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POOR THINGS Poor Things

Artikel-Nr.: BCD16459

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POOR THINGS: Poor Things

1-CD Digipak (6-seitig) mit 32-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel. Spieldauer 58:49 Minuten.

Karl-Heinz Bender / Poor Things / Soul Five


Die Musikszene in der Bundesrepublik Deutschland bis Mitte der 60er Jahre war ausgesprochen regional geprägt. Es hatten sich vier Zentren herauskristallisiert - Berlin, Hamburg, das Ruhrgebiet (einschließlich Köln und Düsseldorf) sowie der Rhein-Main-Raum. Fragt man nach dem 'Geburtsort' des Rock 'n' Roll in Deutschland, so muß man wohl Berlin und den Rhein-Main-Raum in einem Atemzug nennen. Denn beide Regionen waren dafür wie geschaffen - wegen der Präsenz amerikanischer Besatzungssoldaten. Und die verlangten, neben Country & Western, natürlich nach Rock 'n' Roll. Trotz gelegentlicher Gastspiele amerikanischer Musiker und Gruppen lag die Last der Beschaffung musikalischer Konsumware in deutscher Hand. Halbstarke hingen mit dem Ohr am Radio, sauber eingestellt auf AFN, und hörten die Songs aus dem Äther ab. Der Griff in die Gitarrensaiten lag nahe, doch Vaters Portemonnaie war dünn. Also her mit dem Framus-Teil! Gib mal 'ne Höfner! Mit dem Gang auf die Bretter der Bühnen in den US-Clubs rollte der Dollar, die Gage wurde 1:1 ausgezahlt, statt DM 400 gab es $400, und davon ließ sich schon eine nette Ausrüstung anzahlen. Die Besitzer der Musikhäuser zwischen Frankfurt und Stuttgart rieben sich die Hände - das Geschäft ging gut. Die so ausgestatteten Musiker taten das gleiche, denn mit der besseren Anlage kam ein satterer Sound, mit satterem Sound erhöhte sich die Gage, mit höherer Gage stieg die Reputation, und folglich fielen auch die jungen Damen reihenweise auf die Knie. Das motivierte den Nachwuchs.

...


KARL-HEINZ BENDER & THE BLACK PANTHERS

Karl-Heinz hatte bei The Pages gerade noch einen der violetten Bühnenanzüge vom Schneider Eck in Frankfurt verpasst bekommen, da wurde er gegen Peter Reese ausgetauscht, und stellte seine eigene Truppe zusammen. Karl-Heinz Bender: "Den Namen hab ich mir ausgedacht."

Der schwarzen Raubkatzen, gleichfarbige Bühnenkleidung inbegriffen, gab es drei: Dieter Wilhelm an der Gitarre, Manfred Rauchfuß am Baß und ein Musikstudent an den Trommeln. Sechs Monate spielten sie im Copacabana, doch plötzlich wollte der Schlagzeuger seine Musikstudien fortsetzen und ein Indonesier namens Steve kam. So ging's anschließend ab durch die einschlägigen Frankfurter, Wiesbadener und Hanauer Clubs, bis runter nach Freiburg. Dann kam mit Wilfried Schleppy ein ständiger Schlagzeuger. Karl-Heinz Bender: "In der City Bar in Hanau wurde, wie in den meisten anderen Clubs auch, das Geld wöchentlich ausgezahlt. Wir waren total blank. An einem Freitagabend war der Besitzer nicht da. Der hatte ja noch vier oder fünf andere Kneipen. Da bin ich ihm vier Stunden nachgestiegen. Morgens um vier Uhr habe ich ihn in einer Küche gestellt: 'Nun aber Kohle raus!' Ich war immer korrekt und ehrlich, die Wirte waren das nicht immer. Und pingelig genau waren die: Ihr habt heute wieder vier Minuten zu wenig gespielt! Wenn man ein Engagement antrat oder sich darum bewarb, dann fragten sie:  Habt Ihr Fender? - Ja. - Dann seid ihr gut!" ...

THE POOR THINGS

"Wir haben die Lords natürlich nicht gespielt. Das war die andere Baustelle," sagt Norbert Henss von den Poor Things, die gleichsam über Nacht von 0 auf 100 katapultiert wurden. Die CBS, deren Darlings sie waren, hatte ihnen den Namen verpaßt, vorher hießen sie the Tremolos, und das war die Band von Walter Braun (Baß), Otto Sedlatschek (Saxophon), Winfried Schleppy (Schlagzeug), Norbert Jertz (Gesang), Marika Batschmecki (Gesang, Rhythmusgitarre) und Bill Hofmann (Leadgitarre). Hofmann war als Soldat in Deutschland und ehemals Mitglied der Ventures, jener US-Instrumentalband, die ohne ihn den Hit Walk Don't Run (u. v. a.) hatte. The Tremolos, das hieß Rock 'n' Roll, und so klapperten sie die einschlägigen Clubs im Raum Rüsselsheim ab, EM- und NCO-Clubs in den amerikanischen Kasernen eingeschlossen.

