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Ray Charles The Classic Years (3-CD)

The Classic Years (3-CD)
 
 

Artikel-Nr.: CDESB144

Gewicht in Kg: 0,360

 

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Ray Charles: The Classic Years (3-CD)

(1991/CASTLE) 47 tracks, 1960-1971.
 

Songs

Charles, Ray - The Classic Years (3-CD) CD 1
1: Sticks And Stones
2: Georgia On My Mind
3: Ruby
4: Hard Hearted Hannah
5: Them That Got
6: One Mint Julep
7: I've Got News For You
8: Hit The Road Jack
9: Unchain My Heart
10: Hide Nor Hair
11: At The Club
12: I Can't Stop Loving You
13: Born To Lose
14: You Don't Know Me
15: You Are My Sunshine
Charles, Ray - The Classic Years (3-CD) CD 2
1: Your Cheatin' Heart
2: Don't Set Me Free
3: Take These Chains From My Heart
4: No One
5: Without Love (There Is Nothing)
6: Busted
7: That Lucky Old Sun
8: Baby Don't You Cry
9: My Heart Cries For You
10: My Baby Don't Dig Me
11: No One To Cry To
12: Smack Dab In The Middle
13: Makin' Whoopee
14: Cry
15: Crying Time
16: Together Again
17: Let's Go Get Stoned
Charles, Ray - The Classic Years (3-CD) CD 3
1: Please Say You're Fooling
2: I Don't Need No Doctor
3: In The Heat Of The Night
4: Yesterday
5: Eleanor Rigby
6: Understanding
7: If It Wasn't For Bad Luck
8: If You Were Mine
9: Don't Change On Me
10: Feel So Bad
11: What Am I Living For
12: Look What They've Done To My Song Ma
13: I Gotta Woman (part 1)
14: I Chose To Sing The Blues
15: I'm Gonna Move To The Outskirts Of Town

 

Artikeleigenschaften von Ray Charles: The Classic Years (3-CD)

  • Interpret: Ray Charles

  • Albumtitel: The Classic Years (3-CD)

  • Artikelart CD

  • Genre R&B, Soul

  • Music Genre Rhythm & Blues
  • Music Style Rhythm & Blues
  • Music Sub-Genre 251 Rhythm & Blues
  • Label CASTLE

  • SubGenre R&B Music - Classic R&B

  • EAN: 5017615814422

  • Gewicht in Kg: 0.360
 
 

Interpreten-Beschreibung "Charles, Ray"

Ray Charles

Ray Charles

Losing Hand

(Charles Calhoun)

Atlantic 1037

 

Ray Charles war noch nicht lange bei Atlantic Records, als er am 17. Mai 1953 den schwermütigen Blues Losing Hand mit einer New Yorker Session-Crew einspielte, zu der die Saxofonisten Dave McRae, Freddie Mitchell und Pinky Williams, der Bassist Lloyd Trotman, der Schlagzeuger Connie Kay und der Gitarrist Mickey Baker gehörten, dessen geschmeidige Akkorde wie dickflüssiger, trüber Molassesirup herunterfließen. Brother Ray hatte auf seinen folgenden Aufnahmen für Atlantic keinen Gitarristen dabei, darum ist Bakers Mitwirkung eher ungewöhnlich (der Song wurde vom Arrangeur Jesse Stone unter seinem Pseudonym Charles Calhoun geschrieben). Ray war zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit seiner richtungsweisenden Synthese aus Gospel und Blues auf der Szene explodiert, obwohl sein leidenschaftlicher Gesang und seine intensiven Pianoattacken bereits in seine unmittelbare Zukunft deuteten.

"Er wurde (damals) immer noch in der herkömmlichen Weise aufgenommen, wie man fast jeden Einzel-Gesangskünstler aufnehmen würde", sagte Rays 2008 verstorbener Koproduzent Jerry Wexler. "Wir besorgten die Begleitmusiker, wir holten Jesse Stone als Arrangeur, wir probten und so weiter."

Geboren in Albany, Georgia, am 23. September 1930, doch in Greenville, Florida, aufgewachsen, verlor Ray Charles Robinson schon als Kind sein Augenlicht, aber gewann dafür seine unerschütterliche Liebe zur Musik – Blues, Boogie-Woogie, Jazz, Country. Er verließ die staatliche Blindenschule mit 15 – als er bereits exzellente Pianokenntnisse erworben hatte – und schaffte es irgendwie quer durchs Land von Jacksonville, Florida, nach Seattle. Jack Lauderdale von Swing Time/Down Beat Records holte Charles und sein McSon Trio im Jahr 1949 an Bord. Seine erste Veröffentlichung war gleich ein Hit und die beiden danach auch, obwohl Ray damals noch Nat King Cole und Charles Brown imitierte.

Swing Time geriet 1952 in finanzielle Schwierigkeiten, darum verhökerte Lauderdale Charles' Vertrag an Atlantic. Dort revolutionierte Ray später den Rhythm & Blues mit seiner gewagten Gospel/Blues-Synthese mit seinen Tophits I've Got A Woman, Hallelujah I Love Her So und What'd I Say (Letzteres leitete die Elektrifizierung eines anderen Instruments ein, denn hier spielte Ray ein Wurlitzer-E-Piano). Seine Sessions liefen jetzt völlig anders ab als sonst bei Atlantic üblich.

"Sie waren aufregend, erbaulich, spannend", sagte Wexler. "Wir reden hier von Ray Charles. Es gab keine Durchhänger. Ich meine, es gab nie irgendetwas Negatives oder Grund zur Besorgnis, denn Ray Charles hatte alles vom Anfang bis zum Ende durchdacht. Und deshalb, wie es bei vielen anderen Sessions war, wenn wir ein paar Anweisungen geben mussten, weil nichts passierte, oder Änderungen gemacht werden mussten, das war bei Ray nie der Fall."

Wie jeder weiß, machten ihn seine kontinuierlichen musikalischen Experimente zu einem Superstar, der er bis zu seinem Tod am 10. Juni 2004 blieb. Man nannte Ray Charles nicht ohne Grund ein Genie.

- Bill Dahl -
Chicago, Illinois

PLUG IT IN! TURN IT UP!

Electric Blues 1939-2005. - The Definitive Collection!

 
Presseartikel über Ray Charles - The Classic Years (3-CD)
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