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Bear Family Records - Pressearchiv

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Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Tageblatt in Luxemburg
A ls während der „Winter Dance Party“ (1), einer ausgedehnten Konzertreise durch den Mitt- leren Westen, die amerikanische Rock’n’Roll-Ikone Buddy Holly im Alter von 22 Jahren mit Ritchie Valens und Big Bopper beim Absturz einer kleinen Beechcraft Bonanza auf ein schneebedecktes Kornfeld unge- fähr acht Meilen vor Mason City (Iowa) am 3. Februar 1959 ums Leben kam, war dies laut Don McLean und dessen einfühlsa- mem und metaphernreich vertex- tetem, achteinhalb Minuten lan- gem Song „American Pie“ „der Tag, an dem die Musik starb“ („the day the music died“).
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - Good Times
VARIOUS ARTISTS THE GREAT TRAGEDY WINTER DANCE PARTY 1959
Der 3. Februar 1959, der Tag als Buddy Holly, Ritchie Va-lens und The Big Bopper zusammen mit ihrem Piloten bei einem Flug-zeugabsturz ums Leben kamen, wird Rock- und Popfans nicht zuletzt durch Don McLeans Song "American Pie" wohl im-mer in Erinnerung bleiben. Mit der Text-zeile .... the day the music died ..." brachte er das Gefühl zum Ausdruck, dass mit dem tragischen Tod dieser drei Musiker auch der ursprüngliche Rock'n'Roll für immer gestorben war. Bear Family blickt mit THE GREAT TRAGEDY WINTER DANCE PARTY 1959 nun noch einmal zurück auf diesen ursprünglichen, frühen Rock'n'Roll voller Wünsche und Verhei-ßungen, und das nicht nur mit Stücken der drei verstorbenen Musiker. Denn als sie starben, waren sie gerade zusammen mit anderen Kollegen auf Tour, weitere Teilnehmer der „Winter Dance Party" wa-ren Dion & The Belmonts, Frankie Sardo und Waylon Jennings. Auch das dicke und klasse bebilderte Booklet rückt diese Tour sowie den tragischen Unglücksfall wieder in den Mittelpunkt, dazu liefert die CD noch kurze Ausschnitte aus damaligen Nachrichtensendungen. (Bear Family, 40/78:32) us
Presse Archiv - Lou Cifer & The Hellions - Rockville Revelation - rockabilly rules
Lou Cifer and the Hellions "Rockville Revelation"
“Rockville Revelation” macht schon von außen eine gute Figur.

Entsprechend kompromisslos shufflet der Opener “Dance With The Devil” los. Eineinhalb Minuten, das muss reichen für vier Strophen und Gitarrensolo. Damit ist der Takt auch erstmal gesetzt für “Rockville Revelation”. Mit konsequenter Geradlinigkeit preschen die Hellions durch 18 Titel Rock’n’Roll und sparen sich jeden unnützen Schnörkel. Wie immer bei den Hellions gibt es auch diesmal nur Eigenkompositionen, die sich um die wirklich wichtigen Dinge im Leben eines Teddyboys drehen: Frauen, Rock’n’Roll, Alkohol. Ach ja, und Frauen natürlich.
Presse Archiv - Lou Cifer & The Hellions - Rockville Revelation - Big Beat Finnland
LOU CIFER & THE HELLIONS: Rockville Revelation (Bear Family Records BAF 19004) Dance With The De-vi4 Now You Do, Down Out And Restless, Don't Tell Me You're Bury, Cu-tie ludy, I Don't Wanna Grow Up, Carl Is On The Radio, My Mama Don't Rock, No Salvation, Full Moon And Empty Bottles, Killing Time, Three Ti-mes, Rocking The Brothel, I Don't Belong Here, Rock With Lucy Fair, Work-man, I'm Leavin', Reve-lation Teutonitedit tulevat taas muutaman vuoden tauon jälkeen, uutta mats-kua plakkarissaan! Onko tämä peräti ensimmäinen Bear Familyn julkaisu, joka pitää sisällään pelk-kää ted/ revival-rock & rolliksi luonnehdittavaa kamaa? Toisaalta, eihän Karhuperhekään ole enää entisensä, kun Richard Weize on pois puikoista, joten linjan laventaminen sallittakoon.
