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FEE Best Of

Best Of
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  • CD69203
  • 0.1
(REMEMBER) 20 tracks (72:00) mehr

FEE: Best Of

(REMEMBER) 20 tracks (72:00)

Artikeleigenschaften von FEE: Best Of

  • Interpret: FEE

  • Albumtitel: Best Of

  • Genre Schlager und Volksmusik

  • Label POOL

  • Artikelart CD

  • EAN: 4013820692030

  • Gewicht in Kg: 0.1
Fee - Best Of CD 1
01 Amerika FEE
02 Mach Dich Lieber Anders Tot FEE
03 Overdrive FEE
04 Eines Tages Auf Dem Elektrischen Stuhl FEE
05 Du Machst Mich Krank FEE
06 Mein Guru FEE
07 Schweine Im Weltraum FEE
08 Die Gelbe Gefahr FEE
09 -118- FEE
10 Doswidanja FEE
11 Erzähl Mir Nicht Von Liebe FEE
12 Karneval FEE
13 Zigarren Im Zeppelin FEE
14 Looping FEE
15 Harte Männer FEE
16 CIA FEE
17 Wahnsinn FEE
18 Du Musst Zur Bundeswehr FEE
19 We Are The Winners (So Viel Geld) FEE
20 Keine Mauer Ist Zu Stark FEE
Fee Martina Knorr (voc)  Marlies Borcherding (voc)  Andreas Becker (g)  Lothar... mehr
"FEE"

Fee

Martina Knorr (voc) 
Marlies Borcherding (voc) 
Andreas Becker (g) 
Lothar Brandes (key) 
Thomas Ruhstorfer (voc) 
Gerhard Reulecke (b) 
Reinhard Lewitzki (dr)

Vorläufer der Braunschweiger Band Fee war die seit Mitte der ersten Hälfte der 70er bestehende Gruppe Holde Fee. Gründer waren Lothar Brandes und Hartmut Frenk (g), die die Band nach einiger Zeit mit Reinhard Lewitzki, Thomas Ruhstorfer und Gerhard Reulecke kom- plettierten. Nach der 73er Single Did You Ever Wonder Why entstand das 76er Album 'Malaga' mit englischen und deutschen Texten in Eigenproduk- tion. Die Musik bewegte sich zwischen Funk, Rock und Jazz, hatte "Einflüsse aus Latino-Rhythmen und konnte sich für ein Erstlingswerk durchaus hören lassen. Dem soft-rockenden und melodischen Stil von 'Holde Fee' konnte man anhören, daß er in Sessions mit Jack DeJohnette, Alexis Korner und Steve Marriott (ex- Small Faces, ex-Humble Pie) erprobt ist" ('Sounds'). 1978 vervollständigten Andreas Becker und Sängerin Heike Brinkmann die Band, die sich durch den Zugang in neuem Gewand und neuem Sound präsentierte. Holde Fee verlegte den musikalischen Schwerpunkt in die funkige und jazzige Ecke, behielt aber den handfesten Rock als Basis.

Erste Songs wurden auf der Compilation 'Rockland' veröffentlicht und das nächste Album 'Paradise Lost' fertiggestellt, das bei INTERCORD erscheinen sollte – aber durch "betrügerische Machenschaften des damaligen Managers" (Andreas Becker) nie erschien. Die Band stand vor dem 'Ende', als 1979 ein gemeinsam erlebtes AC/DC-Konzert zum Weitermachen motivierte. "Das Konzert hat uns alle komplett umgehauen und von da an hatten wir unseren eigenen Sound – und niemand ahnte, daß AC/DC dahinter steckte" (Thomas Ruhstorfer). Nach der Umbenennung 1979 in Fee spielten die übriggebliebenen Becker, Reulecke, Lewitzki, Brandes und Ruhstorfer – verstärkt durch die neue Sängerin Marlies Borcherding – jetzt härteren Rock mit New Wave-Anleihen. "Unser Geschmack hatte sich geändert. Wir wollten aggressive deutsche Texte machen, die von den Leuten auch verstanden werden – und dazu paßt nunmal nur Rockmusik"(Presseinfo).Durch Aufnahmen eines Live-Konzertes für den HörfunkdesNDRwurde |79 Frank Mille (ex-Rattles) auf Fee aufmerksam. Der produzierte das neue Album – sozusagen das "Debüt" – von Fee noch mit englischen Texten.