Otto Sedlatschek hatte dreieinhalb Jahre das Akkordeonspielen erlernt - beim Deutschen Meister an diesem Instrument, Meister Humpfer. Dann suchte die Bigband seines Rüsselsheimer Gymnasiums, in dem auch Norbert Henss seine ersten musikalischen Sporen verdiente, einen Saxophonspieler. "Du kannst doch Blockflöte, dann kannste auch Saxophon" wurde Otto gesagt, und 14 Tage später stand er mit seinem frisch erworbenen Altsaxophon zum ersten Mal bei einer Probe auf der Bühne. Währenddessen trieb Heiko Henss sein Unwesen mit den Comets, und als Bruder Norbert dann Otto zu deren Proben schleppte, war für beide klar: "Das wollen wir auch machen!" 

Also gab es von 1963 bis 1965 in Rüsselsheim die Dominos, mit Otto Sedlatschek (Saxophon  á la Georgie Fame), Norbert Henss (Orgel, Gesang), Walter Braun (Baß; später ersetzt durch einen Kurt), Bernd Frisch (Leadgitarre), und Roland Hainer (Schlagzeug). Die Dominos spielten einhundertdreiundzwanzig (123!) Fats-Domino-Titel - aber auch Ray Charles und Dusty Springfield. Beim ersten Weinbergschneckenmahl in ihrem Leben beschlossen die Dominos: "Wenn bei uns einer aussteigt, dann lösen wir die Dominos auf." Da war Walter Braun aber schon von Bord gegangen und hatte seine eigene Band gegründet: The Tremolos. Und die warben Otto Sedlatschek ab. Folgerichtig lösten sich die Dominos auf.

...und so gab's bald THE SOUL FIVE.

Als die Poor Things schon nach einem Jahr ihrem Namen alle Ehre machten, gründete Karl-Heinz Bender (Gesang, Leadgitarre), The Soul Five, eine Truppe, die sich weitgehend auf Otis Redding, Wilson Pickett u.ä. Material stützte, kurzum: Stax Soul. Peter Claasen (Schlagzeug), Falk Schuppank (ex-Pages, ex-Poor Things) an der Orgel, Heinz Dörfler (Baß) und eben Karl-Heinz Bender (ex-Pages, ex-Karl-Heinz Bender & the Black Panthers, ex-Poor Things). Ferdinand Nauheimer mimte den zweiten Bassisten, hatte aber eher Manager-Funktion. Manches geriet im Dunstkreis vieler Biere und Schnäpse in Vergessenheit. Hermann Baersch: "Da war auch noch der Anton, den nannten wir 'die singende Sirene', der hat auch irgendwas gemacht."

mehr im Booklet BCD16459 Karl-Heinz Bender / Poor Things / Soul Five



Smash...! Boom!...Bang...!
Beat in Germany
The 60s Anthology

Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe 'Smash...! Boom...! Bang...!', die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität.

Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords, aber auch weniger bekannte Gruppen wie etwa die Pages, Poor Things, Pete Lancaster And The Upsetters, Blizzards, Sound Riders und viele andere. Eine Vielzahl von Songs erlebt rund 35 Jahre nach der Erstveröffentlichung ihre Premiere auf CD, diverse Titel sind bislang noch nie auf Tonträgern erhältlich gewesen.


Ein weiteres CD-Album aus der Bear Family Records Beat CD Serie - Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany -


 

Songs

Poor Things - Poor Things CD 1
1: Mustang Sally
2: She's Mine
3: It's A Vow
4: Club A Go Go
5: Don't You See
6: We Trust In A Better Way Of Life
7: Kansas City
8: Move On Now
9: I'm So Lonesome
10: Don't Leave Me Alone
11: Send Me Some Lovin'
12: Well, My Milmo
13: Danny Boy
14: Don't Say I'm Sorry
15: We Trust In A Better Way Of Life
16: Danny Boy
17: I'm So Lonesome
18: Don't Say I'm Sorry
19: Soul Dance Party
20: It's All Over
21: Oh Jenny
22: Oh, Oh Du
23: Hey Angelina
24: Afrika

 

Artikeleigenschaften von POOR THINGS: Poor Things

  • Interpret: POOR THINGS

  • Albumtitel: Poor Things

  • Artikelart CD

  • Genre Beat

  • Music Genre Rock 'n' Roll
  • Music Style Beat - 60s / 70s
  • Music Sub-Genre 259 Beat - 60s - 70s
  • Edition 2 Deluxe Edition
  • Label Bear Family Records

  • Preiscode AR
  • SubGenre Beat 60s-70s

  • EAN: 4000127164599

  • Gewicht in Kg: 0.200
 
 

Interpreten-Beschreibung "Poor Things"

THE POOR THINGS

"Wir haben die Lords natürlich nicht gespielt. Das war die andere Baustelle," sagt Norbert Henss von den Poor Things, die gleichsam über Nacht von 0 auf 100 katapultiert wurden. Die CBS, deren Darlings sie waren, hatte ihnen den Namen verpaßt, vorher hießen sie the Tremolos, und das war die Band von Walter Braun (Baß), Otto Sedlatschek (Saxophon), Winfried Schleppy (Schlagzeug), Norbert Jertz (Gesang), Marika Batschmecki (Gesang, Rhythmusgitarre) und Bill Hofmann (Leadgitarre). Hofmann war als Soldat in Deutschland und ehemals Mitglied der Ventures, jener US-Instrumentalband, die ohne ihn den Hit Walk Don't Run (u. v. a.) hatte. The Tremolos, das hieß Rock 'n' Roll, und so klapperten sie die einschlägigen Clubs im Raum Rüsselsheim ab, EM- und NCO-Clubs in den amerikanischen Kasernen eingeschlossen.