Presse Archiv - Lou Cifer & The Hellions - Rockville Revelation - streetclip.de
Wenn dieser Bandname nichts für unsere teuflischen Seiten ist. LOU CIFER & THE HELLIONS – mehr Metal geht nicht, uppsala, mehr Rock ’n‘ Roll geht nicht. Da wickelt uns der Lucifer aber schnell um seinen angekokelten Daumen. Hier herrscht kein Spirit der Nachfahren, kein Death ’n’ Roll, hier spielen keine weiterentwickelten Images der Marke VOLBEAT oder PSYCHOPUNCH auf, hier gibt es Rock ’n‘ Roll, Baby.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings Have Yourself A Swingin' Little Christmas (CD) - Tageblatt
Wer sich all die bewegenden Weihnachts- standards aus dem englischsprachigen Raum aus der Zeit, als Bing Crosby Jesus wurde, an- hören möchte, ist beim Label Bear Family an der richtigen Adresse. Nach den beiden bishe- rigen und überaus erfolgreichen Alben mit
MAGAZIN 7
Weihnachtsliedern
– „Christmas On The
Countryside“ (BCD17508) und „Big City Christ- mas“ (BCD17509) – folgt nun der dritte nostalgi- sche Teil, „Have Yourself a Swingin’ Little Christmas“ (Bear Family Records, Holste 2018, 27 Jazz And R&B Chestnuts For Your Holiday Season, 9,95 Euro, BCD 17577), mit tanzbaren Grooves aus den Genres Jazz, Swing und Rhythm & Blues als empfehlenswerte, aus den Jahren 1935 bis 1959 stammende Alternative zum üblichen Xmas-Kitsch.
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 -Twoj Blues
BEAR FAMILY PRESSE Magazin: Twoj Blues, Poland Ausgabe # 76, Wiosna 2019
BCD 17566 V.A. "That'll Flat Git It Vol. 30"

ROCKAMI-W AND ROCK AND ROLL FROM THE VAULTS OF RCA VICTOR RECORDS That'll Fiat... Git It! vol. 30 Bear Family Productions To już 30. wydawnictwo serii ukazujące muzykę rockabilly i wczesny rock'n'roll lat 50. i 60. Tym razem to część nieprzebra-nych zasobów magazynów wytwórni RCA Victor, która, od roku 1956 całkowicie pochłonięta karierą Elvisa Presleya, zdawała się wielokrotnie nie doceniać lub wręcz przeoczać mnóstwo znako-
mitych i równie „dzikich i niesfornych" młodych wykonawców, nagrywających dla niej podobną muzykę. Wydawane single, czę-sto z niewystarczającą reklamą, nie zawsze docierały do chłon-nego, a niekoniecznie doinformowanego odbiorcy. Dziś, dzięki takim „zbierankowym" wydawnictwom możemy się zorientować w ogromie i zasięgu tej muzyki, a przede wszystkim skorzystać z bogatych zbiorów nagrań. Na tym krążku mamy aż 35 wyko-nawców, a nagrania pochodzą z okresu od 1956 do 1959 roku. Zbyszek Jędrzejczyk
Presse Archiv - Various - That'll Flat Git It! Vol.30 - rock times
Wenn man sich das Cover mit den drei frechen Rotzlümmeln, mit den Glimmstängeln cool im Mundwinkel gehalten, zu Gemüte führt, dann kann man sich bereits gut hineinversetzen in die Stimmung der Musik, die genau das widerspiegelt. Frech, frisch, frei und mit 'Halbstarken-Attitüde' versehen, tümmeln sich die Talente und präsentieren neben Rockabilly und Rock’n’Roll noch Pop- und Country-Elemente in der Musik. Doch am meisten wurde von Bear Family wohl Wert auf eine eher rockige Ausrichtung der Songs gelegt.
Die meisten der Titel wurden von schwer aufzutreibenden Original-Singles übernommen und ganz sorgfältig gemastert und das ist vollends gelungen. Für Liebhaber dieser Musikrichtung ist jedenfalls reichlich Futter vorhanden, und das mit hochwertiger Musik eines relativ unbekannten Labels mit Künstlern, die sich vor Bekannteren nicht verstecken müssen. Sehr angenehm ist es so, seinen musikalischen Horizont auf diese Weise erweitern zu können und dabei noch diese tolle Musik geboten zu bekommen. Ohren weit auf für Colonial Records!
