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Margot Eskens Ob in Bombay, ob in Rio

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Margot Eskens: Ob in Bombay, ob in Rio

Als Margot Eskens im Frühsommer 1964 die Langspielplatte 'Serenade der Liebe' aufnimmt, sitzt Ehemann Karl-Heinz Münchow auf dem Produzentensessel. Er, der 1959 die damals blutjunge Polydor-Künstlerin geheiratet hat, zieht ab 1964 auch die künstlerischen Fäden in ihrer Karriere. Er sucht die Lieder für sie aus, redet bei der Wahl der Begleitorchester mit...und schreibt sogar die Texte einiger ihrer Lieder. Unter dem Pseudonym 'Bodo Baum' lässt er sich für die LP-Produktion 'Serenade der Liebe' neben dem Text für das Titellied auch die Worte zu dem Abschiedssong Bald schon, da sehen wir uns wieder einfallen. Die Musik zu beiden Liedern stammt aus der Feder von Orchesterleiter Peter Laine.

Bei der Auswahl der anderen Lieder der Produktion, Margot singt insgesamt 10 Lieder darauf, die von romantischen Instrumentalstücken umrahmt werden, setzt Münchow überwiegend auf Bewährtes. Neben dem Benjamin Gigli-Erfolg aus den 40er Jahren Mama, singt Margot Eskens Evergreens wie Vergiss mein nicht, Wenn die Sonne hinter den Dächern versinkt oder Einsamer Sonntag. Aber auch die San-Remo-Canzone Al-Di-La, die der Berliner Textdichter Hans Bradtke als Liebelei ist leider keine Liebe eingedeutscht hat, steht auf der Titelliste.

Die Single-Auskoppelung von Mama bringt Margot Eskens erneut in die deutschen Hitparaden. Am 14. November 1964 wird das Lied erstmals notiert, klettert bis auf Platz 8 und hält sich 17 Wochen in den Charts. Margot, Ehemann Karl-Heinz und die Plattenfirma Polydor sind zufrieden, denn immerhin liegt der letzte Eskens-Hit über ein Jahr zurück...

Rückblende: Am 15. Juni 1963 gehen im grossen Saal des Kurhauses Baden-Baden die Deutschen Schlagerfestspiele 1963 über die Bühne. Margot Eskens ist mit dabei. Allerdings nicht als Interpretin auf der Bühne, sondern als Zuschauerin im Saal. Heimlich drückt sie einem Lied die Daumen, das sie von allen zwölf Neuvorstellungen am meisten in ihr Herz geschlossen hat: Ob in Bombay, ob in Rio. 

Doch das Daumendrücken der prominenten Besucherin hilft nicht. Zumindest nicht ganz: Unangefochten siegt Gitte mit ihrem Festivalbeitrag Ich will `nen Cowboy als Mann mit 97 Punkten. Auf den 2. Platz kommt Anita Traversi. Sie erhält 66 Punkte für das Lied, bei dem das Herz von Margot Eskens höher schlug. So hoch, dass die aus Düren stammende Sängerin fünf Tage später in Köln ins Studio Höhenberg geht und eben jenes Lied für ihre Plattenfirma aufnimmt.

Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn auch Anita Traversi hat natürlich eine Plattenaufnahme von ihrem Festivaltitel für Ariola gemacht. In den Charts geht das Schlagerrennen nach Bombay und Rio nahezu Kopf an Kopf aus: Anitas Version wird am 6. Juli 1963 erstmals in der Hitparade notiert, erreicht Platz 40 und bleibt acht Wochen darin. Margot Eskens erreicht genau 14 Tage später die gleiche Position und bleibt ebenfalls acht Wochen. Der einzige, aber gravierende Unterschied: Die Plattenkäufer entscheiden sich eindeutig für die Eskens-Version. 

Ein Jahr später, am 13. Juni 1964, hebt sich im Baden-Badener Kursaal erneut der Vorhang für das Medienspektakel Deutsche Schlagerfestspiele. Mit der undankbaren Startnummer 1 ist Margot Eskens mit von der Partie. Eine Reise in die Vergangenheit  heisst ihr Lied, zu dem Jupp Schmitz die Musik und Altmeister Heinz Korn den Text geschrieben haben. Doch die Konkurrenz ist stark: Margot bekommt für ihren Beitrag 34 Punkte und muss sich mit dem 6. Platz begnügen.

Unangefochten siegt Siw Malmkvist mit dem Christian-Bruhn-Titel Liebeskummer lohnt sich nicht, für den sie 187 Punkte erhält. Auf den 2. Platz kommt Nana Mouskouri mit 63 Punkten mit dem von Barbara Kist komponierten Lied Wo ist das Glück vom vergangenen Jahr , gefolgt von Gitte, Rex Gildo, Esther & Abi Ofarim und Dorthe. Prominente Zuschauer im Saal sind das Eislaufpaar Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler, die zusammen und einzeln gerade erste Gehversuche im Schlagergeschäft machen.

