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Bear Family Records - Pressearchiv

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Presse - Plattenladentipps, July/August 2016

Rare und nur noch schwer zu findende Platten hat der Hamburger DJ Bastian Rübsam für die Compilation ,The Cole Slaw Club' zusammengestellt. Diese einzigartige Kollektion, die 17 Titel aus den frühen Sechzigern enthält, ist eine wilde Mischung aus spektakulären, Jazzgetränk-ten R&B-Nummern, die vom Bigband-Sound bis zum extrem tanzbaren Rock'n'Roll reichen. Das Album, das zugleich das fünfjährige Jubiläum des Cole Slaw Club in der „Komet Musikbar" in Hamburg auf St. Pauli feiert, offeriert neben bekannten Interpreten wie Louis Prima („Shadrack") und Screamin' Jay Hawkins
Presse - Oldie Markt July 2016 -
The Knoxville Sessions

Nach Bristol und Johnson City war Knoxville in Tennessee die dritte Stadt, die an der Wiege der modernen Countrymusik stand, wie eine 4 CD-Box zeigt.

Nein, ein Zufall war es sicher nicht, dass die drei Städte, die Geburtshilfe für die Countrymusik, wie wir sie kennen, leisteten, nicht nur im Süden der Vereinigten Staaten lagen, sondern sogar alle im Osten des Staates Tennessee. Dabei war die dritte Stadt eigentlich dafür prädestiniert, hatte doch dort in der Stadthalle 1896 der erste FiddlerWettbewerb in den Vereinigten Staaten von Amerika überhaupt stattgefunden, der vielen Menschen erstmals zu Bewusstsein brachte, dass es nicht nur die Musiker von nebenan gab, sondern jede Menge im Süden der USA.
Presse - Raritäten-Sammlung - Various: Cree Records The Cole Slaw Club zum Jubiläum des Hamburge THE COLE SLAW CLUB' legt die BEAR FAMILY einen Sampler mit 17 ausgesucht The Big rythm and blues revue seltenen Club Favoriten aus den Nischen
Presse - Mint, July 2016, Circulation: 30.000

Eden Ahbez Wild Boy — The Lost Songs Of Eden Ahbez Bear Family/VÖ: 20.05. 33 rpm 180 Gramm

Wild Boy ist eine Compilation mit satten Li-nernotes und Songs aus der Hand des ersten Hippies Eden Ahbez, die er zwischen 1947 und 1971 geschrieben hat. Country, Schlager, Soul und Rockabilly: Das 1975 gegründete Label Be-ar Family ist Spezialist für obskure, rare Musik von einst, die es mit vielen Informationen aufwändig verpackt teils zum ersten Mal veröf-fentlicht. So sind unter den 14 Songs von Eden Ahbez gleich sieben bisher unveröffentlichte. Ahbez heißt eigentlich George Aberle (1908-1995). Der bärtige, langhaarige Nature Boy (hier von The Talbot Brot-hers interpretiert) lieferte mit seiner Lebenseinstellung
Presse - Eclipsed, July/August 2016, Circulation: 48.000

Various Styles EDEN AHBEZ „Wild Boy — The Lost Recordings Of Eden Ahbez" (Bear Family)
Eden Ahbez war eine schillernde Figur der US-Szene und gilt als einer der ersten Hippies. Lange vor der „Love & Peace"-Be-wegung latschte er schon im „Jesus-Stil" durch die Gegend, setzte sich mit fern-östlicher Mystik auseinander und ernähr-te sich nicht nur vegetarisch, sondern ve-gan! Sein bizarres und empfehlenswertes Album „Eden's Island" aus dem Jahr 1960 gilt als wegweisend im Kontext der experimentellen Musik.
Presse - Eden Ahbez in Ugly Things #42
EDEN AHBEZ — Wild Boy: The Lost Songs of Eden Ahbez (Bear Family) LP Eden Ahbez's life philosophy was summed up in the lyrics of his most famous song, "Nature Boy," a 1948 hit for Nat King Cole: the song describes a "strange enchanted boy" who wanders the world in search of truth. "The greatest thing you'll ever learn," he concludes, "is to love and be loved in return." Ahbez was a pre-cursor of California's beatniks and hippies, and an exalted icon of ex-otica via his rare 1960 album Eden's Island. Beyond "Nature Boy" and Eden's Island, though, there were nu-merous lesser-known Ahbez record-ings. Ahbez scholar Brian Chidester has been doing an exemplary job of archiving and documenting that catalog of work. The Exotic World of Eden Ahbez (reviewed in UT#38) appeared a few years ago, gathering together 14 Ahbez-related rarities
Presse - Rolling Stone, July 2016, Circulation: 62.000

The Knoxville Sessions 1929-1930 ***1/2 Umfangreiches Dokument aus der ersten Blütezeit der Countrymusik
In „Cowboys And Indies" erzählt Gareth Murphy, wie das Geschäft mit der auf Tonträgern konservier-ten Musik in den 1920er-Jahren eine erste industrielle Blüte erleb-te. Einen tönenden Beleg für sei-ne Erzählungen veröffentlichte Bear Family mit den „Bristol Ses-sions" von 1927 (0-Ton Johnny Cash: Der „Big Bang" der Country Music) und den „Johnson City Ses-sions" der Jahre 1928/29. Mit den „Knoxville Sessions 1929-1.930" liegen als letzte Folge die Aufnahmen vor, die Brunswick in der besagten Stadt machte. Okeh und Columbia hatten da schon seit 1923 „hillbilly music" auf Schel-lackplatten präsentiert, wenngleich nicht ganz so erfolgreich wie Para-mount die Jazz- und Bluesstars der Ära.
Presse - Classic Rock, Juli/August 2016, Auflage: 30.000
Various: Cree Records The Cole Slaw Club -The Big rythm and blues revue
Artikelnummer: CCD 1208 Preiscode: AH EAN: 5397102120817