Presse Archiv - The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959 - eclipsed
VARIOUS ARTISTS „The Great Tragedy - Winter Dance Party 1959" (Bear Family)
Die Wintertournee 1959 von Buddy Hol-ly, Ritchie Valens, The Big Bopper und Dion & The Belmonts sollte den Rock'n'Roll ins amerikanische „Hinterland" bringen. Sie en-dete jedoch am „the day the music diel", dem 3. Februar 1959, an dem Holly, der fantastische Valens und der unterbewertete The Big Bopper bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Als Erinnerung an diese Zäsur in der Populärmusik haben Bear Fa-mily eine traumhaft warm remasterte Aus-gabe mit 40 Tracks zusammengestellt, auf der die wichtigsten Titel der Künstler ver-sammelt sind, aber auch Radio-Promos, ein Newscast von dem schicksalsträchtigen Tag oder Nummern, die das Ereignis thematisie-ren („Three Stars" von Eddie Cochran). Eine großartige Chance, diese Ära wieder auf-erstehen zu lassen! Das 24-seitige Booklet genügt mit zahlreichen Fotos und ergiebigen Linernotes höchsten Ansprüchen.
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - Good Times
Bei Bear Family Re-cords ist man stets bemüht, lang vergra-bene Musikschätze wieder zu heben und neu auf den Markt zu bringen. Dies ist mit TO BE A LOVER von Georg Faith mehr als gelungen. Das hochwertige Remastering der Originalbänder — das Reggae-Album erschien 1977 — bietet auf der neu erschie-nenen LP ein überaus sattes Soundbild. Ge-tragen vom treibenden dunklen Bass Boris Gardiners sowie der Perkussion von Lee „Scratch" Perry, der als Produzent für den komplexen und anspruchsvollen Sound ver-antwortlich zeichnete. Kingstons führende Sessionmusiker zauberten unter Perrys Re-gie Klassiker wie etwa "Diana", deren psy-chedelisch-jamaikanischer Soul vor allem bei den ersten Punkjüngern in Großbritan-nien bestens ankam. Die LP im Klappcover steckt in einer schwarz gefütterten Innen-hülle, ist technisch ohne Mängel und enthält sehr umfangreiche Liner Notes. die man al-lerdings nur mit einer Lupe lesen kann
Presse Archive - The Petards - Pet Arts (2-LP) - Good Times
PETARDS PET ARTS
Klasse Wortspiel, das den Petards für ihre vierte (und letzte) LP im Jahr 1970 einfiel. Einerseits liest sich PET ARTS genau wie der Bandname, andererseits zeigt es auch die Richtung an, in die sich die hessische Band um das Brü-derpaar Klaus und Horst Ebert zu diesem Zeitpunkt entwickelt hatte. Psychedelischer Rock, natürlich lange nicht so ausgefeilt, wie es die Beach Boys auf ihrem Meister-stück PET SOUNDS vorgegeben hatten, aber dennoch klar in diese Richtung gehend. Radiotauglichkeit war der Band zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wichtig, so dass sich hier — schließlich hatte die Plattenfirma auch das Budget für eine Doppel-LP spendiert —vor allem längere Songs finden, bei denen die Petards alles ausprobierten, was möglich war. Dazu noch nahmen sie erstmals bei Soundguru Dieter Dierks in dessen Studio in Stommeln auf, auch die Produktion über-nahmen sie selbst. Als PET ARTS im März 1971 erschien, hatte Klaus Ebert die Band schon verlassen, so dass dieses psychede-lische Rockalbum einer ebenso verdienten wie starken Schlusspunkt unter die Karriere der Petards setzte. (Bear Family, 2 LPs, 15 Tracks) us

Press Archives - Ritchie Valens Rocks - Good Times

Press Archives - Ritchie Valens Rocks - Good Times
RITCHIE VALENS ROCKS
Am 3. Februar jährte sich der To-destag von Ritchie Valens zum 60. Mal, zusammen mit Buddy Holly und The Big Bop-per kam der Musiker mit mexikanischen Wurzeln bei einem Flugzeugabsturz nahe Mason City in Iowa ums Leben. Seine heu-tige Bekanntheit ist umso erstaunlicher, als Valens nur acht Monate Zeit hatte, um ein musikalisches Erbe aufzubauen. Produzent Bob Keane nahm ihn im Mai des Jahres 1958 das erste Mal mit in ein Aufnahme-studio, wo Valens seine größtenteils selbst verfassten Songs für das Del-Fi-Label auf-nahm. In dieser kurzen Zeit entstanden drei bis heute unsterbliche Hits, seine Debütsing-le "Come On Let's Go", das Traditional "La Bamba" sowie mit "Donna" die Liebeser-klärung an seine Verlobte Donna Ludwig. Neben diesen drei Hits liefert ROCKS nun eine Zusammenstellung seiner Aufnah-men mit Blick auf seine rockigen Stücke wie "Hurry Up!", "Rockin' All Night" und "Dooby Dooby Wah". Als besonderen Bo-nus gibt es dazu noch beide Seiten von Don-na Ludwigs rarer Tribute-Single für ihren viel zu früh verstorbenen Jugendfreund. (Bear Family, 36/73:28) us
Presse Archive - The Petards - Pet Arts (2-LP) - rocktimes
Im Anschluss an dieses Album verließ Klaus Ebert die Band jedoch, um einen Produzenten-Job anzunehmen – was die Band nie kompensieren konnte. Sowohl Ray King als auch Bernd Wippich kamen als Ersatz und 1972 wurde sogar noch das Album "Burning Rainbows" aufgenommen, das von der Plattenfirma jedoch nicht mehr veröffentlicht wurde (die Scheibe wurde erst 1981 von der Bear Family auf den Markt gebracht). Schade eigentlich, dass "Burning Rainbows" nicht auch Bestandteil dieser Vinyl-Serie ist. Im Herbst 1972 lösten sich The Petards offiziell auf.