Eine LP-Produktion wie 'Serenade der Liebe' ist für Margot Eskens, die in ihrer Laufbahn überwiegend Singles eingesungen hat, kein Neuland. Bereits 1963, als 
Polydor unter dem Titel ' Bonjour La France' eine Themenplatte mit französischen Erfolgstiteln in deutscher Sprache produziert, steht sie neben Fred Bertelmann, dem Günter-Kallmann-Chor und dem Medium-Terzett auf der Besetzungsliste. Produzent Hans Bertram hat drei Lieder für sie reserviert, das niedliche Si petite  sowie zwei Kompositionen von Charles Trenet. Obwohl die LP aufwendig produziert wurde und die Musikzusammenstellung mit viel Sorgfalt erfolgte, wird sie kein grosser Erfolg und schon bald wieder gestrichen.

Im November 1964, als Mama die deutschen Charts erreicht, versucht Produzent Karl-Heinz Münchow, motiviert von dem neuerlichen Erfolg seiner Ehefrau, diesen Erfolg auch international umzusetzen. Kurzentschlossen nimmt Margot eine englische Version des Gigli-Klassikers auf. Die Rückseite für den geplanten Ausflug über den grossen Teich ist auch schnell gefunden: Aus Ob in Bombay, ob in Rio wird Sail To Bombay, Sail To Rio. Als musikalische Grundlagen dienen beiden Liedern die vorhandenen Playbacks. Doch der erwartete internationale Erfolg stellt sich nicht ein.

Einen weiteren Versuch, im internationalen Showgeschäft Fuss zu fassen, unternimmt sie im selben Jahr, und zwar in Paris. Zusammen mit dem Orchester Jacques Denjean singt sie vier Titel in französischer Sprache für eine EP ein, die sich aber auch nur mässig verkauft. Doch Münchow lässt nicht locker. Er, der millionenschwere Besitzer einer chemischen Fabrik und Produzent aus Passion, lässt seine Frau ein Duett mit Kurt Stelly aufnehmen. Der junge Nachwuchssänger scheint ihm der geeignete Mann zu sein, um Ehefrau Margot stimmlich zu unterstützen.

Einen entsprechenden Titel hat Münchow auch parat: Eine weisse Hochzeitskutsche, ein Lied, das Anfang der 50er Jahre in aller Munde und in allen Schlagerparaden der Rundfunkanstalten war.Für die notwendige B-Seite sucht er einen Margot-Eskens-Erfolg aus, der auch auf der 1959 veröffentlichten Single ‘Unsere klingende Heiratsanzeige: Von, für und mit Margot Eskens’  im Mittelpunkt stand: Mutti, Du darfst doch nicht weinen... Doch der Plattenverkauf beweist ihm, dass Erfolg sich nicht beliebig wiederholen lässt. Denn inzwischen ist die Beat-Welle nach Deutschland übergeschwappt. Einfühlsame Melodien haben es schwer, gegen die rhythmusbetonten Songs anzukommen.

HORST-DIETER CZEMBOR
Schwerte, im März1997

Artikeleigenschaften von Margot Eskens: Ob in Bombay, ob in Rio

  • Interpret: Margot Eskens

  • Albumtitel: Ob in Bombay, ob in Rio

  • Genre Schlager und Volksmusik

  • Label Bear Family Records

  • Preiscode AH
  • Artikelart CD

  • EAN: 4000127161383

  • Gewicht in Kg: 0.115
Eskens, Margot - Ob in Bombay, ob in Rio CD 1
01 Ob in Bombay, ob in Rio
02 Coeur Blesse, armes Herz
03 Mein schönster Traum
04 Glück und Tränen
05 Si Petite (deutsch)
06 Melodie von Laramie
07 Oh Smoky, Oh Smoky
08 Sole, Sole
09 Schau' mich an
10 Eine Reise in die Vergangenheit
11 Ich tausche mit keinem auf der Welt
12 Ein bisschen Seligkeit
13 Moonlight Song
14 Mama
15 Vergiss mein nicht
16 Serenade der Liebe
17 Liebelei ist leider keine Liebe
18 Wenn die Sonne hinter den Dächern versinkt
19 Eine weisse Hochzeitskutsche (& KURT STELLY)
20 Mutti, du darfst doch nicht weinen
21 Es kam der Frühling
22 Einsamer Sonntag
23 Bald schon da sehen wir uns wieder
24 Sail To Bombay, Sail To Rio (englisch)
25 Mama (englisch)
26 Si Tu M'Aimes Tant Que Ca (französisch)
27 Melancolie (französisch)
28 Quaranta Notti (französisch)
29 Ma Melodie (französisch)
 Margot Eskens Seit Kaiser Wilhelm seine Marine vom Stapel laufen ließ, seit... mehr
"Margot Eskens"

 Margot Eskens

Seit Kaiser Wilhelm seine Marine vom Stapel laufen ließ, seit Kinder in Matrosenanzüge gekleidet wurden, seit das romantische Bild des Seemanns propagiert wurde, gibt es jede Menge Kitschpostkarten vom tränenreichen Abschied im Hafen. Auch die Schlagerbranche der 50er Jahre lebte zum Teil von dem Gefühlsgau bei der Trennung an der Kaimauer. Als Margot Eskens Anfang 1957 mit Cindy, oh Cindy die Radiowellen beherrschte, hatte die Pamir noch Wasser unter dem Kiel, und das Drama des Textes bestand allein darin, daß "ihr Herz traurig" sein mußte. Im Original von Eddie Fisher hatte der zur See fahrende Matrose den Part des Unglücklichen. Produzent Kurt Feltz, der den Text nach eigener Aussage mal eben in 20 Minuten schrieb, vertauschte mit einem Federstrich die Rollen und schickte Cindy immer wieder – begleitet von Möwengekreisch – zum Hafen. Vergebens.

