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David Allan Coe Live At Billy Bob's Texas

Live At Billy Bob's Texas
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(2003/Smith) 20 tracks Say whatever the hell you want about David Allan Coe, but he's one of a... mehr

David Allan Coe: Live At Billy Bob's Texas

(2003/Smith) 20 tracks Say whatever the hell you want about David Allan Coe, but he's one of a kind as a singer, songwriter and performer. In his early sixties, Coe hasn't slowed a bit and is experiencing another of his periodic renaissances as an artist and live act. Live at Billy Bob's Texas is R-rated Coe -- unlike the 'Mature Audiences Only' tag on Live at the Iron Horse --and the performance is tight,full-on badass Country-Rock with a band that rivals any but the Allman Brothers (including his pal Kid Rock's). Who knows how long this show really was, as most of the audience monologues have been omitted, but who gives a damn when it's as fine as this ? There are 20 tracks here, from virtually every period in his career, performed with white-hot intensity, grease, profanity and a burning, broken hearted passion. Coe hasn't gone anywhere; he's still crazy, vulgar, literate, passionate and simultaneously awesome and frightening. Just get it./ Du kannst über David Allan Coe sagen, was du willst, aber er ist ein einmaliger Sänger, Songschreiber und Künstler. In seinen frühen Sechzigern ist er nicht ruhiger geworden und erlebt einer seiner, von Zeit zu Zeit wiederkehrenden Renaissancen als Künstler und Live Act. Hier sind 20 Aufnahmen, aus allen Stationen seiner Karriere vor getragen in einer wahnsinningen Intensität, schmierig, gottesläster lich und mit einer brennenden Leidenschaft. Coe ist immer noch da; er ist immer noch verrückt, vulgär, gebildet, leidenschaftlich und gleichzeitig ehrfurchtgebietend und furchteinflössend. Du musst diese Scheibe einfach haben.

Artikeleigenschaften von David Allan Coe: Live At Billy Bob's Texas

Coe, David Allan - Live At Billy Bob's Texas CD 1
01 Ain't That The Way
02 Talkin' To The Blues
03 Son Of The South
04 '59 Cadillac '57 Chevy
05 Heaven Only Knows
06 Storms Never Last
07 Wreckless
08 Nothin' To Lose
09 Time Off For Bad Behavior
10 When I Was A Young Man
11 If That Ain't Country
12 Lay My Money Down
13 Will You Remember Me
14 Long Haired Redneck
15 Take This Jo And Shove It
16 Drank My Wife Away
17 The Ride
18 Face öMy Mind
19 Follow Me
20 You Never Even Call Me By My Name
DAVID ALLAN COE David Allan Coe auf Bear Family Records Wir sind ehrlich stolz darauf,... mehr
"David Allan Coe"

DAVID ALLAN COE

David Allan Coe auf Bear Family Records Wir sind ehrlich stolz darauf, das einzige Label zu sein, das Coes beste Aufnahmen in dieser umfassenden Form anbieten darf. (Bear Family Records) David Allan Coe Der ewig aufmüpfige Außenseiter gehört zu den schillerndsten und unberechenbarsten Künstlern der Country Music und der gesamten Musikszene.

Als Pionier der Outlaw-Bewegung hatte David Allan Coe selbst zwar keine Hits, schrieb aber etliche für andere Interpreten, darunter Would You Lay With Me In A Field Of Stone und Take This Job And Shove It. Coe war hyperaktiv: Während seiner 13 Jahre bei Columbia hat er fast jedes Jahr zwei Alben veröffentlicht. Diesmal geht es um die Zeit von 1982 bis 1985. 'Castles In The Sand' und 'Hello In There'entstanden 1983. Kritiker sind sich einig: 'Castles In The Sand' gehört zu den unterschätztesten Alben jener Zeit – und zu den ungewöhnlichsten. Coe schrieb für dieses Album nur drei Songs, bei einem weiteren war er Co-Autor. Der Titel-Song ist Bob Dylan gewidmet, einem der beiden am häufigtsen falsch verstandenen Künstler ihrer Generation – der andere ist Coe selbst. David Allan Coe ahmt Dylans Stimme während der kompletten Strophen nach und singt die Refrains mit seiner eigenen. Titel 2 ist eine Funky-Version von Dylans Gotta Serve Somebody, eingespielt mit Lacy J. Dalton. Ebenfalls ein Highlight ist die unheimliche Cover-Version von The Ride, einem Nr.-4-Country-Hit von 1983: Darin erscheint der Geist von Hank Williams, um seine Hilfe anzubieten.