Dennoch Kompliment an das Label, das hier nochmal die Schätze einer großartigen Band wieder an die Öffentlichkeit gebracht hat. Alle drei mir bekannten Werke sind durch die Bank empfehlenswert, wobei das hier reviewte "Pet Arts" mein Favorit ist.
Presse Archive - The Petards - Pet Arts (2-LP) - Mint
Mit dem Album Pet Arts der deutschen Beat-Band The Petards endet die Wieder-veröffentlichungs-Welle ihrer vier Alben durch Bear Family. Die Petards (aus dem Französischen: Knallfrösche) aus der hessischen Gemeinde Schrecksbach sind Ende der 60er neben Bands wie The Lords oder The Rattles eine der erfolgreichsten und populärsten Bands der Beat-Ära in Deutschland. Ihre ersten drei Alben A Deeper Blue (1968), The Petards (1968) und Hitshock (1970) sind geprägt von melodiösen Beat-Strukturen und einer Prise Blues- und Psychedelic-Rock. Ihr viertes Album Pet Arts hingegen fällt progressiver aus, ohne sich dabei in übertriebene Experimentierkunst zu verlieren. Die deutsche Erstpressung, die auf Liberty im März 1971 erscheint, erzielt heute in gutem Zustand um die 120 Euro. Für knapp 30 Euro bietet die Reissue von Bear Family da eine gute Alternative. Das stabile Gatefold ist originalgetreu nachempfunden, während Marion Klein (Exil Music) die Aufnahmen von Kopien der Originalbänder neu gemastert hat. Die Reissues klingen im Vergleich zur Erstpressung ein wenig ausgewogener. Besonders die härteren, rifflastigen Songs wie Good Good Donna oder Willie's Gun klingen sehr direkt und druckvoll, aber dennoch differenziert mit angenehm austarierten Höhen. Die beiden LPs sind in einwandfreiem Zustand und stecken, wie vom Label gewohnt, in gefütterten Innenhüllen
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - eclipsed
George Faiths Album aus dem Jahr 1977 (Klappcover) wird allgemein als beste Pro-duktion von Lee „Scratch" Perry bewertet, da nicht nur der Sänger Faith an sich, son-dern auch die Elite der jamaikanischen Stu-diomusiker am Werke war. Darüber hinaus handelt es sich bei der Musik nicht um tra-ditionellen Reggae, sondern um eine Fusion des Stils mit einem Hauch amerikanischem Soul, der die damalige Moderne ansprach. Höchst ungewöhnliche Coverversionen mit einer starken Moll-Dominanz („Midnight Hour/Ya Ya"), Reggae/Soul („I've Got The Groove") oder klassischer Siebziger-Reg-gae, so wie man ihn häufig auf Island-Pro-duktionen hörte („All The Love I've Got"), wirken aufgrund der ungezwungenen Inno-vation und der atmosphärischen Nischen. Eine Obskurität im absoluten Top-Mas-tering.
Presse Archive - The Petards - Pet Arts (2-LP) - eclipsed
Die ersten drei Scheiben der aus Hessen stammenden Petards sind uneingeschränkt zu empfehlen, da sie eine innovative Band dokumentieren, die verglichen mit anderen deutschen Acts durch instrumentale Kom-petenz und kompositorische Ideenvielfalt punktete. Auch hinsichtlich des Feelings stimmte alles, da die Songs - besonders die Rocknummern - den Hörer „abhol-ten" und „abfahren" ließen.