Durch den Erfolg der NDW und den deutschen Gesang von Bands wie der Nina Hagen Band oder Fehlfarben ermutigt, sangen jetzt auch Fee deutsch. "Die Mischung aus Hard Rock und New Wave gefiel, zumal sie von allen Beteiligten mit viel Engagement vorgetragen wurde. Die deutschen Texte, abwechselnd von Sänger Ruhstorfer und Sängerin Borcherding gesungen, behandelten in meist bissig-drastischer Manier aktuelle Themen oder zwischenmenschliche Beziehungen" ('Die Welt'). Beim 1982er Album 'Rezeptfrei' wurde Sängerin Borcherding durch Martina Knorr ersetzt, die vorher in verschiedenen Punkgruppen gesungen hatte. Mit der ausgekoppelten bitterbösen Single Schweine im Weltraum gelang Fee ein erster kleiner Hit, der auf vielen NDW-Compilations zu finden ist. Nach den Alben 'Schizofeenie' (1983) mit Songs wie Die Gelbe Gefahr und Die neue deutsche Küche hieß die letzte Platte 'Große Taten, krumme Dinger' (1985). Auch hier gab es bissige, USA-kritische Texte – Nancy & Ronald, Abrechnungen mit lateinamerikanischen Diktatoren (C.I.A.) oder Songs über Son- dermüll (Sorglos glücklich).

Danach wurde es ruhiger um die Braunschweiger Band und aufgrund des Abebbens der NDW wurden neue Produktionen vorerst auf Eis gelegt. 1987 gab es dann ein Lebenszeichen der Kapelle – mit der deutschen Version von In The Army Now von Status Quo (Du mußt zur Bundeswehr) erschien die letzte Single der Gruppe. Im selben Jahr löste sich Fee offiziell auf. Es kam zwar von 1991 bis 1994 immer wieder zu Revival-Konzerten, Best-Of-Samplern, einzelnen Konzerten und Studio- Aufnahmen, die aber nicht veröffentlicht wurden. Andreas Becker arbeitete nach Fee als Studiomusiker (für Frank Farian und Tony Carey), spielte später viele Jahre in der Peter Maffay Band, für den er auch komponierte. Er arbeitete mit Heinz-Rudolf Kunze, produzierte und spielte in der Band Milk Auf Ex, veröffentlichte 1994 mit 'Ready Now' ein Soloalbum und wirkte 2013 bei Jupiter Jones mit. Lothar Brandes arbeitet heute in Hamburg als Werbemusiker und ist Inhaber der Produktionsfirma Modern Toys.

Reinhard Lewitzki trommelt noch heute in verschiedenen Bands (u.a. Big Women, Loy), leitete die Popularmusik-Abteilung der Musikschule Salzgitter, 80| organisierte das internationale Drummer-Meeting in Salzgitter und war Co-Autor der Revue 'Elvis, Stationen eines Lebens'. Gerhard Reulecke spielte zwar noch in verschiedenen Bands, ist jetzt aber hauptberuflich Ingenieur in der Autobranche. Seinen Baß hat er eingemottet – Ausnahme sind die immer selteneren einzelnen Fee-Konzerte. Thomas Ruhstorfer ist beim Landesmusikrat Niedersachsen tätig, kümmert sich um die dortige Pop- und Rockmusik und entdeckte u.a. die Guano Apes..

Burghard Rausch 

copyright Bear Family Records®
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Aus grauer Städte Mauern - Die Neue Deutsche Welle (NDW)

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