Otto Sedlatschek hatte dreieinhalb Jahre das Akkordeonspielen erlernt - beim Deutschen Meister an diesem Instrument, Meister Humpfer. Dann suchte die Bigband seines Rüsselsheimer Gymnasiums, in dem auch Norbert Henss seine ersten musikalischen Sporen verdiente, einen Saxophonspieler. "Du kannst doch Blockflöte, dann kannste auch Saxophon" wurde Otto gesagt, und 14 Tage später stand er mit seinem frisch erworbenen Altsaxophon zum ersten Mal bei einer Probe auf der Bühne. Währenddessen trieb Heiko Henss sein Unwesen mit den Comets, und als Bruder Norbert dann Otto zu deren Proben schleppte, war für beide klar: "Das wollen wir auch machen!" Also gab es von 1963 bis 1965 in Rüsselsheim die Dominos, mit Otto Sedlatschek (Saxophon  á la Georgie Fame), Norbert Henss (Orgel, Gesang), Walter Braun (Baß; später ersetzt durch einen Kurt), Bernd Frisch (Leadgitarre), und Roland Hainer (Schlagzeug). Die Dominos spielten einhundertdreiundzwanzig (123!) Fats-Domino-Titel - aber auch Ray Charles und Dusty Springfield. Beim ersten Weinbergschneckenmahl in ihrem Leben beschlossen die Dominos: "Wenn bei uns einer aussteigt, dann lösen wir die Dominos auf." Da war Walter Braun aber schon von Bord gegangen und hatte seine eigene Band gegründet: The Tremolos. Und die warben Otto Sedlatschek ab. Folgerichtig lösten sich die Dominos auf.

Norbert Henss ging erst mal zur Band seines Bruders, Heiko Henss & The Comets. Dort holte er sich das Rüstzeug für die spätere Bill-Haley-Tournee. Bei den Tremolos standen mittlerweile Veränderungen an. Marika stieg für immer von der Bühne, und als Jertz zur Bundeswehr einberufen wurde, holten sie sich als Ersatz den gerade von seinen Echolettes getrennten Mike Warner als Leadsänger.  Mike Warner  (ex-Echolettes, ex-Fenders, ex-Shatters, ex-New Stars): "Wie das so war, damals. Da war noch ein alter Kamerad aus alter Seilschaft, der suchte eine Band. So wurde ich wieder gefeuert, und Karl-Heinz Bender bekam meinen Platz."

Karl-Heinz Bender hatte in der Tat gerade seinen Platz bei den Mainzer Pages für Peter Reese räumen müssen. Otto Sedlatschek: "Mike Warner mochte unsere Lieder nicht, er wollte seine eigenen Vorstellungen durchbringen. Und das gefiel uns nicht." Währenddessen war auch Bill Hofmann ausgeschieden. Seinen Platz bekam ein Pianist und Organist - Norbert Henss. Henss hatte sein Rock 'n' Roll-Initiationserlebnis auf einer Party gehabt: Georgia On My Mind lag dort auf dem Plattenteller. "Die habe ich mir gekauft, und 'Blueberry Hill' von Fats Domino. Die habe ich Rille für Rille abgehört - meine Mutter ist fast krank geworden. Mein Vater war total dagegen, daß ich Musik machte. 'Hör auf mit der Negermusik', hat er gesagt. Bis ich zu den Tremolos stieß, war ich ja bei den Comets gewesen. Davor hatte ich meine eigene Band gehabt, The Dominos. Aber irgendwann kam Otto Sedlatschek auf mich zu, sagte mir, daß Karl-Heinz Bender gern ein paar Songs mit mir schreiben würde, und ich hatte ja schon einiges komponiert."

Bei Henss im Haus stand ein Klavier, und davor saßen unsere beiden Protagonisten - von der Muse geküßt und in die Schöpfung musikalischer Werke vertieft. Ein Dutzend Titel wurde so erarbeitet. Anschließend übte man das Zeug ein, brachte das Uher-Tonband in Gang und erstellte auf guter 18cm-Spule ein Demoband. Damit sprachen die Tremolos bei CBS vor. Bingo! Norbert Henss: "Was dann folgte, war ein Schnellschuß - Plattenvertrag und nach drei Wochen waren wir im Studio." Und Henss in der Band, weil er einen anderen Sound mitbrachte.

Auszug aus BCD16459 - POOR THINGS Poor Things
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