Presse Archive - The Petards - Pet Arts (2-LP) - JUKEBOX
PETARDS Pet Arts Bear Family 18049, 30 cm double En Allemagne comme en France, entre le milieu des années 1960 et celui de la décennie suivante, de nombreux groupes locaux façon-nent leur musique en se basant sur les modèles américains ou anglais. L'apprentissage (maîtrise des instru-ments, présentation, logistique, gestion, etc.) laisse peu d'occasions pour se forger une identité réelle-ment originale. Certains y parvien-nent. Outre-Rhin, à
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - rocktimes
Auf der zweiten Seite dieses 'voll' und sehr 'warm' klingenden Vinyls kann speziell das Stück "All The Love I’ve Got" überzeugen und immer wieder fällt dieser geniale Groove der superstarken Rhythmus-Abteilung (Bass und Schlagzeug) sehr positiv auf. Somit ist "To Be A Lover" als ein sehr empfehlenswertes Reggae-Album zu bewerten, das einfach nur Spaß macht und dazu auch noch automatisch gute Laune verbreitet. Auch diese Veröffentlichung entstand übrigens aus der Zusammenarbeit der Bear Family mit dem jamaikanischen Label Cree Records. Somit haben wir es bei diesen acht Titeln mit authentischem Reggae aus der zweiten Hälfte der siebziger Jahre zu tun. Feines Album, eingespielt von super Musikern und einem Sänger, der auch der Soul-Musik sehr nahe stand.
Presse Archiv - Andre Tanker Five - Afro Blossom West - eclipsed
Jazz/Calypso/E4s), ANDRE TANKER FIVE „Afro Blossom West" (Cree/Bear Family)
Momentan stehen exotische Klänge bei Vi-nyl-Liebhabern wieder hoch im Kurs — sei es Reggae, Latin, Calypso oder Exotika an sich. Mit der Dokumentation des Labels Cree Records tragen Bear Family diesem Trend Rechnung, der immer mehr Fans ge-winnt. Die Andre Tanker Five waren in den Sechzigern eine der populärsten Bands aus Trinidad und spielte einen ungewöhnlichen Stilmix, bei dem sich besonders der Vibra-phonist Andre Tanker durch seine perlen-den Melodieläufe in Szene setzte. Lebens-froher Calypso mit einem leichten Hauch Jazz („Do Me So La So So"), Calypso mit europäischem Harmoniegefühl („Ham-burg"), das beliebte „Wachi Wara" oder „Old Lady Walk A Mile", bei dem Tanker brilliert, stehen für eine perfekt interagie-rende Band mit viel Spielgefühl. Groovy. Das Album erscheint in einer top remas-terten Ausgabe im FOC als 180g-Pres-sung.
Presse Archiv - Andre Tanker Five - Afro Blossom West - InMusic
ANDRE TANKER FIVE Afro Blossom West Cree Records/Bear Family **** Über Bear Family erscheint hier eine remasterte Vinyl-Wiederveröffentli-chung einer raren und richtungs-weisenden LP, die 1969 auf dem lokalen Atman-Label aus Trinidad erschien. Die Band um Sän-ger und Vibra-phonist Andre Tanker, Gitar-rist Clarence Wears, Bassist Cive Bradley und Schlagzeuger Kester Smith (auch Timbales = kubanisches Trommelpaar) fusionierte in ihrem groovigen und innovativen Sound Calypso mit Modern Jazz und afro-amerikanischen Elementen. Nach-zuhören auf dieser liebevoll aufge-machten und limitierten 180 Gramm LP Gatefold-Wiederveröf-fentlichung mit informativen Liner-notes von Ron Reid. RAINER GUERICH
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - Mint
REGGAE/SOUL
GEORGE FAITH TO BE A LOVER CREE • 22.02.
