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Bear Family Records - Pressearchiv

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Presse - Good Times, April/Mai 2016 Auflage: 25.000
Hootenanny in Ostberlin
Artikel-Nr.: BCD17425 Preiscode: AR EAN: 5397102174254

VARIOUS ARTISTS HOOTENANNY IN OSTBERLIN

„Hootenanay", so nannten die Almanac Singers um Woody Guthrie und Pete See-ger ihre ungezwungenen Konzerte, bei denen sie zusammen mit dem Publikum Volkslieder, Shantys und Balladen sangen, ab 1960 fanden sie auch in Ost-Berlin statt, Initiator war der in der DDR lebende kana-dische Folksänger Perry Friedmann. Auch in den Folgejahren sorgte das Jugendkommunique der SED für ähnliche Veranstaltungen, ab 1964 tourte zum Beispiel die Veranstaltungsreihe „Jazz und Lyrik" mit Manfred Krug und den Jazz Optimisten durch die DDR, ab 1965 gab es unter dem Titel „Treff mit Perry" eine Radiosendung

 

Presse - bluesnews, April 2016, Auflage: 12.000
Various Artists Groovin' The Blues (Bear Family, 84:25) * * * * * *
Various Artists Rockin' The Groove (Bear Family, 87:06) * * * * * *
Groove Records war ein Sublabel von RCA Victor, mit ‘...7 dem die große Plattenfirma von 1954-57 versuchte, den kleineren unabhängigen Plattenschmieden ein Stück vom lukrativen R&B-Kuchen abzujagen - bis auf den Hit „Love Is Strange" von Mickey & Sylvia allerdings eher er-folglos. Das lag jedoch nicht an der musikalischen Quali-tät, denn es finden sich auf Groove-Singles reihenweise R&B- und Bluesperlen von Leuten wie Champion Jack Dupree, Larry Dale, Roy Gaines, Sonny Terry, Varetta Dil-lard oder Big John Greer. Vor 11/2 Jahren veröffentlichte Bear Family die Zusammenstellungen „Groove Jumping!" und „Still Groove Jumping!"

 

Presse - Good Times, April/Mai 2016 Auflage: 25.000

VARIOUS ARTISTS ROCKIN' THE GROOVE + GROOVIN' THE BLUES
Diese beiden einzeln erhältlichen CDs aus dem Hause Bear Family widmen sich der Geschichte von Groove Records, einem La-bel innerhalb des Giganten RCA, das in den 50er Jahren mit R&B an die Erfolge der Konkurrenten Chess, Atlantic oder Imperial anschließen sollte. Mit Danny Kessler, dem A&R-Mann von Columbia und Okeh, wurde ein Spezialist für diese Musikrichtung ver-pflichtet, doch als mit "Love Is Strange" von Mickey & Sylvia gerade mal ein einziger Hit heraussprang, wurde Groove Records 1957 wieder eingestellt. Dass der Mangel an Hits aber nichts mit fehlender musikalischer Quali-tät zu tun hatte, das zeigen nun die beiden Zu-sammenstellungen ROCKIN' THE GROOVE und GROOVIN' THE BLUES

 

Presse - Fidelity, Mai/Juni 2016, Auflage: 15.000

Die Compilation Groovin' The Blues rehabilitiert die Bluessängerinnen von Groove Records, jenem Sublabel der weißen Major-Company RCA, das sich am Geschmack der afroamerikanischen Plattenkäufer orientierte. Die Bear-Fa-miliy-CD zeigt die Repertoirespannweite zwischen Folkblues, Boogie-Woogie-
Verschiedene Interpreten Groovin' The Blues Label: Bear Family Format: CD
Piano und souliger Ballade. Allein schon für Track 10 hat sich das Stöbern in den Groove-Archiven gelohnt: Der Bluesschnulzensänger Little Tommy Brown schluchzt dermaßen ergreifend „Don't Leave Me, Baby", dass seine An-geschmachtete garantiert wieder zurückkehrte. Kommerziell hatten die Groove-Künstlerinnen allerdings keine Chance gegen ihren weißen RCA-Kollegen Elvis Presley – 1957 hatte es sich ausgegrooved. Bear-Family-Gründer Richard Weize und sein Diskografen-Team stellten auch die CD Rockin` The Groove zusammen.

 

Presse - Plärrer, März 2016
Wieder einmal hat das umtriebige Team von Bear-Family ein beinahe vergessenes Label der R&B-Geschichte ausfindig gemacht und in die Gegenwart zurückgeholt: Das Groove-Label aus NYC war kein finanzieller Erfolg für Hausmutti RCA, aber musikalisch gesehen ein absoluter Gewinn für die Dance-Gemeinde.

 

Presse - Eclipsed, Xlarch 2016 Circulation: 48.000

Rhythm'n'Blues VARIOUS ARTISTS Zwei Compilations (Bear Family)

Während des Zweiten Weltkriegs kon-zentrierte sich das Major-Label RCA vor-nehmlich auf damalige Populärmusik. Als die Manager merkten, dass Chess, Impe-rial und Atlantic zu Beginn der Fünfziger das Zepter an sich rissen und Blues sowie Rhythm'n'Blues propagierten, gründeten sie als Gegenreaktion das Groove-Label. Mit zwei pickepacke vollen Compilations (jeweils in vierseitigem Digipak, mit hoch informativen Booklets, CDs mit über 80 Minuten Laufzeit!) würdigen Bear Family nun jenes Label, das für groovige schwar-ze Sounds mit dem Blues als Basis stand. Rockin