Feltz' Wendemanöver zahlte sich aus. Margot Eskens bescherte ihm nach Tiritomba zum zweiten Mal einen Nummer-1-Hit. Der Polydor-Produzent hatte Kurt Edelhagens Orchester das Arrangement des Fisher-Liedes nachspielen lassen und Margot Eskens' eindringliche Stimme mit den Stimmen von Johnny Dane und dem Comedien-Quartett garniert. Dane, ein Ire, war über den AFN Stuttgart auf den deutschen Musikmarkt gestoßen und bei Kurt Feltz gelandet (später nahm er als Solist noch Tammy auf). Auch Eskens war ja Feltz' Geschöpf, das er nach seinen Vorstellungen formte. Am Anfang hatte für sie ein Wettbewerb gestanden, bei dem man einen Schallplattenvertrag erlangen konnte: 1954 sang die 17jährige Margot Eskens vor einer Kölner Jury Moulin Rouge und fand Beachtung. Ihr anschließender Vortrag von Diesmal muß es Liebe sein begeisterte das Jury-Mitglied Kurt Feltz so sehr, daß sie aus insgesamt 12000 Anwärtern ausgewählt und von Polydor verpflichtet wurde. Auch wenn es damals nur ein Ausbildungsvertrag für 250 Mark monatlich und ohne zusätzliche Vergütung für Aufnahmen war, bedeutete das für die am 12. August 1936 geborene Zahnarzthelferin aus Düren einen Riesensprung in die Welt des Show-Geschäfts.

Zunächst durfte sie im Hintergrund mitsingen, so zum Beispiel bei Jim, Jonny und Jonas . Mit Mutti, du darfst doch nicht weinen gelang ihr ein Überraschungserfolg als Solistin, der sie zugleich thematisch festlegte. Der Text von Peter Mösser, in dem die Tränen der Mutter bei der Hochzeit der Tochter beklagt werden, war aber – auch im amerikanischen Original Mama Don't Cry At My Wedding – selbst in dieser Zeit als Kitsch erkennbar. Im Grunde blieb sie die brave Angepaßte, die dem Publikum den Traum vom kleinen Haus nahelegte und versprach: Einmal kommt der Prinz deiner Träume zu dir. Margot Eskens und Polydor setzten noch einen drauf, als sie die Eheschließung der Sängerin mit Herausgabe einer Single feierten: "Unsere klingende Heiratsanzeige, von, für und mit Margot Eskens". Darauf fragt ihr Verlobter Karl-Heinz Münchow: "Willst du für immer bei mir bleiben?" Und Margot singt: "Ich will nur bei dir sein, denn ich liebe dich so sehr". Das war 1959.

Die Partnerschaften, die sie im Studio einging, ob mit René Carol oder Silvio Francesco, machten keine Träume wahr. Sogar mit Udo Jürgens wurde sie von Kurt Feltz für Drei Takte Musik im Herzen gepaart. Ehemann Karl-Heinz Münchow, ein Selfmademan, der in der Chemiebranche ein Vermögen verdient hatte, betreute sie in den 60er Jahren auch als Musikproduzent. Er war mit Feltz befreundet, bei dem er in Köln beobachtet hatte, wie seine Ehefrau produziert wurde. Dabei kam ihm die Idee, daß er das auch selbst könne, und machte so sein Hobby Musik zum zweiten Beruf. Sein erstes selbst getextetes und selbst mit Udo Jürgens 1963 produziertes Stück Kiss Me Quick ("Ganz egal, was die andern Boys sich denken, du sollst dich mir allein nur schenken") brachte die Bestätigung, daß die Methode Feltz auch zog, wenn andere sie anwendeten. Besonders, wenn die Vorlage schon für Elvis Presley ein Hit gewesen war. Münchow bewahrte seine Frau allerdings auch nicht davor, der Geschmacklosigkeit mit Nur eine Mutter weiß, wo Honolulu liegt die Krone aufzusetzen.

 

Margot Eskens Cindy, Oh Cindy
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Copyright © Bear Family Records

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Tracklist
Eskens, Margot - Ob in Bombay, ob in Rio CD 1
01 Ob in Bombay, ob in Rio
02 Coeur Blesse, armes Herz
03 Mein schönster Traum
04 Glück und Tränen
05 Si Petite (deutsch)
06 Melodie von Laramie
07 Oh Smoky, Oh Smoky
08 Sole, Sole
09 Schau' mich an
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29 Ma Melodie (französisch)