1 LP
33 rpm
180 Gramm
Die Neuauflage einer Soul-Reggae-LP, die dem Mann dahinter zu mehr Ruhm verhalf als Sänger. Mitte der 70er war Lee Perry auf dem Höhepunkt seiner ativität. Er hatte Bob Marley auf den Weg gebracht, sein neues Studio Kingston lief im Dauerbetrieb, Produktionen wie Susan Cadogans rt So Goodldetterten hoch in die UK-Charts und Island Records hatte 't ihm einen internationalen Deal abgeschlossen. Die darüber veröf-tlichten Alben bestachen durch einen von Echo, Phaser und LoFi erierten, psychedelischen Schwebesound, dem Perry zum großen seinen Nimbus verdankt Damals entstanden Klassiker wie War Ina ylon von Max Romeo oder das von Max Herres Freundeskreis 1999 Halt dich an deiner Liebe fest adaptierte Police & Thieves. Aus jener Zeit mt auch To Be A Lover, an dem Perry mit dem Sänger monatelang eitete. Sie hatten früher schon einmal den essee-William-Bell-/Stax-Klassiker 1 Forgot Be Your Lover aufgenommen, jetzt sollte es ein mplettes Album mit Reggae-Versionen von in Billboard-Charts erfolgreichen Hits werden. usiker wie Sly Dunbar oder Ernest Ranglin ufen Playbacks für Wilson Picketts Midnight ur, Tyrone Davis' Turn Back The Hands Of Time d eine betörend langsame Interpretation von ul Ankas Diana, Perry hauchte ihnen Dub-gie ein. Trotz neuen Artworks und kaum lesba-Linemotes ist diese 42 Jahre alte LP wegen neuen Masterings höchst empfehlenswert.
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - InMusic
Schöne Ausgrabung des jamaika-nischen Reggae-Sängers Earl Geor-ge Lawrence, der auf Platten auch unter den Pseudonymen George Faith, Earl George und George Earl in Erschei-nung trat. Mit „To Be A Lover" rereleased Bear Family nun ein Album von ihm aus dem Jahre 1977, das von keinem Geringeren als Lee „Scratch" Perry produziert wurde. Ebenfalls mit an Bord sind Sly Dunbar und Ernest Ranglin. Ein Reggae-Klassiker mit dem Anspiel-tipp „Midnight Hour". RAINER GUERICH
Press Archives - Ritchie Valens Rocks - Jukebox, France
RITCHIE VALENS Rocks Bear Family 17525 Im Alter von 17 Jahren bei dem Flugzeugabsturz getötet, der Buddy Holly und Big Bopper am 3. Februar 1959 tötete, hatte Ritchie Valens nur acht Monate Zeit, um seinen Ruf im Rock'n' Roll aufzubauen. Dies hat er brillant getan, wie diese Anthologie hervorhebt (36 Titel, Heft 40 S. von Bill Dahl). Geboren am 13. Mai 1941 in Los Angeles, besuchte er die Junior High School in Pa-coima und dann die High School in San Fernando (1956), spielte Gitarre (Harmony Stratotone verte) und schloss sich den Silhouet-Tes an, dem Orchester des Vibraphonisten Gil Rocha, der ihn Lieder singen ließ, darunter "La Bam-ba" auf Spanisch (obwohl weder er noch seine Familie diese Sprache sprachen) und Darlehen von Little Richard (seinem Idol), Chuck Berry, Everly Brothers..... Doug Macchia nahm die Silhouetten auf und gab eine Kopie an Robert Kuhn alias Bob Keene, dann Bob Keane von Del-Fi, der nur Ritchie Valens beauftragte, für den er zweispurige Modelle mit einem Ampex 6012 und zwei Telefunken U-87 Mikrofonen organisierte.
Presse Archiv - Various - Season's Greetings The Shadow Knows (CD) - Loop, Schweiz
Bald ist Ostern — der beste Moment also, um antizy-klisch eine für Halloween entstandene, aber durch-aus zeitlose Compilation anzupreisen: «The Shadow Knows» versammelt 30 grossartige Horror-Rocker (plus vier nicht minder grossartige Filmtrailer) aus dem gruselaffinen Zeitraum zwischen 1955 und 1965.
Presse Archiv - George Faith To Be A Lover (180g Vinyl) - Rolling Stone
Die Verschmelzung von Wilson Picketts „In The Midnight Hour" und Lee Dorseys „Ya Ya", ihre stilis-tische Umwid-mung zu Reggae, ist ebenso ingeniös wie die Verwandlung von Paul Ankas Teenpop-Hit „Diana" in Lovers Rock. George Faith hat daran als Sänger natürlich seinen Anteil, doch ist es Lee „Scratch" Perry, dessen Produktionskünste den Ausschlag gaben, assistiert von Meistern synkopischer Entkrampfung wie Sly Dunbar, Boris Gardiner und Ernest Ranglin. Aufgenommen wurde in den Black-Ark-Studios in Kingston/ Jamaika, wo auch sonst. (Cree)