V.A. THE COLE SLAW CLUB
THE BIG RHYTHM & BLUES REVUE CREE RECS/BEAR FAMILY
Die Hamburger Mu-sikbar „Komet" veranstaltet regelmäßig den „Cole Slaw Club", der sich tanzbaren Hits der frühen 60er Jahre aus den Bereichen Rhythm'n'Blues, Rock'n'Roll sowie allerlei jazzge-tränkten Mischformen widmet.
Presse - Eclipsed, July/August 2016, Circulation: 48.000

Ur-Country VARIOUS ARTISTS „The Knoxville Sessions 1929-1930" (4CD) (Bear Family)
Das unschätzbare Verdienst von Bear Family liegt im Be-wahren verscholle-ner Kulturgüter, die sonst auf ewig ver-lorengegangen wä-ren. Dabei leistet das norddeutsche Label bessere Arbeit als die US-Amerikaner, die ihr musikalisches Erbe eher stiefmütter-lich behandeln. Mit „The Knoxville Sessi-ons 1929-1930" komplettiert Bear Family die in Tennessee in den Jahren 1927 bis 1930 gemachten kommerziellen Aufnah-men, die dann im Schellackformat auf den Markt kamen. Das Boxset enthält neben den vier CDs mit 99 Tracks auch ein Hard-coverbuch (156 Seiten), in dem die Ge-schichte des St. James Hotel (hier wurden die Songs von Brunswick Records in zwei Sessions aufgenommen), der einzelnen Künstler und des kulturellen Einflusses liebevoll aufgedröselt wird.
Presse - Schall, Frühling 2016, Auflage: 30.000
Aus grauer Städte Mauern -Die Neue Deutsche Welle (NDW) 1977-85 - Teil 1
Artkel-Nr.: BCD17371 Preiscode: BS EAN: 5397102173714
Aus grauer Städte Mauern -Die Neue Deutsche Welle (NDW) 1977-85, Teil 2
Artikel-Nr.: B CD 17372 Preiscode: BS EAN: 5397102173721
Aus grauer Städte Mauern -Die Neue Deutsche Welle (NDW) 1977-85, Teil 3
Artikel-Nr.: BCD17373 Preiscode: BS EAN: 5397102173738
Aus grauer Städte Mauern -Die Neue Deutsche Welle (NDW) 1977-85, Teil 4
Artikel-Nr.: BCD17374 Preiscode: BS EAN: 5397102173745
ZEITREISE Ein Denkmal für die Neue Deutsche Welle.
Die Neue Deutsche Welle, die Ende der Siebziger bzw. Anfang der Achtziger die einheimische Musikszene veränderte und prägte, ist immer wieder Anlass für di-verse Compilation-Veröffentlichungen. In den meisten Fällen sind sich die Kopplungen immer ähnlich, es gibt „Da Da Da" von Trio, die „Hohen Berge" von Fräulein Menke, den „Major Tom" von Peter Schilling oder Nenas „99 Luftballons". Das gibt es zwar alles auf der aus dem Hause Bear Family kommenden Edition „Aus grauer Städte Mauern" ebenfalls, aber es ist nur der Anfang. Auf insgesamt acht CDs (jeweils zwei in einem Teil) finden sich 185 Tracks,
Presse - Spiegel Online Kultur 03.07.2015

Ende der Siebzigerjahre verkündete der Journalist Alfred Hilsberg im Fachmagazin "Sounds": "In Westdeutschland und Westberlin findet eine neue Musik statt. Sie wird gemacht und wird gehört. Einige nennen es immer noch Punk und wollen es sein. Andere wissen mit diesem Begriff nichts mehr anzufangen." Hilsberg gab dem Phänomen seinen Namen: "Neue Deutsche Welle" nannte er es. Gemeint war eine Szene, die, inspiriert vom Punk und New Wave der Engländer und Amerikaner, auch hierzulande eine Generation junger Aufgekratzter zu den Gitarren und Synthesizern greifen ließ.

Neu an dieser Deutschen Welle war, abgesehen von den unkonventionellen Do-It-Yourself-Produktionen, dass so gut wie alle Beteiligten sich der deutschen Sprache bedienten. Das war bis dahin im sogenannten Rock ein Monopol von Udo Lindenberg, Peter Maffay und Konsorten gewesen.

Die erfrischende Musik, die damals den deutschen Pop revolutionierte, wird nun in der auf vier Teile angelegten Sampler-Reihe "NDW - Aus grauer Städte Mauern" so akribisch wie nie zuvor aufgearbeitet. Verantwortlich für die detektivische Fleißarbeit sind die Musikarchäologen der Firma Bear Family Records. Sie haben die vier Doppel-CDs mit dicken Heften ausgestattet, die detaillierte Anmerkungen zu den vertretenen Künstlern bieten.