Hello In There läuft zweigleisig: Provinz & Stadt. Einmal mehr mischt David Allan Coe Eigenkompositionen mit Cover-Versionen und Ausgrabungen, die seine Gefühle zu jener Zeit reflektieren. Anspiel-Tips sind Hello In There von John Prine, Jerry Butlers He (Will Break Your Heart) und Gotta Travel On von Billy Grammer.

DAVID ALLAN COE

Der epische Selbstmythologe David Allan Coe kam am 3. November 1968 in Nashville an, ein Jahr und einen Tag nach seiner Entlassung aus dem Marion Correctional Institute in Ohio. Er unterschrieb bei der Musikverlegerin Audie Ashworth, die gerade J.J. Cale unter Vertrag genommen hatte. Nachdem er versucht hatte, einen Vertrag für Coe zu bekommen, ohne Erfolg, ermutigte Ashworth ihn, einen Tagesjob zu bekommen. Coe hat sich gewehrt. "Wenn du einen festen Job bekommst, fängst du an, wie Bürger zu leben", sagte er. "Du machst Schulden, und dann brauchst du den festen Job, um die Schulden zu begleichen." Und so blieb Coe bei Freunden und kam mit wenig aus.

"Der Kolumnist Jack Hurst war der Typ, der mich wirklich dazu gebracht hat", sagte Coe. "Er sah mein Auto, den Leichenwagen, unten an der Grand Ole Opry parken." Er kam runter, schrieb eine Geschichte über mich." Hursts Stück weckte das Interesse des Produzenten-Label-Besitzers Shelby Singleton, der mit Geld von Harper Valley PTA überschwemmt wurde.

Mit diesem Geld kaufte er den alten Sun Records-Katalog, und zusammen mit den Sun-Bändern kam ein Möchtegern-Produzent aus Memphis namens Teddy Paige, der in einem der letzten Acts von Sun, den Narren, dabei war. "Ich sprach mit Coe", sagte Singleton, "und er erzählte seine Geschichten. Er wollte Country-Sänger werden. Ich sagte: "Lass mich etwas hören." Er fing an, all diese Lieder über das Gefängnisleben zu singen. Ich sagte: "Zur Hölle, ist keiner dieser Songs Country." Er sagte, er hätte hunderte weitere Gefängnislieder in Ohio, also gab ich ihm und Teddy Paige zweihundert Dollar und sagte ihnen, sie sollen sie zurückbringen." Das war der einzige Song auf Coe's erster LP, den er nicht geschrieben hat. Es war das Werk eines von Ashworths Songwriters, Hank Mills, der den besten Song aller Zeiten über Nashville, Kay, geschrieben hatte. Wie der Rest der LP war sie auf einen eindringlichen Jimmy Reed Beat eingestellt.

 

Coe fuhr fort zu schreiben: "Would You Lay With Me In A Field Of Stone" und "Take This Job And Shove It". Es gab Gerüchte, dass Paige beim Massaker in Jonestown starb, aber die Wahrheit war seltsamer. Er ging nach Hastings, England, wo er ein Mediävist namens Graf Edward MacDonald wurde. Als Gitarrist für die Laute spielte er in Restaurants und bei mittelalterlichen Festen. Im Juni 2003 wurde er verhaftet, weil er einen Nachbarn mit einem Schwert verwundet hatte. Auf Lebenszeit inhaftiert, wurde er in das mittelsichere psychiatrische Krankenhaus von Ashen Hill in Sussex, England, gebracht.

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