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Howlin' Wolf Ain't Gonna Be Your Dog Vol.2

Artikel-Nr.: CD34277

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Howlin' Wolf: Ain't Gonna Be Your Dog Vol.2

(1997/MCA) 20 tracks.

(1997/MCA) 20 tracks.


 

Songs

Howlin' Wolf - Ain't Gonna Be Your Dog Vol.2 CD 1
1: My Baby Told Me
2: Midnight Blues
3: You Can't Put Me Out
4: Getting Late
5: Wolf In The Mood
6: My People's Gone
7: Mama's Baby
8: Tail Dragger
9: Long Green Stuff
10: Joy To My Soul
11: Poor Wind That Never Change
12: Pop It To me
13: I Had A Dream
14: The Big House
15: Tired Of Crying
16: Rollin' & Tumblin'
17: More Howlin' Wol Talks
18: I Ain 't Gonna Be Your Dog No More
19: Woke Up This Morning
20: Ain't Going Down That Dirt Road

 

Artikeleigenschaften von Howlin' Wolf: Ain't Gonna Be Your Dog Vol.2

  • Interpret: Howlin' Wolf

  • Albumtitel: Ain't Gonna Be Your Dog Vol.2

  • Artikelart CD

  • Genre Blues

  • Label MCA

  • SubGenre Blues - General

  • EAN: 4000127788726

  • Gewicht in Kg: 0.100
 
 

Interpreten-Beschreibung "Howlin' Wolf"

Howlin' Wolf

Für einen Mann, der kein Studio von innen gesehen hatte, bis er 40 war, holte Chester Arthur Burnett eine Menge verlorener Zeit auf. Immerhin verfügte der Riese, der unter dem Namen Howlin' Wolf bekannt wurde, über die furchterregendsten, wildesten Stimmbänder in den Annalen des elektrischen Nachkriegsblues. Seine keuchende Mundharmonika war ebenso unverwechselbar wie seine unschlagbare Bühnenshow – er rollte regelmäßig über die Bretter, um sexuelle Ekstase nachzuahmen, oder er kletterte die Bühnenvorhänge hinauf wie ein wildgewordener Irrer.

 

"Wolf war der Größte, den ich jemals gekannt habe", sagt sein langjähriger Saxofonist Eddie Shaw. "Wolf war nicht nur ein Musiker, er war ein Entertainer. Dafür habe ich ihn respektiert."

Am 10. Juni 1910 in White Station, Mississippi (in der Nähe von West Point) geboren, erhielt Burnett seinen Künstlernamen von seinem Großvater (der mächtige Junge wurde auch Big Foot und Bullcow genannt). Seine Familie ließ sich 1923 im Delta nieder, und 1928 erhielt er persönlichen Unterricht an der Gitarre vom großen Charley Patton. Chester schnappte Mundharmonika-Licks von Rice Miller – alias Sonny Boy Williamson #2 – auf, als der Harpspieler Wolfs Schwester umwarb. Burnett spielte schon 1938 elektrische Gitarre auf der Straße. Nach seiner Rückkehr von einer unschönen Zeit bei der Armee während des Zweiten Weltkriegs widmete sich der große Mann intensiver seiner Musik und konnte 1949 eine tägliche 15-minütige Sendung bei der Radiostation KWEM in West Memphis übernehmen. Sam Phillips hörte zufällig eine davon, und es haute ihn schier um.

Phillips brachte Wolf im Frühjahr 1951 für Demoaufnahmen zum allmählich Fahrt aufnehmenden Memphis Recording Service. Sam schickte die Ergebnisse in den Norden zu Chess, die eine richtige Aufnahmesitzung mit ihm wollten, das war entweder im Mai oder August. Begleitet wurde Wolf von seinem Vorschlaghammer-Gitarristen Willie Johnson aus Lake Cormorant, Mississippi (geboren am 4. März 1923), der in der einen Sekunde gefällige Nonenakkorde spielte und in der nächsten Stacheldraht-Soli dröhnen ließ. Ebenfalls zur Stelle waren der Drummer Willie Steele und ein Pianist. How Many More Years und die gespenstische Rückseite Moanin' At Midnight wurden bei dieser ersten Session aufgenommen. Beide stießen auf Chess in die R&B-Charts vor, wobei How Many höher kam, bis auf Platz 4.

Inzwischen hatte Ike Turner die Bihari-Brüder auf Wolfs Können aufmerksam gemacht; sie verpflichteten ihn für ihr RPM-Logo und setzten im September des selben Jahres eine Session bei KWEM an, bei der Morning At Midnight (Moanin' At Midnight in hauchdünner Verkleidung), eine Variante von How Many More Years unter dem Titel Dog Me Around sowie zwei weitere Stücke entstanden. "Die Plattenfirma Modern meldete sich, und wir nahmen die selben Songs für sie auf und kriegten 25 Dollar pro Stück", sagte Turner. Weil Wolf nun auch auf RPM war, wurde die Fehde zwischen Leonard Chess und den Bihari-Brüdern von Modern hitziger. Der Streit wurde im nächsten Jahr schließlich beigelegt, indem Modern den Pianist Rosco Gordon aus Memphis behielt (eine weitere Entdeckung von Phillips, die beide Labels für sich beanspruchten), während Wolf zu Chess ging 

So großartig Rosco war, diese Runde ging doch eher an Leonard.

Bill Dahl
Chicago, Illinois

PLUG IT IN! TURN IT UP!

Electric Blues 1939-2005. - The Definitive Collection!

 
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