tyler Moore Show' schrieb und aufnahm.

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Tracklist
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03 Don't ever change
04 I'm not a bad guy
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